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Experten-Antwort

die Folgen des Brexit für die Rentner

von Wolfgang Seelos28.06.2016 | 13:40
1076 Ansichten
16 Antworten

Fragen beantworten Expertinnen und Experten der Deutschen Rentenversicherung.

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Welche Folgen hat der Brexit für die jetzigen Rentenbezieher? Müssen wir mit Rentenkürzungen oder niedrigeren Rentenanpassungen rechnen? Da die Rentenkasse sehr leicht für die Politiker zugänglich und beeinflussbar ist, gehe ich davon aus, daß die Rentner am ehesten die nachteiligen Folgen des Brexit zu spüren bekommen.

Antworten vom Expertenteam

Persönlich beantwortet im Expertenforum

1
Expertenantwort · 1Deutsche Rentenversicherung

Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass wir bei aller Aufregung uns hier nicht an Spekulationen beteiligen werden. Daher gilt zunächst, abwarten wann die Verhandlungen beginnen und welches Ergebnis sie uns bringen werden.

Deutsche RentenversicherungSie möchten persönlich beraten werden?Beratungsangebote der Deutschen Rentenversicherung

15 Antworten

Werner Habgieram 28.06.2016 | 13:46
Ihre-Vorsorge.de hat diesbezüglich bereits einen Artikel veröffentlicht Upps, der hier ursprünglich verlinkte Inhalt steht nicht mehr zur Verfügung! Bitte nutzen Sie unsere Forensuche. Es ist noch nicht mal ein Antrag gestellt worden und noch nie wurde ein Austrittsverfahren durchgeführt und Sie wollen wissen welche Folgen das für die Rentner hat. Hat jemand zufälligerweise eine Glaskugel dabei? Wer soll das denn beantworten können?
Ilona K.am 28.06.2016 | 13:47
Die Frage ist berechtigt aber überflüssig. Das würden die massgebenden Politiker nie zugeben, wenn sie wegen des Brexit auf auf die Rentenkasse zugreifen müssten. Das Format an Ehrlichkeit haben unsere Politiker nicht. Man könnte auch sagen, so dumm sind unsere Politiker nicht.
galwienam 28.06.2016 | 14:04
Sofern die Regierung des Vereinigten Königreiches aufgrund der Volksabstimmung am 23.6. eine Austrittsabsicht aus der EU bekundet, beginnt damit eine Zweijahres-Frist zu laufen, an deren Ende der Austritt erfolgen kann. Innerhalb dieses Zeitraumes haben das Vereinigte Königreich und die anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union die Möglichkeit, ihre Beziehungen neu zu regeln. Bis zum Austritt sind weiterhin die EU-Verordnungen über Soziale Sicherheit anwendbar. Für die Deutsche Rentenversicherung würde der Austritt des Vereinigten Königreiches aus der EU bedeuten, dass dann wieder das deutsch-britische Sozialversicherungsabkommen vom 20.4.1960 anzuwenden wäre. Die betroffenen Versicherten können dann von den Regelungen dieses ungekündigten Abkommens profitieren; es sieht unter anderem die Zusammenrechnung der deutschen und britischen Zeiten für den Leistungsanspruch sowie den Leistungsexport in den anderen Vertragsstaat vor. Es entfällt aber die Zusammenrechnung mit Versicherungszeiten anderer EU/EWR-Mitgliedstaaten, so dass insbesondere versicherungsrechtliche Voraussetzungen nicht (mehr) erfüllt sind und Anträge abgelehnt werden müssten.
GroKoam 28.06.2016 | 15:22
Blödsinn.
Elfie F.am 28.06.2016 | 16:40
Zitat von Werner Habgier anzeigenausblenden
Werner Habgier schrieb

[/quote]

[/quote]

Die reine Spekulation bezog sich auf das Rechtsverhältnis im Sozialen-/Renten-Bereich zwischen Deutschland und GB, nachdem ein möglicher Brexit - von dem keiner weiß, wie er am Ende aussieht ( auch kein Volkswirt) - durchgeführt wurde. Das hat mit volkswirtschafltichen Berechnung erst einmal überhaupt nichts zu tun.

