Leider kann ich Ihnen auch keinen anderen Rat geben, als den Sachverhalt nochmal ausführlich mit den zuständigen Mitarbeitern des Rententrägers zu besprechen. Ein ausführlicher Bericht der behandelnden Fachärztin, wie von Jonas bereits vorgeschlagen, könnte auch hilfreich sein - letztlich liegt die Einschätzung jedoch bei den Sozialmedizinern des Rententrägers.