Erwerbsminderugsrente reicht nicht

von
Sabine

Hallo an Alle,

ich habe volle EM Rente erhalten.
Nun reicht leider das Geld nicht aus.
Hartz 4 gibt mir nichts da wir uns vor 18 Jahren eine DDH gekauft haben. Und Lastenausgleich/Wohngeld auch nicht weil die Grenze so niedrig ist und wenn das Kidergeld angerechnet wird, ist man sowieso drüber. Die Grenze ist aber so niedrig, dass ich mich frage ob mit dieser Grenze sich überhaupt jemand noch ein Haus oder auch Miete leisten kann.
Ich weiß das dies kein Forum für Soziales ist aber ich hoffe das jemand aus Erfahrung mir Tipps geben kann.
Vielen Dank

von
Sabine

Zitiert von: Angela
Zitiert von: Sabine
Hallo an Alle,

ich habe volle EM Rente erhalten.
Nun reicht leider das Geld nicht aus.
Hartz 4 gibt mir nichts da wir uns vor 18 Jahren eine DDH gekauft haben. Und Lastenausgleich/Wohngeld auch nicht weil die Grenze so niedrig ist und wenn das Kidergeld angerechnet wird, ist man sowieso drüber. Die Grenze ist aber so niedrig, dass ich mich frage ob mit dieser Grenze sich überhaupt jemand noch ein Haus oder auch Miete leisten kann.
Ich weiß das dies kein Forum für Soziales ist aber ich hoffe das jemand aus Erfahrung mir Tipps geben kann.
Vielen Dank

Wie wäre es mit Arbeiten?

Was meinen sie warum ich eine Erwerbsminderungsrente habe.
Ich möchte Sie mal sehen ob sie mit einem Krebs arbeiten gehen würden wenn es ihnen so geht wie mir.
Was ist das hier für ein Forum?
Was sind sie für eine s.... Person.

von
KK

Zitiert von: Sabine

Was ist das hier für ein Forum?

Was möchten Sie denn hören? Was soll man Ihnen denn raten?

Wenn Sie nicht mehr arbeiten gehen können, dann haben Sie doch glücklicherweise ein System das Ihnen hilft. Wie weit das soziale System in Deutschland helfen kann, hängt ja nun mal von vielen Faktoren ab. Da es auf der Basis der Solidarität der Allgemeinheit beruht, könnte man auch die Frage stellen, warum verkaufen Sie nicht das Haus? Wieso soll das Sozialsystem ihr Haus finanzieren?
Warum haben Sie für so einen Fall nicht mit einer privaten Vorsorge gesorgt?

Wenn Sie finanzielle Hilfe brauchen, oder Unterstützung wie Sie ihr Leben mit reduzierten Mitteln gestalten können/müssen, dann gibt es dafür Beratungsstellen.

Ein Forum kann Ihnen da wenig helfen.

von
Sabine

Zitiert von: KK
Zitiert von: Sabine

Was ist das hier für ein Forum?

Was möchten Sie denn hören? Was soll man Ihnen denn raten?

Wenn Sie nicht mehr arbeiten gehen können, dann haben Sie doch glücklicherweise ein System das Ihnen hilft. Wie weit das soziale System in Deutschland helfen kann, hängt ja nun mal von vielen Faktoren ab. Da es auf der Basis der Solidarität der Allgemeinheit beruht, könnte man auch die Frage stellen, warum verkaufen Sie nicht das Haus? Wieso soll das Sozialsystem ihr Haus finanzieren?
Warum haben Sie für so einen Fall nicht mit einer privaten Vorsorge gesorgt?

Wenn Sie finanzielle Hilfe brauchen, oder Unterstützung wie Sie ihr Leben mit reduzierten Mitteln gestalten können/müssen, dann gibt es dafür Beratungsstellen.

Ein Forum kann Ihnen da wenig helfen.

