falche Rentenbescheide

von
renate

Laut t-online

http://altersvorsorge-rente.t-online.de/gesetzliche-rente-pruefer-finden-tausende-fehlerhafte-rentenbescheide/id_19895212/index

sind tausende Rentenbescheide falsch. Wird der Rentenbescheid meiner Mutter automatisch geprüft oder muß sie das beantragen?

von
Bild-Zeitung

Genau das ist die Folge derartiger, verallgemeinernder aber leider typischer Panikmache dieser Zeitung!!!!!! Verunsicherung überall!

Schicken Sie Ihre Mutter oder gehen Sie für Ihre Mutter mit Vollmacht zu einer Beratungsstelle der DRV und Sie werden beruhigt sein.

MfG

Experten-Antwort

Sie können davon ausgehen, dass die Deutsche Rentenversicherung alle in Frage kommenden Fälle aufgreifen und überprüfen wird.

von
Wolfgang

Hallo Renate,

der vollständige Bericht und Hintergründe (Seite 90 ff.):

http://www.bundesversicherungsamt.de/cln_160/nn_1046656/DE/Publikationen/Taetigkeitsbericht/TB__2008.html

Gruß
w.

von
Renate

Expertin - welche Rentenbescheide kommen da in Frage

Wolfgang - diese Erklärungen verstehe ich leider nicht

von
Unbekannt

Der Artikel stammt nicht nur von der Bild-Zeitung her sondern ist über alle Medien gegangen wie Radio ,Internet ,Fernsehen, "Seriöse Tageszeitungen" usw. Also gehe ich davon aus das schon was dran sein wird,ohne ein Experte zu sein.

von
Schoki

Das geht natürlich nict automatisch. Immer nachfragen - besser ist das.
bei der besteuerung wird auch gerne falsche Information abgegeben

von
Wolfgang

Hallo Renate,

in diesem Fall (die Info's des Bundesversicherungsamtes sind eigentlich gar nicht so schwer zu verstehen ;-) ist es sinnvoller, sich an die nächste Beratungsstelle zu wenden. Die werden Ihnen/Ihrer Mutter sagen können - anhand der Rentenart, Eintrittsdatum, ob da was "falsch" gelaufen ist und ggf. eine Neuberechnung veranlassen.

Gruß
w.

von
Neues Deutschland

Hallo,

die Bild ist ja echt ein Witzblatt.Merkelpostille halt.Aber mir der Rentenschlagzeile hat die Bild natürlich die Toten geweckt.Zum Brüllen komisch.Alle selbsternannten Experten melden sich nun zu Wort.Hier natürlich auch.Die DRV macht doch keine Fehler nicht.Und wenn dann räumt die DRV die gaaaaaaaaanz schnell aus.

Billd for Kanzler

von
Schiko.

Wer gibt wann bei der Be-steuerung falsche Auskünfte, nennen Sie bitte Roß und Reiter.
Nütze auch die Möglichkeit
wieder weiter auszuholen.
Sicher läuft auch bei der Rentenversicherung manchmal
was falsch, keine Frage.

Auch hier überteibt aber der
Berichterstatter "Dirk Hoeren"

Der gleiche Herr ist der Verfasser eines Berichtes
schon vor Monaten , der lautete:

"Alle Rentner werden überprüft!
Noch zwei Monate, also genau
vier Tage nach der Bundestagswahl erfahren alle
Finanzämter die Höhe aller
Renten in Deutschland.

Obwohl gestern erst angefragt
erhielt ich heute von "test"
per Fax, folgende Bestätigung:

Sie haben natürlich Recht. Die
Meldungen erfolgen nicht direkt an die Finanzämter"
gez.i.A. Gerd Maack.

MfG.

von
Auszug Tätigkeitsbericht 2009

Die Prüfung betraf nur die Deutsche Rentenversicherung Bund (ehemals Bundesversicherungsanstalt für Angestellte) und die Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See (ehemals Bundesknappschaft, Bahnversicherungsanstalt, Seekasse).

