Eu Rente Klage vor SG Gutachter brauche Hilfe

von
weisemaus

Hallo liebe Gemeinde,
seit längerem suche ich immer wieder Dinge im Netz,die auch mit der Berentung zu tun haben und meine Situation betrifft und stoße immer wieder auf Eurer Forum,jedoch bekomme ich irgentwie nicht die für mich passenden Antworten zu lesen.Deshalb habe ich mich heute entschlossen, hier mal ungefähr meinen bisherigen Weg aufzuschreiben, in der Hoffnung, das jemand vielleicht noch ein paar Hilfestellungen für mich hat,oder Tipps oder Hinweise.Es wird hoffentlich nicht zu lang zum lesen, allerdings zieht sich meine Sache nun auch schon zwei Jahre hin Ich versuche mal die Fakten zusammenzufassen:
gelernte Steuerfachgehilfin,zuletzt tätig im internationalen Fernverkehr europaweit ca. 12 Jahre und so rd.. 36 Jahre insgesamt die Rentenkasse eingezahlt.Geburstag 1959.Diverse Wehwechen,wie wir alle, aber niemals Artzgänger ;( gewesen..Geht schon irgentwie-also gebuckelt ..und so weiter.Letzte Anstellung im August 2010 und in September 2010 krank geschrieben worden wegen Sprungelenksbeschwerden..Vom AG fristlos gekündigt worden.Dagegen habe ich mich erfolgreich zur Wehr gesetzt,AG mittlerweile in Insolvenz, jedoch zog sich diese ganze Sache bis November 2011.In der Zwischenzeit mußte ich zur Kontrolluntersuchung zur Ärtzin,da ich schon auf Bluthochdruck eingestellt war (ca. 1 Jahr insgesamt)...Wir sprachen über meine Schweißausbrüche,Schlafstörungen und neu hinzu gekommenden Tinitus...Tinitus wurde irgentwie durch HNO abgeklärt-sei kein wirklichen Tinitus-Ton wurde gefunden (beidseitig Ohren betroffen).nichts behandelt..Eine frauenärtzliche Abklärung hatte in 2011 zur Folge,nach Feststellung von PAP IV, Entfernung der Gebärmutter.Glück im Unglück, das ganze war kurz vor Ausbruch.Da ich vorher noch im Ausland lebte, mußte ich mich hier in Deutschland wieder anmelden und bekam ca. 1/2 Jahr Arbeitslosengeld, dann mußte ich mich beim Jobcenter melden..Nach der Unterleibsop viel ich in eine noch anhaltende depressive Phase..Ich habe vorher schon festgestellt,dass ich an einem Punkt angelangt war,den ich nicht kannte-ich war und bin es wohl noch völlig überfordert gewesen.;(Mein Kopf machte ,und dachte,was er wollte-es gab keinen Ausschalter.:;(..Also habe ich mich selbst um professionelle Hilfe umgesehen,bin über 8 Wochen stationär in Behandlung gekommen von August bis November 2011 und entlassen worden, mit dem Hinweis, ambulanter Therapie.Diese konnte ich im Februar 2012 aufnehmen und bin noch wöchentlich dabei.Die Behandlungen bezüglich des Sprunggelenkes ziehen sich in der Zeit sprunghaft weiter,die Beschwerden gingen nicht zurück..Von einem Orthopäden,in eine orthop.Klinik, von dort zum Schmerztherapeuten und wieder zurück..Zusätzlich bekam ich aber schon vermehrt Rückenschmerzen-Lendenwirbel und HWS habe ich schon länger Probleme.Ich tat dies ab-und bezog es auf die Unterleibsop.die Ärtzin sagte,es wäre der Ischialnerv.In 2011 bekam ich rückwirkend Krankengeld und das Jobcenter sein Geld zurück.Ich wurde aber über das Jobcenter bereits im Juli 2011 aufgefordert, ein phycholog.Gutachten erstellen zu lassen.Hier kam man zum Ergebnis, länger wie 6 Monate und div.Einschränkungen.und unter 6 Std.Also wurde ich vom Jobcenter aufgefordert,Rentenantrag zu stellen.Habe ich dann auch gemacht.Begutachtet wurde ich über die DRV im Dezember 2011, diese kam zum Ergebnis, Berufsunfähig-also unter drei std..nicht mehr wie 7 KG heben, und wieder zich Einschränkungen,aber mehr als 6 Std.täglich.So ging es weiter in 2012.In 2012 kam ich wegen dem Sprunggelenk an eine ander Klinik,die auch den Rücken begutachtete und man stellte erheblichen Wirbelsäulenschaden fest.Bezüglich des Sprunggelenkes wurden