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Durch Riester angefixt

von Abgestürzt23.01.2008 | 14:07
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27 Antworten

Fragen beantworten Expertinnen und Experten der Deutschen Rentenversicherung.

Hallo, weil die private Altersvorsorge überall, auch hier, ständig probagiert wurde, habe ich angefangen durch Riester motiviert mich mit Fonds, Aktien und Geldanlagen zu beschäftigen. Bisher ging alles gut und ich hoffte schon auf einen finanziell gesichertes Rentenalter. Durch den derzeitigen Crash habe ich nun alles verloren. Ich danke Riester und dem Forum dafür, dass ich nun bankrott bin. Abgestürzt

27 Antworten

Schwarzwälderam 23.01.2008 | 14:18
Also wie Sie mit einer Riesterente durch den momentanen Kursrutsch "bankrott" gegangen sein wollen ist mir nicht ganz erklärlich. In der kurzen Zeit seitdem Riester möglich ist können sie fürwahr noch kein Vermögen angelegt haben. Abgesehen davon sind ja gerade die Riesterverträge im Falle eines Börsenverlustes zumindest in Höhe der Anlage und der staatlichen Prämien geschützt. Es können also höchstens Zinsverluste aufgetreten sein. Wenn Sie natürlich auf die Kollegen Amade,Maria L. &Co gehört haben sind Sie selber schuld. Es wurde hier ja genug gewarnt.
uweam 23.01.2008 | 14:52
KEINER kann durch diesen "Chrash" ALLES verloren haben, höchstens einen kleinen Teil des GEWINNS der letzten Zeit!!!
Maria L.am 23.01.2008 | 15:04
Hallo "Abgestürzt", solange Sie Ihre Aktien und Fonds nicht verkaufen (hoffentlich haben Sie das nicht getan!), sind Sie auch nicht bankrott. Denn die Unternehmensanteile, die Sie erworben haben, gibt es ja immer noch. Deren Wert ist vom aktuellen Tageskurs unabhängig! Oder ist "Ihr" Unternehmen über Nacht plötzlich verschwunden? Ihre Aktie ist ein Sachwert, kein Geldwert. Und am Sachwert hat sich zunächst überhaupt nichts geändert! Wenn der aktuelle Crash zu einer Wirtschaftskrise führt, kann es natürlich sein, daß auch die Unternehmen, an denen Sie sich beteiligt haben, in näherer Zukunft weniger Gewinne machen und daß damit Ihr Unternehmensanteil (Ihr Sachwert) tatsächlich auch im Wert sinkt. Dann müssen Sie eben auf bessere Zeiten warten, bis die Gewinne "Ihrer" Unternehmen wieder steigen und damit auch die Kurse steigen. Bei Einmalanlagen in Aktien/Fonds muß man leider manchmal lange warten, bis nach einem Crash die eigenen Einstandskurse wieder erreicht werden. Es kann auch mal eine Aktie oder Fonds ganz untergehen und sich nicht mehr erholen. Um dieses Risiko zu vermeiden, hätten Sie vorher Ihre Investition streuen müssen. Und, ganz wichtig: solange Sie noch kein Vermögen haben, sondern erst ein Vermögen bilden wollen, sollten Sie überhaupt keine Einmalanlagen machen, sondern stattdessen Ratensparen betreiben (bei Ratensparen profitieren Sie nämlich sogar von einem Crash, auch wenn Ihnen das jetzt vielleicht nicht hilft - ich weiß ja nicht, ob Sie Ratensparen oder Einmalanlagen betreiben). Und mit der Investition in Aktien/Fonds darf man auch erst beginnen, wenn man ein Finanzpolster angelegt hat. Die üblicherweise genannten 2-3 Nettomonatsgehälter sind dafür viel zu niedrig. Wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist (ich habe früher auch Fehler bei der Aktienanlage gemacht), dann hilft nur: RUHE BEWAHREN! Nach dem desaströsen Crash zur Jahrtausendwende (Internet-/Technologie-Crash) war der Dax von zuvor 8000 bis auf unter 3000 Punkte gefallen (wenn ich es richtig erinnere) - und vor kurzem war er wieder über 8000 Punkte, also in nur wenigen Jahren. So wird es jetzt auch wieder kommen, irgendwann (wir wissen nur nicht genau wann) werden die Kurse wieder steigen. Hoffentlich können Sie diese Durststrecke einfach aussitzen! Wieviel Zeit haben Sie denn noch bis zur Rente? Gruß, Maria L.
