Eingangsbestätigung der DRV

von
Berater

Zitiert von: Nö
Zitiert von: Berater
Zitiert von: Max
Hallo in die Runde!

Der VDK hat mich aufgeklärt, die 10-Wochen-Frist ist ein "KANN" der Krankenkasse, so steht es auch im Gesetz, habe ich nachgelesen und der VDK hat auch von "Krieg" mit der Kasse abgeraten, mas man damit auslösen kann steht wohl in keinem Verhältnis. Habe dazu noch einen Anbwalt für Sozialrecht befragt, der sagt das gleiche.

Ich habe jetzt einen frankierten Rückumschlag beigelegt, mit der Bitte um Eingangsbestätigung der DRV. Bin gespannt, ob was zurückkommt.
Werde berichten.

VG

Wie die 10-Wochenfrist der KK im Detail auszulegen ist, ist sicher nicht Gegenstands dieses Forums.
Hier ist an die Krankenkasse oder ein entsprechendes Forum zu verweisen.

https://www.krankenkassenforum.de/

Da es sich um die Schnittstelle zur DRV/Reha handelt, ist dies sehr wohl das richtige Forum für grundsätzliche Regelungen.

3 Wochen statt 10 Wochen ist keine Auslegungssache. Auslegungssache in dem Zusammenhang ist allenfalls, ob die 10 Wochen ab Erstellung oder ab Eingang beim Versicherten gilt.

Es war mir leider nicht klar, dass Sie die unterschiedlichen Zuständigkeiten von Krankenkasse und Rentenversicherung nicht unterscheiden können.
Lassen Sie sich gesagt sein, wie die KK die 10 Wochenfrist auslegt oder auszulegen hat, interessiert die Rentenversicherung überhaupt nicht. Gleichgültig, was Sie hier dazu behaupten.

von
DRV

Zitiert von: Berater
Zitiert von: Nö
Zitiert von: Berater
Zitiert von: Max
Hallo in die Runde!

Der VDK hat mich aufgeklärt, die 10-Wochen-Frist ist ein "KANN" der Krankenkasse, so steht es auch im Gesetz, habe ich nachgelesen und der VDK hat auch von "Krieg" mit der Kasse abgeraten, mas man damit auslösen kann steht wohl in keinem Verhältnis. Habe dazu noch einen Anbwalt für Sozialrecht befragt, der sagt das gleiche.

Ich habe jetzt einen frankierten Rückumschlag beigelegt, mit der Bitte um Eingangsbestätigung der DRV. Bin gespannt, ob was zurückkommt.
Werde berichten.

VG

Wie die 10-Wochenfrist der KK im Detail auszulegen ist, ist sicher nicht Gegenstands dieses Forums.
Hier ist an die Krankenkasse oder ein entsprechendes Forum zu verweisen.

https://www.krankenkassenforum.de/

Da es sich um die Schnittstelle zur DRV/Reha handelt, ist dies sehr wohl das richtige Forum für grundsätzliche Regelungen.

3 Wochen statt 10 Wochen ist keine Auslegungssache. Auslegungssache in dem Zusammenhang ist allenfalls, ob die 10 Wochen ab Erstellung oder ab Eingang beim Versicherten gilt.

Es war mir leider nicht klar, dass Sie die unterschiedlichen Zuständigkeiten von Krankenkasse und Rentenversicherung nicht unterscheiden können.
Lassen Sie sich gesagt sein, wie die KK die 10 Wochenfrist auslegt oder auszulegen hat, interessiert die Rentenversicherung überhaupt nicht. Gleichgültig, was Sie hier dazu behaupten.

Immer wieder überraschend, dass rentenrechtliche absolut Unwissende wie @Nö hier Stellung beziehen, obwohl Sie eindeutig falsch liegen.
Vermutlich leiden diese armen Menschen unter Nichtbeachtung.

von
Max

Jetzt geht das ganze weiter und ich bin noch mehr verwirrt.
Laut gestriger Post der KK per Einschreiben habe ich nun mehr drei weitere Wochen Zeit, den Rehaantrag bei der Rentenversicherung zu stellen???
Beigefügt gefühlte 30 Seiten Vordrucke der DRV Bund zum Ausfüllen "Antrag auf Leistung zur Teilhabe/Rehaantrag".

