Einspruchsausschuss

von
Lara

Mein Einspruch liegt nun dem Ausschuss vor es geht nur um16 Tage weshalb meine hinzuverdienst Grenze zu Niedrig ist das ich leer ausgehe trotz positivem rentenbescheid . mein erster anderen Tag 2011 war abgelehnt . Ich gehe davon aus das die Ablehnung kommt . Da die meisten Fälle aus dem Ausschuss negativ verlaufen oder wie sind eure Erfahrungen? Geht ja nicht um die blöde Nachzahlung nur um das jetzt das ich das bekomme mehr möchte ich ja nicht

von
=//=

Zitiert von:

Mein Einspruch liegt nun dem Ausschuss vor es geht nur um16 Tage weshalb meine hinzuverdienst Grenze zu Niedrig ist das ich leer ausgehe trotz positivem rentenbescheid . mein erster anderen Tag 2011 war abgelehnt . Ich gehe davon aus das die Ablehnung kommt . Da die meisten Fälle aus dem Ausschuss negativ verlaufen oder wie sind eure Erfahrungen? Geht ja nicht um die blöde Nachzahlung nur um das jetzt das ich das bekomme mehr möchte ich ja nicht

Ich verstehe leider gar nicht, um was es bei dem Widerspruch geht!

Pauschal kann man keine Aussage treffern, ob im Widerspruchsausschuss (so heißt der richtig!) positiv oder negativ entschieden wird. Und eine geschätzte Quote nützt Ihnen auch nichts.

Also abwarten und Tee trinken.

von
Lara

2011 wurde die rente abgelehnt ich kann seid 2011 nur noch teilzeit arbeiten nach meiner reha im februar habe ich einen erneuten antrag gestellt der anerkannt wurde zum januar 2015 leider war meine hinzuverdienstgrenze im dezember noch so hoch das ich die renten zahlung erhalten hätte. Aber da sie zum januar anerkannt wurde bin ich zwar teilerwerbsminderungsrentner bekomme aber kein geld da ich mit den 1000€ im monat zuviel verdiene . Im Dezember hätte ich noch das geld bekommen . iich lebe alleine und muss für alles alleine aufkommen zuschüsse gibts keine und fahrkosten zur abreit hab ich ja auch dir sind schon abgezogen . Ich lebe in einer schlechten wohnung weil ich mir keine andere leisten kann weil sie so teuer sind . Auch 1 zimmerwohnungen sind teuer. Ich arbeite seid 25 jahren und nöchte nur eine etwas bessere Lebensqualität haben . Es geht nicht um nachzahlung von 4 jahren sondern nur darum das ich die Rente erhalte die mir seid August zusteht.........

von
Schilas Mama

Nachgefragt !

Hallo Lara,

ist ein bisserle verwirrend, deswegen frage ich mal nach.

Im Dezember war Ihre Hinzuverdienst geringer und deswegen hätten Sie, sofern der Rentenbeginn auf den Monat Dezember entfallen wär, die Rente und den Hinzuverdienst behalten können ?

Ab Januar ist Ihr Hinzuverdienst so hoch, dass die Zahlung der Rente entfällt ?

Mfg
Christina

von
Lara

Also im Dezember wäre 2011 noch in der brechnung gewesen da han ich 10 monate vollzeit gearbeitet danach nur noch teilzeit also ab da hab ich weniger verdient . Da sich die hinzuverdienst grenze aus dem verdienst der letzten 3 jahre berechnet ist mein gehalt zu hoch und ich kriege nichts. Nur ich musste 2011 in teilzeit gehen um überhaupt noch arbeiten zu können denn vollzeit krieg ich nicht mehr hin aber 19,5 wstd geht.

Zitiert von: Schilas Mama

Nachgefragt !

Hallo Lara,

ist ein bisserle verwirrend, deswegen frage ich mal nach.

Im Dezember war Ihre Hinzuverdienst geringer und deswegen hätten Sie, sofern der Rentenbeginn auf den Monat Dezember entfallen wär, die Rente und den Hinzuverdienst behalten können ?

Ab Januar ist Ihr Hinzuverdienst so hoch, dass die Zahlung der Rente entfällt ?

Mfg
Christina

von
W*lfgang

Hallo Lara,

spekulieren Sie nicht vorher, was kommt/kommen könnte - Ihre Sache ist zz. im WS-Ausschuss, da heißt es warten.

Liegt dann eine Entscheidung vor, lassen Sie sich die in der nächsten Beratungsstelle erklären (natürlich nur bei aus Ihrer Sicht negativem Ausgang). Ergänzend fordern Sie dann Akteneinsicht an und schauen nach, wie es zu dieser Entscheidung gekommen ist.

Bis dahin: Füße stillhalten, da können Sie nichts beschleunigen oder irgendwelche hilfreiche Antworten hier erwarten - auch wenn einfach Warten natürlich nervt.

Gruß
w.

Experten-Antwort

Warten Sie die Entscheidung über Ihren Widerspruch ab. Sollte die Entscheidung negativ ausfallen und aus Ihrer Sicht immer noch nicht nachvollzogen werden können, empfehlen auch wir Ihnen, sich bei Ihrem Rentenversicherungsträger beraten zu lassen. In Ihrem Fall ist dies bestimmt die beste Möglichkeit „Klarheit“ in die Angelegenheit zu bringen.

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