Erbschein

von
Christa

Hallo,
Die Frage richtet sich eigentlich nur an Schiko, da mir durchaus bewusst ist, dass ich hier im falschen Forum bin. Anworten in diese Richtung sind daher entbehrlich.
Meine Frage an Schiko, dem Bakfuchs:
Mein Lebensgefährte ist verstorben. Ich bin nach dem Testament Alleinerbin; gesetzliche Erben gbit es nicht (mehr).
Der Verstorbene hatte zwei Bankkonten über die ich Vollmacht -auch über den Tod hinaus- habe.
Zur Auflösung dieser Konten, die noch über ein Guthaben von jeweils einem Euro haben, möchte das Geldinstitut nun einen Erbschein haben.
Das Amtsgericht verlangt hierfür einen urkundlichen Nachweis, dass alle Verwandten verstorben sind.
Allein die Kosten für den Erbschein würden insgesamt ca. 450 Euro betragen.
Muß dies wirklich so sein oder können die Konten -bei gutem Willen- auch so aufgelöst werden?
Was passiert, wenn ich die Konten einfach laufen lasse?
Selbst wenn Kontoführungskosten anfallen, erreichen diese erst in 38 Jahren die Kosten für einen Erbschein.

Schiko vielen Dank

Christa

von
Falsches Forum

Sie sind in dem falschen Forum. Dies ist ein Forum der gesetzlichen Rentenversicherung!!

von
Christa

Da war mir doch bekannt.
Trotzdem
Gruß Christa

von
Christa

es muss natürlich "Bankfuchs" heißen.
Christa

von
? ?

Falsches Forum:Es wird doch immer dusseliger

von
Nachdenker

Irgendetwas stimmt hier nicht. Ausser dass es das falsche Forum ist, meine ich.
Ein Erbschein wird immer anhand der Nachlasschaft berechnet, die Notarkosten dafür. Wenn beide Konten keine nennenswerte Beträge aufweisen, darf und kann dieser Erbschein niemals 450 € kosten. Woher haben sie denn die Auskunft über diesen Betrag ?
Desweiteren ist ein Testament gleichzustellen mit einem Erbschein, d.h. es ist dann kein Erbschein nötig.

von
Nachdenker

Wenden sie sich an dieses Forum:

http://www.123recht.net/forum_default.asp

dort können sie ebenfalls, gegen einen geringen Betrag, ihre Frage direkt an einen Erbrechtsexperten stellen.

von
Nachdenker

Hier eine Beispielsrechnung über die Kosten eines Erbscheines:

http://www.bnotk.de/Notar/Notarkosten/Berechnungsbeispiel/Erbscheinsantrag.html

dort ist im übrigen auch zu lesen, dass das Testament den Erbschein ersetzt.

von
Christa

Vielen Dank für Ihre Bemühungen.
Die Auskunft über die Höhe der Kosten stammt vom Amtsgericht.
Da nur ein eigenhändiges Testament vorliegt steht dies dem Erbschein (leider)nicht gleich.
Ich werde einen Notar aufsuchen.
Nochmals danke.
Christa

von
Schade

und wo liegt das Problem?

wenn es um 2 Konten mit einem Guthaben von jeweils einem Euro geht, dann lassen sie das doch das Problem der Bank sein!

Warum zum Notar gehen oder sich um einen Erbschein etc. kümmern?

Das kostet doch alles Geld, Zeit, Arbeitszeit von irgendwelchen Mitmenschen.

Vergessen Sie doch das ganze und schenken der Bank die 2 Euro.

von
Antonius

Schlagen Sie das Erbe doch ganz einfach aus und schon sind Sie alle Sorgen los ! Hat Sie das Nachlassgericht etwa nicht auf diese Möglichkeit hingewiesen ?

MfG

von
Schiko..

Liebe frau christa,

wunschgemäß von mir eine antwort.
Den erbschein vom amtsgericht( Notar?) können sie
sich sparen.
Liegt der todesfall noch innerhalb der sechs wochen
frist und ist sonst kein vermögen vorhanden schlagen
sie einfach die erbschaft aus.
Sollten später-nehmen sie bitte dies nicht persönlich-
schulden auftauchen sind sie aus dem schneider.
Schreiben sie an das amtsgericht, hiermit schlage ich das
erbe des am.............. verstorbenen aus.
Der bank übersenden sie eine kopie dieses briefes.
Ist die frist bereits abgelaufen schenken sie einfach der
bank die zwei euro, und lassen sie alles auf sich beruhen.

Mit freundlichen Grüßen.

von
dirk

Das ist aber grob falsch Herr Schiko!

von
dirk

Dieser Beitrag stammt nicht von dem dirk, der sonst diesen Nicknamen überwiegend benutzt!

von
dirk

Im Gegensatz zu dem "Neuen Dirk" schätze ich die Beiträge des "Schiko"

Die ständige Doppelverwendung des Namens soll im Forum Streit hervorrufen -

eine billige Methode, wenn Argumente nicht vorhanden sind

--nee Leute gibt´s--

von
Schiko.

Wo außen nicht viel vorhan-
den, ist meist innen auch nicht viel drinn.