Unsere Vorsorge war das Haus.
Keiner rechent mit so einerm Fall.
Ob ich ein Haus abzahle oder Miete zahle ist egal. Geld für Unterkunft. Ja ich weiß Eigentum. Aber wenn ich in Miete wäre und hätte jeden € in Aktien oder teure Autos gesteckt dann würde man mich unterstützen. Das ist nicht gerecht.
Allgemeinheit?? Wenn ich in Miete wäre würde die Allgemeinheit für die Mitekosten aufkommen, was in meinem Fall mehr wäre als jetzt für das Haus. Warum ist ein Hauseigentümer der an die Bank zahl weniger wert als einer der Miete an einen Vermieter zahlt und das Geld in was anderes angelegt hat?
Und schon wieder ist man bei einer ungerechtigkeit.
Aber ich merke hier wird einem nicht geholfen sondern nur drauf. Ich steige hier aus.

von
Schorsch

Zitiert von: Sabine
Warum ist ein Hauseigentümer der an die Bank zahl weniger wert als einer der Miete an einen Vermieter zahlt und das Geld in was anderes angelegt hat?
Und schon wieder ist man bei einer ungerechtigkeit.

Wohneigentum stellt Vermögen dar und kann theoretisch jederzeit in Bargeld verwandelt werden, während eine Mietwohnung gewöhnlich niemals Eigentum des Mieters wird.

Warum sollte also der Steuerzahler zunächst Ihr Wohneigentum bezahlen und Ihnen zusätzlich einen erheblichen Vermögenswert überlassen?

Das wäre nur dann gerecht, wenn der Staat per Grundbucheintrag Miteigentümer Ihrer Hauses würde.
Konnten Sie soweit folgen?

MfG

von
ratlos

Zitiert von: Sabine

Unsere Vorsorge war das Haus.
Keiner rechent mit so einerm Fall.
Ob ich ein Haus abzahle oder Miete zahle ist egal. Geld für Unterkunft. Ja ich weiß Eigentum. Aber wenn ich in Miete wäre und hätte jeden € in Aktien oder teure Autos gesteckt dann würde man mich unterstützen. Das ist nicht gerecht.
Allgemeinheit?? Wenn ich in Miete wäre würde die Allgemeinheit für die Mitekosten aufkommen, was in meinem Fall mehr wäre als jetzt für das Haus. Warum ist ein Hauseigentümer der an die Bank zahl weniger wert als einer der Miete an einen Vermieter zahlt und das Geld in was anderes angelegt hat?[/quote]

Auch wenn Sie es nicht hören wollen, aber ein Haus kann keine Vorsorge sein. Allein die Instandhaltung und ggf. größeren Reparaturen "vernichten/kosten" Geld. Das hat nichts mit Vorsorge zu tun. Klar, ich kann natürlich auch nichts mehr tun und alles abwirtschaften.

Vorsorge wäre gewesen, wenn ich was auch immer tue um im Fall der Arbeitslosigkeit/Krankheit usw. genau nicht in diese Misere geraten.

Dass das nicht einfach bis unmöglich ist, bestreite ich gar nicht. Aber da muss jeder selber sehen was er tut und ob es klappt.

Alles Gute!

von

Dieses Thema hat in einem Rentenforum nichts zu suchen. Das hat der Fragesteller direkt am Anfang selbst erwähnt. Warum dann überhaupt seine Frage eingestellt wurde, wird sein Geheimnis bleiben. Im Ergebnis muss man sich dann nicht über unpassende Antworten wundern.

von
Frau Fuchs

Also, mein Mann und ich leben seit 2005 von Hartz4 und da unser Haus als angemessen gilt, übernahm das JobCenter zubnächst die Finanzierungskosten ohne Tilgung und zusätzlich die Heizung, Wasser, Strom und andere Betriebskosten wie Müllabfuhr usw.

Als vorletztes Jahr vom Schornsteinfeger unser Heizkessel kaputtgeschrieben wurde, bezahlte uns das JobCenter einen nagelneuen Heizkessel.
Geschätzte Haltbarkeit laut Schornsteinfeger ca. 25 bis 35 Jahre.

Da wir aber nächstes Jahr in eine Wohnung ziehen wollen, weil unser Haus immer mehr Arbeit macht, werden wir unser Haus verkaufen, inklusive des nagelneuen Heizkessels, der uns vom JobCenter spendiert wurde.

