Erwerbsminderungsrente

von
Katja Kummer

Ja, das sehe ich auch so ich will keine Wunschantwort, sondern wollte wissen, wie die Rechtsprechung bin solchen Fällen bist und worauf der Rententräger sich hier stützt. Ich habe viele Antworten erhalten, die aber keine eindeutige Aussage treffen. Dann würde hier meine Glaubwürdigkeit angezweifelt. Warum sollte ich hier etwas schreiben, was nicht stimmt? Ich würde eher schweigen als lügen. Das nur mal dazu. Ich weiß nun, wie ich mit dir einem Expertenforum umzugehen habe. Danke, dass sie mir die Augen geöffnet haben. Ich habe 43 Jahre Vollzeit gearbeitet. Das einzige, was ich möchte, ist eine gerechte Entscheidung und Bewertung. Dafür werde Buch kämpfen. Auch, wenn es meine letzte Kraft kostet.

von
KSC

Sie haben ganz einfach deshalb keine "eindeutige Antwort" erhalten, weil die eindeutige Antwort nur dann gegeben werden kann wenn jemand Ihren Vorgang individuell prüft und entscheidet.

Das hat die Sachbearbeitung der DRV getan und das wird letztlich ein Richter am SG prüfen und entweder bestätigen oder verwerfen.

Wie schon x mal erwähnt: hier im Forum kann man keine strittigen Einzelfälle klären und weiß auch nicht warum genau so oder anders entschieden wurde.

Schönen Tag noch.

von
Katja Kummer

Ja, wenn es darauf keine Antwort gibt, dann hätte man das auch kurz und knapp schreiben können. Ich bin davon ausgegangen, dass es in ihrem Berufsalltag solche Fälle schon ganz und Sie darauf zurück greifen könnten. Sie haben von mir alle vorliegenden Informationen, die aber offensichtlich dazu führten, das meine Glaubwürdigkeit infrage gestellt wurde. Ich werde, vor das SG ziehen, falls nötig. Danke für diesen Rat, lieber Experte

von
Katja Kummer

Ja, wenn es darauf keine Antwort gibt, dann hätte man das auch kurz und knapp schreiben können. Ich bin davon ausgegangen, dass es in ihrem Berufsalltag solche Fälle schon ganz und Sie darauf zurück greifen könnten. Sie haben von mir alle vorliegenden Informationen, die aber offensichtlich dazu führten, das meine Glaubwürdigkeit infrage gestellt wurde. Ich werde, vor das SG ziehen, falls nötig. Danke für diesen Rat, lieber Experte

von
KSC

Die Antwort dass es letztlich auf eine Klärung durchs SG hinausläuft hatten Sie bereits gestern Mittag um 13 Uhr von @sylvia und von mir bekommen.

Und wir kennen zwar Ihre Darstellung, nicht aber den Wortlaut vorliegender Arztberichte............nach deren Auswertung die Sachbearbeitung entschieden hat.

von
Codo

Zitiert von: Katja Kummer
Sehr geehrtes Team, ich bin 59 Jahre und seit fast 18 Monaten krank geschrieben. Im Februar habe ich einen Antrag auf Erwerbsminderungsrente gestellt. Im Sommer 2018 war ich wegen meiner Beschwerden in einer Reha. Es war eine fürchterliche Klinik. Mein Zustand hat sich durch die Umstände dort so verschlechtert so dass ich nach Beendigung noch in eine Akutklinik musste. Die Rehaklinik hat in ihrem Bericht geschrieben, daß ich mehr als sechs Stunden arbeiten gehen könnte. Ich bin von dem Rententräger zum Rentengutachter geordert worden. Dieser Arzt hat befürwortet, dass ich die Rente unbefristet bewilligt bekommen soll und der Rehaantrag nicht als Rentenantrag bewertet werden darf. Der Rententräger setzt sich über das Gutachten des MDK hinweg und wertet den Rehaantrag, als Rentenantrag. In dem Rehabericht steht jedoch, dass ich voll belastbar bin. Darf der Rententräger sich über das Gutachten des MDK hinwegsetzen? Für mich hätte das, bedingt durch das neue Gesetz, vergebliche finanzielle Nachteile. Für eine baldige Antwort wäre ich Ihnen dankbar, da meine Nerven blank liegen.
Mit freundlichen Grüßen
Es ist immer entscheidend, wann der Leistungsfall eingetreten ist. Nach Ihrer Meinung zur Reha noch nicht, da Sie arbeitsfähig entlassen wurden sind. Erst später stellten Sie einen Rentenantrag. Ist die Erkrankung, welche zur Berentung führte, erst dann aufgetreten oder waren Sie damit diese lange Zeit krank geschrieben?

