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Fahrtkosten

von
Matsches

Hallo.

Ich mache demnächst eine Maßnahme zur Teilhabe am Arbeitsleben. Während der Maßnahme soll ein Praktikum von 8 Monaten absolviert werden. Aus privaten Gründen möchte ich mir eine Praktikumsstelle suchen, die 50 km weit entfernt ist. Ich werde nach meiner Maßnahme in diese 50 km entfernte Stadt ziehen. Falls nach dem Praktikum eine Festanstellung kommt.

Wenn ich das richtig in Erinnerung habe bekommt man ja 0,20 Euro für jeden gefahrenen Kilometer. Das wären dann 100 km x 0,20 = 20 Euro jeden Tag und das mal die ungefähren Arbeitstage von 20 im Monat, also würde ich ungefähr 400 Euro Fahrgeld bekommen? Kann das sein?

Gibt es da vielleicht eine Höchstgrenze, was die DRV an Fahrtkosten im Monat bezahlt?

Danke und Gruß

von
Stefan

Es gibt eine Höchstgrenze von 269 EUR.

Experten-Antwort

Unabhängig davon wo die Leistung zur Teilhabe am Arbeitsleben durchgeführt wird, sind in Anlehnung an die Regelung des § 111 des Dritten Buches des Sozialgesetzbuches (SGB) 3 bei Pendlern, die ein privateigenes Kraftfahrzeug benutzen, pauschal 269,00 EUR monatlich als Fahrkostenhöchstbetrag anzusetzen (Nr. 4.2 der Reisekostengrundsätze der Rentenversicherungsträger).