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Erwerbsminderungsrente

von
TOM12

Ich habe im Februar 14 eine Reha gehabt. Seit 8 Juli 2013 bin ich wegen einer Krebserkrankung (Plattenepithelkarzionom am Zungengrund) krank geschrieben . Der behandelnde Arzt empfahl mir weiterhin nach der Reha als krank zu Hause zu bleiben, um besser zu genesen. Ich wollte aber unbedingt aus Angst vor Arbeitsverlust arbeiten. So haben wir in der Reha eine Wiedereingliederung gestartet. Parallell habe ich mit dem Integrationsamt Kontakt aufgenommen und um Unterstützung gebeten. Eigentllich war alles in trockenen Tüchern aber ich hatte einen gesundheitlichen Einbruch und musste die Wiedereingliederung beenden. Gilt dieser Abbruch jetzt als Rentenantragsfiktion?

Experten-Antwort

1. Sie sollten zunächst Rücksprache mit Ihrem zuständigen Arzt halten inwieweit gfls. eine weitere Wiedereingliederung erfolgen soll.
2. Sollte keine Wiedereingliederung beabsichtigt sein, besteht die Möglichkeit einen Antrag auf eine Rente wegen Erwerbsunfähigkeit zu stellen. Der Rentenversicherungsträger prüft in diesem Verfahren, welcher Antrag (z.B. Reha-Antrag oder Rentenantrag) ausschlaggebend ist.