noch einige Therapien versucht,die bisher noch nicht in Betracht kamen,auch einen Adimed Schuh-usw..Da ich gleichzeitig im April 2012 die Ablehnung der Rente von der DRV erhielt und ich völlig überfordert war, bin ich dem VDK begetreten, die mich seither vertreten, ich mich jedoch mehr und mehr alleingelassen auch hier fühle.Schlecht zu erreichen, und irgentwie nicht so voll erklären.VDK hat Widerspruch eingelegt und es dauerte...bis Antwort kam.Natürlich wurde abgelehnt..und es ging in das Klageverfahren anfang 2013 (April )...in der Zwischenzeit wegen Aussteuerung aus dem krankengeldbezug wieder beim Jobcenter gelandet..Sachbearbeiter lässt mich soweit in Ruhe, ich möge mich auf meine Genesung konzentrieren und er wär sich sicher, das ich berentet würde ..Wurde aber angemotzt,wieso noch keinen Reha antrag gestellt.Toll.Nachgeholt..und dieser wurde nach Wochen immer noch nicht entschieden,also habe ich nachgefragt..Schriftlich habe ich, das ich erst Bescheid über diesen Reha antrag erhalte,wenn über meine Rentensache entschieden ist.VDK war obendrein sauer,wieso ich soetwas machen würde..sonst nichts..;(.In 2012 kam noch ein diagn.Üb erbein am linken Handgelenk hinzu, was sich als Knorpelschaden herausstellte.Auch das zog sich ;(...und ist jetzt soweit,das ich in einer Woche nochmals operiert werden soll, die Ulna soll verkürtzt werden, Knochen geglättet usw..Seit der ersten OP ist die Hand nicht einmal zu 40% beugbar und stetig unter Schmerzen und in Behandlungsversuchen gewesen,sowie das Sprunggelenk und nun auch der Rücken, MRT erfolgten, anfangender Bandscheibenschaden,Oesterporose grenzwertig,also noch keine Tabletten.Hinzu gekommen ist noch CODP stufe 1.Alles in Behandlung,Medis und mit Kontrollterminen..Neuro seit dem 35 Lebensjahr die sich im November 2012 noch mit einer Kontaktallergie anfreundete..Hier sind quartaslmässig weiter Blutuntersuchungen angesetzt,um die Bösewichte zu finden .Bis hierhin schon arg viel ..Vor rund 6 Wochen nun erhielt ich Kopie vom SG ,indem ein Gutachter beauftragt wurde, Antrag diesbezülgich auch von der Rentenversicherung gestellt, da sich mein Zustand wohl verschlechter hätte,was Sprunggelenk betrifft und ich Handgelenksbeschwerden hätte-Die Entfernung der Gebärmutter hätte auf Nachfrage keine Beeinträchtigung !! ??
Den Gutachtertermin wahrgenommen ( vorher auch hier Tipps gelesen habe )..Alle Unterlagen !! die ich habe ( und auch immer neue Berichte in Kopie an den VDK )...dabei,die wollte der Gutachter nicht sehen, bis auf das mit CODP 1....die er in seinem erstellten Bericht später überhaupt nicht erwähnt..Der Gutachter ist Orthopäde gewesen...Und nun kommt . Das Gutachten habe ich heute vom VDK in Kopie erhalten, mit dem ungefähren Anschreiben: das der Gutachter zu dem Ergebnis kommt, das ich noch ein Leistungsvermögen von mehr als 6 Stunden hätte, so das sich die Chance zur erfolgreichen Klage erheblich gemindert hätten...Und hier kommt schon meine Frage ?? Wieso ?? zählt für mich nicht das Alte Recht ?? Berufsunfähig?? vor 1961 geboren ??Der Sachverständige hat in seinem Gutachten aber auch wörtlich geschrieben: zumindest 6 Std. !!! Was heißt das genau?? 3-6 Std..?? oder mehr als 6 Std ?? und ist das ausschlaggebend ?? ich gehen noch weiter auf das Gutachten ein,: Der GA führt aus, das ggf.eine Somatisierungsstörung zu diskutieren ist und im Zweifelsfall eine neurologische/psychiatriche Zusatzbegutachtung zu empfehlen ist,schreibt VDK...Somatisch wurde seinerzeit aber schon über den Schmerztherapeuten wiederlegt ;(...VDK rät an,Gutachten sorgfältig zu lesen ( habe ich auch, aber das ist alles sooo schwer nachzuvollziehe-einiges ist mir aber aufgefallen )...un dich möge möglichst fachärtzliche Bescheinigung vorlegen, die sich mit der Frage des verbliebenen Restleistungsvermögens auseinandersetzt und der auch Stellung zu dem Gutachten des Sachverständigen nimmt.."Bitte legen Sie uns eine Bescheinigung vor,wonach es Ihnen aufgrund von vorliegenden Behindungern und Leistungseinschränkungen eben nicht mehr möglich ist, auch leichte Arbeiten von mehr al drei stunden bz. bis sechs Stunden täglich zu verrichten."