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Erwerbsminderung beantragt

von
ich

Hallo.
Ich habe im März 2016 wegen psyche, Persönlichkeitsstörungen,nicht mehr belastbar,starken Depressionen und chronischer Alkoholkrankheit die Ewerbsminderungsrente beantragt. Bin schon sehr oft in Reha gewesen, habe versucht Arbeit im Arbeitsleben mit zu machen usw. Bin seit 2014 nicht mehr arbeiten gegangen da ich es Gesundheitlich nicht mehr kann. Habe eine gesetzliche Betreuerin an meiner seite bekommen, die sogut wie alles erledigt an Geldlichen und gesundheitlichen und Behördenkram.
Ich habe bei Rentenkasse nachgefragt, ob mein Antrag bearbeitet wird,oder er in Vergessenheit geraten ist. Man sagte mir das das Geldliche schon geklärt wäre und nun die ärztlichen Fomalitäten dran sind.
Was heisst den das schon wieder? Also wieder ein halbes Jahr warten,oder wie? Ich war 20 Jahre bei einem Arbeitgeber, und habe seit 1983 immer meine Pflichtbeiträge schön bezahlt.
Wie lange wirds denn jetzt dauern bis zum entgültigen Bescheid positiv/ oder negativ.?

von
memyself

ich würde mal bei den angegebenen ärzten nachfragen. manchmal hängt es wirklich daran, dass die sich ewig zeit lassen mit ihren antworten. nicht immer hängt es an der drv.

viel erfolg

von
Bert

Ja, die Ärzte werden immer mehr zu einem Problem in Deutschland.
Vor kurzem wollte ich als schwerbehinderter den Facharzt wechseln.
Da hat mich der doch tatsächlich abgelehnt, mit der Begründung:
"Schwerbehinderte gehen früher in Rente und dann hat er einen Haufen Schreibkram mit den Behörden, den Wahnsinn macht er nicht mit".
Dafür habe er keine Zeit und ich solle zurück zu meinem alten Arzt gehen.
Der hat mich regelrecht aus der Praxis geworfen.
Armes Deutschland........

von
ich

Ich möchte hier auch nicht nur die Rv.So hinstellen das es an Ihnen liegt. Aber die Ärzte dort vor Ort von Rv können dann ja zumindest sagen es fehlt noch das oder der usw. Aber das man nach 2 ten Anruf bei Rv komischer Weise immer andre Antworten von der Bearbeitung der Akten bekommt ist ja schleierhaft.
Einmal ist es noch nicht in Bearbeitung. Und innerhalb 2 Tage liegt es den Ärzten vor. Und was soll man nun davon am besten nehmen als Antwort auf einer netten Nachfrage meinerseits

von
Rentensputnik

Hier im Forum wird Ihnen keiner den Sachstand Ihrer Rentenangelegenheit beantworten können.
Wenn Sie telefonisch bei ihrem Rententräger keine befriedigende Antwort erhalten, dann fragen Sie schriftlich nach. Dann werden Sie auch schriftlich eine Antwort erhalten!

MfG

von
Schade

Die Verfahrensdauer ist schon recht lang, normalerweise ist nach 9 Monaten längst eine Entscheidung da.

Aber was meint denn die Betreuerin? Die ist doch genau dazu da sich um diese Dinge zu kümmern.

Wenn die sich nach dem Sachstand erkundigt, kriegt sie doch gewiss eine genaue Antwort.....

Experten-Antwort

Eine Rente wegen Erwerbsminderung kann nur gewährt werden, wenn die medizinischen und versicherungsrechtlichen Voraussetzungen geklärt sind.
Hier im Forum kann nicht geklärt werden, wie lange Ihr Verfahren noch dauert. Sie sollten sich mit Ihrem zuständigen Rentenversicherungsträger in Verbindung setzen. Nur so kann Ihr Problem gelöst werden.

von
S. Hoyer

Zitiert von: Bert

Ja, die Ärzte werden immer mehr zu einem Problem in Deutschland.
Vor kurzem wollte ich als schwerbehinderter den Facharzt wechseln.
Da hat mich der doch tatsächlich abgelehnt, mit der Begründung:
"Schwerbehinderte gehen früher in Rente und dann hat er einen Haufen Schreibkram mit den Behörden, den Wahnsinn macht er nicht mit".
Dafür habe er keine Zeit und ich solle zurück zu meinem alten Arzt gehen.
Der hat mich regelrecht aus der Praxis geworfen.
Armes Deutschland........