Es bleibt Spekulativ.

Siehe auch Beiträge von KSC und Experte.

Wurde auch nie behauptet, dass das Spekulation wäre. Daher auch mein Link für Wolfgang Seelos, dass er dort weitergehende Informationen bekommt.

Mich würde interessieren, welche 'eigene' Interessenlage Sie aus meinen Beiträgen herausgelesen haben.

Die Aussage, dass man nicht weiß, wie Europa in zwei Jahren aussieht, hat nichts mit (meinem) Interesse zu tun, sondern mit einer Betonung darauf, dass hier ein Präzidenzfall geschaffen werden wird, und niemand weiß, was am Ende rauskommt.

Das ist keine Widerspiegelung von Interessen.

...spricht eher für eine fehlende Lesekompetenz/Medienkompetenz

Welche Aussage habe ich denn in meinem Beitrag dem Populismus zugeordnet?

Etwa, dass "Da die Rentenkasse sehr 'leicht' für 'die Politiker' zugänglich und beeinflussbar ist"?

'Die Politiker'

Mein Kreistagsabgeordnete z.B., der durch Wahlen (unter anderem auch von mir) in den Landrat gewählt wurde, und somit auch einer 'dieser Politiker' ist, hat bestimmt keinen 'Zugang' zur Rentenkasse, oder kann sie gar 'beeinflussen'.

Und dass das 'leicht' wäre, gilt es in einem System von Check-and-Balance erst noch zu beweisen. Hier wird eine Behauptung in dem Raum gestellt, ohne das dazu eine Begründung oder wenigsten eine Quellenangabe erfolgt, die diese Behauptung untermauert.

Eine ganze Berufsgruppe über einen Kamm zu scheren, IST Populismus.

Wenn Sie soetwas nicht erkennen, spricht das eher für eine gewisse Realitätsferne.

reine Spekulation. Wenn ein Volkswirt (jemand also der sich mit gesamtwirtschaftlichen bzw. volkswirtschaftlichen Zusammenhängen auskennt) Aussagen bzw. Prognosen trifft, ist das keine Spekulation. Auch für einen guten Volkswirt muss seine Prognose nicht immer eintreffen, entscheidend ist u.a. auch die Begründung, welcher er für seine Prognose liefert. Nur eine Aussage in die Kategorie Populismus einzuordnen, weil sie der eigenen Interessenlage nicht entspricht, spricht eher für eine gewisse Realitätsferne oder Engstirnigkeit.
KSCam 28.06.2016 | 17:32
Herrlich diese Spekulationen über den Brexit und seine Folgen........ Denkt dran, dass dieses Forum gedacht ist Rentenfragen zu beantworten. Und denkt bitte auch daran, dass heute - 5 Tage nach der britischen Volksabstimmung - kein einziger DRV Mitarbeiter gesicherte Erkenntnisse über etwaige Folgen eines britischen EU Austrittes auf die Entwicklung der DRV haben kann. Was soll als das Geschwafel darüber im Forum? PS: Wer das kann, dürfte nicht bei der DRV arbeiten, sondern müsste sofort den bestbezahltesten Job der EU bekommen! :)
Werner Habgieram 28.06.2016 | 20:46
Zitat von Elfie F. anzeigenausblenden
Elfie F. schrieb

reine Spekulation.

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Die reine Spekulation bezog sich auf das Rechtsverhältnis im Sozialen-/Renten-Bereich zwischen Deutschland und GB, nachdem ein möglicher Brexit - von dem keiner weiß, wie er am Ende aussieht ( auch kein Volkswirt) - durchgeführt wurde. Das hat mit volkswirtschafltichen Berechnung erst einmal überhaupt nichts zu tun.

Es bleibt Spekulativ.

Siehe auch Beiträge von KSC und Experte.

Wurde auch nie behauptet, dass das Spekulation wäre. Daher auch mein Link für Wolfgang Seelos, dass er dort weitergehende Informationen bekommt.

Mich würde interessieren, welche 'eigene' Interessenlage Sie aus meinen Beiträgen herausgelesen haben.