..sollte ...xxx.nicht möglich sein, so stellt sich die Frage,ob der Rechtsstreit in Kenntnis diese Gutachtens forgeführt werden soll ".. Und der Hinweis auf § 109 SGG ... Damit stehe ich aber völlig alleine da und wieder auf dem Schlauch.Meine Hausärtzin ist Internistin, und die habe ich schon einmal nach so einer Bescheinigung gefragt, und sie sagte mir,sie kann und wird das nicht beurteilen -Was nun ?? meinen Orthopäden fragen ??Die Antwort wird sicherlich nicht viel anderst ausfallen ;(..Dito..der Therapeut...Und ich verstehe VDK auch nicht, denn das Geric ht hat sich hierzu wohl noch nicht geäußtert...also wieso das alles gleich, Rechtschutz habe ich nicht, und wenn ich jetzt abschließe übernehmen sie ja nicht , und in dem Gutachten wird zusammengefasst(einzelne Diagnosen oder gemessene Werte bitte erfragen,denn das ganze ist Seitenlang und hat wohl wenig Sinn hier alles reinzuschreiben ): Fachorthopädisches Gutachten !! .. 1,5 Std.insgesamt..Kurze Aktenübersicht(m.E. soweit alles dabei-bis auf den Tinitus und die COPD1 und die Unterleibsop.. ) Teil II aus der Gerichtsakte..zitierte Berichte.. Aucch der Gdb von 30% aufgeführt wird, Psychosomatischer/psychotherap.Bericht vom 23.4.2013 aktuell wird angeführt..mittelgradige depressive Episode.Es wird festgestellt,das eine multimodale psychosomatische Behandlung erfolgt.Belastungsfähigkeit und auch das Selbstvertrauen könne gestört sein..Dann folgt die Familienanamnese, Aktuelle Medis, Aktuelle Beschwerden,..der ärtzliche Befund des GA,(Eigenbefunde vom Untersuchungstag )Diagnosen:chronisches Schmerzsyndrom Des Achsorganes,bei alterentsprechender degenerativen Veränderung u.leichter Fkuntionsstörung der Hals + Lendenwirbel,Funktionsstörung des linken Handgelenks u.arhoskoopisch gesicherten beginnenden,degenartiven Veränderungen,Chronischer Schmerzzustand im körperfernen Unterschenkel u.Sprunggelenk links mit leichten Funktonsstörungen,Leichte Anprallsydrom der Rotatorenmanschette der linken Schulter bei Verkalung im Gleitraum zw.Oberarmkopf u.Schulterdach, Belastungsabhängige Kniegelenksbeschwerden links mit diskreter endgradiger Funktionseinschränkung , Verdacht auf somatoforme Teilaspekte,Depression,Bluthochdruck, COPD.Bei der Klägerin liegt eine erhebliche Schmersymptomatik im Bereich des Achsorgans un der peripheren Gelenke vor.Die Beschwerden sind bereits über Jahre dokumentiert.Aufgrund des Krankheitsverlaufes besteht eine erhebliche Einschränkung der Erwerbsfähigkeit im Sinne eines erwerbsminderden Dauereinflusses !!!..Dieser Satz allein macht mir Hoffnung,..da steht erheblich...arbeiten mind. 6 std täglich mit solch einer Aussage ??weiter geht es: Unter Brücksichtigung ect. nur noch in der lage,leichte Tätigkeiten unter den üblichen (wiederspricht sich später selbst )?? Bedingungen des allgemeinen Arbeitsmar ktes zu verrichten.Leichte Tätigkeiten können aber zumindest sech Std.täglich,an fünf Tagen i.d. Woche ausgeführt werden.Bei der aktuellen Untersuchung findet sich eine endgradige Funktonseinschränkung der Lendenwirbelsäule bei einem Schoberindex von 10 zu 13,5 u.einem Fingerbodenabstand von 25 cm.Bei der Bewegungsprüfung im Langsitz ist diese etwas besser und der Abstand 20 cm.Der Muskelstatus ist schwach.Im Bereich HWS fand sich leichte endgradige Funktionsstörung.Unter Berücksichtigung