Ehrenamt 175 Euro

von
Kind im Ohr

EM.Rente wegen Schwerhörigkeit....ganz prima. Es ist immer so eine Sache mit einer Nebenbeschäftigung,eigentlich ist man ja nicht erwerbsfähig.Wäre ich SB bei einer RV würde ich bei zwei Stunden fragen"wollen wir nicht noch eine mehr probieren?Das schaffen Sie doch".....

von
W*lfgang

Zitiert von: Aufmerksamer Nachbar
Nun erfährt ein anderer Nachbar, dass dieser "extrem schwerhörige" Frührentner eine "rentenunschädliche" Nebentätigkeit bei einem Call-Center angenommen hat, wo er diverse Mobilfunkverträge verkaufen soll.

...wie Sie schon sagen: "rentenunschädliche" Nebentätigkeit. Und wenn er das beim Schneeschippen mit kalten - ohnehin abgefrorenen Zehen - macht, tja dann steht er als leuchtendes Beispiel für mögliche volle Integration in den allg. Arbeitsmarkt da/als ehemaliger Gerüstbauer, gar mit Berufsschutz - natürlich nur im Winter ;-)

Die von Rentenuschi dargestellten Verfahrensweisen sind der Standardfall/99% dieser Fälle lösen sich - angesichts der med. Aktenlage - in Wohlgefallen auf, auf das eine % hat dann der 'Aufmerksamer Nachbar' ein Auge ...und beschäftigt damit die DRV zu 99 % umsonst.

Gruß
w.
PS: Um Missverständnissen vorzubeugen: Anfrage an DRV - der Rentenbescheid weist auf die Aufnahme von Beschäftigungen hin - nur, ist damit jede oder nur die rentenschädliche Beschäftigung gemeint, wie sie gesetzlich/richterlich ausdefiniert ist? ;-) ...Klare Antwort: das entscheidet schon der @Aufmerksamer Nachbar *g

von
Rentenuschi

Zitiert von: Aufmerksamer Nachbar

So etwas kann Ihrer Meinung nach nicht passieren?
Ich versichere Ihnen, dass dieser Fall tatsächlich passiert ist, auch wenn solche Fälle äußerst selten vorkommen!

Aber SIE haben bestimmt trotzdem wieder Recht, weil schließlich nicht sein kann was nicht sein darf, nicht wahr?

Natürlich kann so etwas passieren,warum auch nicht?

Leider sind aber Betrug und unschädliches Ehrenamt zwei verschiedene Paar Schuhe.

Wenn ich Unrecht habe, habe ich Unrecht. Ist schon mal vorgekommen..sogar in diesem Forum ;-)

Nur mal so zum Nachdenken:

In einem anderen Thread gab es massive Beschwerden über die Nichterreichbarkeit bei den RV-Trägern. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass diese Beschwerden nicht unberechtigt sind.

Irgendjemand hat auf die schlechte personelle Besetzung hingewiesen, was ebenfalls stimmt.
Im öffentlichen Dienst wurden in den letzten zig Jahren massive personelle Engpässe forciert, die nun mehr und mehr sichtbar werden.
Dazu gesellen sich arbeitsintensive Rechtsänderungen in den letzten und kommenden Jahren (da werden mir die Kollegen sicher zustimmen).
Es funktioniert nicht, Quereinsteiger einzustellen, da das Recht und die Verwaltungsverfahren einfach zu kompliziert sind.
Nachwuchs allein gleicht das personelle Defizit bei weitem nicht aus.

In meinen Augen macht es da durchaus Sinn, auf absolut unnötige Prüfverfahren zu verzichten.
Und selbst wenn, was ja der Fall ist, EIGENTLICH jede Beschäftigung anzuzeigen ist, liegt es auf der Hand, dass die Prüfung in diesem speziellen Fall zu absolut nichts führen wird.

Daran ändern auch die ständigen Wiederholungen von "jede Beschäftigung muss angezeigt werden" nichts.

Nun wird also der Fragesteller (der natürlich jetzt noch mehr verunsichert ist - was ohne Zweifel auch meine Schuld ist) seine Frage stellen und der RV-Träger hat wieder einen Fall mehr auf dem Tisch. Diese Frage erfordert eine Prüfung durch den medizinischen Dienst (ggf.) und den zuständigen Endzeichner.

In der gleichen Zeit bleibt mindestens 1 Rentenantrag liegen und dann wird in diesem Forum die Frage gestellt, warum die Bearbeitung so lange dauert. Nur um dann festzustellen, dass an dieser Tätigkeit absolut nichts auszusetzen ist.

Das Recht ist das Eine, Pauschalantworten das Andere. Und ab und zu ist es hilfreich, einfach den gesunden Menschenverstand einzuschalten.