Auszug aus dem Tätigkeitsbericht 2009 des Bundesversicherungsamtes:

"Im Jahr 2007 hat das Bundesversicherungsamt die Aktenprüfung von Altersrenten bei den beiden seiner Aufsicht unterstehenden Rentenversicherungsträgern abgeschlossen. Insgesamt wurden 450 Aktenvollprüfungen durchgeführt. Jeweils 75 Akten entfielen auf die Leistungsarten Regelaltersrente im Anschluss an eine Erwerbsminderungsrente, Altersrente wegen Arbeitslosigkeit oder nach Altersteilzeitarbeit und Altersrente für langjährig Versicherte.

In sehr vielen Fällen müssen auf Veranlassung des Bundesversicherungsamtes hin Renten neufestgestellt werden. Dies belegt, dass es trotz zunehmender technischer Unterstützung nach wie vor schwierig ist, das komplexe Rentenrecht fehlerfrei in die Praxis umzusetzen.

Eine wesentliche Prüferkenntnis war, dass die Rentenversicherungsträger im Rahmen der Antragsbearbeitung unzureichend beraten. Grundsätzlich erhalten die Antragsteller, wenn sie die Voraussetzungen erfüllen, die Rente, die sie beantragen. Da die Rentenhöhe allerdings nicht nur von Beitragsmonaten, sondern auch von der Leistungsart abhängen kann, entstehen Probleme, wenn auf dem Antragsvordruck nicht die vorteilhafteste Rentenart angekreuzt wird. So ist es für Frauen, die vor Dezember 1944 geboren wurden, günstiger eine Altersrente für Frauen zu beziehen als eine andere Altersrentenart (z. B. wegen Arbeitslosigkeit). Aufgrund von Vertrauensschutztatbeständen und Übergangsvorschriften fällt der Rentenabschlag (Stichwort: Zugangsfaktor) bei dieser Rentenart geringer aus. Beantragt demnach eine Frau, die vor Dezember 1944 geboren ist, anstelle einer Rente für Frauen eine ungünstigere andere Altersrente, ist der Rentenversicherungsträger verpflichtet, die Antragstellerin entsprechend zu beraten. Wie die vom Bundesversicherungsamt bei beiden Rentenversicherungsträgern veranlassten Suchläufe ergaben, haben insgesamt 8.000 Rentnerinnen zu geringe Altersrenten erhalten. Die Rentenneufeststellungen wurden zwischenzeitlich durchgeführt und die Berechtigten können sich im Regelfall über die Erhöhung ihrer monatlichen Rente im zweistelligen Eurobereich und Nachzahlungen, die im drei- bis fünfstelligen Eurobereich liegen, freuen. Die Gesamthöhe der Nachzahlungen dürfte sich - ohne die höheren laufenden Zahlungen zu berücksichtigen - im zweistelligen Millionenbereich bewegen.

Im Rahmen der Beratung stellt sich weiterhin stets die Frage, wann Bezieher einer Erwerbsminderungsrente eine vorgezogene Altersrente beantragen sollen. Eine Erwerbsminderungsrente wird derzeit maximal bis zum 65. Lebensjahr gezahlt. Unternimmt der Rentenberechtigte nichts, wird die Erwerbsminderungsrente regelmäßig in eine Regelaltersrente umgewandelt. Wenn weitere Zeiten nach dem Leistungsfall hinzugekommen sind, kann es vorteilhaft sein, bereits eine flexible Altersrente zu beantragen. Allerdings wird sich aufgrund von Rechtsänderungen und Rentenabschlägen in den wenigsten Fällen eine Zahlbetragserhöhung ergeben. Bei der Prüfung eines der Aufsicht des Bundesversicherungsamtes unterstehenden Rentenversicherungsträgers war nur in 12 von 75 Fällen (16 Prozent) der Zahlbetrag der Altersrente höher. Der geprüfte Träger unterstellt eine Beratungspflicht im Rahmen des § 115 Abs. 6 SGB VI nur dann, wenn die Altersrente höher ist. Das kann aber regelmäßig nur durch eine individuelle Probeberechnung ermittelt werden. Diese Prüferkenntnisse wurden zum Anlass genommen, dem betroffenen Rentenversicherungsträger eine Bestandsbereinigung aufzugeben und in geeigneten Fällen die Berechtigten auf die Antragstellung einer flexiblen Altersrente hinzuweisen. Vorenthaltene Leistungen sind ggf. im Rahmen des sozialrechtlichen Herstellungsanspruches nachzuzahlen. Da mehrere zehntausend Fälle zu überprüfen sind und der Rentenversicherungsträger durch
diverse Neufeststellungsverfahren ohnehin derzeit stark belastet ist, wird das Bereinigungsverfahren noch einige Zeit in Anspruch nehmen.