Ich habe die KK vor einer Woche angeschrieben, dass im ersten "Bescheid" die Rechtsbehelfsbelehrung fehlt und ich habe das Gutachten des MD gem. SGB angefordert.
Die KK hat nun geantwortet, es würde sich ja gar nicht um einen Bescheid zur Teilhabe gem. SGB handeln. Ich soll aber jetzt bis 7.1. einen Antrag zur Reha bei der DRV stellen damit ich wegen meiner Mitwirkungspflicht nicht den Anspruch auf Krankengeld verliere.
Im "Gutachten" des MD steht nur, dass die AU berechtigt ist, das Ende nicht absehbar ist und es wird eine Empfehlung zur Reha ausgesprochen.
Wer soll sich da noch auskennen?

von
Logik

Zitiert von: Max
Jetzt geht das ganze weiter und ich bin noch mehr verwirrt.
Laut gestriger Post der KK per Einschreiben habe ich nun mehr drei weitere Wochen Zeit, den Rehaantrag bei der Rentenversicherung zu stellen???
Beigefügt gefühlte 30 Seiten Vordrucke der DRV Bund zum Ausfüllen "Antrag auf Leistung zur Teilhabe/Rehaantrag".

Ich habe die KK vor einer Woche angeschrieben, dass im ersten "Bescheid" die Rechtsbehelfsbelehrung fehlt und ich habe das Gutachten des MD gem. SGB angefordert.
Die KK hat nun geantwortet, es würde sich ja gar nicht um einen Bescheid zur Teilhabe gem. SGB handeln. Ich soll aber jetzt bis 7.1. einen Antrag zur Reha bei der DRV stellen damit ich wegen meiner Mitwirkungspflicht nicht den Anspruch auf Krankengeld verliere.
Im "Gutachten" des MD steht nur, dass die AU berechtigt ist, das Ende nicht absehbar ist und es wird eine Empfehlung zur Reha ausgesprochen.
Wer soll sich da noch auskennen?

Es ist doch nur logisch, dass Sie das mit Ihrer KK klären müssen. Hier kann das niemand für Sie tun.
Sie werden um die Antragstellung auf Reha so oder so nicht herumkommen. Was soll also hier das rumgeirrte?

von
Schade

Ich würde Ihnen vorschlagen sich innerhalb dieser 3 Wochen an die Krankenkasse zu wenden. Die Mitarbeiter der Kasse sollen Ihnen helfen den Antrag "ordentlich" auszufüllen und sollen den ausgefüllten Antrag dann an die DRV weiterleiten.

Dann haben Sie auch überhaupt kein Problem mehr die Antragstellung nachzuweisen (siehe Ausgangsfrage). Denn dann weiß die Kasse dass der Antrag fristgerecht gestellt und an die DRV geleitet wurde.

Alle weiteren strittigen Punkte betreffen die Kasse und nicht die DRV.

von
Karla

Na also wie du nun siehst will die KK dich weiterhin dazu bringen so schnell wie möglich einen Rehaantrag zu stellen:-))

Auch diese Aufforderung bis zum 7.1.21 ist rechtswiedrig, 10 wochen sind pflicht. Hat denn die neue Aufforderung eine Rechtsbehelfsbelehrung? Der MDK bericht hat keine Äußerung das deine Erwerbsfähigkeit gefährdet ist, bzw. eine erwerbsminderung wahrscheinlich ist?
Steht dies so nicht im MDK- gutachten hat schon deshaalb die Aufforderung keine Rechtsgültigkeit.

Darum versucht nun die KK dich zum 7.1.21 (also wieder keine 10 wochenfrist)den Rehaantrag zu stellen. Nach dem Motto man kann es ja mal versuchen :-)) Oftmals wissen die Versicherten nicht um ihre rechte:-))
Also widerspruch zu dem neuen Aufforderungsbescheid einlegen mit der Begründung das die 10 Wochenfrist nach §51 SGB 5 nicht eingehalten wurde, und 2. das MDK gutachten nichts über deine ev. gefährdung der erwerbsmindeung aussagt. Auch das ist im §51 SGB 5 geregelt.

von
Na klar

Zitiert von: Karla
Na also wie du nun siehst will die KK dich weiterhin dazu bringen so schnell wie möglich einen Rehaantrag zu stellen:-))

Auch diese Aufforderung bis zum 7.1.21 ist rechtswiedrig, 10 wochen sind pflicht. Hat denn die neue Aufforderung eine Rechtsbehelfsbelehrung? Der MDK bericht hat keine Äußerung das deine Erwerbsfähigkeit gefährdet ist, bzw. eine erwerbsminderung wahrscheinlich ist?
Steht dies so nicht im MDK- gutachten hat schon deshaalb die Aufforderung keine Rechtsgültigkeit.