Hier möchte jemand nicht einfach nur zu Hause sitzen, sondern sich engagieren und die schmale Rente mit 3 Talern aufbessern möchte.
Kein Gesetz verbietet es in dem angegebenen Rahmen. Das ist etwas anderes, als wenn sich ein angeblich Schwerhöriger ganz offenbar eine Rente erschlichen hat.

Es geht nicht ums Rechthaben, sondern um eine für beide Seiten möglichst unkomplizierte Lösung.
Sie wollten schon immer wissen, woher unsere überbordende Bürokratie kommt? Nun, heute wurden Sie Zeuge dieses Prozesses ;-)

Ich wünsche Ihnen trotzdem einen schönen Abend

MfG

von
W*lfgang

[quote=308427(...)[/quote]

Hallo Rentenuschi,

Ihr Engagement hier/Ihr Wissen, ist bemerkenswert!!! ...lassen Sie sich bitte nicht so schnell auf 'höhere' Positionen befördern (sei Ihnen schnellstens gegönnt!)

Sie wären ein enormer Verlust an spontanem Wissen ./. Fragen, die Tiefe haben – und, wo die meisten zwangsverpflichteten so genannten DRV-Experten hier eher nur lau an der Antwortmühle drehen ...Muckefuck eben ;-)

Gruß
w.

von
Unwisende

Zitiert von: Rentenuschi
Zitiert von: Aufmerksamer Nachbar

So etwas kann Ihrer Meinung nach nicht passieren?
Ich versichere Ihnen, dass dieser Fall tatsächlich passiert ist, auch wenn solche Fälle äußerst selten vorkommen!

Aber SIE haben bestimmt trotzdem wieder Recht, weil schließlich nicht sein kann was nicht sein darf, nicht wahr?

Natürlich kann so etwas passieren,warum auch nicht?

Leider sind aber Betrug und unschädliches Ehrenamt zwei verschiedene Paar Schuhe.

Wenn ich Unrecht habe, habe ich Unrecht. Ist schon mal vorgekommen..sogar in diesem Forum ;-)

Nur mal so zum Nachdenken:

In einem anderen Thread gab es massive Beschwerden über die Nichterreichbarkeit bei den RV-Trägern. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass diese Beschwerden nicht unberechtigt sind.

Irgendjemand hat auf die schlechte personelle Besetzung hingewiesen, was ebenfalls stimmt.
Im öffentlichen Dienst wurden in den letzten zig Jahren massive personelle Engpässe forciert, die nun mehr und mehr sichtbar werden.
Dazu gesellen sich arbeitsintensive Rechtsänderungen in den letzten und kommenden Jahren (da werden mir die Kollegen sicher zustimmen).
Es funktioniert nicht, Quereinsteiger einzustellen, da das Recht und die Verwaltungsverfahren einfach zu kompliziert sind.
Nachwuchs allein gleicht das personelle Defizit bei weitem nicht aus.

In meinen Augen macht es da durchaus Sinn, auf absolut unnötige Prüfverfahren zu verzichten.
Und selbst wenn, was ja der Fall ist, EIGENTLICH jede Beschäftigung anzuzeigen ist, liegt es auf der Hand, dass die Prüfung in diesem speziellen Fall zu absolut nichts führen wird.

Daran ändern auch die ständigen Wiederholungen von "jede Beschäftigung muss angezeigt werden" nichts.

Nun wird also der Fragesteller (der natürlich jetzt noch mehr verunsichert ist - was ohne Zweifel auch meine Schuld ist) seine Frage stellen und der RV-Träger hat wieder einen Fall mehr auf dem Tisch. Diese Frage erfordert eine Prüfung durch den medizinischen Dienst (ggf.) und den zuständigen Endzeichner.

In der gleichen Zeit bleibt mindestens 1 Rentenantrag liegen und dann wird in diesem Forum die Frage gestellt, warum die Bearbeitung so lange dauert. Nur um dann festzustellen, dass an dieser Tätigkeit absolut nichts auszusetzen ist.

Das Recht ist das Eine, Pauschalantworten das Andere. Und ab und zu ist es hilfreich, einfach den gesunden Menschenverstand einzuschalten.

Hier möchte jemand nicht einfach nur zu Hause sitzen, sondern sich engagieren und die schmale Rente mit 3 Talern aufbessern möchte.
Kein Gesetz verbietet es in dem angegebenen Rahmen. Das ist etwas anderes, als wenn sich ein angeblich Schwerhöriger ganz offenbar eine Rente erschlichen hat.

Es geht nicht ums Rechthaben, sondern um eine für beide Seiten möglichst unkomplizierte Lösung.
Sie wollten schon immer wissen, woher unsere überbordende Bürokratie kommt? Nun, heute wurden Sie Zeuge dieses Prozesses ;-)

Ich wünsche Ihnen trotzdem einen schönen Abend

MfG


Wow! Eine fulminante Rede und das niedere Volk klatscht auch schon frenetisch Beifall und möchte Sie insgeheim zum Führer vorschlagen.