in erster Linie der kl.Sypmtomatik besteht eine Belastungsminderung des Achsorganes für Hebe-und Tragebelastungen. Unter Berücksichtigung dieser Angaben sollte die Hebe-und Tragbelastung als Dauerbelastung nicht mehr als 5 kg ,im Einzelfall nicht mehr als 10 kg betragen..Arbeiten in Zwangshaltungen,gebückte Belastungen sollten vermieden werden.Tätigkeiten ,die mit Absturzgefahr verbunden sind, sind unter dem Aspekt der plötzlich unkalkulierbaren einschießenden Schmerzsymptomatik zu vermeiden..Bei der aktuellen Untersuchung zeigt sich eine leichte endgradige Funktionsstörung im OSG/USG u. der Fußwurzel..Kniegelenksbeschwerden.Bei der radiologischen Untersuchung zeigten sich leichte degenerative Veränderungen im Kniescheibengleitlager.Aufgrund der klinischen und morphologischen Situation im linken Sprunggelenk u.linken Kniegelenk sollen ausschließlich stehende und gehende Belastungen vermieden werden.Tätigkeiten in der Hocke und kniende Belastungen sind zu vermeiden.Handgelenk.Bei der klinischen Untersuchung zeigt sich eine mittelgradige Funktionsstörung im Handgelenk,vor allem für die hohlandwärtige Bewegung.Schwere manuelle Tätigkeiten mit der linken Hand ihr nicht mehr möglich und ist auch nach einer weiteren operativen Intervention anzunehmen. Feinmotorische Belastungen sind unbeeinträchtigt möglich.Bei der aktuellen Untersuchung zeigte sich in der linken Schulter eine sogenannte Anprallsympomatik des Oberamrkopfes am linken Schulterdach.Eine derartige Symptomatik war bisher nicht dokumentiert.Die Funktion war im Seitvergleich leicht endgradig für Rotation,Vorhebung und seitwärtshebung eingeschränkt. Typischerweise wird eine deratig Anprallsymptomatik usw..bei belastungen über den 90 Grad Horziontalebene im Schultergelenk ausgelöst..Derartige Belastungsvorgänge solltem mit dem linken Arm vermieden werden. Aufgrund der vielfältigen Gelenkbeschwerden sollten die Tätigkeiten unter Witterungsschutz erfolgen !! ?? ( also doch alltagsübliche Einschränkungen )..und wo bleibt die Neuro hier ??Dann wird auf die Gebärmutterentfernung eingegangen und auf die depressive Episode..und die undifferenzierte Somatisierungsstörung.Aufgrund dieser Diagnosen ist davon auszugehen,das keine besonderen Anforderungen an die Anpassungs-und.Umstellungsfähigkeit sowie an die nervliche Belastung gestellt werden sollten..(aber mindestens 6 std..täglich arbeiten ??? ) Die Klägerin ist in der Lage ein KFZ im öffentlichen Straßenverkehr zu führen..Bei leidensgerechter ( ??) Tätigkeit sind zusätzliche betriebsunübliche Pausen nicht notwendig.
Aufgrund des Krankheitsverlaufes erscheint es eher unwahrscheinlich,das die festgestellte Minderung des Leistungsvermögens wesentlich gebessert werden kann !!Letztendlich ist festzulegen,das die erhebliche Beschwerdesymptomatik lediglich im Bereich des linken Handgelenks ein entsprechendes morphologische Korrelat zeigt..Na toll !! ??? -Zur Diskussion steht eine Somatisierungsstörung.Inwiefern ein biophsychosozialer Hintergrund gegen ist,entzieht sich seiner Fachkompetenz..Also bin ich doch Simulant ??? Oder Nur seelisch gestört ???Aktuell erfolgt weder eine Psychotherapie ???? Ich bin doch in ambulanter Behandlung !!! ???daher kommt doch auch der aktuelle Bericht !!noch eine medikamentöse antidepressive Therapie (stimmt )..so dass dieser Aspekt des Krankheitsbildes wohl eher eine untergeordnete Bedeutung hat....Das kann der als Orthopäde beurteilen ?? Im Zweifelsfall empfiehlt sich eine neurologisch/psychiatrische Zusatzbegutachtung und wird in das Ermessen des Gerichtes gestellt.
Das wars !! Anmerkungen habe ich ja dazwischen platziert..Ich bin fertig..für heute..und warte ungeduldig auf eure Nachrichten..und danke fürs Lesen bis zu Ende

