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Experten-Antwort

Erhöhung der Rente 2017

von Torsten Lüllau15.03.2017 | 20:58
2290 Ansichten
21 Antworten

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Hallo, der Nachbar sagt es gibt wieder eine Erhöhung der Rente 2017 von 2,3 Prozent. Wäre sehr schön aber ist das realistisch? T.L. aus HH

Antworten vom Expertenteam

Persönlich beantwortet im Expertenforum

1
Expertenantwort · 1Deutsche Rentenversicherung

Hallo Torsten Lüllau,

wir hatten das Thema schon, wurde aber geschlossen.

Wir zitieren mal die Antwort von A,.........."Im Übrigen: Was nützen euch hier Spekulationen und Diskussionen? Einfach abwarten"..............

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20 Antworten

Nachbaram 15.03.2017 | 21:02
Mein Nachbar erzählt auch so Dinge, aber glaub nicht jedem.
Ralleam 15.03.2017 | 21:09
Glaub eher knapp unter 2 % so 1,8-1,9....
Was soll das?am 15.03.2017 | 21:03
Ihr Nachbar heißt Peng! und hat heute bereits einen entsprechenden Beitrag hier verfasst (einfach ein bisschen runterscrollen) https://www.ihre-vorsorge.de/index.php?id=326&tx_typo3forum_…
E. Saxeam 15.03.2017 | 21:10
Ich gehe vielmehr davon aus, daß die Rentenanpassung für die Westrentner unter 1,5 % liegen wird, weil die DRV die Rentenanpassung großenteils aus eigener Tasche (also zunächst nicht aus Steuermitteln) bezahlen muß. Die Ostrentner dürften dagegen mal wieder einen vollen Schluck aus der Flasche abbekommen. Arme Schweine die Westrentner, ständig müssen sie für die Ostrentner zurückstecken.
Aam 15.03.2017 | 21:16
Ist aber schon bekannt, dass der aktuelle Rentenwert im Osten niederiger ist als im Westen? Und dass alle Beschäftigten, egal ob Ost oder West, Steuern und Beiträge aus ihren Beschäftigungen herauszahlen und in dem Umlageverfahren davon auch alle finanziert werden, sowohl Ost- als auch WestRentner. Im Übrigen: Was nützen euch hier Spekulationen und Diskussionen? Einfach abwarten.
Konrad Schießlam 16.03.2017 | 09:37
Damit nichts anbrennt.Sowohl in Ost, als auch in West werden die Erhöhungen aus der Rentenkasse bezahlt, nicht von Steuergeldern des Bundeshaushaltes. Übrigends, der geringere Rentenwert, derzeit Ost 28,66 statt 30,45 West, wird durch die fiktive Anhebung der Verdienste wettgemacht, nach der Angleichung verschwindet die Hochwertung der Ostverdienste. MfG.
Schlaubi Schlumpfam 16.03.2017 | 15:44
Ist aber schon bekannt, dass der aktuelle Rentenwert im Osten niederiger ist als im Westen?
Ihnen ist aber offenbar nicht bekannt, dass die geringeren Rentenwerte-Ost durch die fiktive Anhebung der Verdienste vollständig ausgeglichen werden, was? Und dass Ex-DDR-Paare fast ausschließlich Doppel-Renten beziehen, weil die Ex-DDR-Frauen Scheinarbeitsverhältnisse geltend machen können/konnten, was westdeutschen Frauen nicht möglich ist, ist Ihnen offenbar auch nicht bekannt, was?
Ich fall vor Lachen fast vom Stuhl...wie kann man nur so einen Müll schreiben...
Rentensputnikam 16.03.2017 | 16:38
Es ist schon traurig, was mein Namensnachahmer so für Vorurteile hat.
Finkeam 16.03.2017 | 16:48
Hallo Rentner Sputnik , ich weiß nicht wo sie ihre Info herhaben, aber ich DDR-Frau hab meine Schule absolviert, eine Lehre abgeschlossen und stand danach im Berufsleben. Mein Mann auch. Wir haben 4 Kinder erzogen und in die Selbstständigkeit entlassen. Ich bin immer arbeiten gegangen, damals noch 40 Stunden die Woche, hab einen Haushalt mit 4 Kindern gehabt. War bei jedem Kind 8Wochen vor der Geburt und 12 Wochen nach der Geburt zuhause. So war es bei fast jeder DDR-Frau. MFG Finke
Aam 16.03.2017 | 17:40
Ist aber schon bekannt, dass der aktuelle Rentenwert im Osten niederiger ist als im Westen?
Ihnen ist aber offenbar nicht bekannt, dass die geringeren Rentenwerte-Ost durch die fiktive Anhebung der Verdienste vollständig ausgeglichen werden, was?
Wenn man den Satz aus dem Zusammenhang reißt.... Es bezog sich auf den vorherigen Beitrag, der die Finanzierung der Renten aus Beitragsmitteln beschreibt und nicht ausdrücklich aus Steuermitteln. "Ihnen ist aber offenbar nicht bekannt", dass die Anhebung nach Anlage 10 SGB VI - im Übrigen nicht fiktiv sondern echt - eine versicherungsfremde Leistung darstellt. Und bekanntlich werden versicherungsfremde Leistungen mit Ausnahme der Leistung nach § 307d SGB VI aus Steuermitteln finanziert.
Rentner Sputnikam 16.03.2017 | 18:46
Zitat von Finke anzeigenausblenden
Dass es auch berufstätige Frauen in der DDR gab, bestreitet niemand. Es gab aber auch eine Vielzahl von Leuten, die nur zum Schein angestellt waren, weil es in der DDR offiziell keine Arbeitslosen geben durfte. Also hört bitte mit eurem Gejammer auf. Bedankt euch lieber dafür, dass euch die Wessis rausgelassen haben.
Rentensputnikam 17.03.2017 | 05:41
Hallo Rentner Sputnik! Suchen Sie sich bitte einen eigenen, unverwechselbaren Namen für dieses Forum. Wie wäre es mit "Wessi" oder "Neidhammel"? Ich möchte auf keinen Fall mit Ihren abstrusen Gedanken und Thesen in Verbindung gebracht werden.
Rentensputnikam 17.03.2017 | 09:46
Tja GroKo. Sie haben sich hier mühsam einen Namen als Forumstrottel gemacht. Dabei sollte es aber auch bleiben, denn Einer wie Sie ist schon Einer zuviel!
Rentner Sputnikam 17.03.2017 | 13:49
Bereitet Ihnen mein Name schon schlaflose Nächte oder warum hocken Sie bereits vor dem Frühstück am PC? Dann sollten Sie sich schleunigst in fachärztliche Behandlung begeben, bevor Ihre Paranoia außer Kontrolle gerät.....;-)
Anusam 17.03.2017 | 19:58
Hallo Rentner Sputnik! Suchen Sie sich bitte einen eigenen, unverwechselbaren Namen für dieses Forum. Wie wäre es mit "Wessi" oder "Neidhammel"? Ich möchte auf keinen Fall mit Ihren abstrusen Gedanken und Thesen in Verbindung gebracht werden.
Deine Jammerei ist unsäglich.
SO ist es !! Er pöbelt andauernd andere User an ohne selbst auch nur einen einzigen sinnvollen Beitrag verfasst zu haben. Zumindest habe ich vom "Rentensputnik" noch nichts Qualifiziertes gelesen. Die Beiträge vom "Rentner Sputnik" und von "GroKo" sind zumindest unterhaltsam.;-)
gummibaumam 03.05.2017 | 15:03
jkjkjkjkjkjkjjkjkjkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkk
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