ERLEDIGTE UNTERLAGEN

von
frankiry

Der Rentenbescheid ist da.
Was sollte man jetzt noch an Unterlagen/Nachweisen aufbewahren - Prüfung ist erfolgt.

von
Klemens

Persönlich würde ich - zur Sicherheit - alle Unterlagen aufbewahren.

Man weiß ja nie wofür man die vielleicht später noch mal braucht...

Aber letztlich ist es ihre Entschediung.

von
Nix

Hallo!
Bitte den kompletten Rentenbescheid inklusive der Mitteilung vom Postrentendienst sorgfältig bei Ihren Versicherungsunterlagen aufbewahren.
Es kommt vor, dass bei verschiedenen Behörden die Vorlage der Unterlagen verlangt wird!

NICHTS WEGSCHMEISSEN!

Viele Grüsse
Nix

von
Nix

Zitiert von: Nix

Hallo!
Bitte den kompletten Rentenbescheid inklusive der Mitteilung vom Postrentendienst sorgfältig bei Ihren Versicherungsunterlagen aufbewahren.
Es kommt vor, dass bei verschiedenen Behörden die Vorlage der Unterlagen verlangt wird!

NICHTS WEGSCHMEISSEN!

Viele Grüsse
Nix

Mögliche Stellen, die die Vorlage verlangen können sind: Krankenkasse bei späteren Zusatzbeiträgen, die Wohngeldstelle, wenn sie in einer Mietwohnung leben, Sozialamt, wenn Sie sozialhilfebedürftig sein sollten(wollen wir ja nicht hoffen) und noch zahlreiche andere Stellen, die sonst die Verdienstbescheinigung bei normal Beschäftigten verlangen.

von
frankiry

Vielen Dank für das Feedback. Rentenbescheid ist klar - meinte eigentlich den Wust, der zum Bescheid geführt hat. Jährliche Mitteilungen über zu erwartende Rentnehöhe, Gehaltsbescheinigungen etc.

von
-_-

Zitiert von: Nix

"Mitteilung vom Postrentendienst"

Eine "Mitteilung vom Postrentendienst" gibt es schon seit gefühlten 100 Jahren nicht mehr.

Die richtige Bezeichnung ist "Deutsche Post AG, Niederlassung Renten Service".
http://www.rentenservice.com
http://www.rentenservice.com

von
Hans

Zitiert von: -_-

Zitiert von: Nix

"Mitteilung vom Postrentendienst"

Eine "Mitteilung vom Postrentendienst" gibt es schon seit gefühlten 100 Jahren nicht mehr.

Die richtige Bezeichnung ist "Deutsche Post AG, Niederlassung Renten Service".
http://www.rentenservice.com
http://www.rentenservice.com

@-_-

Klugscheißer ??

von
Nix

Zitiert von: frankiry

Vielen Dank für das Feedback. Rentenbescheid ist klar - meinte eigentlich den Wust, der zum Bescheid geführt hat. Jährliche Mitteilungen über zu erwartende Rentnehöhe, Gehaltsbescheinigungen etc.

Also: Lassen Sie mich mal in Ihrem Schränkchen aufräumen:
1) Die jährlichen Rentenmitteilungen = WEGSCHMEISSEN, weil Sie haben ja jetzt Ihren Rentenbescheid

2) Irgendwelche Versicherungsunterlagen dürften Sie eigentlich nicht haben, weil die liegen dem RV-Träger schon vor, weil daraus die Rente berechnet wurde. Demnach sind das alles nur Kopien, die Sie noch zu Hause "herumfliegen"haben.
DIESE KOPIEN/Zweitschriften = wegschmeissen.

So, jetzt haben Sie wieder Platz in Ihrem Nachtschränkchen.

Einen schönen Sonntag wünscht

Nix

von
Klemens

Persönlich erschließt sich mir diese ganze Fragestellung nicht.

Es wird doch wohl möglich sein die paar Renten-Unterlagen in einem Aktenordner zu archivieren und en Platz für den Ordner werden Sie ja wohl auch noch haben...

Eine "Wust " an Unterlagen sehe ich da nicht.

Experten-Antwort

Hallo frankiry,
grundsätzlich würde ich die Unterlagen weiterhin aufbewahren. Bei Lohnunterlagen könnten Sie überprüfen, inwieweit eine korrekte Speicherung erfolgt ist. Für Rentenzwecke werden diese dann nicht mehr benötigt.

von
frankiry

Vielen Dank, für die konstruktiven Beiträge.