Ich stelle mir nur eine Frage: Wenn es so logisch ist, dass Tätigkeiten im Umfang von weniger als 3 Stunden immer rentenunschädlich sind, warum schreibt dann die Rentenversicherung nicht in die Bescheide rein, dass nur Tätigkeiten mit mindestens 3 Stunden Umfang zu melden sind? Sind die gesamten Entscheidungsträger wirklich so dumm und nur die einfache Sachbearbeiterin Rentenuschi hat die wahre Erkenntnis?

Ja, das ist so. Wie an jedem anderen Stammtisch. Da werden Parolen und Pseudoargumente wie z. B. der „gesunde Menschenverstand“ angeführt und dann hat man Recht. Man hat ja auch als einziger den „Weitblick“ und erkennt dass die Verwaltung überlastet ist und deshalb muss man als kleine Sachbearbeiterin das Heft nun selbst in die Hand nehmen und eigenmächtig ohne Einschaltung des ärztlichen Dienstes entscheiden, dass sich die Erwerbsminderung in bestimmten Fällen nicht gebessert haben kann. Man erkennt ja als Sachbearbeiterin den Sozialbetrüger sofort und kann ihn von dem armen Schlucker unterscheiden, der ja nur seine Rente ein wenig aufbessern will. Der Sozialbetrüger hat ja ganz andere Motive, der will ja nicht „ein paar Taler“ mehr haben. Und eine Grauzone zwischen Sozialbetrüger und armen Schlucker gibt es nicht; es gibt auch keine Fälle, in denen sich einfach nur der Gesundheitszustand wieder gebessert hat – ohne dass jemand gleich betrügen wollte.

Aber wie sieht es denn wirklich mit dem gesunden Menschenverstand aus? Lassen Sie 10 Menschen nach „gesundem Menschenverstand“ entscheiden und sie erhalten 10 verschiedene Ergebnisse!

Und ist die Überlastung der Behörden ein hinreichendes Argument, dass eine kleine Sachbearbeiterin darüber entscheidet, welche Fälle nicht mehr bearbeitet werden sollen? Die Gerichte sind auch überlastet. Darf deswegen ein einzelner Richter eigenmächtig entscheiden, dass er z. B. die Akten aller minderschweren Delikte schließt, während im Nachbarsaal entsprechende Personen verurteilt werden? Ist das gerecht?

Es geht hier um Willkür der Verwaltung! Eine kleine Sachbearbeiterin setzt sich über die Vorschriften hinweg! Das ist wirklich kein Grund, sie zur Beförderung vorzuschlagen, sondern eher ein Grund, sie zu entlassen.

Rentenuschi hat auch nicht Wissen, das sie vorgibt zu haben, sondern argumentiert sehr kurzsichtig: Eine Tätigkeit unter 3 Stunden ist immer rentenunschädlich, weil Erwerbsminderung vorliegt, wenn man nur noch unter 3 Stunden arbeiten kann. Das ist eine rein quantitative Betrachtung. Bei der Beurteilung der Leistungsfähigkeit spielen aber die qualitativen Leistungseinschränkungen eine sehr wichtige Rolle und haben Einfluss auf die Feststellung des quantitativen Leistungsvermögens. Das kann man sehr gut am Beispiel der Summierung von außergewöhnlichen Leistungseinschränkungen nachvollziehen (siehe GRA). Jede Leistungseinschränkung für sich führt nicht zu einer quantitativen Minderung der Erwerbsfähigkeit. In Summe haben sie allerdings eine ganz andere Auswirkung. Daher kann auch die Ausübung einer Tätigkeit von weniger als 3 Stunden Erkenntnisse liefern, dass bestimmte Leistungseinschränkungen nicht mehr vorliegen und sich dadurch das Leistungsvermögen insgesamt nicht mehr unter 3 Stunden gemindert ist.

Wenn jemand weniger als 3 Stunden tätig ist, bedeutet das nämlich nicht zwingend, dass er nur weniger als 3 Stunden tätig sein kann. Oder ist jeder arbeitslose gleich erwerbsgemindert, nur weil er weniger als 3 Stunden (nämlich gar nicht) tätig ist? Was Rentenuschi hier macht, ist eine unzulässige Schlussfolgerung!!!

Die Entscheidung, ob Erwerbsminderung weiterhin vorliegt, ist eine medizinische Entscheidung. Sie ist von den Gutachterärzten der Deutschen Rentenversicherung vorzunehmen und sie darf nicht einfach von einer popeligen Sachbearbeiterin vorgenommen werden, Dazu fehlen Rentenuschi einfach die medizinischen Fachkenntnisse, das hat sie hier deutlich bewiesen.

Das ist aber auch schlichtweg Amtsanmaßung!

Das ist nicht besser, als wenn Leute meinen, sie müssen eigenmächtig die Scharia einführen, Wir haben hier eine Rechtsstaat, der die Willkür der Verwaltung verbietet. Und das hat auch seinen guten Grund. Daran sollte man sich auch dann halten, wenn man meint, man habe die Weisheit mit Löffeln gefressen oder die „wahre Erkennnis“ die alle anderen, insbesondere die Entscheidungsträger bei der DRV, ja nicht haben.