Eine spezielle Fallgruppe wird jedoch in Kürze in den Genuss von hohen Rentennachzahlungen kommen. Zwei Fälle waren in der Stichprobe, bei denen die Gewährung der Regelaltersrente zu monatlichen Rentensteigerungen von jeweils über 270 Euro führte. Diese extremen Rentensteigerungen waren darauf zurückzuführen, dass die Berechtigen Beiträge, die anlässlich einer Heirat erstattet wurden, nachgezahlt hatten. Da die Beiträge erst nach dem Leistungsfall der Erwerbsminderung entrichtet worden waren, lagen sie der Erwerbsminderungsrente noch nicht zugrunde. Diese bis zum 31. Dezember 1995 befristete Nachzahlungsmöglichkeit ist extrem renditestark, weil für die Bewertung das "Für-Prinzip" gilt. Bei der Rentenberechnung werden die Beiträge behandelt, als wären sie im Bestimmungsjahr (z. B. 1958) gezahlt worden. In den vorliegenden Fällen hatten die Rentnerinnen aus Unkenntnis auf ca. 16.000 Euro Rente verzichtet. Der Rentenversicherungsträger hat auf Veranlassung des Bundesversicherungsamtes hin den Bestand überprüft und wird Anfang 2009 in mehreren hundert Fällen ein Neufeststellungsverfahren durchführen.

Darüber hinaus wurde beanstandet, dass bei Altersrenten, die im Anschluss an die Erwerbsminderungsrenten folgten, vielfach Beitragszeiten nicht berücksichtigt wurden. Der Bezug einer Erwerbsminderungsrente führt grundsätzlich nicht zur Versicherungsfreiheit. Auch eine rückwirkend bewilligte Erwerbsminderungsrente führt nicht nachträglich zum Wegfall der Versicherungspflicht für bereits entrichtete Beiträge. In sehr vielen Fällen mussten wir feststellen, dass nach dem Leistungsfall entrichtete Arbeitsentgelte oder Entgelte wegen Sozialleistungsbezugs bei der späteren Altersrente nicht berücksichtigt worden sind, obwohl vielfach sogar Nachweise (z. B. Abrechnung eines Erstattungsanspruchs) vorlagen, die Rückschlüsse auf eine Beitragsentrichtung zuließen. Hierzu wurde bzw. wird eine Bestandsbereinigung bei den Trägern veranlasst.

Einen weiteren Fehlerschwerpunkt bildete die Kennzeichnung, Ermittlung und Entgeltaufteilung von Berufsausbildungszeiten. Während nach früherem Recht die ersten vier oder fünf Berufsjahre pauschal höher bewertet wurden, werden jetzt nur noch tatsächliche Berufsausbildungszeiten bis maximal drei Jahre besser bewertet. Eine Kennzeichnung der Berufsausbildungszeiten und eine korrekte Entgeltzuordnung ist daher unbedingt erforderlich, damit der Zuschlag für beitragsgeminderte Zeiten in zutreffender Höhe festgestellt werden kann. Aufgrund der hohen Beanstandungsquote sind die Rentenversicherungsträger gefordert, ihren Qualitätsstandart deutlich zu erhöhen.