von
Schorsch

Zitiert von: Katja Kummer
Ich werde, vor das SG ziehen, falls nötig.

Dann richten Sie sich schon mal auf zwei Jahre Wartezeit ein.
So lange dauert es in etwa, bis das SG tätig wird.

MfG

von
Katja Kummer

Ich weiß echt nicht, warum Die das mit der Wartezeit schreiben. Das stimmt nicht. Ich habe bereits telefonisch Kontakt mit der Anwältin aufgenommen, die da ganz andere Werte hat. Auch wenn es zwei Jahre dauert. Das schreckt mich nicht ab. Es lohnt sich auf jeden Fall für sein Recht zu kämpfen. So ein Beamtenapparat kann dich nicht willkürlich Entscheidungen treffen und davon ausgehen, dass das Volk das hinnimmt. So jetzt ist Schluss. Ihre Ansichten hier, helfen mir nicht, sondern verärgern nm mich nur. Gefährliches Halbwissen wird hier offensichtlich kund getan

von
Silvia

Hallo Frau Katja Kummer

Ob nun rumgeeier oder nicht ...

Ich verstehe einiges immer noch nicht ganz klar:

Die Reha wurde von Ihnen, ohne Aufforderung durch eine andere Stelle (in dem Fall Krankenkasse), alleine beantragt.

Die Rehaklinik stellte abschließend ein vollschichtiges Leistungsbild für den allgemeinen Arbeitsmarkt fest, obwohl sie sich selber so nicht einschätzten/eine anhaltende AU auch nachzog/weiterhin fortlaufend bestand.

Primär bedeutet dies ja meiner Meinung nach, dass Sie selber sich damals schon gesundheitlich nicht mehr als "voll leistungsfähig" einstuften.

Sie waren danach weiterhin ununterbrochen im Krankenstand und haben daraufhin im Februar 19 den EM-Rentenantrag gestellt.

Wurde dieser Rentenantrag zunächst abgelehnt und ein Gutachten im Widerspruchsverfahren zur weiteren Klärung angeordnet?

Oder wurde das Gutachten umgehend nach Antragstellung durch die DRV angeordnet, um eine aktuelle Dokumentation/Sachstand (auch prognostisch) des Gesundheitszustands zu bekommen, da der Rehabericht damals ja nicht richtungsweisend auf das Vorliegen einer EM hinwies?

Wie Sie es hier schildern (zumindest lese ich es heraus), lag eine AU nahtlos bereits vor und nach der Reha vor, sodass die DRV im Rentenantragsverfahren davon ausgehen kann, dass der Leistungsfalleintritt auch bereits dort seinen Anfang hatte.

Somit könnte die DRV im Rentenantragsverfahren, entgegen des im Rehabericht festgestelltem vollschichtigem Leistungsbilds, dem Gutachten nun gefolgt sein und erkennt im Nachhinein eine unbefristete EM ab Reha (in Form der Umdeutung) an.

Wurde Ihnen, wie vom Gutachter empfohlen, durch die DRV die Rente unbefristet bereits nun schon offiziell rückwirkend beschieden/bewilligt?