Die Aussage, dass man nicht weiß, wie Europa in zwei Jahren aussieht, hat nichts mit (meinem) Interesse zu tun, sondern mit einer Betonung darauf, dass hier ein Präzidenzfall geschaffen werden wird, und niemand weiß, was am Ende rauskommt.

Das ist keine Widerspiegelung von Interessen.

...spricht eher für eine fehlende Lesekompetenz/Medienkompetenz

Welche Aussage habe ich denn in meinem Beitrag dem Populismus zugeordnet?

Etwa, dass "Da die Rentenkasse sehr 'leicht' für 'die Politiker' zugänglich und beeinflussbar ist"?

'Die Politiker'

Mein Kreistagsabgeordnete z.B., der durch Wahlen (unter anderem auch von mir) in den Landrat gewählt wurde, und somit auch einer 'dieser Politiker' ist, hat bestimmt keinen 'Zugang' zur Rentenkasse, oder kann sie gar 'beeinflussen'.

Und dass das 'leicht' wäre, gilt es in einem System von Check-and-Balance erst noch zu beweisen. Hier wird eine Behauptung in dem Raum gestellt, ohne das dazu eine Begründung oder wenigsten eine Quellenangabe erfolgt, die diese Behauptung untermauert.

Eine ganze Berufsgruppe über einen Kamm zu scheren, IST Populismus.

Wenn Sie soetwas nicht erkennen, spricht das eher für eine gewisse Realitätsferne.

[/quote]

Du wärst als Fähnchenschwenker für jeden Führer eines Landes eine echte Bereicherung. Aber vielleicht reicht dir eine Karriere bei ARD oder ZDF ja auch?

Die reine Spekulation bezog sich auf das Rechtsverhältnis im Sozialen-/Renten-Bereich zwischen Deutschland und GB, nachdem ein möglicher Brexit - von dem keiner weiß, wie er am Ende aussieht ( auch kein Volkswirt) - durchgeführt wurde. Das hat mit volkswirtschafltichen Berechnung erst einmal überhaupt nichts zu tun. Es bleibt Spekulativ. Siehe auch Beiträge von KSC und Experte. Wurde auch nie behauptet, dass das Spekulation wäre. Daher auch mein Link für Wolfgang Seelos, dass er dort weitergehende Informationen bekommt. Mich würde interessieren, welche 'eigene' Interessenlage Sie aus meinen Beiträgen herausgelesen haben. Die Aussage, dass man nicht weiß, wie Europa in zwei Jahren aussieht, hat nichts mit (meinem) Interesse zu tun, sondern mit einer Betonung darauf, dass hier ein Präzidenzfall geschaffen werden wird, und niemand weiß, was am Ende rauskommt. Das ist keine Widerspiegelung von Interessen. ...spricht eher für eine fehlende Lesekompetenz/Medienkompetenz Welche Aussage habe ich denn in meinem Beitrag dem Populismus zugeordnet? Etwa, dass "Da die Rentenkasse sehr 'leicht' für 'die Politiker' zugänglich und beeinflussbar ist"? 'Die Politiker' Mein Kreistagsabgeordnete z.B., der durch Wahlen (unter anderem auch von mir) in den Landrat gewählt wurde, und somit auch einer 'dieser Politiker' ist, hat bestimmt keinen 'Zugang' zur Rentenkasse, oder kann sie gar 'beeinflussen'. Und dass das 'leicht' wäre, gilt es in einem System von Check-and-Balance erst noch zu beweisen. Hier wird eine Behauptung in dem Raum gestellt, ohne das dazu eine Begründung oder wenigsten eine Quellenangabe erfolgt, die diese Behauptung untermauert. Eine ganze Berufsgruppe über einen Kamm zu scheren, IST Populismus. Wenn Sie soetwas nicht erkennen, spricht das eher für eine gewisse Realitätsferne.
Elfie F.am 28.06.2016 | 23:32
Zitat von Werner Habgier anzeigenausblenden
Werner Habgier schrieb

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Die reine Spekulation bezog sich auf das Rechtsverhältnis im Sozialen-/Renten-Bereich zwischen Deutschland und GB, nachdem ein möglicher Brexit - von dem keiner weiß, wie er am Ende aussieht ( auch kein Volkswirt) - durchgeführt wurde. Das hat mit volkswirtschafltichen Berechnung erst einmal überhaupt nichts zu tun.