Die Beschwerden sind bereits über Jahre dokumentiert.Aufgrund des Krankheitsverlaufes besteht eine erhebliche Einschränkung der Erwerbsfähigkeit im Sinne eines erwerbsminderden Dauereinflusses !!! Unter Brücksichtigung ect. nur noch in der lage,leichte Tätigkeiten unter den üblichen Bedingungen des allgemeinen Arbeitsmar ktes zu verrichten.Leichte Tätigkeiten können aber zumindest sech Std.täglich,an fünf Tagen i.d. Woche ausgeführt werden.Unter Berücksichtigung in erster Linie der kl.Sypmtomatik besteht eine Belastungsminderung des Achsorganes für Hebe-und Tragebelastungen. Unter Berücksichtigung dieser Angaben sollte die Hebe-und Tragbelastung als Dauerbelastung nicht mehr als 5 kg ,im Einzelfall nicht mehr als 10 kg betragen..Arbeiten in Zwangshaltungen,gebückte Belastungen sollten vermieden werden.Tätigkeiten ,die mit Absturzgefahr verbunden sind, sind unter dem Aspekt der plötzlich unkalkulierbaren einschießenden Schmerzsymptomatik zu vermeiden. Aufgrund der klinischen und morphologischen Situation im linken Sprunggelenk u.linken Kniegelenk sollen ausschließlich stehende und gehende Belastungen vermieden werden.Tätigkeiten in der Hocke und kniende Belastungen sind zu vermeiden .Schwere manuelle Tätigkeiten mit der linken Hand ihr nicht mehr möglich und ist auch nach einer weiteren operativen Intervention anzunehmen. Feinmotorische Belastungen sind unbeeinträchtigt möglich.deratig Anprallsymptomatik usw..bei belastungen über den 90 Grad Horziontalebene im Schultergelenk ausgelöst..Derartige Belastungsvorgänge solltem mit dem linken Arm vermieden werden. Aufgrund der vielfältigen Gelenkbeschwerden sollten die Tätigkeiten unter Witterungsschutz erfolgen !!depressive Episode..und die undifferenzierte Somatisierungsstörung.Aufgrund dieser Diagnosen ist davon auszugehen,das keine besonderen Anforderungen an die Anpassungs-und.Umstellungsfähigkeit sowie an die nervliche Belastung gestellt werden sollten.Belastungsfähigkeit und auch das Selbstvertrauen könne gestört sein. Aufgrund des Krankheitsverlaufes erscheint es eher unwahrscheinlich,das die festgestellte Minderung des Leistungsvermögens wesentlich gebessert werden kann !!