Wie liegt der tatsächliche Sachstand aktuell?
Was wurde Ihnen von der DRV wann und wie zur Umdeutung überhaupt mitgeteilt?

Wie stehen Sie mit der KK dar, die ja auch ein Interesse an einer Klärung haben wird (rückwirkendes Anerkenntnis der EM bedeutet für Sie auch ein etwaiger Erstattungsanspruch aus der rückwirkenden EMR).

Obliegt das Dispositionsrecht noch bei Ihnen, oder hat die KK dies auch bereits inne (ggf. wird sie es sich nämlich auch noch nachträglich von rechtswegen sichern wollen).

Die Vielfalt an Erläuterungen der User (nicht Experten!) des Forums hat Ihnen bereits hilfreich versucht darzulegen, dass die DRV im Antragsverfahren eine Umdeutung des Rehaantrags in einen Rentenantrag vornehmen kann, sofern nach/laut Prüfung der Aktenlage/des fgesundheitlichen Sachstands der Leistungsfalleintritt bereits bei Inanspruchnahme der Reha bestand.

Ihnen obliegt es die gesetzliche Widerspruchsfrist und im Anschluss das Klageverfahren anzustreben, sollten Sie mit der Entscheidung der DRV nicht konform sein.

Die Beweislast liegt dann bei Ihnen, dass der Leistungsfalleintritt erst mit Rentenantragstellung und nicht mit Rehaantragstellung anzunehmen sei, was bei anhaltend durchgängiger AU (vor, während und nach der Reha) sich nicht so ganz einfach für Sie beweisend darstellen könnte.

Wie auch schon mehrfach angemerkt:
Die gutachterlichen Stellungnehmen beziehen sich auf den aktuellen und prognostisch einzuschätzenden Gesundheitszustand.
Von daher kann gutachterlich eine Aussage, ob der Rehaantrag zur Umwandlung in einen Rentenantrag führen darf oder nicht, auch nicht relevant oder gar bindend für die DRV sein.

Gutachten sind reine Empfehlungen an die beauftragte Stelle. Diese Stelle kann, muss sich aber nicht daran halten, was der Gutachter empfiehlt, wenn im Prüfungsverfahren in SUMME sich ein anderes Bild darstellt.

Ich verstehe Ihren Kampfeswillen, die verbesserte Zurechnungszeit zu erhalten.

Ich selber habe insgesamt 12 Jahre EMR (mit einer Zurechnungszeit bis zum 60. Lebensjahr) bezogen und war froh und dankbar darüber, diese Zurechnungszeit bekommen zu haben, da ich mit 49 Jahren schon EM-Rentnerin wurde.

Bedenken Sie bei allem Gram und Frust ... kein Geld der Welt wird Ihnen Ihre Gesundheit zurückgeben!

Gruß und genießen Sie den schönen Sonntag
Silvia

von
Kaiser

Zitiert von: Silvia
Hallo Frau Katja Kummer

Ob nun rumgeeier oder nicht ...

Ich verstehe einiges immer noch nicht ganz klar:

Die Reha wurde von Ihnen, ohne Aufforderung durch eine andere Stelle (in dem Fall Krankenkasse), alleine beantragt.

Die Rehaklinik stellte abschließend ein vollschichtiges Leistungsbild für den allgemeinen Arbeitsmarkt fest, obwohl sie sich selber so nicht einschätzten/eine anhaltende AU auch nachzog/weiterhin fortlaufend bestand.

Primär bedeutet dies ja meiner Meinung nach, dass Sie selber sich damals schon gesundheitlich nicht mehr als "voll leistungsfähig" einstuften.

Sie waren danach weiterhin ununterbrochen im Krankenstand und haben daraufhin im Februar 19 den EM-Rentenantrag gestellt.

Wurde dieser Rentenantrag zunächst abgelehnt und ein Gutachten im Widerspruchsverfahren zur weiteren Klärung angeordnet?