Darüber hinaus wurde festgestellt, dass die der Aufsicht des Bundesverischerungsamtes unterstehenden Rentenversicherungsträger Renten zu früh auszahlen. Renten, die erstmals ab dem 1. April 2004 beginnen, werden gemäß § 118 Abs. 1 Satz 1 SGB VI am Ende des Monats fällig, zu dessen Beginn die Anspruchsvoraussetzungen erfüllt sind; sie werden am letzten Bankarbeitstag dieses Monats ausgezahlt. Durch diese "nachschüssigen" Rentenzahlungen sollen die finanziellen Rahmenbedingungen der gesetzlichen Rentenversicherung verbessert werden. Im Rahmen unserer Prüfung mussten wir jedoch feststellen, dass unsere Träger sogenannte Nachzahlungsbeträge sogar mehrere Wochen vor ihrer Fälligkeit auszahlen und damit nicht unerhebliche Zinsverluste in Kauf nehmen. Wird eine Altersrente z. B. mit Bescheid vom 14. Mai 2007 mit einem Rentenbeginn 1. Juni 2007 festgestellt, hätte die Rente für Juni folglich erst Ende Juni ausgezahlt werden dürfen. Stattdessen wurde die Rente für Juni bereits am 14. Mai 2007 zur sofortigen Auszahlung angewiesen, weil es sich um eine nicht einzubehaltende Nachzahlung gehandelt hat. Damit wurde die Leistung fünf bis sechs Wochen zu früh ausgezahlt. Obwohl das Problem bei den Rentenversicherungsträgern schon bekannt gewesen ist, wurde die Anpassung des Rentenzahlverfahrens an die neuen rechtlichen Regelungen verschoben. Bei zeitnaher Realisierung hätten sich die Programmierungskosten bereits amortisiert, weil die Zinsgewinne mindestens ca. 55.000 bis 60.000 Euro pro Jahr betragen würden. Die Rentenversicherungsträger vertreten jedoch weiterhin die Auffassung, dass die Umsetzung der Änderungen erst mit der Entwicklung eines neuen Programmsystems erfolgen soll. Problematisch ist hierbei, dass derzeit nicht absehbar ist, wann es ein einheitliches Programmsystem für alle Rentenversicherungsträger geben wird. Die Planungen sind derzeit noch im Projektstadium. Nach Auffassung des Bundesversicherungsamtes sind die Rentenversicherungsträger gut beraten, gesetzliche Regelungen zeitnah umzusetzen. Vor diesem Hintergrund ist es unbefriedigend, wenn die programmtechnische Umsetzung auf unbestimmte Zeit verschoben wird."

von
ackibaun

Bei diesen Nachrichten bin ich ich meinem Eindruck bestärkt, ebenfalls falsch 'berechnet' bzw. bewertet worden zu sein.
Mein Problem:
Weder auf der Beratungsstelle der Rentenversicherung noch in den Beratungsstellen der Gemeinde konnte man mir konkret weiterhelfen.

Bin seit 1.6.09 in vorgezogener Rente 60 nach Altersteilzeit .
Rentenverlauf seit 1966 (Ausbildung 3 Jahre) bis 2009 (Ende einer 5 jährigen Altersteilzeit) mit immerhin 43 Beitragsjahren !!
Die Entgeltpunkte gingen seit 1977 über 1,0 bis zum Beginn Altersteilzeit 2004 auf 2,0 sanken dann bis 2009 auf 1,4 ab.
Nun musste ich ja noch ausser der reduzierten Rente ab 60 auch noch die 18% Abschlag in Kauf nehmen.
Während ich vor der Altersteilzeit ca. 2.500,- Euro
netto bekam, dann in der AT
5 Jahre ca. 2.000,-bis 2.100,-
stürze ich auf sage und schreibe 1.023,- Rentennetto ab!!
Unser Betriebsrat drängte damals in 11/2003 zur Unterschrift, weil dann die Jahrgänge 1946 bis 1951 ohne Rentenverlust in die Altersteilzeit gehen könnten.
Ich kläre zur Zeit, ob es Sinn macht, hier auf Schadenersatz zu klagen, denn er hat sich schon für diese falsche Formulierung entschuldigt.
Wenn ich ohnehin statt 65 schon mit 60 in Rente gehe, habe ich ja Einbussen wegen kürzerer Beitragszeiten und dann auch nochmal 18% Abschlag für den vorgezogenen Renteneintritt. Wie kann man
da von 'ohne Rentenverlust' formulieren?
In den Nachrichten stand auch etwas von Fehlern in der Berechnung und Bewertung der Ausbildungszeiten. Hier habe ich auch eine 'Ungereimtheit zwischen höheren Entgelt in dem Begriff Grundwert' (der zu Beitrags-Zeiten Entgeltpunkten addiert wurde und auf der Folgeseite plötzlichen Reduzierten ' Werten entdeckt.

Ich habe jetzt meinen bereits vor einiger Zeit eingereichten Widerspruch aufgrund der aktuellen Informationen erneuert und den Rentenversicherer um erneute Überprüfung gebeten.