Riester Fanam 23.01.2008 | 15:01
Ihren Zeilen entnehme ich, dass Sie von der Riester-Rente und wahrscheinlich auch von allen anderen Geldanlagen null Ahnung haben ! Es mag zwar sein, dass Sie sich bis zum Ruin verspekuliert haben. Die Schuld dafür mag wer weiß wo liegen, jedenfalls nicht bei "Riester und diesem Forum" ! Mein Riester-Vertrag erfreut sich immer noch bester Gesundheit - trotz des angeblichen "Börden-Crashs", über den in absehbarer Zeit kein Wort mehr verloren wird ! Wetten ?
pro-fess-oram 23.01.2008 | 15:20
Könnten Sie vielleicht den Grund für Ihren "TOTAL-Verlust" erläutern, sowas kenn ich nur von Warentermingeschäften??
speziam 23.01.2008 | 15:32
S I E haben Anlagen getätigt. Also ist k e i n Herr Riester oder jemand aus diesem Forum an Ihrer Misere schuld.
dirkam 23.01.2008 | 15:24
Das ist Pech.
dirkam 23.01.2008 | 16:04
Wie "Uwe" schon dargelegt hat, kann es gar nicht zu einem Totalverlust gekommen sein: Der Marktwert keiner Aktie ist auf Null gesunken! Deshalb ist die Äußerung meines Namensvetters auch zynischer Bla bla
Rosannaam 23.01.2008 | 16:30
Hallo @dirk (1 oder 2?), an Ihrer Stelle würde ich meinen Nicknamen verändern oder irgend etwas hinzufügen. Damit diese Verwechslungen mit dem "Namensvetter" aufhören. Nix für ungut. MfG Rosanna
Amadéam 23.01.2008 | 16:49
Bei Ihnen scheint es nur fallende Kurse zu geben? Bisher haben sich Aktienmärkte noch nach jedem crash erholt. Niemand, der bei Verstand ist, hat hier je geraten, dass Aktienanlage etwas für die schnelle Geldanlage ist. Wer sein Geld die letzten 20 Jahre in konservative weltweit anlegende Aktienfonds angelegt ha, ist - auch heute - im satten Plus. Bei Stiftung Warentest, bei den Verbraucherzentralen und bei der Deutschen Rentenversicherung wird jeder Berater - hier vollkommen lösgelöst von der Problematik "staatlich gefördert oder nicht" - dazu raten: "je jünger der Anleger, desto höher der Aktienanteil an der Altersvorsorge" Wer ist denn übrigens von der aktuellen Krise am meisten betroffen? Die Antwort: STAATLICHE Landesbanken, danach namhafte Großbanken und Versicherungskonzerne- der Hort der Stabilität? Diesen VERMÖGENSVERNICHTERN vertrauen Sie Ihr Vorsorgekapital an. Zeigen Sie mir bitte einen Beitrag, wo ich dazu geraten habe, Geld KURZFRISTIG in Aktien anzulegen! Wer falsche Behauptungen aufstellt, muss dieses auch belegen können!
Analystam 23.01.2008 | 17:28
Nach einer Auswertung der Lipper Fondsdatenbank wurden im vergangenen Jahr rund 400 Fonds geschlossen oder zusammengelegt. Das ist ein Viertel mehr als im Vorjahr. Die Neuauflagen sind dagegen 2007 im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen. http://www.boerse-online.de/fonds/aktuell/495090.html
Tippam 23.01.2008 | 17:43
Solange der "dirk", der den anderen "dirk" immer wieder der wiederrechtlichen Namensverwendung bezichtigt, auf seinen Namensvetter reagiert, wird dieser auch nicht damit aufhören, den "echten" "dirk" zu provozieren. Er soll diesen Störenfried einfach ignorieren und gut ist es ! Die Fragesteller dürften sich übrigens wohl kaum ernsthaft dafür interessieren, wer ihnen gerade geantwortet hat. Auf den Inhalt der Antwort kommt es an !