Es bleibt Spekulativ.

Siehe auch Beiträge von KSC und Experte.

Wurde auch nie behauptet, dass das Spekulation wäre. Daher auch mein Link für Wolfgang Seelos, dass er dort weitergehende Informationen bekommt.

Mich würde interessieren, welche 'eigene' Interessenlage Sie aus meinen Beiträgen herausgelesen haben.

Die Aussage, dass man nicht weiß, wie Europa in zwei Jahren aussieht, hat nichts mit (meinem) Interesse zu tun, sondern mit einer Betonung darauf, dass hier ein Präzidenzfall geschaffen werden wird, und niemand weiß, was am Ende rauskommt.

Das ist keine Widerspiegelung von Interessen.

...spricht eher für eine fehlende Lesekompetenz/Medienkompetenz

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Etwa, dass "Da die Rentenkasse sehr 'leicht' für 'die Politiker' zugänglich und beeinflussbar ist"?

'Die Politiker'

Mein Kreistagsabgeordnete z.B., der durch Wahlen (unter anderem auch von mir) in den Landrat gewählt wurde, und somit auch einer 'dieser Politiker' ist, hat bestimmt keinen 'Zugang' zur Rentenkasse, oder kann sie gar 'beeinflussen'.

Und dass das 'leicht' wäre, gilt es in einem System von Check-and-Balance erst noch zu beweisen. Hier wird eine Behauptung in dem Raum gestellt, ohne das dazu eine Begründung oder wenigsten eine Quellenangabe erfolgt, die diese Behauptung untermauert.

Eine ganze Berufsgruppe über einen Kamm zu scheren, IST Populismus.

Wenn Sie soetwas nicht erkennen, spricht das eher für eine gewisse Realitätsferne.

reine Spekulation.
Die reine Spekulation bezog sich auf das Rechtsverhältnis im Sozialen-/Renten-Bereich zwischen Deutschland und GB, nachdem ein möglicher Brexit - von dem keiner weiß, wie er am Ende aussieht ( auch kein Volkswirt) - durchgeführt wurde. Das hat mit volkswirtschafltichen Berechnung erst einmal überhaupt nichts zu tun. Es bleibt Spekulativ. Siehe auch Beiträge von KSC und Experte. Wurde auch nie behauptet, dass das Spekulation wäre. Daher auch mein Link für Wolfgang Seelos, dass er dort weitergehende Informationen bekommt. Mich würde interessieren, welche 'eigene' Interessenlage Sie aus meinen Beiträgen herausgelesen haben. Die Aussage, dass man nicht weiß, wie Europa in zwei Jahren aussieht, hat nichts mit (meinem) Interesse zu tun, sondern mit einer Betonung darauf, dass hier ein Präzidenzfall geschaffen werden wird, und niemand weiß, was am Ende rauskommt. Das ist keine Widerspiegelung von Interessen. ...spricht eher für eine fehlende Lesekompetenz/Medienkompetenz Welche Aussage habe ich denn in meinem Beitrag dem Populismus zugeordnet? Etwa, dass "Da die Rentenkasse sehr 'leicht' für 'die Politiker' zugänglich und beeinflussbar ist"? 'Die Politiker' Mein Kreistagsabgeordnete z.B., der durch Wahlen (unter anderem auch von mir) in den Landrat gewählt wurde, und somit auch einer 'dieser Politiker' ist, hat bestimmt keinen 'Zugang' zur Rentenkasse, oder kann sie gar 'beeinflussen'. Und dass das 'leicht' wäre, gilt es in einem System von Check-and-Balance erst noch zu beweisen. Hier wird eine Behauptung in dem Raum gestellt, ohne das dazu eine Begründung oder wenigsten eine Quellenangabe erfolgt, die diese Behauptung untermauert. Eine ganze Berufsgruppe über einen Kamm zu scheren, IST Populismus. Wenn Sie soetwas nicht erkennen, spricht das eher für eine gewisse Realitätsferne.
Du wärst als Fähnchenschwenker für jeden Führer eines Landes eine echte Bereicherung. Aber vielleicht reicht dir eine Karriere bei ARD oder ZDF ja auch?
Meieram 29.06.2016 | 08:10
Zitat von Werner Habgier anzeigenausblenden
Werner Habgier schrieb