Keine Ahnung, was SIE falsch gemacht haben.
Für Sie gelten nämlich die selben Hartz4-Gesetze wie für uns.

von
Schorsch

Zitiert von: ratlos

Auch wenn Sie es nicht hören wollen, aber ein Haus kann keine Vorsorge sein. Allein die Instandhaltung und ggf. größeren Reparaturen "vernichten/kosten" Geld. Das hat nichts mit Vorsorge zu tun. Klar, ich kann natürlich auch nichts mehr tun und alles abwirtschaften.

Vorsorge wäre gewesen, wenn ich was auch immer tue um im Fall der Arbeitslosigkeit/Krankheit usw. genau nicht in diese Misere geraten.

Dass das nicht einfach bis unmöglich ist, bestreite ich gar nicht. Aber da muss jeder selber sehen was er tut und ob es klappt.

Alles Gute!


Genau SO ist es!

Mein verstorbener Vater hatte meiner Mutter ein schuldenfreies Haus hinterlassen und geglaubt, sie wäre nun für immer abgesichert.

Mittlerweile mussten aber teure Dach- und Fassaden-Arbeiten durgeführt werden, die Rollläden sind erneuerungsbedürftig und auch die Heizungsanlage hat bald ihre Verschleißgrenze erreicht.

Fazit: Die Ersparnisse meiner Mutter sind fast vollständig für die Instandhaltung dieser "Altersvorsorge" draufgegangen und wenn ich dieses Haus irgendwann erbe, werde ich es schnellstmöglich verkaufen, bevor ich auch noch die Abrisskosten bezahlen muss.

Unter "Altersvorsore" verstehe auch ich etwas Anderes!

MfG

von
Schorsch

Zitiert von: Gonzo
Also mich würden keine zehn Pferde wieder in eine Gettobude bringen!

Mich auch nicht!

Ich habe auch noch nie in einer "Ghetto-Bude" gewohnt, sondern in überschaubaren Mietshäusern in bester Wohnlage.
Und das bereits seit nahezu vier Jahrzehnten.

Mit Hilfe eines Maklers findet man immer etwas Passendes.
Auch wenn das ein paar Euro kostet.

MfG

von
Gonzo

Zitiert von: Schorsch
Zitiert von: Gonzo
Also mich würden keine zehn Pferde wieder in eine Gettobude bringen!

Mich auch nicht!

Ich habe auch noch nie in einer "Ghetto-Bude" gewohnt, sondern in überschaubaren Mietshäusern in bester Wohnlage.
Und das bereits seit nahezu vier Jahrzehnten.

Mit Hilfe eines Maklers findet man immer etwas Passendes.
Auch wenn das ein paar Euro kostet.

MfG

Gibt es hier(fast) nicht. Entweder Wohneigentum oder Neubaublock. Die Stadt floriert zwar sehr, aber alles Eigenheime. Im Sommer kann man im Garten sitzen,mit Grillerchen und Bierchen, ohne das einem jemand auf den Sack geht. Einen Hund kann man auch halten. Und während man im Getto oben rechts hört wenn unten links einer furzt, kann ich die Musik so laut haben, wie ich will. Mein Auto steht sicher in der Garage, die Nummernschilder kommen da nicht abhanden. Niemand erhöht mir die Miete oder vertreibt mich wegen Eigenbedarf. Es hat alles seine Vor-und Nachteile,sicher.Aber ich kann am Wohneigentum nichts nachteiliges erkennen,außer vielleicht die Ortsgebundenheit.

von
Max

Zitiert von: Gonzo
Zitiert von: Schorsch
Zitiert von: Gonzo
Also mich würden keine zehn Pferde wieder in eine Gettobude bringen!

Mich auch nicht!

Ich habe auch noch nie in einer "Ghetto-Bude" gewohnt, sondern in überschaubaren Mietshäusern in bester Wohnlage.
Und das bereits seit nahezu vier Jahrzehnten.

Mit Hilfe eines Maklers findet man immer etwas Passendes.
Auch wenn das ein paar Euro kostet.