Oder wurde das Gutachten umgehend nach Antragstellung durch die DRV angeordnet, um eine aktuelle Dokumentation/Sachstand (auch prognostisch) des Gesundheitszustands zu bekommen, da der Rehabericht damals ja nicht richtungsweisend auf das Vorliegen einer EM hinwies?

Wie Sie es hier schildern (zumindest lese ich es heraus), lag eine AU nahtlos bereits vor und nach der Reha vor, sodass die DRV im Rentenantragsverfahren davon ausgehen kann, dass der Leistungsfalleintritt auch bereits dort seinen Anfang hatte.

Somit könnte die DRV im Rentenantragsverfahren, entgegen des im Rehabericht festgestelltem vollschichtigem Leistungsbilds, dem Gutachten nun gefolgt sein und erkennt im Nachhinein eine unbefristete EM ab Reha (in Form der Umdeutung) an.

Wurde Ihnen, wie vom Gutachter empfohlen, durch die DRV die Rente unbefristet bereits nun schon offiziell rückwirkend beschieden/bewilligt?

Wie liegt der tatsächliche Sachstand aktuell?
Was wurde Ihnen von der DRV wann und wie zur Umdeutung überhaupt mitgeteilt?

Wie stehen Sie mit der KK dar, die ja auch ein Interesse an einer Klärung haben wird (rückwirkendes Anerkenntnis der EM bedeutet für Sie auch ein etwaiger Erstattungsanspruch aus der rückwirkenden EMR).

Obliegt das Dispositionsrecht noch bei Ihnen, oder hat die KK dies auch bereits inne (ggf. wird sie es sich nämlich auch noch nachträglich von rechtswegen sichern wollen).

Die Vielfalt an Erläuterungen der User (nicht Experten!) des Forums hat Ihnen bereits hilfreich versucht darzulegen, dass die DRV im Antragsverfahren eine Umdeutung des Rehaantrags in einen Rentenantrag vornehmen kann, sofern nach/laut Prüfung der Aktenlage/des fgesundheitlichen Sachstands der Leistungsfalleintritt bereits bei Inanspruchnahme der Reha bestand.

Ihnen obliegt es die gesetzliche Widerspruchsfrist und im Anschluss das Klageverfahren anzustreben, sollten Sie mit der Entscheidung der DRV nicht konform sein.

Die Beweislast liegt dann bei Ihnen, dass der Leistungsfalleintritt erst mit Rentenantragstellung und nicht mit Rehaantragstellung anzunehmen sei, was bei anhaltend durchgängiger AU (vor, während und nach der Reha) sich nicht so ganz einfach für Sie beweisend darstellen könnte.

Wie auch schon mehrfach angemerkt:
Die gutachterlichen Stellungnehmen beziehen sich auf den aktuellen und prognostisch einzuschätzenden Gesundheitszustand.
Von daher kann gutachterlich eine Aussage, ob der Rehaantrag zur Umwandlung in einen Rentenantrag führen darf oder nicht, auch nicht relevant oder gar bindend für die DRV sein.

Gutachten sind reine Empfehlungen an die beauftragte Stelle. Diese Stelle kann, muss sich aber nicht daran halten, was der Gutachter empfiehlt, wenn im Prüfungsverfahren in SUMME sich ein anderes Bild darstellt.

Ich verstehe Ihren Kampfeswillen, die verbesserte Zurechnungszeit zu erhalten.

Ich selber habe insgesamt 12 Jahre EMR (mit einer Zurechnungszeit bis zum 60. Lebensjahr) bezogen und war froh und dankbar darüber, diese Zurechnungszeit bekommen zu haben, da ich mit 49 Jahren schon EM-Rentnerin wurde.

Bedenken Sie bei allem Gram und Frust ... kein Geld der Welt wird Ihnen Ihre Gesundheit zurückgeben!