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Die reine Spekulation bezog sich auf das Rechtsverhältnis im Sozialen-/Renten-Bereich zwischen Deutschland und GB, nachdem ein möglicher Brexit - von dem keiner weiß, wie er am Ende aussieht ( auch kein Volkswirt) - durchgeführt wurde. Das hat mit volkswirtschafltichen Berechnung erst einmal überhaupt nichts zu tun.

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Wurde auch nie behauptet, dass das Spekulation wäre. Daher auch mein Link für Wolfgang Seelos, dass er dort weitergehende Informationen bekommt.

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Die Aussage, dass man nicht weiß, wie Europa in zwei Jahren aussieht, hat nichts mit (meinem) Interesse zu tun, sondern mit einer Betonung darauf, dass hier ein Präzidenzfall geschaffen werden wird, und niemand weiß, was am Ende rauskommt.

Das ist keine Widerspiegelung von Interessen.

...spricht eher für eine fehlende Lesekompetenz/Medienkompetenz

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Etwa, dass "Da die Rentenkasse sehr 'leicht' für 'die Politiker' zugänglich und beeinflussbar ist"?

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Und dass das 'leicht' wäre, gilt es in einem System von Check-and-Balance erst noch zu beweisen. Hier wird eine Behauptung in dem Raum gestellt, ohne das dazu eine Begründung oder wenigsten eine Quellenangabe erfolgt, die diese Behauptung untermauert.

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Wenn Sie soetwas nicht erkennen, spricht das eher für eine gewisse Realitätsferne.

Upps, der hier ursprünglich verlinkte Inhalt steht nicht mehr zur Verfügung! Bitte nutzen Sie unsere Forensuche. Es ist noch nicht mal ein Antrag gestellt worden und noch nie wurde ein Austrittsverfahren durchgeführt und Sie wollen wissen welche Folgen das für die Rentner hat. Hat jemand zufälligerweise eine Glaskugel dabei? Wer soll das denn beantworten können? Na Sie sollen das beantworten!
Meieram 29.06.2016 | 08:10
Zitat von Werner Habgier anzeigenausblenden
Werner Habgier schrieb

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Die reine Spekulation bezog sich auf das Rechtsverhältnis im Sozialen-/Renten-Bereich zwischen Deutschland und GB, nachdem ein möglicher Brexit - von dem keiner weiß, wie er am Ende aussieht ( auch kein Volkswirt) - durchgeführt wurde. Das hat mit volkswirtschafltichen Berechnung erst einmal überhaupt nichts zu tun.

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Etwa, dass "Da die Rentenkasse sehr 'leicht' für 'die Politiker' zugänglich und beeinflussbar ist"?

'Die Politiker'

Mein Kreistagsabgeordnete z.B., der durch Wahlen (unter anderem auch von mir) in den Landrat gewählt wurde, und somit auch einer 'dieser Politiker' ist, hat bestimmt keinen 'Zugang' zur Rentenkasse, oder kann sie gar 'beeinflussen'.

Und dass das 'leicht' wäre, gilt es in einem System von Check-and-Balance erst noch zu beweisen. Hier wird eine Behauptung in dem Raum gestellt, ohne das dazu eine Begründung oder wenigsten eine Quellenangabe erfolgt, die diese Behauptung untermauert.