Amadéam 23.01.2008 | 18:19
Na, Sie kennen sich anscheinend mit der Suchfunktion wohl nicht aus?
Schwarzwälderam 24.01.2008 | 07:42
Dafür brauche ich keine Suchfunktion (die ich im Übrigen sehr wohl kenne wie man aus meinen früheren Beiträgen auch gut erkennen kann). Ich prangere ja nicht einen konkreten Beitrag an. Im Übrigen bin ich kein Gegner der privaten Geldanlage, auch nicht in Aktien oder Fonds. Richtig gemacht kann das sehr gut laufen. Ich befürworte nur für viele Versicherte (nicht für alle!) die Riesterrente, weil es einfach eine lohnende Anlage ist. Maria L. habe ich auch schon Beispiele dazu aufgeführt. Als Gegenbeispiel habe ich gestern in meiner Beratung einen Versicherten gehabt der sich in der gesetzlichen RV 1966 hat befreien lassen und seine Höchstbeiträge in einen privaten Vertrag eingezahlt hat. Er bekommt heute 1200 Euro Rente... (bei der gesetzlichen wären es locker 1800 geworden).Sein einziger Vorteil ist, je nachdem wann er verstirbt bekommen seine Hinterbliebenen evtl. noch einen Teil seines Anlagebetrages (falls es noch nicht verbraucht ist bis dahin). Man sollte weder blind den staatlichen Förderungen noch den privaten trauen, darum geht es mir. Und wer an der Börse spekuliert muß auch immer mit Verluste rechnen. Außerdem denke ich, das mehr Leute an der Börse pleite gegangen sind als Leute die staatlichen Anlagen vertraut haben (umgekehrt haben natürlich die Leute die keinen Verlust erlitten haben einen deutlich besseren Gewinn gemacht). Wenn wir uns darauf einigen können und die Riesterrente und sonstige geförderte Produkte nicht generell schlecht gemacht werden, wäre das ok. Ich finde es wichtig das sich die Leute heute überhaupt Gedanken machen über ihre Altersvorsorge. Das sollte man durch die dauernden schlecht machenden Beiträge hier eben nicht beeinträchtigen.
Altgeschädigteram 24.01.2008 | 08:11
So ist eben die ganz natürliche Reihenfolge: 1. Riester 2. Dann weitere Fonds weils ja so schön ist 3. Dann Aktien, sehr erfolgreich 4. Optionen, noch mehr Gewinne 5. Dazu dann Futures 6. Bankrott, weil man in einen Crash kommt und mit seinem gesamten Vermögen haftet. Börse ist nicht nur Geld sondern auch Sucht und Riester ist nun die Volkseinstiegsdroge. Aber wen interessiert das schon. Viel Spass Altgeschädigter
Zinsjägeram 24.01.2008 | 08:47
Bereits bei Vertragsabschluss wurden Sie von Riester angefixt!! Sollten Sie an der Börse spekuliert haben und Verluste gemacht haben, kann ich Sie trösten. Das Geld ist ja nicht weg, es hat jetzt eben nur ein Anderer, einer der sich eben besser auskennt und sich nicht auf Fondsmanager usw. verlässt. Die Börse ist ein Spiel der Reichen, einziges Ziel ist es (meine Meinung), den Kleinanlegern das Geld (auf legalem Weg) aus der Tasche zu ziehen.
DUMMIEam 24.01.2008 | 09:50
Was ist eigentlich "angefixt"?