Gruß und genießen Sie den schönen Sonntag
Silvia


Was ein Gelaber! Es wurde doch schon alles erklärt, warum soviel unsinniges Zeug

von
Klunsch

Sie versteht nicht, dass nur die RV eine Erwerbsminderung feststellen kann. Keine Rehaklinik, kein MDK, kein Hausarzt. Wenn man diesen Antrag stellt, schaut die RV nicht nur ob, sondern auch wann die Minderung eingetreten ist. Das kann, trotz späterer Antragstellung, schonmal in der Vergangenheit liegen. Dummes Beispiel, sie brechen sich im Mai den Arm und stellen im Juli den Antrag. Im Falle der Fragesteller ist es die Frage, welche Erkrankung zur Berentung führte und seit wann diese besteht. Laut ihrer Meinung zur Rehazeit ja noch nicht, sondern erst, als sie später den Antrag stellte. Neue Krankheit? Bei so langer Zeit AU eher nicht. Ist eigentlich auch wurscht, den Rentenbeginn legt die RV fest! Ob sie das nun per Umdeutung macht oder das Eintrittsdatum anderweitig früher sieht, die RV und niemand anders!!!

von
sturkopp

Zitiert von: Klunsch
Ist eigentlich auch wurscht, den Rentenbeginn legt die RV fest! Ob sie das nun per Umdeutung macht oder das Eintrittsdatum anderweitig früher sieht, die RV und niemand anders!!!

Im Streitfall legt das unsere Sozialgerichtsbarkeit fest und nicht die DRV.

von
Katja Kummer

Ich habe den Rehaantrag selbst gestellt, weil ich dermaßen erschöpft war. Zum Zeitpunkt der Antragstellung habe ich noch gearbeitet. Ich bin am 30. Januar 2018 nachts ins Krankenhaus gekommen, weil ich Blut gebrochen habe. Seitdem bin ich krank geschrieben. Der Rehaantrag wurde zuerst vom Rententräger abgelehnt. Meine Ärztin hat Widerspruch eingelegt, darauf würde die Reha bewilligt. Im Februar bekam ich die Bewilligung. Im Juli könnte ich erst die Reha antreten. Der MDK, zu dem mich die KK beorderte hat befürwortet, mich bis zu diesem Zeitpunkt krank zu schreiben. Die KK hat mir, als ich in den Krankengeldbezug kam, das Dispositionsrecht eingeschränkt. Ich war fünf Wochen in der Reha. Dort verschlechterte sich mein Gesundheitszustand, aufgrund der Gegebenheiten vor Ort. Hygiene, Schimmel im m Zimmer Bund Bad, kein glutenfreies essen, obwohl vorher abgeklärt, Fledermäuse auf den Gängen zu den Zimmern und im Zimmer usw ich habe die KK Bund auch den Rententräger gebeten, much so schnell als möglich in eine andere Klinik zu verlegen. Beide lehnten das ab. Die Krankenkasse drohte mit Einstellung der Bezüge und der Rententräger sagte, ich müsste dann einen neuen Antrag stellen. Mein Zustand war schlimmer als zuvor bei Entlassung und das nur durch die Umstände dort, die ich bildlich dokumentiert habe. Die Rehaklinik hat mich aus diesem Grund arbeitsunfähig entlassen und in dem Bericht geschrieben, daß ich zur Stabilisierung in eine Akutklinik müsse und ihrer Einschätzung nach, danach wieder voll einsatzfähig wäre. Ich war nach vier Monaten Aufenthalt in der Akutklinik auf einem guten Weg und zuversichtlich, wieder arbeiten gehen zu können. Die KK bestellte much wieder zum MDK. Dieser entschied, dass ich vorerst noch weiter krank geschrieben sein werde. Grund dafür war, dass ich vier Wochen nach der Entlassung aus der Klinik , geimpft wurde. Diese Impfung hat mir die Beine weg gezogen. Ich habe viele Unverträglichkeiten gehabt, die meinen Genesungsprozess behinderten. Fazit ist, dass ich nach btw von der Impfung einen Folgeschaden erlitten habe. Ich kann auf dem rechten Auge nicht mehr sehen Bund es wird wohl so bleiben. Mir ist dadurch u.a ständig schwindelig, da beide Augen, die Bilder nicht über einander kriegen. Daraufhin habe ich die Rente eingereicht. Zwei Monate nach Antrag hat der Rententräger mich zu seinem Arzt geschickt. Dieser hat für erwerbsunfähig festgestellt, mit Leistungsbeginn 2019. Das Gutachten liegt so dem Rententräger vor, der auch über meinen Sehverlust informiert ist. Der Rententräger hat trotzdem entschieden, dass der Rehaantrag umgewandelt wird und sich über das Gutachten seiner Ärzte hinweg gesetzt. Das finde ich unglaublich. Bus zur Impfung war ich fest entschlossen, alles zu tun, um wieder arbeiten bzu gehen. So, das ist Jetzt ganz ausführlich.