von
Sonne

.....nicht böse sein, aber ich habe nach einem Fünftel des textes aufgegeben zu lesen.
Das ist echt zu viel !
Was ist denn Ihre konkrete Frage ???

von
Bettina31

Puh, also ich muss mich meiner Vorschreiberin anschließen: Viiieeeeel zu viiieeeeel Text. Sie müssen hier auch nicht Ihre ganze Krankengeschichte nieder schreiben, wir als Laien können Ihren Gesundheitszustand bzw. Ihre Erwerbsfähigkeit eh nicht beurteilen. Sie haben laut Ihren Schilderungen sehr viele gesundheitliche Probleme an der Backe, aber dennoch können wir alles weitere nicht beurteilen.

von
weisemaus

Zitiert von: Sonne

.....nicht böse sein, aber ich habe nach einem Fünftel des textes aufgegeben zu lesen.
Das ist echt zu viel !
Was ist denn Ihre konkrete Frage ???

Es ist viel, leider.Ich weiß das, aber wie soll ich das kurz zusammenfassen?? Geht irgentwie nicht,denn dann reiße ich alles Auseinander..Meine konkrete Frage ist,wie ich jetzt weiter vorgehen kann-sollte ??

von
Heinerich

Wenn alle Gutachter immer wieder auf ein Leistungsvermögen von 6 Stunden und mehr auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zumindest für leichte Tätigkeiten kommen scheint eine Rente wegen voller Erwerbsminderung ja ziemlich aussichtslos.

Sie haben aber im Text geschrieben, dass irgendwo stand, dass Sie Berufsunfähig wären.

Wenn das in einem Gutachten der RV oder des Gerichtes steht würde ich zumindest darauf gehen, so dass Sie die Rente wegen teilweiser Erwerbsmidnerung wegen Berufsunfähigkeit bekommen.

Ob das für Sie sinnvoll ist, müssen Sie selbst entscheiden. Da kann Ihnen keiner eine echte Empfehlung geben.

von
weisemaus

Die DRV hat die Berufsunfähigkeit selbst festgestellt. Bezieht aber mit ein, falls eine Berufsunfähigkeit in frage käme, da ich in den letzten 13 Jahren nicht in meinem erlernten Beruf gearbeitet habe...
Danke für die Antwort

von
tr

Hallo weisemaus

ich habe alles mit Interesse gelesen.
Und denke, dass hinter all den Beschwerden eine traumatische Vergangenheit steckt, die nicht richtig erkannt wird.
"Tapfer trägt sie Last und Leid......" Körper und Seele sind eine Einheit! Wenn die Belastung zu groß wird, geht der Körper in die Krätsche.
Ich empfehle das Buch: Körperschmerz - Seelenschmerz von H. Heinl
Außerdem eine Konsultation beim Psychiater, der evtl. eine massive a-typische Depression diagnostiziert, die mit unterschiedlichen Schmerzzuständen einhergeht.
Außerdem wie der Vorschreiber erwähnt, die volle Em-Rente nochmal beantragen. mit dem Hinweis, dass Teil-Rente ja schon von der DRV quasi bewilligt wäre.
Nach der ganzen Odysee wünsche ich, dass die volle Rente auf Dauer gewährt wird, denn ich glaube auch, dass nichts mehr geht, aber dass man eben nicht in der Lage ist, das wirkliche Unvermögen zu zeigen, weil man so gepolt ist.

Ich drücke die Daumen und wünsche viel Glück!

von
weisemaus

Zitiert von: tr

Hallo weisemaus

ich habe alles mit Interesse gelesen.
Und denke, dass hinter all den Beschwerden eine traumatische Vergangenheit steckt, die nicht richtig erkannt wird.
"Tapfer trägt sie Last und Leid......" Körper und Seele sind eine Einheit! Wenn die Belastung zu groß wird, geht der Körper in die Krätsche.
Ich empfehle das Buch: Körperschmerz - Seelenschmerz von H. Heinl
Außerdem eine Konsultation beim Psychiater, der evtl. eine massive a-typische Depression diagnostiziert, die mit unterschiedlichen Schmerzzuständen einhergeht.
Außerdem wie der Vorschreiber erwähnt, die volle Em-Rente nochmal beantragen. mit dem Hinweis, dass Teil-Rente ja schon von der DRV quasi bewilligt wäre.
Nach der ganzen Odysee wünsche ich, dass die volle Rente auf Dauer gewährt wird, denn ich glaube auch, dass nichts mehr geht, aber dass man eben nicht in der Lage ist, das wirkliche Unvermögen zu zeigen, weil man so gepolt ist.

Ich drücke die Daumen und wünsche viel Glück!

