DRINGEND! Witwenrente

von
Micha

Rosanna, wenn Sie mal richtig nachlesen, dann werden Sie sehen, dass ich Sie nicht persönlich beleidigt habe. Wenn Sie anderer Meinung sind, dann nennen Sie mir bitte die Stelle.
Natürlich ist es jedem überlassen, ob er einen Partner heiratet oder nicht.
Nur, wenn eine eheähnliche Gemeinsschaft besteht, sollten beim Bezug der Witwenrente die gleichen Maßstäbe gelten, wie beim Bezug anderer Sozialleistungen. Wo ist da der Unterschied?
Warum wird dem ALG2-Empfänger das ALG gekürzt, wenn eine eheänliche Gemeinschaft besteht und wieso dem Bezieher der Witwenrente nicht.

Im übrigen habe ich versucht, diese Ungleichbehandlung sowie den aufgeblähten Verwaltungsappart der DRV hier im Forum in einem neuen, sachlichen Beittrag zu thematisieren.
Der für die Mitarbeiter der DRV unliebsame Artikel war
nach genau 30 Minuten aus dem Forum entfernt worden.

Das heißt: Hier kann ungestrafte Hetze gegen Rentenbezieher betrieben werden und drv-kritische Beiträge werden nach Stasi- Manier sofort entfernt.
Dies wird Gegenstand einer offiziellen Anfrage an Mitglieder der Deutschen Bundestages sein.
Danke an das Betreiber-Team dieses Forums, dass einem so die Augen geöffnet wurden .

von
Rosanna

Hallo Wolfgang,

zunächst einmal äußere ich hier meine Meinung wie andere auch.

Wenn jemand - sinngemäß - zu mir sagen würde: "Du kannst dein Kind, das du von deinem Freund hast, als das Kind deines Mannes ausgeben, dann bekommst du auch Waisenrente. BEI MIR HAT´S GEKLAPPT!", würde ich das genausowenig mißverstehen wie den Beitrag von @Hinweis. Ob dies tatsächlich so zutrifft, kann natürlich keiner von uns wissen. Aber nur "aus Spaß" sagt das niemand, auch wenn uns @Hinweis das jetzt glauben machen will. Hat vielleicht jetzt Bammel gekriegt? :-))

Okay, ich hätte nicht darauf reagieren müssen, aber das bleibt doch wohl mir überlassen.

Sicher weiß nicht jeder über die 300-Tage-Regelung Bescheid. Aber dass für ein während der Ehe (fremd-)gezeugtes Kind erst einmal der Ehemann als Vater gilt, wissen viele Leute. Es gibt schließlich auch genügend "Kuckuckskinder".

So, und jetzt ist dieses Thema auch für mich erledigt.

MfG Rosanna.

von
Happy

Ihr Beitrag wurde gelöscht weil er absolut unsachlich war!
Und lassen Sie bitte solche Äusserungen hinsichtlich "Stasi" oder ähnlichem.
Das will hier keiner lesen!!!
50 % Personaleinsparung kann nur jemand verlangen, der absolut keine Ahnung von der Verwaltung hat. Die DRV ist ein riesiger Verwaltungsapparat der sehr konsequent mit Mitarbeiterbedarf rechnet! Hier sitzt niemand zu Unrecht und macht seine Arbeit!
Und damit ist dieses Thema für mich erledigt!
Tragen Sie nur Ihr Anliegen vor wo immer Sie wollen, wenn Sie das glücklich macht!

Happy

von
Rosanna

"Nur, wenn eine eheähnliche Gemeinsschaft besteht, sollten beim Bezug der Witwenrente die gleichen Maßstäbe gelten, wie beim Bezug anderer Sozialleistungen. Wo ist da der Unterschied?"

Der Unterschied ist der, dass die Witwenrente eine Leistung AUS DER VERSICHERUNG DES VERSTORBENEN EHEMANNES ist und somit mit einem neuen Lebenspartner absolut nichts zu tun hat!

Ich habe noch nie von einer Hetze gegen Rentenbezieher gehört. Diesen Begriff haben Sie doch gerade erfunden, oder ist mir da was entgangen? :-))

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrer offiziellen Anfrage an den Bundestag.