MfG

Gibt es hier(fast) nicht. Entweder Wohneigentum oder Neubaublock. Die Stadt floriert zwar sehr, aber alles Eigenheime. Im Sommer kann man im Garten sitzen,mit Grillerchen und Bierchen, ohne das einem jemand auf den Sack geht. Einen Hund kann man auch halten. Und während man im Getto oben rechts hört wenn unten links einer furzt, kann ich die Musik so laut haben, wie ich will. Mein Auto steht sicher in der Garage, die Nummernschilder kommen da nicht abhanden. Niemand erhöht mir die Miete oder vertreibt mich wegen Eigenbedarf. Es hat alles seine Vor-und Nachteile,sicher.Aber ich kann am Wohneigentum nichts nachteiliges erkennen,außer vielleicht die Ortsgebundenheit.

Gonzo

Deine Nachbarn haste dann aber auf ewig.....und wenn du mit denen ein Problem hast kannste aber nicht einfach sagen ich zieh aus und umd,,,,,und wenn du dann noch auf dem Kaff wohnst erst recht....nicht....aber gut einfach ist es nirgends....und die Kosten mit eigenem Wohnbesitz sind auch nicht zu unterschätzen....kommt dann noch irgendwann die krankheit und das Pflegeheim wartet und alles ist auch weg!

LG

Max

von
Memyself

Als ich Chron krank geworden war und teilrente bekam, habe ich das Haus verkauft und mit dem erlosceine etw gekauft, die kurz darauf abbezahlt war.

Eine etw ist schon von daher sinnvoller für mich, weil notwendige Reparaturen anteilig von vielen bezahlt werden. Ein Haus wollte ich nicht mehr

Experten-Antwort

Hallo User Sabine,

neben Ihrer Rente wegen voller Erwerbsminderung dürfen Sie eine Beschäftigung ausüben. Der Bruttojahresverdienst aus dieser Beschäftigung darf 6300,- EUR nicht überschreiten, damit Ihre Rente nicht gekürzt wird.
Falls Sie gesundheitlich in der Lage sind, eine kleine Beschäftigung auszuüben, müssen Sie die Aufnahme dieser Beschäftigung, auch wenn es nur ein Minijob ist, Ihrem zuständigen Rentenversicherungsträger mitteilen.

Noch ein Hinweis an alle User: Beleidigungen sämtlicher Art sind in diesem Forum nicht zu tolerieren. Die Userin Sabine hatte sich mit einem ernsten Anliegen an dieses Forum gewandt und dann erwartet man auch, dass man mit Respekt und Höflichkeit behandelt wird.

von
Max

Zitiert von: Experte/in
Hallo User Sabine,

neben Ihrer Rente wegen voller Erwerbsminderung dürfen Sie eine Beschäftigung ausüben. Der Bruttojahresverdienst aus dieser Beschäftigung darf 6300,- EUR nicht überschreiten, damit Ihre Rente nicht gekürzt wird.
Falls Sie gesundheitlich in der Lage sind, eine kleine Beschäftigung auszuüben, müssen Sie die Aufnahme dieser Beschäftigung, auch wenn es nur ein Minijob ist, Ihrem zuständigen Rentenversicherungsträger mitteilen.

Noch ein Hinweis an alle User: Beleidigungen sämtlicher Art sind in diesem Forum nicht zu tolerieren. Die Userin Sabine hatte sich mit einem ernsten Anliegen an dieses Forum gewandt und dann erwartet man auch, dass man mit Respekt und Höflichkeit behandelt wird.

Lieber Expert!

Sie haben vergessen zu erwähnen das dann auch eine Nachprüfung stattfinden kann ob einem überhaupt noch eine volle Rente zusteht....gut das kann auch so passieren....aber wissen sollte man dies trotzdem!

LG

Max

von
Peter

Deine Nachbarn haste dann aber auf ewig.....und wenn du mit denen ein Problem hast kannste aber nicht einfach sagen ich zieh aus und umd,,,,,und wenn du dann noch auf dem Kaff wohnst erst recht....nicht....aber gut einfach ist es nirgends....und die Kosten mit eigenem Wohnbesitz sind auch nicht zu unterschätzen....kommt dann noch irgendwann die krankheit und das Pflegeheim wartet und alles ist auch weg!

