Erziehungszeiten vor 1992

von
Suppo

Warum und wer der überver- sorgten Gesetzgeber sieht endlichdie Diskrepanz zwischen Müttern der 1. und 2. Klasse. Alles den jetzigen Müttern mit 5x so hohen staatlichen Leist- ungen für Kinder zu geben und Mütter vor 1992 vorsätzlich mit Minirenten abzuspeisen zeigt den wirklichen Wert heutiger Abgeordneter....

von
Schade

Diskutieren Sie diese Frage doch bitte mit Ihren Politikern.......dieses Forum ist nicht dazu da, nutzlose Grundsatzdiskussionen zu führen.

In diesem Punkt sind den Mitarbeitern der DRV die Hände gebunden, das Gesetz und die Unterschiede bestehen seit 18 Jahren... und basta!

von
Komisch

Also man fragt sich schon was dieser Beitrag eigentlich soll.

Zum einem sollte man diese Angelegenheit lieber abends in der Kneipe diskutieren,nicht in diesem Forum.Hier sollen sachliche Fragen zum Thema Rentenversicherung geklärt werden.Wer lesen kann, kann das oben schön deutlich erkennen.Aber gut, man darf heutzutage nichts mehr erwarten,das Niveau ist nicht mehr das gleiche.

Zum anderen ist der Inhalt natürlich völliger Blödinn.Es wird nicht das 5 fache gewährt,sondern man erhält an Stelle von 1 Jahr für Kinder die nach 1992 geboren werden 3 Jahre Kindererziehungszeit.Das ist meines Erachtens das 3 fache.Vielleicht bin ich aber auch nicht in der Lage das kleine Einmaleins richtig anzuwenden.

Man sollte, wenn man schon so eine unsachliche Diskussion führt auch mal bedenken, das man früher für sein Kind keine Studiengebühren zahlen musste.Heutzutage sind diese horrenden Gebühren für jedes Semester zu zahlen.Da haben die Mütter früher doch DEUTLICH gespart.

Aber das sieht man ja nicht.Dafür müsste man ja ein bisschen Denken können.Aber das können heutzutage anscheinend nur noch die wenigsten.Schade eigentlich.

Man kann nur hoffen das es Suppo nun ein wenig besser geht, nachdem der Verbitterung Luft gemacht wurde.
Man ist ja tolerant heutzutage,und nimmt auch den grössten Schwachsinn hin.

von
komme

@ komisch

Ja, tolerant bin ich schon, aber wenn ich Ihre Zeilen lese, wird mir komisch.
Bin selbst eine Mutter, die für ihre Kinder nur 1 Jahr vergütet bekam, aber muss für sie Studiengebüren zahlen.
Dieses Argument zieht also nicht.
Bin deshalb aber nicht verbittert und gönne meiner Tochter ihre 3 Jahre.
Und zum Schwachsinn: Wie man in den Wald ruft.....;-))

von
Komisch

Bin deshalb aber nicht verbittert und gönne meiner Tochter ihre 3 Jahre.

Sehen sie, also sind sie nicht so verbittert wie Suppo.Das ist doch schön!!!

von
suppo

Danke für die freundliche Nachricht. Man hat sicherlich keine Kinder geboren und großgezogen. Und es gibt noch anderes als 500 Euro Studiengebühr für 6 Monate! Hohes Kindergeld;
Erziehungs-geld ect. ect. nämlich 1 Million Mütter, die
buchstäblich vorgefphrt und verarscht werden. Auch zahlen die Regierenden für Ihre Zukunftsversprechen an die neuen Mütter w i e d e r
keinen einzigen Euro in die gesetzl. RV. Also denken!

von
suppo

Danke für Ihre Meinung.
Unsachlich ist jedoch:
Keiner der in die Gremien der RV gewählten Vertreter oder gar Geschäftsführer macht sich -m.E. trotz besserem Wissen- dafür stark, die himmelschreiende Ungerechtigkeit anzuprangern!
So entspricht der Rentenwert des einzelnen Bundestags- und Landtagsabgeordneten 27,20 Euro. Deren Mütter brauchen die 27,20 Euro i.d.R.
sowieso nicht wirklich!

von
Komisch

...es gibt genug Länder auf dieser Erde, wo Frauen keinen Cent dafür erhalten, das sie Kinder erziehen.

Aber das ist eben nicht Deutschland. Hier wird nur gefordert und gefordert und gefordert. Und zu guter letzt GEFORDERT.

Und RUMGEMOTZT.Und natürlich gefordert.Und GEJAMMERT.
...und das alles auf höchsten Niveau!!!

Ganz schlimm..

Experten-Antwort

Erziehungszeiten können unterschiedlich lang sein.
Es verstößt nicht gegen das Grundgesetz, dass Kindererziehungszeiten in der ges. RV unterschiedlich lang bei der Rentenberechnung berücksichtigt werden - je nachdem, wann das Kind geboren wurde. Der Gesetzgeber hatte eine "weitgehende Gestaltungsfreiheit", die Reform der Kindererziehungszeiten in mehreren Stufen zu verwirklichen. Bundesverfassungsgericht, 1 BvR 1596/01.