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Meieram 29.06.2016 | 08:10
Zitat von Werner Habgier anzeigenausblenden
Werner Habgier schrieb

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Die reine Spekulation bezog sich auf das Rechtsverhältnis im Sozialen-/Renten-Bereich zwischen Deutschland und GB, nachdem ein möglicher Brexit - von dem keiner weiß, wie er am Ende aussieht ( auch kein Volkswirt) - durchgeführt wurde. Das hat mit volkswirtschafltichen Berechnung erst einmal überhaupt nichts zu tun.

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Wurde auch nie behauptet, dass das Spekulation wäre. Daher auch mein Link für Wolfgang Seelos, dass er dort weitergehende Informationen bekommt.

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'Die Politiker'

Mein Kreistagsabgeordnete z.B., der durch Wahlen (unter anderem auch von mir) in den Landrat gewählt wurde, und somit auch einer 'dieser Politiker' ist, hat bestimmt keinen 'Zugang' zur Rentenkasse, oder kann sie gar 'beeinflussen'.

Und dass das 'leicht' wäre, gilt es in einem System von Check-and-Balance erst noch zu beweisen. Hier wird eine Behauptung in dem Raum gestellt, ohne das dazu eine Begründung oder wenigsten eine Quellenangabe erfolgt, die diese Behauptung untermauert.

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Meieram 29.06.2016 | 08:10
Zitat von Werner Habgier anzeigenausblenden
Werner Habgier schrieb

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Die reine Spekulation bezog sich auf das Rechtsverhältnis im Sozialen-/Renten-Bereich zwischen Deutschland und GB, nachdem ein möglicher Brexit - von dem keiner weiß, wie er am Ende aussieht ( auch kein Volkswirt) - durchgeführt wurde. Das hat mit volkswirtschafltichen Berechnung erst einmal überhaupt nichts zu tun.

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Wurde auch nie behauptet, dass das Spekulation wäre. Daher auch mein Link für Wolfgang Seelos, dass er dort weitergehende Informationen bekommt.

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Die Aussage, dass man nicht weiß, wie Europa in zwei Jahren aussieht, hat nichts mit (meinem) Interesse zu tun, sondern mit einer Betonung darauf, dass hier ein Präzidenzfall geschaffen werden wird, und niemand weiß, was am Ende rauskommt.

Das ist keine Widerspiegelung von Interessen.

...spricht eher für eine fehlende Lesekompetenz/Medienkompetenz

Welche Aussage habe ich denn in meinem Beitrag dem Populismus zugeordnet?

Etwa, dass "Da die Rentenkasse sehr 'leicht' für 'die Politiker' zugänglich und beeinflussbar ist"?

'Die Politiker'

Mein Kreistagsabgeordnete z.B., der durch Wahlen (unter anderem auch von mir) in den Landrat gewählt wurde, und somit auch einer 'dieser Politiker' ist, hat bestimmt keinen 'Zugang' zur Rentenkasse, oder kann sie gar 'beeinflussen'.

Und dass das 'leicht' wäre, gilt es in einem System von Check-and-Balance erst noch zu beweisen. Hier wird eine Behauptung in dem Raum gestellt, ohne das dazu eine Begründung oder wenigsten eine Quellenangabe erfolgt, die diese Behauptung untermauert.

Eine ganze Berufsgruppe über einen Kamm zu scheren, IST Populismus.

Wenn Sie soetwas nicht erkennen, spricht das eher für eine gewisse Realitätsferne.

Upps, der hier ursprünglich verlinkte Inhalt steht nicht mehr zur Verfügung! Bitte nutzen Sie unsere Forensuche. Es ist noch nicht mal ein Antrag gestellt worden und noch nie wurde ein Austrittsverfahren durchgeführt und Sie wollen wissen welche Folgen das für die Rentner hat. Hat jemand zufälligerweise eine Glaskugel dabei? Wer soll das denn beantworten können? Na Sie sollen das beantworten!
Herz1952am 29.06.2016 | 10:20
ich bin mir sicher, dass die Renten um 4,7% gekürzt werden. Für die Rentner hat niemand Geld über. Das liegt alles nur an den KK-Mitarbeitern
Schießl Konradam 29.06.2016 | 10:54
Jetzt reicht es aber, was hat unsere Rente mit Brexit zu tun, gar nichts. MfG.
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