von
k-o-r

Zitiert von: Katja Kummer
Ich habe den Rehaantrag selbst gestellt, weil ich dermaßen erschöpft war. Zum Zeitpunkt der Antragstellung habe ich noch gearbeitet. Ich bin am 30. Januar 2018 nachts ins Krankenhaus gekommen, weil ich Blut gebrochen habe. Seitdem bin ich krank geschrieben. Der Rehaantrag wurde zuerst vom Rententräger abgelehnt. Meine Ärztin hat Widerspruch eingelegt, darauf würde die Reha bewilligt. Im Februar bekam ich die Bewilligung. Im Juli könnte ich erst die Reha antreten. Der MDK, zu dem mich die KK beorderte hat befürwortet, mich bis zu diesem Zeitpunkt krank zu schreiben. Die KK hat mir, als ich in den Krankengeldbezug kam, das Dispositionsrecht eingeschränkt. Ich war fünf Wochen in der Reha. Dort verschlechterte sich mein Gesundheitszustand, aufgrund der Gegebenheiten vor Ort. Hygiene, Schimmel im m Zimmer Bund Bad, kein glutenfreies essen, obwohl vorher abgeklärt, Fledermäuse auf den Gängen zu den Zimmern und im Zimmer usw ich habe die KK Bund auch den Rententräger gebeten, much so schnell als möglich in eine andere Klinik zu verlegen. Beide lehnten das ab. Die Krankenkasse drohte mit Einstellung der Bezüge und der Rententräger sagte, ich müsste dann einen neuen Antrag stellen. Mein Zustand war schlimmer als zuvor bei Entlassung und das nur durch die Umstände dort, die ich bildlich dokumentiert habe. Die Rehaklinik hat mich aus diesem Grund arbeitsunfähig entlassen und in dem Bericht geschrieben, daß ich zur Stabilisierung in eine Akutklinik müsse und ihrer Einschätzung nach, danach wieder voll einsatzfähig wäre. Ich war nach vier Monaten Aufenthalt in der Akutklinik auf einem guten Weg und zuversichtlich, wieder arbeiten gehen zu können. Die KK bestellte much wieder zum MDK. Dieser entschied, dass ich vorerst noch weiter krank geschrieben sein werde. Grund dafür war, dass ich vier Wochen nach der Entlassung aus der Klinik , geimpft wurde. Diese Impfung hat mir die Beine weg gezogen. Ich habe viele Unverträglichkeiten gehabt, die meinen Genesungsprozess behinderten. Fazit ist, dass ich nach btw von der Impfung einen Folgeschaden erlitten habe. Ich kann auf dem rechten Auge nicht mehr sehen Bund es wird wohl so bleiben. Mir ist dadurch u.a ständig schwindelig, da beide Augen, die Bilder nicht über einander kriegen. Daraufhin habe ich die Rente eingereicht. Zwei Monate nach Antrag hat der Rententräger mich zu seinem Arzt geschickt. Dieser hat für erwerbsunfähig festgestellt, mit Leistungsbeginn 2019. Das Gutachten liegt so dem Rententräger vor, der auch über meinen Sehverlust informiert ist. Der Rententräger hat trotzdem entschieden, dass der Rehaantrag umgewandelt wird und sich über das Gutachten seiner Ärzte hinweg gesetzt. Das finde ich unglaublich. Bus zur Impfung war ich fest entschlossen, alles zu tun, um wieder arbeiten bzu gehen. So, das ist Jetzt ganz ausführlich.

