Einladung in die Abteilung für Rehabilitation der DRV zum Gespräch

von
Rudi

Hallo habe im Dezember auf meinen G130 Antrag Bescheid bekommen..Bewilligung einer Leistung zur Teilhabe am Arbeitsleben dem Grunde nach .... und jetzt haben die sich wieder gemeldet und mich zum Gespräch in die Räume der DRV beim zuständiigen Arbeitsamt eingeladendort steht ua. Folgendes

...das Gespräch bietet ihnen die Möglichkeit über das Thema Rehabilitation zu sprechen, hierzu Fragen zu stellen und eigene Standpunkte und lösungen aufzuzeigen.....

Wie kann ich das verstehen was kann jetzt passieren. Beim jetzigen Arbeitgeber will ich auf keinen Fall mehr bleiben so habe ichs auch im Antrag angegeben. Aber welchen Menschen werde ich dort antreffen und vorallem will er mir gutes oder ehe nicht?

von
User

Natürlich will er ihnen gutes, das ist sein Job (so nüchtern das klingt ;-) )

Das wird der Fachberater sein, der mit ihnen das weitere vorgehen abklärt und welchen neuen beruf sie zusammen ins auge fassen werden.

Experten-Antwort

Hallo Rudi,

wir schließen uns der Antwort von User an.

von
Rudi

Guten Morgen,

herzlichen Dank für die schnelle und erfreuliche Antwort.
Da fållt mir ja ein schwerer Stein vom herzen.

Einen schönen Freitag und erholsames Wochenende wünsche ich Ihnen.

Rudi

von
Rudi

Guten Abend,
es hat sich mittlerweile so einiges getan.
Irgendnwie scheint alles ein KuddelMuddel zu werden.
Denn plötzlich meldet sich ein Sachbearbeiter von der Krankenkassse telefonisch zu Hause fragt mich aus, nachdem ich alles erzählt habe wie die Lage ist sagt er die wüssten nichts davon das da was mit der DRV am laufen ist, dann muß ich plötzlich zur MDK (Medizinischer Dienst der Krankenkassen) per Einschreiben mit Rückschein und das sehr knapp bemessen mit der Zeit. Die Ärztin die die Untersuchung bei der MDK gemacht hat wunderte nicht schlecht was das denn von der Krankenkasse eigentlich soll. Da ist wohl jemand sehr übereifrig als Sachbearbeiter gewesen.
Dann bekomme ich spontan einen Bescheid von der DRV" Grundsätzlich erklären die sich bereit einen Eingliederungszuschus an den Arbeitgeber die zum erreichen der vollen Leistungs fähigkeit notwendigen beruflichen ..........Dauerarbeitsplatz bietete. ich solle mich Arbeitssuchend bei der Arge melden und mich intensiv um einen geeigneten Arbeitsplatz bemühen. Obwohl schon am 27 Januar bzw 28 festgelegt worden ist das ich in einigen Wochen in eine Maßnahme zu Feststellung des neuen Arbeitsplatztes geplant bin,
Bei diese Leiterin der Maßnahme angerufen ob das denn ok ist wenn ich mich schon arbeitssuchend melde, sagte sie , ja auf jedenfall machen sie es das ist gut.
Beim Arbeitsamt wurde ich abgewimmelt da ich dort nichts zu suchen hätte weil nur AU und nich AL sei.
Dann bei dem in der Kopfzeile des Bescheides angegeben Namen wo Auskunft erteilt steht bei der DRV angerufen.
Er wollte mir erst nicht recht glauben dann als er den bescheid an seinem Monitor gelesen hat wollte sich dazu nicht näher äussern und verwies mich zu der Person mit der ich Ende Januar in den Räumen der DRV beim Arbeitsamt getroffen hatte , diese Person wäre als Rehabetreuerin zuständig für mich. Obwohl er ja im Briefkopf eindeutig als Auskunft erteilt angegeben ist.
Ok dann diese Person angerufen nicht erreichbar, dann eine Mail geschrieben und alles nochmal erklärt.
Diese Person hat per eMail zurückgeschrieben und gesagt das ihr Telefon wohl kaputt gewesen sei drum sei sie nicht erreichbar gewesen und sie mich am nächsten Tag telefonisch erreichen will.
Wir haben dann telefoniert und diese Person konnte nach Ihrer Aussage diesen Bescheid sich nicht anschauen da es ihr nicht vorliegt obwohl Sie 2 Tage lang durch meine email davon wusste , komische Rehabtreurin! mir wurde gesagt das dieser Bescheid ein Standartbescheid ist und so einfach wohl unbedacht rausgegangen sei und der Inhalt so nicht stimme und ich natürlich mich nicht Arbeitssuchend melden zu brauche , komisch sie kann das schreiben nicht sehen aber kann ohne es zu sehen beurteilen das dieses Schreiben /Bescheid eigentlich wirkungslos ist und kennt deren Inhalt anscheinend sehr gut. Noch komischer ist daß das alles nur mündlich vonstatten geht und niemals schriftlich, sie hätte mir ja auch anstatt per mail lange zu schreiben das ihr telefon wohl kaputt war bla bla und das sie mich am nächsten tag anrufen wird, einfach das was sie mündlich gesagt hat in einpaar Sätzen per mail schriftlich machen können .
Anscheinend ist dieser Bescheid wohl doch nicht belnaglos das man es umgeht es schriftlich als belanglos zu erklären.
Auch die Person die Laut Bescheidkopf als Auskunft Erteilt angegeben ist, verweist mich auf eine andere Person.
Irgend wie ist mir langsam unwohl bei der ganzen mündlichen Informationen.
Wenn dieser Bescheid doch Unwirksam ist warum geht es dann überhaupt raus und warum wird es nicht schriftlich wieder richtig gemacht und nur mündlich.
Mir wurde von einem Arzt gesagt falls es zu einem Zahlungsverzug oder Zahlungskürzung egal ob KK oder DRV so wird das jeder abstreiten das sie das was sie mir gesagt haben auch gesagt haben. Denn ich hätte nichts schriftliches in der Hand darum auch nur diese mündlichen Auskünfte . Schriflich habe ich nur diesen bescheid als offizielles Dokument der DRV und es hat meinermeinung nach auch Rechtskraft und Gültigkeit solange nichts schriftliches seine Gültigkeit unwirksam macht.
Da passt was nicht !!!
Natürlich auch wenn das jetzt Experten von der DRV sind die hier meistens antworten, hoffe ich das da auch welche bei sind die menschlich und nicht hinterlistig sind. Wie mir zumute ist können sich warscheinlich einige hier denken . Wäre sehr dankbar für gute Ratschläge , sollte ich etwas schriftliches anfordern?
Ich habe bewusst nicht alles erzählt weil das hier ein offenes Forum ist, aber eins ist sicher da wird sich viel wiedersprochen die Aussagen auch von der Fachberatung sind in sich wiedersprüchlich.
Danke für das Interesse .