Nicht dass Sie mich falsch verstehen: Die von Rentenuschi geschilderten Probleme der Überlastung der Behörde sehe ich auch. Und sicherlich wird auch in den meisten Fällen, in denen eine Beschäftigung von weniger als 3 Stunden aufgenommen wird, keine Besserung der Erwerbsfähigkeit festgestellt werden. Aber das sind Fragestellungen, die die DRV als Institution angehen muss und nicht von einer kleinen Sachbearbeitung eigenmächtig entschieden werden dürfen. Solange also die DRV als einheitliches Verwaltungsverfahren festgelegt hat, dass ALLE Tätigkeiten zu melden sind, sind ALLE Tätigkeiten zu melden. Daran hat sich dann auch die DRV-Sachbearbeiterin Rentenuschi zu halten und nicht eigene "unkomplizierte Lösungen" zu kreieren.

von
DRV

[/quote]
Wow! Eine fulminante Rede und das niedere Volk klatscht auch schon frenetisch Beifall und möchte Sie insgeheim zum Führer vorschlagen.

Ich stelle mir nur eine Frage: Wenn es so logisch ist, dass Tätigkeiten im Umfang von weniger als 3 Stunden immer rentenunschädlich sind, warum schreibt dann die Rentenversicherung nicht in die Bescheide rein, dass nur Tätigkeiten mit mindestens 3 Stunden Umfang zu melden sind? Sind die gesamten Entscheidungsträger wirklich so dumm und nur die einfache Sachbearbeiterin Rentenuschi hat die wahre Erkenntnis?

Ja, das ist so. Wie an jedem anderen Stammtisch. Da werden Parolen und Pseudoargumente wie z. B. der „gesunde Menschenverstand“ angeführt und dann hat man Recht. Man hat ja auch als einziger den „Weitblick“ und erkennt dass die Verwaltung überlastet ist und deshalb muss man als kleine Sachbearbeiterin das Heft nun selbst in die Hand nehmen und eigenmächtig ohne Einschaltung des ärztlichen Dienstes entscheiden, dass sich die Erwerbsminderung in bestimmten Fällen nicht gebessert haben kann. Man erkennt ja als Sachbearbeiterin den Sozialbetrüger sofort und kann ihn von dem armen Schlucker unterscheiden, der ja nur seine Rente ein wenig aufbessern will. Der Sozialbetrüger hat ja ganz andere Motive, der will ja nicht „ein paar Taler“ mehr haben. Und eine Grauzone zwischen Sozialbetrüger und armen Schlucker gibt es nicht; es gibt auch keine Fälle, in denen sich einfach nur der Gesundheitszustand wieder gebessert hat – ohne dass jemand gleich betrügen wollte.

Aber wie sieht es denn wirklich mit dem gesunden Menschenverstand aus? Lassen Sie 10 Menschen nach „gesundem Menschenverstand“ entscheiden und sie erhalten 10 verschiedene Ergebnisse!

Und ist die Überlastung der Behörden ein hinreichendes Argument, dass eine kleine Sachbearbeiterin darüber entscheidet, welche Fälle nicht mehr bearbeitet werden sollen? Die Gerichte sind auch überlastet. Darf deswegen ein einzelner Richter eigenmächtig entscheiden, dass er z. B. die Akten aller minderschweren Delikte schließt, während im Nachbarsaal entsprechende Personen verurteilt werden? Ist das gerecht?

Es geht hier um Willkür der Verwaltung! Eine kleine Sachbearbeiterin setzt sich über die Vorschriften hinweg! Das ist wirklich kein Grund, sie zur Beförderung vorzuschlagen, sondern eher ein Grund, sie zu entlassen.

Rentenuschi hat auch nicht Wissen, das sie vorgibt zu haben, sondern argumentiert sehr kurzsichtig: Eine Tätigkeit unter 3 Stunden ist immer rentenunschädlich, weil Erwerbsminderung vorliegt, wenn man nur noch unter 3 Stunden arbeiten kann. Das ist eine rein quantitative Betrachtung. Bei der Beurteilung der Leistungsfähigkeit spielen aber die qualitativen Leistungseinschränkungen eine sehr wichtige Rolle und haben Einfluss auf die Feststellung des quantitativen Leistungsvermögens. Das kann man sehr gut am Beispiel der Summierung von außergewöhnlichen Leistungseinschränkungen nachvollziehen (siehe GRA). Jede Leistungseinschränkung für sich führt nicht zu einer quantitativen Minderung der Erwerbsfähigkeit. In Summe haben sie allerdings eine ganz andere Auswirkung. Daher kann auch die Ausübung einer Tätigkeit von weniger als 3 Stunden Erkenntnisse liefern, dass bestimmte Leistungseinschränkungen nicht mehr vorliegen und sich dadurch das Leistungsvermögen insgesamt nicht mehr unter 3 Stunden gemindert ist.