Da kann hier keiner eine Antwort liefern, da keiner hier alle Unterlagen kennt.

Wenn hier etwas nicht OK ist, dann wird wohl nur ein Anwalt für Sozialrecht, oder ein Sozialverband, ausreichend helfen und aufklären können.

H.

von
Schorsch

Zitiert von: Katja Kummer
Ich weiß echt nicht, warum Die das mit der Wartezeit schreiben. Das stimmt nicht.

Bei mir dauerte es "nur" 18 Monate, aber....:

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article164788013/Gerichtsverfahren-in-Deutschland-dauern-zu-lange.html

Zitat: "Den Negativrekord bei Verfahrenslaufzeiten halten jedoch Sozialgerichte und Finanzgerichte.
Seit Jahren nimmt die Zahl der besonders langen Sozialgerichtsverfahren – länger als zwei Jahre – zu: von 16,1 Prozent 2005 bis zu 21 Prozent 2015. Wenn die Sozialgerichtsverfahren mit einem Urteil abgeschlossen wurden, währten sie 2015 bundesweit im Schnitt zwei Jahre und vier Monate." (Zitat ende!)

Noch Fragen?

MfG

von
Katja Kummer

Klunsch, ich verstehe mehr als Sie denken. Außerdem werden sie unsachlich. Bitte nehmen Sie keinen Kontakt mehr zu mir auf.bich wünsche das nicht

von
Katja Kummer

Es ist doch gleich, wie lange ves dauert. Das ist doch auch nicht die Frage. Der Anwalt wird das klären

von
Katja Kummer

Danke noch an Sylvia,die hier wirklich versucht hat, den Fall zu verstehen und versucht hat, Hilfe zu leisten. Mir bleibt hier nur die Klärung über Anwalt und ggf Sozialgericht. Diesen Weg werde ich gehen

von
Schorsch

Zitiert von: Katja Kummer
Es ist doch gleich, wie lange ves dauert. Das ist doch auch nicht die Frage. Der Anwalt wird das klären

Auch ein noch so seriöser Anwalt kann keine geltenden Gesetze ändern und medizinische Gutachter sind gegenüber der DRV auch nicht weisungsbefugt:

https://dejure.org/gesetze/SGB_VI/116.html

Zitat: § 116
Besonderheiten bei Leistungen zur Teilhabe

(2) Der Antrag auf Leistungen zur medizinischen Rehabilitation oder zur Teilhabe am Arbeitsleben gilt als Antrag auf Rente, wenn Versicherte vermindert erwerbsfähig sind und
1. ein Erfolg von Leistungen zur medizinischen Rehabilitation oder zur Teilhabe am Arbeitsleben nicht zu erwarten ist oder
2. Leistungen zur medizinischen Rehabilitation oder zur Teilhabe am Arbeitsleben nicht erfolgreich gewesen sind, weil sie die verminderte Erwerbsfähigkeit nicht verhindert haben.(Zitat ende!)

Sie sollten endlich einsehen, dass die DRV völlig korrekt gehandelt hat.

MfG

von
Katja Kummer

Danke dafür, aber die Reha vwar nicht erfolgreich, weil Buch dort von einer Fledermaus gebissen wurde. Ich für meinen Teil habe alles dafür getan gesund zu werden Bund war Ende des Jahres auf einem guten Weg