Nur noch soviel, wenn jemand, wie ich, schon mal eine Wohnung auflösen mußte, solte man beizeiten alles tun, um den "Betroffenen" Arbeit zu ersparen.

von
W*lfgang

2) Irgendwelche Versicherungsunterlagen dürften Sie eigentlich nicht haben, weil die liegen dem RV-Träger schon vor, weil daraus die Rente berechnet wurde. Demnach sind das alles nur Kopien, die Sie noch zu Hause "herumfliegen"haben.
DIESE KOPIEN/Zweitschriften = wegschmeissen

Hmm ...sind die SV-Jahresmeldungen keine 'eigenen' Versicherungsunterlagen ? ;-)

Meine Meinung/Empfehlung, gerade die eigenen Versicherungsunterlagen ...von den alten AB/Aufrechnungsbescheinigungen über Scheckheftmeldungen bin zu den neuzeitlichen DEVO/DÜVO-(Jahres)Meldungen - alles aufbewahren. Daneben noch Meldungen über Arbeitslosen-/Krankheitszeiten, natürlich auch die Nachweise über schulische und berufliche Ausbildungen, von Geburtsnachweisen für Kinder mal abgesehen und Nachweisen ausländischer Zeiten (Arbeitsbücher, DDR-SV-Büchrer und Ähnliches) - das ist eigentlich dann ein sehr schmaler Ordner, der das komplette eigene Versicherungsleben von Anfang bis Ende belegt.

Der ganze Schriftkrempel mit der Rentenversicherung, alte leere SV-Scheckhefte (manche haben da mehr als ein Dutzend aufgehoben und die alte graue SV-Ausweispappe auch noch schön laminiert ;-), alles was vor dem Rentenbescheid an Texten seitens der DRV kam - WEG DAMIT.

Gruß
w.
...warum das ? ...Versicherungskonten bei Folgerenten sind 'plötzlich' unstimmig ... sehr sehr selten. 'Hey Witwe(r) ...bitte mal die Versicherungsunterlagen einschicken - von dem Nachweis der nunmehr erforderlichen vor 91 liegenden Berufsausbildung mal abgesehen. Bald 20 - 50 Jahre her ...und nun ist gerade ein alter/uralter Gesellenbrief wieder von Bedeutung - wo die DRV doch alles so schön gespeichert hat ;-)

von
Rolf Beyer

Sehr geehrte Damen und Herren!
Beim Durchsehen meiner Rentenunterlagen (SV-Ausweis) ergaben sich in der Zeit vom 1.1.1973 bis zum 18.02.1974 nicht eingetragene Verdienste.Besteht die Möglichkeit diese Fehlzeiten nachzutragen?(Damaliger "Arbeitgeber" war Die Deutsche Post,Funkamt Köpenick)
Vielen Dank für Ihre Info!
R.Beyer

Experten-Antwort

Hallo,

grundsätzlich können Entgelte auch für vergangene Zeiten im Versicherungskonto nachgetragen werden. Dazu ist allerdings erforderlich, dass diese Entgelte beispielsweise anhand der damaligen monatlichen Lohnabrechnungen nachgewiesen werden. Möglicherweise verfügt auch noch der Arbeitgeber über Aufzeichnungen. Sofern die Entgelte nicht mehr ermittelt werden können besteht auch die Möglichkeit auf Tabellenwerte – welche die Entgelte der damaligen Zeit wiederspiegeln – zurück zu greifen. Auf jeden Fall sollten sie einen Antrag auf Kontenklärung bei der Deutschen Rentenversicherung stellen, damit die fragliche Zeit in Ihr Versicherungskonto aufgenommen werden kann. Dem Antrag ist ein Nachweis beizufügen, dass Sie in der fraglichen Zeit bei der Post beschäftigt gewesen sind.

Wir empfehlen Ihnen bei der nächst gelegenen Auskunfts- und Beratungsstelle einen Termin zu vereinbaren, damit Ihr Versicherungskonto vervollständigt werden kann. Die Ihrem Wohnort nächst gelegene Beratungsstelle können Sie unter dem Link „Service/Beratungsstellen“ ermitteln.