Micha, ich nehme Sie nicht mehr ernst. Und 3 x dürfen Sie raten, weshalb.

von
Micha

'Happy', Sie scheinen ja mehr zu wissen, wie die Reaktion. Mein Beitrag bestand aus 2 Fragen, die mit Sicherkeit so in Kürze von der Politik gestellt werden.
Insofern können Sie sagen, dass dies für Sie unsachlich ist.
Die Sachlichkeit wird Sie sicherlich in 2-3 Jahren einholen.
Rosanna, ich bin froh darüber, dass Sie so reagieren.
Die 4 Semester Psychologie, die ich studiert habe, reichen allemal, dieses Verhalten zu bewerten.
Man lege den Finger in die Wunde.
Noch einen schönen Tag alerseits.

von
Realist

Wirklich traurig, dass Sie noch nicht einmal den Unterschied zwischen einer VERSICHERUNGSLEISTUNG und steuerfinanzierten staatlichen FÜRSORGELEISTUNGEN kennen!

Ansonsten wüssten Sie nämlich, warum beim ALG_II oder der Sozialhilfe strengere Maßstäbe angesetzt werden (müssen!), als bei beitragsfinanzierten Renten!

Viel Freude bei Ihrer Eingabe. Ich höre die Bundestagsabgeordneten jetzt schon laut lachen!

von
Vorsicht

Zitat (@Micha):Nur, wenn eine eheähnliche Gemeinsschaft besteht, sollten beim Bezug der Witwenrente die gleichen Maßstäbe gelten, wie beim Bezug anderer Sozialleistungen. Wo ist da der Unterschied?
Warum wird dem ALG2-Empfänger das ALG gekürzt, wenn eine eheänliche Gemeinschaft besteht und wieso dem Bezieher der Witwenrente nicht.

Ich VERSUCHE Ihnen letztmalig diesen eigentlich offensichtlichen - erst recht bei (für jeden notwendigerweiser vorher ) längerem NACHDENKEN - einleuchtenden, eklatanten Unterschied kurz zu erklären!

Für die eine Leistung muß man vorher zwingend etwas getan haben (Beiträge zahlen, Kinder erziehen oder oder) und das eine je nach Leistungsart bestimmte Zeit lang und dazu noch bestimmte persönliche Voraussetzungen erfüllen (z.B. heiraten, ein bestimmtes Lebensalter erreichen, den Tod des (geliebten) Ehegatten ertragen oder oder).

Für die andere Leistung muß man zunächst NICHTS tun. Sie folgt alleine aus dem Dasein und der erforderlichen Bedürftigkeit und wird von der Allgemeinheit (Steurzahler) finanziert, die größtenteils dafür arbeiten geht. Und damit nicht eine gesellschaftspolitische Bombe platzt oder diese Gesellschaft total in die Schieflage (sozialerseits) gerät, müssen daran bestimmte Bedingungen und Pflichten geknüpft werden. Sonst brauchen wir uns nicht wundern, daß immer mehr - teils verständlicherweise - sich sagen,"warum sollte ich noch arbeiten gehen, wenn mein Nachbar für´s gleiche Geld und durch meine Steuern mitfinanziert den ganzen Tag tatsächlich zu Hause sitzt, ausschläft und sich überhaupt nicht um Arbeit bemüht und mich sogar noch anlächelt, wenn ich kaputt von der Arbeit komme. Meine Wohnung und meinen Lebensunterhalt erarbeite ich mir wie viele andere auch und da kann es nicht sein, daß andere das vom Staat und somit von uns allen umsonst bekommen. Dafür müssen strengere Kriterien gelten, wie das ernsthafte Bemühen um Arbeit, bestimmte Höchstgrößen von Wohnungen und gewisse Lebensformen, um eben die wenigen, die das schamlos ausnuzten auch in überschaubarer Anzahl zu halten. Denn am Ende heißt es beim Aufdecken solcher Fälle des Betruges: " Ja , wenn der Staat eben so blöd ist und sowas nicht gestzlich klar regelt, dann müsst ihr Euch doch nicht wundern."

von
Happy

Sie sprechen mir aus der Seele!!!

Ich bezweifle aber das der "Akademiker" Micha Ihren Beitrag versteht!
ER ist letztlich nur darauf aus hier Unruhe zu stiften und maßzuregeln.

Besser als Sie kann man dieses Soziale "Netz" nicht beschreiben.

Vielen dank für Ihre Mühe.

Hochachtungsvoll
Happy

p.s. @Micha, bitte ersparen Sie uns Ihren Kommentar hierzu. Sie können oder wollen nicht verstehen und so kommen Sie leider auch nicht weiter. das erklärt vielleicht auch, warum es nur 4 Semester waren (sorry, das musste raus!)