LG

Max[/quote]

Naja ,wenn man das Haus regelmässig in Stand hält,und nicht 20 Jahre gar nichts macht und alles kommt dann zusammen,ist es überschaubar mit den Kosten,und wenn ich ins Pflegeheim muss ist es egal,wenns weg ist,ist eh die letzte Station.

Gruss Peter

von
max

Zitiert von: Peter

Deine Nachbarn haste dann aber auf ewig.....und wenn du mit denen ein Problem hast kannste aber nicht einfach sagen ich zieh aus und umd,,,,,und wenn du dann noch auf dem Kaff wohnst erst recht....nicht....aber gut einfach ist es nirgends....und die Kosten mit eigenem Wohnbesitz sind auch nicht zu unterschätzen....kommt dann noch irgendwann die krankheit und das Pflegeheim wartet und alles ist auch weg!

LG

Max

Naja ,wenn man das Haus regelmässig in Stand hält,und nicht 20 Jahre gar nichts macht und alles kommt dann zusammen,ist es überschaubar mit den Kosten,und wenn ich ins Pflegeheim muss ist es egal,wenns weg ist,ist eh die letzte Station.

Gruss Peter[/quote]

Peter

Was ist überschaubar....die Instandhaltungskosten sind wohl nicht zu unterschätzen....wenn man nicht handwerklich begabt ist und wie die Hobbyhandwerker das dann so instandhalten ist auch so eine Sache....außerdem wenn Sie in den 20 Jahren schon krank sind funktioniert sowas eben nicht...und ein Haus auf dem Kaff verkauft sich nun mal nicht so einfach...das ist schon naiv sorry aber einen Schritt weiterdenken.....

in diesem Sinne

Max

von
Gonzo

Nun wohne ich mitnichten in einem Kaff, sonder in einer kleinen Stadt, die zu den Gebergemeinden gehört, ständig wächst und alles hat, was man braucht(Einkaufen, Ärzte, Apotheken). Nur eins bekommt man nicht mehr, nämlich ohne weiteres Bauland. So ziemlich jede Woche hat man Zettel im Briefkasten:Suche Haus. Jede Stunde fährt ein Bus in die Stadt, Schulen und Kindergärten sind im Ort. Im Rahmen des Kohleausstieges ist der Bau einer S-Bahn angedacht. Zahlreiche Vereine, nicht nur Sport, sind aktiv. Ja, ein Haus kostet etwas. Aber wenn man aufrechnet, was man einem Vermieter so in 30-40 Jahren zufließen lässt und das ohne Gegenwert, außer gewährtem Dach über dem Kopf....

von
Immobilienforum

Ist das hier nun ein Forum der Rentenversicherung oder eines über
wie wohne ich wo günstig??

Schon eigenartig.

von
Max

Zitiert von: Gonzo
Nun wohne ich mitnichten in einem Kaff, sonder in einer kleinen Stadt, die zu den Gebergemeinden gehört, ständig wächst und alles hat, was man braucht(Einkaufen, Ärzte, Apotheken). Nur eins bekommt man nicht mehr, nämlich ohne weiteres Bauland. So ziemlich jede Woche hat man Zettel im Briefkasten:Suche Haus. Jede Stunde fährt ein Bus in die Stadt, Schulen und Kindergärten sind im Ort. Im Rahmen des Kohleausstieges ist der Bau einer S-Bahn angedacht. Zahlreiche Vereine, nicht nur Sport, sind aktiv. Ja, ein Haus kostet etwas. Aber wenn man aufrechnet, was man einem Vermieter so in 30-40 Jahren zufließen lässt und das ohne Gegenwert, außer gewährtem Dach über dem Kopf....

Wissen Sie ich rede von einem Kaff mit 300 Einwohnern

da fährt alle 3 h ein Zug durch und jede Stunde ein Bus in die Hauptgemeinde!