dirkam 24.01.2008 | 11:17
Sie habrn Recht, ich halte mich an Ihre Ratschläge, schauen wir mal was so kommt :-)
uweam 24.01.2008 | 11:33
Angefixt ist doch eigentlich eine Verabreichunng von Drogen... Vieleicht meinte der Abgestürzte, Riester hätte ihn zu riskanten Börsengeschäften verleidet. Oder er wollte das Wort "Angesch..." nur nicht verwenden
Amadéam 24.01.2008 | 12:35
Nicht ausweichen, lieber Freund! Sie schreiben : "Wenn Sie natürlich auf die Kollegen Amade, Maria L. & Co gehört haben sind Sie selber schuld. Es wurde hier ja genug gewarnt." Das ist eine eindeutige Schuldzuweisung! Bitte konkret: Weisen Sie Fehlinformationen der genannten Personen nach! Pauschale Anschuldigungen und ein pauschales Suchen nach Sündenböcken ist völlig unzureichend. Noch was zu Garantien und Sicherheiten. Mit Einführung der Riester-Rente hat der Staat sich ja zu einem gewissen Teil aus seiner Verantwortung gestohlen und seine Versorgungs-Versprechungen teilweise privatisiert. Banken und Versicherungen sind in D eng miteinander verflochten. Diese haben im Rahmen der Immobilienkrise Milliarden verzockt. Diese Konzerne bieten nun aber auch Riester-Renten an. Wenn eine Großbank oder eine Versicherung nun in die Knie gehen sollte, was ist dann wohl mit den vollmundig gegebenen Garantieversprechen? Wer zahlt dann? Haben Sie sich da schon mal Gedanken gemacht?
Maria L.am 24.01.2008 | 12:55
Hallo Schwarzwälder, Sie sollten Ihre Schuldzuweisung zurücknehmen, da schließe ich mich Amadé an. So fair sollten Sie schon sein! Ansonsten ist das ja ein konstruktiver Beitrag von Ihnen, auf dessen Basis man diskutieren könnte - vielleicht bei nächster Gelegenheit, weil hier allzu ausufernde Diskussionen ja leider nicht gewünscht werden. Ich habe Ihnen doch neulich schon ein Friedensangebot gemacht: wer unbedingt die Riester-Förderung mitnehmen will, soll es halt tun. Für mich persönlich bin ich zu dem Ergebnis gekommen, daß ich auf die staatlich geförderten Altersvorsorge-Wege komplett verzichten möchte. Ich kann mir aber durchaus vorstellen, daß andere Menschen in anderen Lebenssituationen zu anderen Ergebnissen kommen. Was mich hier auf ihre-vorsorge.de etwas stört, ist eben, daß meines Erachtens einseitig nur die staatlichen Förderwege aufgezeigt werden. Deshalb versuche ich gegenzuhalten (und das wird freundlicherweise von der Redaktion ja auch zugelassen), um zu zeigen, daß es auch noch andere Möglichkeiten gibt. Alle deutschen Medien zum Thema Finanzen informieren einseitig sehr umfassend über die staatlichen Programme. Sehr, sehr selten liest man mal etwas zur eigenverantwortlichen Altersvorsorge ohne staatliche Förderung. Zur Riester-Rente im Detail liefere ich demnächst vielleicht nochmal neue Argumente. Gruß, Maria L.
Schwarzwälderam 24.01.2008 | 13:03
Ich streite mich hier nicht mit Ihnen rum, Sie beharren ja doch auf Ihrem Standpunkt. Ich muß mich hier auch nicht rechtfertigen, es kann sich ja jeder selber eine Meinung über die Inhalte machen die hier geschrieben werden. Aber eins noch: eine staatliche Garantie ist immer mehr wert als jedes Versprechen einer Versicherung oder einer anderen Anlageform, das haben bereits zwei Inflationen auf deutschem Boden bewiesen. Banken und Versicherungen können sicherlich auch bankrott gehen, aber in Deutschland sind nahezu alle banken und Versicherungen rückversichert und Einlagevermögen ist zumindest bis zu einem bestimmten Betrag abgesichert. Einen Totalverlust kann man dort also nicht erleiden. Und nochmal: ich verdamme nicht die private Geldanlage in welcher Form auch immer. Richtig gemacht ist das eine gute Sache. Aber um Anlagen muß man sich kümmern und das kann und will nicht jeder und dann ist manch einer mit einer kleineren, aber sichereren Anlage besser bedient. Ich bin seit über 20 Jahren im Beratungsgeschäft und hab schon genug gescheiterte Existenzen gesehen die auf die reine private Anlage vertraut haben. Aber noch niemanden der mit Bundesschatzbriefen und staatlich geförderten Anlagen in den Ruin gegangen sind.