Grundsätzliche Frage am Ende:
Wer ist fachlich in der Lage, die Werte in meinen Rentenbescheid zu überprüfen?
Ich hatte mal eine Adresse empfohlen bekommen, aber da sollte ich 400,- !! Euro bezahlen...

von
Knut Rassmussen

Um einen solchen Sachverhalt geht es bei dem Presseartikel aber nicht.

von
Knut Rassmussen

Es wurde aber auch nicht geprüft, aus welchem Grund die schlechtere Rente beantragt wurde. Fehler hat es sicher gegeben. Viele dieser Fallgestaltungen waren aber gewollt (VBL --> siehe die passenden Artikel von gestern in diesem Forum)

von
Paula

Auch die angesprochene Fallgruppe "Umwandlung einer EM-Rente in eine vorzeitige Altersrente" war vor 2005 mit Vorsicht zu genießen.
Durch die erheblichen Unterschiede beim Ertragsanteil der beiden Rentenarten im Steuerrecht ergaben sich geringe Rentenerhöhungen aber ggf. hohe Steuernachforderungen

Paula

von
Pascal

Das Bundesversicherungsamt hält sich streng an die Vorgaben des Gesetzes. Die Auskunfts- und Beratungspflicht betrifft nur Leistungen nach den Sozialgesetzbüchern.
Demnach dürfen Aspekte im Zusammenhang mit betrieblichen Altersversorgungen und dem Steuerecht nicht berücksichtigt werden.

Ich sehe schon die Schlagzeile der "BILD-Zeitung":

3 Euro mehr an Rente
300 Euro Nachforderung des Finanzamtes
durch falsche oder unzureichende Beratung der Rentenversicherung.

Pascal

von
Frage an Schiko.

Sie haben natürlich Recht. Die
Meldungen erfolgen nicht direkt an die Finanzämter"

Wie oft wollen sie dies eigentlich hier noch vortragen.Finden sie es nicht langsam auch ein wenig lächerlich??

Immer und immer und immer wieder die gleiche Aussage.

Aber..wie geht noch gleich der Spruch mit der Wand..??

von
Voll am Thema vorbei

Was hat Ihre 1.000.000 Aussage zur Besteuerung hier mit dem Ausgangsbeitrag zu tun???Wenn man es genau nimmt, überhaupt nichts.

Aber gut, das Ihre Antworten mit dem Thema nichts zu tun haben, ist man ja mittlerweile gewohnt.

von
ackibaun

Hallo, diesem möchte ich durch

den weiteren Hinweis in dem Prüfbericht widersprechen.
Ich zitiere:
-----------------
Als "Fehlerschwerpunkt" bezeichnet der Prüfbericht die falsche Zuordnung von Ausbildungszeiten und späteren Berufszeiten.
----------------
Und gerade da gibt es bei mir Ungereimtheiten.
Wenn aber dann in den Beratungsstellen allgemein gesagt wird, das stimmt schon so, oder wie auf meiner Gemeinde 'Da blicke ich selbst nicht durch' kann ich damit nichts anfangen. Und wenn
ich in dem 'Formelwirrwarr' der Entgeltpunkte externen fachlichen Rat suche, will man gleich 400,- Euro haben. Da verstehe ich die soziale Gerechtigkeit nicht mehr.

von
Schiko.,

Sie wollen es doch einfach nicht kapieren. Dies sollte doch wirklich wieder nur
ein Beispiel sein wie viel falsches die "Bild" von sich gibt.

Viele , aber noch nicht alle glauben es doch allmählich das die in Rede stehenden Mitteilungen der Bruttorenten nicht an das örtliche Finanzamt
gehen, vielmehr an die Landesbehörden.

Immer aber wieder der Hinweis, den örtlichen Finanzämtern werden alle
Beträge gemeldet.

Ich will doch nur besonders vielen Rentner mit geringer Rente die Angst
vor dem Finanzamt nehmen.

Es ist doch klar, die Landesbehörden melden an das örtliche Finanzamt nur
die großen Fische weiter und dies ist auch richtig so.

Es steht doch inzwischen fest, es werden auch Renten als Falsch- Berechnung
dargestellt die ja der Antragsteller falsch beantragt hat.

Im übrigen glaube ich, in den Rentenbescheiden wird darauf hingewiesen
welche Kriterien gelten für den Einzelnen.

Somit ist doch noch die Möglichkeit offen sofort Widerspruch einzulegen.

Mit freundlichen Grüßen.