Wenn jemand weniger als 3 Stunden tätig ist, bedeutet das nämlich nicht zwingend, dass er nur weniger als 3 Stunden tätig sein kann. Oder ist jeder arbeitslose gleich erwerbsgemindert, nur weil er weniger als 3 Stunden (nämlich gar nicht) tätig ist? Was Rentenuschi hier macht, ist eine unzulässige Schlussfolgerung!!!

Die Entscheidung, ob Erwerbsminderung weiterhin vorliegt, ist eine medizinische Entscheidung. Sie ist von den Gutachterärzten der Deutschen Rentenversicherung vorzunehmen und sie darf nicht einfach von einer popeligen Sachbearbeiterin vorgenommen werden, Dazu fehlen Rentenuschi einfach die medizinischen Fachkenntnisse, das hat sie hier deutlich bewiesen.

Das ist aber auch schlichtweg Amtsanmaßung!

Das ist nicht besser, als wenn Leute meinen, sie müssen eigenmächtig die Scharia einführen, Wir haben hier eine Rechtsstaat, der die Willkür der Verwaltung verbietet. Und das hat auch seinen guten Grund. Daran sollte man sich auch dann halten, wenn man meint, man habe die Weisheit mit Löffeln gefressen oder die „wahre Erkennnis“ die alle anderen, insbesondere die Entscheidungsträger bei der DRV, ja nicht haben.

Nicht dass Sie mich falsch verstehen: Die von Rentenuschi geschilderten Probleme der Überlastung der Behörde sehe ich auch. Und sicherlich wird auch in den meisten Fällen, in denen eine Beschäftigung von weniger als 3 Stunden aufgenommen wird, keine Besserung der Erwerbsfähigkeit festgestellt werden. Aber das sind Fragestellungen, die die DRV als Institution angehen muss und nicht von einer kleinen Sachbearbeitung eigenmächtig entschieden werden dürfen. Solange also die DRV als einheitliches Verwaltungsverfahren festgelegt hat, dass ALLE Tätigkeiten zu melden sind, sind ALLE Tätigkeiten zu melden. Daran hat sich dann auch die DRV-Sachbearbeiterin Rentenuschi zu halten und nicht eigene "unkomplizierte Lösungen" zu kreieren.
[/quote]

Inhaltlich haben hier ja, bis auf Rentenuschi, alle die gleiche Meinung.
Es ist aber schwer eine derart beratungsresistente Person zu überzeugen.
Hauptsache ihre Meinung und Entscheidungen führen nicht irgendwann zu Problemen mit den Versicherten.
Dann würde es interessant, wie sich Rentenuschi da rauswinden wollte.
Allein der Gegensatz dass alle Beschäftigungen zu melden sind, aber Beschäftigungen unter 3 Stunden nicht, spricht doch schon für einen grundsätzlichen Denkfehler.

von
DRV

Zitiert von: Unwisende

Wow! Eine fulminante Rede und das niedere Volk klatscht auch schon frenetisch Beifall und möchte Sie insgeheim zum Führer vorschlagen.

Ich stelle mir nur eine Frage: Wenn es so logisch ist, dass Tätigkeiten im Umfang von weniger als 3 Stunden immer rentenunschädlich sind, warum schreibt dann die Rentenversicherung nicht in die Bescheide rein, dass nur Tätigkeiten mit mindestens 3 Stunden Umfang zu melden sind? Sind die gesamten Entscheidungsträger wirklich so dumm und nur die einfache Sachbearbeiterin Rentenuschi hat die wahre Erkenntnis?

Ja, das ist so. Wie an jedem anderen Stammtisch. Da werden Parolen und Pseudoargumente wie z. B. der „gesunde Menschenverstand“ angeführt und dann hat man Recht. Man hat ja auch als einziger den „Weitblick“ und erkennt dass die Verwaltung überlastet ist und deshalb muss man als kleine Sachbearbeiterin das Heft nun selbst in die Hand nehmen und eigenmächtig ohne Einschaltung des ärztlichen Dienstes entscheiden, dass sich die Erwerbsminderung in bestimmten Fällen nicht gebessert haben kann. Man erkennt ja als Sachbearbeiterin den Sozialbetrüger sofort und kann ihn von dem armen Schlucker unterscheiden, der ja nur seine Rente ein wenig aufbessern will. Der Sozialbetrüger hat ja ganz andere Motive, der will ja nicht „ein paar Taler“ mehr haben. Und eine Grauzone zwischen Sozialbetrüger und armen Schlucker gibt es nicht; es gibt auch keine Fälle, in denen sich einfach nur der Gesundheitszustand wieder gebessert hat – ohne dass jemand gleich betrügen wollte.