Amadéam 24.01.2008 | 13:26
Was Sie da ausführen klingt sehr populär entbehrt aber trotzdem jeder Grundlage. Sie sollten Ihre Beraterlizenz sofort wegen Unfähigkeit abgeben. Sie führen aus: "Ich bin seit über 20 Jahren im Beratungsgeschäft und hab schon genug gescheiterte Existenzen gesehen die auf die reine private Anlage vertraut haben. Aber noch niemanden der mit Bundesschatzbriefen und staatlich geförderten Anlagen in den Ruin gegangen sind." Können Sie mir mal bitte verraten, was STAATLICHE Kriegsanleihen im Jahre 1923 noch für einen Wert hatten? Was waren Staatsanleihen bei der Währungsreform nach Weltkrieg II wert? Aktien sind immerhin Eigentumsrechte an Sachwerten - siehe Beitrag von Maria L. Auch der bundesdeutsche Staat ist kein Unschuldslamm! Dieser hat gigantische Staatschulden aufgetürmt, schiebt nicht einlösbare Pensions- und Rentenlasten vor sich her usw. und sofort. Sehen Sie da keine Inflationsrisiken, kommende Währungsschnittgefahren usw.? Natürlich sind wir Bürger auch keine Unschuldslämmer, weil wir in der Regel staatgläubig sind und unsere "Vertreter" ja selbst wählen.
Maria L.am 24.01.2008 | 15:42
Hallo Schwarzwälder, nur noch mal kurz: festverzinsliche Anlagen jedweder Art bieten keinen Inflationsschutz! Das wirkt sich insbesondere bei langjährigen Anlagen aus. Keiner kann garantieren, daß die Inflationsraten in den nächsten Jahrzehnten so vergleichsweise moderat bleiben wie seit dem letzten Krieg bis heute (und auch da beträgt die Inflationsrate im Durchschnitt schon 3,1% - ich habe die Zahl nicht selbst überprüft, sondern nur übernommen, denke aber, daß sie stimmt) . Im Gegenteil: der Schuldenstaat heizt die Inflation an (z.B. durch massive Steuererhöhungen) und damit verlieren Geldvermögen und eben auch alle festverzinslichen Anlagen zumindest schleichend an Wert. Das gleiche passiert seit Jahren schon mit den Rentenansprüchen und auch mit den Lohneinkommen. Dann sind auch staatliche "Garantien" nicht mehr das wert, was wir alle uns davon versprochen haben. Inflationssicher sind nur Sachwerte, z.B. Immobilien (in begrenztem Umfang, denn bei zurückgehender Bevölkerung sinken die Immobilienpreise in vielen Regionen), oder eben Beteiligungspapiere, also Aktien oder Aktienfonds. Natürlich gehört zur Anlage in Sachwerte Knowhow, das ist dann eben die zu bewältigende Aufgabe u.a. auch für Berater. Gruß, Maria L.
Schwarzwälderam 24.01.2008 | 17:19
Ich werde zu diesem Thema gar nichts mehr schreiben, da meine weder beleidigenden noch politischen Beiträge gelöscht wurden macht es keinen Sinn hier weiter zu argumentieren. Obwohl ich beleidigt wurde (Hinterwäldler) habe ich dazu nichts gesagt. Egal. Werde mich nur noch fachlich äußern, soll sich halt jeder selber seine Meinung bilden.
M.F.am 24.01.2008 | 22:25
@Riester Fan so, so, Sie haben also voll die Ahnung von der Riester-Rente und anderen Geldanlagen, und Ihr Riester-Vertrag erfreut sich bester Gesundheit. Lesen Sie mal hier –und vor allem rechnen Sie mal- http://www.4null4.de/238/investition-in-riesterrente-ist-rausgew… Sie werden schnell merken, welchen Rohrkrepierer Sie sich mit der Riester-Rente eingefangen haben. Fazit: Die Riester-Rente ist so überflüssig wie ein Doppelbett für den Papst. M.F
Amadéam 25.01.2008 | 00:28
Der Staat hat also immer das Interesse des kleinen Mannes, der "Vorsorge" betreibt, im Auge? Die Verbraucherzentrale weist auf eine staatlich geförderte Abzockerei hin: http://www.vzbv.de/go/presse/969/index.html
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