E-Rollstuhl - Leistung zur Teilhabe am Arbeitsleben

von
Sonne

Frage:
Hat ein Antrag auf Leistung zur Teilhabe am Arbeitsleben Aussicht auf Erfolg?
Der Arbeitsplatz ist gesichert (wenn die Arbeitnehmer-Aufgaben mehrheitlich erfüllt werden)
Fakten:
Arbeitnehmer zu 100% BagB. Progressive-Muskelerkrankung.Eigener Rollstuhl vorhanden (Aktivrolli, klappbar, mit E-fix-Antrieb, sonst keine Funktionen).
Für den Arbeitsplatz wird ein E-Rollstuhl (mit Funktionen wie Hub, Aufsteh) nötig, da der Arbeitsplatz beinhaltet durch einen großen Fertigungsbetrieb zu fahren, um als Verantwortlicher für die Fertigung in den Fertigungshallen und im Außenbereich, welcher mehrere Kilometer hat, auch verantwortlich Sachverhalte zu besichtigen und administrativ verantwortlich zu regeln.
Der Aktivrolli ist nicht geeignet durch das Industriewerk zu fahren (da Außenverhältnisse durch z.B. Verschmutzung es nicht zulassen.

von
Schade

Diese (wie auch die andere gestellte Frage) eignet sich m.E. nicht für dieses Forum.

Solche Entscheidungen müssen einzelfallbezogen entschieden werden, über Erfolgsaussichten hier im Forum zu spekulieren hilft Ihnen nicht weiter.

Stellen Sie die entsprechenden Anträge, dann werden die Ansprüche im Verwaltungsverfahren geprüft und Sie erhalten einen Beschied über Ihren Antrag.

von
-

Sehr geehrte "Sonne",
grds. besteht eine gute Erfolgsaussicht, sofern ein Arbeitsplatz vorhanden und ein E-Rollstuhl medizinisch notwendig ist. Versäumen Sie keine Zeit, nehmen Sie eine Beratung beim zuständigen Rentenversicherungsträger in Anspruch und lassen sich ausführlich vom REHA-Fachberater informieren und aufklären.

Viel Erfolg.

Mit freundlichen Grüßen