Aber wie sieht es denn wirklich mit dem gesunden Menschenverstand aus? Lassen Sie 10 Menschen nach „gesundem Menschenverstand“ entscheiden und sie erhalten 10 verschiedene Ergebnisse!

Und ist die Überlastung der Behörden ein hinreichendes Argument, dass eine kleine Sachbearbeiterin darüber entscheidet, welche Fälle nicht mehr bearbeitet werden sollen? Die Gerichte sind auch überlastet. Darf deswegen ein einzelner Richter eigenmächtig entscheiden, dass er z. B. die Akten aller minderschweren Delikte schließt, während im Nachbarsaal entsprechende Personen verurteilt werden? Ist das gerecht?

Es geht hier um Willkür der Verwaltung! Eine kleine Sachbearbeiterin setzt sich über die Vorschriften hinweg! Das ist wirklich kein Grund, sie zur Beförderung vorzuschlagen, sondern eher ein Grund, sie zu entlassen.

Rentenuschi hat auch nicht Wissen, das sie vorgibt zu haben, sondern argumentiert sehr kurzsichtig: Eine Tätigkeit unter 3 Stunden ist immer rentenunschädlich, weil Erwerbsminderung vorliegt, wenn man nur noch unter 3 Stunden arbeiten kann. Das ist eine rein quantitative Betrachtung. Bei der Beurteilung der Leistungsfähigkeit spielen aber die qualitativen Leistungseinschränkungen eine sehr wichtige Rolle und haben Einfluss auf die Feststellung des quantitativen Leistungsvermögens. Das kann man sehr gut am Beispiel der Summierung von außergewöhnlichen Leistungseinschränkungen nachvollziehen (siehe GRA). Jede Leistungseinschränkung für sich führt nicht zu einer quantitativen Minderung der Erwerbsfähigkeit. In Summe haben sie allerdings eine ganz andere Auswirkung. Daher kann auch die Ausübung einer Tätigkeit von weniger als 3 Stunden Erkenntnisse liefern, dass bestimmte Leistungseinschränkungen nicht mehr vorliegen und sich dadurch das Leistungsvermögen insgesamt nicht mehr unter 3 Stunden gemindert ist.

Wenn jemand weniger als 3 Stunden tätig ist, bedeutet das nämlich nicht zwingend, dass er nur weniger als 3 Stunden tätig sein kann. Oder ist jeder arbeitslose gleich erwerbsgemindert, nur weil er weniger als 3 Stunden (nämlich gar nicht) tätig ist? Was Rentenuschi hier macht, ist eine unzulässige Schlussfolgerung!!!

Die Entscheidung, ob Erwerbsminderung weiterhin vorliegt, ist eine medizinische Entscheidung. Sie ist von den Gutachterärzten der Deutschen Rentenversicherung vorzunehmen und sie darf nicht einfach von einer popeligen Sachbearbeiterin vorgenommen werden, Dazu fehlen Rentenuschi einfach die medizinischen Fachkenntnisse, das hat sie hier deutlich bewiesen.

Das ist aber auch schlichtweg Amtsanmaßung!

Das ist nicht besser, als wenn Leute meinen, sie müssen eigenmächtig die Scharia einführen, Wir haben hier eine Rechtsstaat, der die Willkür der Verwaltung verbietet. Und das hat auch seinen guten Grund. Daran sollte man sich auch dann halten, wenn man meint, man habe die Weisheit mit Löffeln gefressen oder die „wahre Erkennnis“ die alle anderen, insbesondere die Entscheidungsträger bei der DRV, ja nicht haben.

Nicht dass Sie mich falsch verstehen: Die von Rentenuschi geschilderten Probleme der Überlastung der Behörde sehe ich auch. Und sicherlich wird auch in den meisten Fällen, in denen eine Beschäftigung von weniger als 3 Stunden aufgenommen wird, keine Besserung der Erwerbsfähigkeit festgestellt werden. Aber das sind Fragestellungen, die die DRV als Institution angehen muss und nicht von einer kleinen Sachbearbeitung eigenmächtig entschieden werden dürfen. Solange also die DRV als einheitliches Verwaltungsverfahren festgelegt hat, dass ALLE Tätigkeiten zu melden sind, sind ALLE Tätigkeiten zu melden. Daran hat sich dann auch die DRV-Sachbearbeiterin Rentenuschi zu halten und nicht eigene "unkomplizierte Lösungen" zu kreieren.