Darum versucht nun die KK dich zum 7.1.21 (also wieder keine 10 wochenfrist)den Rehaantrag zu stellen. Nach dem Motto man kann es ja mal versuchen :-)) Oftmals wissen die Versicherten nicht um ihre rechte:-))
Also widerspruch zu dem neuen Aufforderungsbescheid einlegen mit der Begründung das die 10 Wochenfrist nach §51 SGB 5 nicht eingehalten wurde, und 2. das MDK gutachten nichts über deine ev. gefährdung der erwerbsmindeung aussagt. Auch das ist im §51 SGB 5 geregelt.

Und wenn es dann zu einer zeitlichen Zahlungslücke wie im Beitrag von @Micha kommt, wird die KK Ihnen natürlich entgegenkommen, weil Sie ja vorher alles verweigert haben, oder dann doch evtl. nicht?
Dann können Sie sich ja an @Karla wenden, die Ihnen dann dieses Dilemma mit Ihren Ratschlägen ja eingebrockt hat.

von
Karla

Zitiert von: Na klar
Zitiert von: Karla
Na also wie du nun siehst will die KK dich weiterhin dazu bringen so schnell wie möglich einen Rehaantrag zu stellen:-))

Auch diese Aufforderung bis zum 7.1.21 ist rechtswiedrig, 10 wochen sind pflicht. Hat denn die neue Aufforderung eine Rechtsbehelfsbelehrung? Der MDK bericht hat keine Äußerung das deine Erwerbsfähigkeit gefährdet ist, bzw. eine erwerbsminderung wahrscheinlich ist?
Steht dies so nicht im MDK- gutachten hat schon deshaalb die Aufforderung keine Rechtsgültigkeit.

Darum versucht nun die KK dich zum 7.1.21 (also wieder keine 10 wochenfrist)den Rehaantrag zu stellen. Nach dem Motto man kann es ja mal versuchen :-)) Oftmals wissen die Versicherten nicht um ihre rechte:-))
Also widerspruch zu dem neuen Aufforderungsbescheid einlegen mit der Begründung das die 10 Wochenfrist nach §51 SGB 5 nicht eingehalten wurde, und 2. das MDK gutachten nichts über deine ev. gefährdung der erwerbsmindeung aussagt. Auch das ist im §51 SGB 5 geregelt.

Und wenn es dann zu einer zeitlichen Zahlungslücke wie im Beitrag von @Micha kommt, wird die KK Ihnen natürlich entgegenkommen, weil Sie ja vorher alles verweigert haben, oder dann doch evtl. nicht?
Dann können Sie sich ja an @Karla wenden, die Ihnen dann dieses Dilemma mit Ihren Ratschlägen ja eingebrockt hat.


Wer nicht kämpft hat schon verloren , immer schön wegducken, dann muss man eben die Kröte schlucken und sich vorführen lassen :-))

von
Na klar

Zitiert von: Karla
Zitiert von: Na klar
Zitiert von: Karla
Na also wie du nun siehst will die KK dich weiterhin dazu bringen so schnell wie möglich einen Rehaantrag zu stellen:-))

Auch diese Aufforderung bis zum 7.1.21 ist rechtswiedrig, 10 wochen sind pflicht. Hat denn die neue Aufforderung eine Rechtsbehelfsbelehrung? Der MDK bericht hat keine Äußerung das deine Erwerbsfähigkeit gefährdet ist, bzw. eine erwerbsminderung wahrscheinlich ist?
Steht dies so nicht im MDK- gutachten hat schon deshaalb die Aufforderung keine Rechtsgültigkeit.

Darum versucht nun die KK dich zum 7.1.21 (also wieder keine 10 wochenfrist)den Rehaantrag zu stellen. Nach dem Motto man kann es ja mal versuchen :-)) Oftmals wissen die Versicherten nicht um ihre rechte:-))
Also widerspruch zu dem neuen Aufforderungsbescheid einlegen mit der Begründung das die 10 Wochenfrist nach §51 SGB 5 nicht eingehalten wurde, und 2. das MDK gutachten nichts über deine ev. gefährdung der erwerbsmindeung aussagt. Auch das ist im §51 SGB 5 geregelt.

Und wenn es dann zu einer zeitlichen Zahlungslücke wie im Beitrag von @Micha kommt, wird die KK Ihnen natürlich entgegenkommen, weil Sie ja vorher alles verweigert haben, oder dann doch evtl. nicht?
Dann können Sie sich ja an @Karla wenden, die Ihnen dann dieses Dilemma mit Ihren Ratschlägen ja eingebrockt hat.


Wer nicht kämpft hat schon verloren , immer schön wegducken, dann muss man eben die Kröte schlucken und sich vorführen lassen :-))

Wer immer nur kämpft wird auch mal verlieren. Daher sollte man sich vorher genau überlegen, ob und wie man kämpft. :-)

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