Wir hatten hier einen Augenarzt, der liess seine Kassenpatienten 2 bis 3 Stunden trotz Termin warten. Behandlungszeit dann bestenfalls 10 Minuten.

Er protestierte auf diese Weise gegen das erbärmliche Honorar, das er von den Krankenkassen für seine Tätigkeit bekam. Wenn man sich in Ärztebewertungen dagegen beklagte, ging er mit dem Rechtsanwalt auf einen los.

Die Kassenärztliche Verrechnungsstelle und die Ärztekammer liessen ihn gewähren und unternahmen nichts dagegen.

Ja, so ist das heute.......und die Politik tut nichts dagegen!

von
Schlaubi123

Zitiert von: S. Hoyer

Zitiert von: Bert

Ja, die Ärzte werden immer mehr zu einem Problem in Deutschland.
Vor kurzem wollte ich als schwerbehinderter den Facharzt wechseln.
Da hat mich der doch tatsächlich abgelehnt, mit der Begründung:
"Schwerbehinderte gehen früher in Rente und dann hat er einen Haufen Schreibkram mit den Behörden, den Wahnsinn macht er nicht mit".
Dafür habe er keine Zeit und ich solle zurück zu meinem alten Arzt gehen.
Der hat mich regelrecht aus der Praxis geworfen.
Armes Deutschland........

Wir hatten hier einen Augenarzt, der liess seine Kassenpatienten 2 bis 3 Stunden trotz Termin warten. Behandlungszeit dann bestenfalls 10 Minuten.

Er protestierte auf diese Weise gegen das erbärmliche Honorar, das er von den Krankenkassen für seine Tätigkeit bekam. Wenn man sich in Ärztebewertungen dagegen beklagte, ging er mit dem Rechtsanwalt auf einen los.

Die Kassenärztliche Verrechnungsstelle und die Ärztekammer liessen ihn gewähren und unternahmen nichts dagegen.

Ja, so ist das heute.......und die Politik tut nichts dagegen!

WAS soll die Politik dagegen tun? Jeden Arzt verpflichten, den Patienten sofort zu behandeln? Oder was stellt man sich hier vor, was noch vom Gesetzgeber zu regeln wäre?

von
ich

[quote=2]
Eine Rente wegen Erwerbsminderung kann nur gewährt werden, wenn die medizinischen und versicherungsrechtlichen Voraussetzungen geklärt sind.
Hier im Forum kann nicht geklärt werden, wie lange Ihr Verfahren noch dauert. Sie sollten sich mit Ihrem zuständigen Rentenversicherungsträger in Verbindung setzen. Nur so kann Ihr Problem gelöst werden.

[/quote
Ja dann warte ich mal auf die medizinischen und versicherungsrechtliche Entscheidung der Rv.
Trotzdem danke für die Auskunft.
Ich warte dann halt .

von
Hedwig Tönsmeyer

Zitiert von: Schlaubi123

Zitiert von: S. Hoyer

Zitiert von: Bert

Ja, die Ärzte werden immer mehr zu einem Problem in Deutschland.
Vor kurzem wollte ich als schwerbehinderter den Facharzt wechseln.
Da hat mich der doch tatsächlich abgelehnt, mit der Begründung:
"Schwerbehinderte gehen früher in Rente und dann hat er einen Haufen Schreibkram mit den Behörden, den Wahnsinn macht er nicht mit".
Dafür habe er keine Zeit und ich solle zurück zu meinem alten Arzt gehen.
Der hat mich regelrecht aus der Praxis geworfen.
Armes Deutschland........

Wir hatten hier einen Augenarzt, der liess seine Kassenpatienten 2 bis 3 Stunden trotz Termin warten. Behandlungszeit dann bestenfalls 10 Minuten.

Er protestierte auf diese Weise gegen das erbärmliche Honorar, das er von den Krankenkassen für seine Tätigkeit bekam. Wenn man sich in Ärztebewertungen dagegen beklagte, ging er mit dem Rechtsanwalt auf einen los.

Die Kassenärztliche Verrechnungsstelle und die Ärztekammer liessen ihn gewähren und unternahmen nichts dagegen.

Ja, so ist das heute.......und die Politik tut nichts dagegen!

WAS soll die Politik dagegen tun? Jeden Arzt verpflichten, den Patienten sofort zu behandeln? Oder was stellt man sich hier vor, was noch vom Gesetzgeber zu regeln wäre?

Ich weiss es! Den Ärzten mehr Patienten mit Down-Syndrom in das Wartezimmer setzen, dann regelt sich das!