Inhaltlich haben hier ja, bis auf Rentenuschi, alle die gleiche Meinung.
Es ist aber schwer eine derart beratungsresistente Person zu überzeugen.
Hauptsache ihre Meinung und Entscheidungen führen nicht irgendwann zu Problemen mit den Versicherten.
Dann würde es interessant, wie sich Rentenuschi da rauswinden wollte.
Allein der Gegensatz dass alle Beschäftigungen zu melden sind, aber Beschäftigungen unter 3 Stunden nicht, spricht doch schon für einen grundsätzlichen Denkfehler.

von
Schneeschieber

Na, ich bin mal zum Sachbearbeiter hingefahren mit dem Zug und habe dem das mal persönlich gesagt mit dem Schneeschieben und den 35 Stunden den Monat und den 175 Euro. Der hat nichts dagegen einzuwenden gehabt. Aber auch mir bestätigt, das das besser ist, wenn man sowas meldet. Glücklicherweise habe ich ja einen SBA mit ner Wertmarke, da geht das mit dem Fahrgeld.
Naja, Danke den Hinweisgebern hier.

von
Rentenuschi

Zitiert von: Schneeschieber
Der hat nichts dagegen einzuwenden gehabt.

Na sowas!

Zitiert von: Schneeschieber
Aber auch mir bestätigt, das das besser ist, wenn man sowas meldet.

Und wenn man es nicht meldet, fällt auch niemand tot um (außer die Ärmelschonerträger in diesem Forum).

Toll, dass Sie so schnell eine Klärung herbeiführen konnten.

MfG

von
Rentenuschi

Zitiert von: Unwisende

Wow! Eine fulminante Rede und das niedere Volk klatscht auch schon frenetisch Beifall und möchte Sie insgeheim zum Führer vorschlagen....

Ich habe mich wirklich bemüht, dieses Niveau nicht zu erreichen und ich war bis dato auch ziemlich erfolgreich.

Bitte verzeihen Sie, dass ich deshalb zum überwiegend sehr polemisch gehaltenen Teil Ihres Beitrages keine Stellung beziehe.

Gott sei Dank fand ich in Ihrem ellenlangen Post auch noch die einzig interessante Stelle, nämlich den erbärmlich winzigen fachlichen Teil.
Ich stimme Ihnen hinsichtlich der Ausführungen zu den qualitativen Leistungseinschränkungen grundsätzlich zu, die RAA steht ja auch Ihnen zur Verfügung.

Und nun beantworten Sie mir bitte die Frage, in wie vielen ähnlich gelagerten Fällen Sie in ihrer geschätzt 1000-jährigen Karriere als mit Akten tätige Sachbearbeiterin der Rentenversicherung am Ende des Prüfprozesses auf eine rentenschädliche Tätigkeit gekommen sind.
Die Antwort nehme ich auch gerne in Prozent vom gesamten Prüfaufkommen entgegen.

Und nur, weil ich gerade noch ein bisschen Kraft zum Tippeln habe:

In meiner nichtganzsolangen Karriere waren es bis jetzt: NULL!
Und nein, darüber entscheide ich nicht allein.

Aber ich weiß...seltsame Dienststelle ;-)

von
Rentenuschi

Zitiert von: Rentenuschi

Und wenn man es nicht meldet, fällt auch niemand tot um (außer die Ärmelschonerträger in diesem Forum).

Ich bin noch einmal kurz in mich gegangen und in Ermangelung einer "Löschen-Funktion" möchte ich den geschriebenen Satz gern auf diesem Wege zurücknehmen.

Der Sachbearbeiter des Fragestellers hat, wie von mir vorhergesagt entschieden, und das auch noch ganz allein und schnell.

Allerdings möchte ich nicht, dass es so aussieht, als würde ich gutheißen, dass überhaupt keine Beschäftigungen mehr gemeldet werden.

Es war eine Auskunft zu diesem speziellen Fall und zu dieser Auskunft stehe ich nach wie vor. Leider ist die Diskussion dazu sehr ausgeufert.

Ein Krieg unter Mitarbeitern der Rententräger liegt mir jedoch fern, da wir ja hier eigentlich an einem Strang ziehen sollten.

In diesem Sinne möchte ich die Debatte für mich gern beenden.

Einen schönen Abend
wünscht
Rentenuschi

von
Rezzo

Zitiert von: Schneeschieber
Der hat nichts dagegen einzuwenden gehabt. Aber auch mir bestätigt, das das besser ist, wenn man sowas meldet.

Es ist aber nicht ausgeschlossen, dass ein Kollege, der ihn vielleicht mal vertritt, sehr wohl Einwände haben könnte.

Deshalb sollte im eigenen Interesse VOR einer Beschäftigungsaufnahme, egal ob Ehrenamt oder gewerblicher Teilzeitjob, eine SCHRIFTLICHE Stellungnahme der DRV angefordert werden.
Denn nur was man schriftlich in den Händen hält, ist im Ernstfall beweiskräftig.

Gruß

von
W*lfgang

Zitiert von: Unwisende
Aber das sind Fragestellungen, die die DRV als Institution angehen muss

Hallo Unwissende,

ich picke mal nur diesen einen Satz heraus. DIE DRV als Institution gibt es nicht, die Einheit dort ist genauso weit weg, wie es Jahrzehnte bis zum Mauerfall brauchte - da kann die DRV Bund, als eigentliche Institution noch so glänzend über allen anderen schweben, die DRV-Kiddies sind aus der Pubertät noch nicht raus ;-)

Jede DRV hat eigene Handlungsanweisungen/Arbeitsabläufe, die zwar sicher zu 99 % deckungsgleich sind/hoffentlich ...aber diese kleinen 'örtlichen' Bedingungen fließen dann doch in beschleunigte Arbeitsabläufe mit ein - oder?!!