Vielen Dank für Ihre Antwort.Es sind einige traumatische Ereignisse aus der Vergangenheit.Und ich bin 8 wochen von allein in stationäre Behandlung gegangen,entlassen worden,mit Empfehlung auf ambulante Therapie,die ich seitdem(Anlaufschwierigkeit einen Therapeuten zu finden) bisher mit wöchentlichen Sitzung gern weiter mache, bis ?? Auslauf dieser Therapie-keine weitere Bewilligung steht im nächsten Frühjahr an.Einen zusätzlichen Psychiachter hatte ich angestrebt,schon damals,unter einem halben Jahr nicht einen Vorsprechungstermin zu bekommen und ich war allein schon mit dem Gedanken überfordert, wieder alles von vorne zu erzählen.Mein EM Antrag läuft noch ,vor dem Sozialgericht wurde noch nix entschieden, lediglich kam das orthopätische Gutachten ins Haus geflattert.immerhin hat sich der Sachbearbeiter des VDL ´s heut früh ein wenig mehr Zeit am Telefon genommen.Hier kam man auch zu dem Schluß,ein Erweiterungsgutachten zu beantragen, was die Belastung/Seele betrifft.Ansonsten wurde mir nur gesagt, noch ein langer Weg...es wird dauern..und ich möge noch einmal zusammenfassen,was mir widersprüchlich in dem Gutachten d.Ortho. aufgefallen sei, obwohl dieser an sich sehr geschätzt wird.Dann frag ich mich,wieso man mich sooowas von unnötig verunsichert,mit deren Anschreiben. "Tapfer trägt sie Last und Leid!" -trifft wohl arg zu ;(..und auch Körper + Geist..Vielen lieben Dank auch für den Buchhinweis, ich werde es mir kaufen und lesen,wie so viele andere Bücher in dieser ganzen Zeit..Es geht wenig,körperlich und seelisch, Kräfte und Aufgaben werden versucht und trastisch eingeteilt..denn ich merke,das ich ganz schön ans letzte Ende meiner Grenzen angelangt bin...Und noch stehen OP s an ;(..Ich weiß nicht,wie lange ich mich noch aufraffen kann,diese Tortour weiter zu durchleben-aufgeben??-und dann ??Lieben Dank für ihre Wünsche.LG.

von
Bettina31

Ich stimme meinem Vorschreiber zu. Vieles wird mit Sicherheit aufgrund psychischer Faktoren (Somatisierungsstörung, Trauma) verstärkt. Eine medikamentöse Behandlung bei einem Psychiater halte ich persönlich für absolut notwendig. Zu Ihren Rückenproblemen (Bandscheibe, Osteoporose) möchte ich noch eine Kleinigkeit hinzufügen: Eine kaputte Bandscheibe und eine leichte Osteoporose wird in Bezug auf Ihren Erwerbsminderungsrentenantrag leider keine Rolle spielen. Rückenprobleme sind ja heutzutage schon Standard bei der Bevölkerung. Selbst ich habe mit meinen gerade mal 31 Jahren schon einen Bandscheibenvorfall, eine Osteoporose und einen massiven Verschleiß der LWS. Solange man nicht auf allen Vieren am Boden kriecht, wird dem keine Beachtung geschenkt. Ich hoffe für Sie, dass Sie die volle Erwerbsminderungsrente bekommen und wünsche Ihnen viel Glück.

von
Nono

Zitiert von: Bettina31

Eine kaputte Bandscheibe und eine leichte Osteoporose wird in Bezug auf Ihren Erwerbsminderungsrentenantrag leider keine Rolle spielen. Rückenprobleme sind ja heutzutage schon Standard bei der Bevölkerung.

Es heißt ja auch, nur ca. 10 % der 40-Jährigen haben noch eine gesunde Wirbelsäule, im Büro sitzend arbeitende noch weniger.

von Experte/in Experten-Antwort

Wir empfehlen Ihnen sicherzustellen, dass sämtliche medizinischen Gutachten dem Sozialgericht vorliegen, damit bei der Entscheidung alle gesundheitlichen Einschränkungen berücksichtigt werden können.
Ob bei Ihnen volle oder teilweise Erwerbsminderung vorliegt beziehungsweise ob die Voraussetzungen für die Rente wegen teilweiser Erwerbsminderung bei Berufsunfähigkeit erfüllt sind, wird im Gerichtsverfahren geprüft.