...Amtsanmaßung? tzzz, das ist ein weiter Weg (bis zum Kläger), wenn Sie die Handlungsoptionen/-vorgaben aus Dienstweisungen /Sitzungsabsprachen /Teamanweisungen schlicht umzusetzen haben *g

Gruß
w.
PS: Ich kann beiden Statements (Unwissende ./. Rentenunschi) gleichermaßen etwas abgewinnen ...im Zweifelsfall sehe ich den Mehrgewinn in praxisnahen Lösungen unter 'weitestmöglicher' Berücksichtigung der theoretischen Vorgaben - und nichts anderes wollen die Versicherten (und die überlasteten MA sowieso). Erinnerung: wir sind hier in einem Forum und nicht in der Rechtsabteilung einer DRV ...die rechtlich notwendigen Hinweise hat es zur Ausgangsfrage zudem mehrfach gegeben!
PPS: zickt bitte nicht weiter gegeneinander ...obwohl, der sachliche Erkenntnisgewinn daraus ist nicht zu vernachlässigen *g

von
Unwissende

Zitiert von: W*lfgang

Hallo Unwissende,

ich picke mal nur diesen einen Satz heraus. DIE DRV als Institution gibt es nicht, die Einheit dort ist genauso weit weg, wie es Jahrzehnte bis zum Mauerfall brauchte - da kann die DRV Bund, als eigentliche Institution noch so glänzend über allen anderen schweben, die DRV-Kiddies sind aus der Pubertät noch nicht raus ;-)


Hallo W*lfgang,

doch die DRV ist eine Institution – schauen Sie z. B. mal nach der Definition für „Institution“ im Duden. :-)

Zitiert von: W*lfgang

Jede DRV hat eigene Handlungsanweisungen/Arbeitsabläufe, die zwar sicher zu 99 % deckungsgleich sind/hoffentlich ...aber diese kleinen 'örtlichen' Bedingungen fließen dann doch in beschleunigte Arbeitsabläufe mit ein – oder?!!

Ja, es gibt durchaus unterschiedliche Handlungsanweisungen bei den einzelnen Trägern. Allerdings gibt es auch bundesweite Gremien, in denen alle Träger (zumindest nach dem Regionalprinzip) vertreten sind. In diesen Gremien werden Entscheidungen getroffen, die für alle Träger verbindlich sind. Diese verbindlichen Vorgaben dürfen auch nicht einfach durch hausinterne Handlungsanweisungen übergangen werden. Hier schließt sich dann wieder der Kreis zum Thema „Jede Tätigkeit ist zu melden“.

Ich muss Ihnen an dieser Stelle auch widersprechen, was die Aussage über die „Einheit“ angeht; durch die bundesweite Gremienarbeit wird ein hohes Maß an Einheitlichkeit innerhalb der DRV gewährleistet.

Zitiert von: W*lfgang

...Amtsanmaßung? tzzz, das ist ein weiter Weg (bis zum Kläger), wenn Sie die Handlungsoptionen/-vorgaben aus Dienstweisungen /Sitzungsabsprachen /Teamanweisungen schlicht umzusetzen haben *g

Es ist ein Unterschied, ob man entgegen den klaren Ausführungen im Rentenbescheid hier das Statement abgibt, dass Tätigkeiten unter 3 Stunden nicht gemeldet werden müssen, oder ob man eine Dienstanweisung umsetzt.

Zitiert von: W*lfgang

PS: Ich kann beiden Statements (Unwissende ./. Rentenunschi) gleichermaßen etwas abgewinnen ...im Zweifelsfall sehe ich den Mehrgewinn in praxisnahen Lösungen unter 'weitestmöglicher' Berücksichtigung der theoretischen Vorgaben - und nichts anderes wollen die Versicherten (und die überlasteten MA sowieso). Erinnerung: wir sind hier in einem Forum und nicht in der Rechtsabteilung einer DRV ...die rechtlich notwendigen Hinweise hat es zur Ausgangsfrage zudem mehrfach gegeben!

Gerade WEIL wir hier in einem Forum sind, sind manche Aussagen sehr bedenklich. Der Versicherte liest sie und richtet sich danach!

Zitiert von: W*lfgang

PPS: zickt bitte nicht weiter gegeneinander ...obwohl, der sachliche Erkenntnisgewinn daraus ist nicht zu vernachlässigen *g

Falls Sie es nicht bemerkt hatten: Rentenuschi und ich hatten die Diskussion in diesem Thread schon beendet. Aber dann haben Sie ja nochmals nach-gezickt...