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Falsche Rente

von Betrogener24.09.2009 | 17:18
1369 Ansichten
13 Antworten

Fragen beantworten Expertinnen und Experten der Deutschen Rentenversicherung.

Hallo! Gibt esd außer mir noch mehr Leute, deren Rente falsch berechnet wurde? Habe eine Nachprüfung verlangt und - oh Wunder, bkomme jetzt 120 Euro mehr... Bin ich der Eionzige? Sowas kann ja wohl nicht sein, oder??!!!

13 Antworten

honkam 24.09.2009 | 18:50
Was genau war denn falsch berechnet bei Ihrer Rente - nur mal so interessehalber?
Schiko.am 24.09.2009 | 20:09
Eine falsche Rente kann es ja nicht geben. Vermutlich haben sie die Kinderzeiten vorher nicht festgelegt. Es ergibt sich bei einem Unterschied von 120,- Euro sie haben 5 Kinder für den Anspruch. Das heisst sie haben auch einen Freibetrag welcher nicht bekabbt war. Mit freundlichen Grüßen
Rosannaam 24.09.2009 | 21:29
Natürlich gibt es TAUSENDE von Rentnern, deren Rente falsch berechnet wurde... ;-)) Wäre vielleicht sinnvoll, den Grund der Neuberechnung bekannt zu geben. Mit solchen "Allgemeinaussagen" kann Ihnen niemand eine gescheite Antwort geben.
Schiko.am 24.09.2009 | 22:46
Soeben erst um 22:30 wieder in der Wohnung, diese um 18:00 verlassen. Schon deswegen kann ich es nicht gewesen sein. Kommt hinzu, bei aller liebe , vermutlich haben sie die Kindererziehungszeiten vorher nicht festgelegt? Als Beleg für angeblich 120 zu geringe Rente das vergessen von 5 KEZ wäre ja wirklich Blödsinn, wenn überhaupt , 5 x 27,20 sind 136 Rente. Hier von einen Freibetrag zu sprechen ist absurd, um nicht zu sagen Dummheit. Erlaube mir morgen eine Stellungsnahme abzugeben, natürlich ist dies nichts Besonderes. Mit freundlichen Grüßen
Unbekanntam 24.09.2009 | 22:19
Es geben fast keine falsch berechneten Renten. Viele Leute kommen nicht in über 1000 Beratungssstellen, sondern stellen selbst Anträge. Tja, wer dann unvollständige Angaben macht, muss damit Leben.
Mitleseram 24.09.2009 | 23:21
Ich habe große Zweifel, ob der unter dem Pseudonym "Schiko" um 22:46 Uhr lancierte Beitrag wirklich vom "echten" Schiko stammt. Denn der "echte" Schiko hätte es niemals bei "5 x 27,20 sind 136 Rente" belassen, sondern sofort 9,85 % Beitragsanteil für Kranken- und Pflegeversicherung abgezogen...
Schiko.am 25.09.2009 | 06:53
Irrtum großer Meister. Spricht man von der Rente, handelt es sich immer um die Bruttorente. Schön, wenn Sie den richtigen Prozentsatz von 9,85% nennen, manche schreiben um die 10%, obwohl dies jetzt als Einheitssatz gilt in der Aufzählung, es sei, es kommen bei der Pflegeversicherung noch 0,25% hinzu Im Rentenbescheid sind ja bekanntlich auch Krankenkasse und Pflegever- sicherung bei der Entgeltpunkteberechnung auch nicht berücksichtigt. Könnte ja sein, dass die erwähnte Differenz des Verärgerten mit 120 Euro von Netto zu Netto festgestellt wurde. Es wäre aber dann wieder nicht ganz gerecht, da ja eine unterschiedliche Beitragshöhe Kranken/Pflegeversicherung einer angeblich falschen Rentenberechnung nicht anzulasten ist. Mit freundlichen Grüßen.
Skatrentneram 25.09.2009 | 07:32
wen inetressiert es denn, dass sie um 18.00 Uhr die Wohnung verlassen haben und um 22.30 Uhr erst wieder zurück gekommen sind ? So ein Schwachsinn braucht doch hier im Forum wohl niemand wissen. Oder soll jetzte jeder seine Abwesenheitszeiten hier bekannt geben ?
Schiko.am 25.09.2009 | 07:48
Also so ein Quatsch, da liegt wohl der Schwachsinn nicht bei mir. Es war doch nur der Hinweis, ich kann es nicht gewesen sein deshalb die genaue Zeitangabe. Dies zu begreifen braucht man nicht mal viel Hirn . Mit freundlichen Grüßen.
Frageram 25.09.2009 | 07:56
In dem Zusammenhang wäre wichtig zu wissen WO @schiko in der Zeit von 18 - 22.30h war. Das sollte hier schon detailiiert angegeben werden. Es ist einfach wichtig zu wissen.
Schiko.am 25.09.2009 | 08:46
Natürlich ist es ärgerlich für den Betroffenen, wenn es um 120 Euro monatlich geht. Aber von "Betrogen" sollte man doch nicht sprechen, ein Versehen ist es allemal. Es sei auch dahingestellt, ob Ihre Rente falsch berechnet wurde. Eine falsche Berechnung ist es dann, wenn bei einer bestimmten Rentenart Tatsachen, die zu einer höheren Rente führen nicht berücksichtigt wurden, nenne nur als ein Beispiel KEZ. Bei den genannten Fällen handelt es sich ja meist um die Beantragung einer bestimmten Rentenart( Für Frauen, Altersteilzeit, 50 % Behinderung) etc. Sind aufgrund persönlicher Voraussetzung mehrer Rentenarten zutreffend, wurden scheinbar öfters Renten beantragt mit bestimmten Abschlägen, obwohl für die gleiche Person eine andere Rentenart- mit geringeren Abschlägen-möglich gewesen wäre Nenne nur ein Beispiel: Jahrgang 1951 AR für Frauen mit 60 Jahren und 18% lebenslangen Ab- schlägen. Die gleiche Frau konnte aber 35 Anrechnungsjahre nachweisen und hatte einen Behindertenausweis mit 50% ,der Sachbearbeiter wusste es nicht. Aus welchen Gründen auch immer, es wurde versäumt, die günstigere Rente für schwerbehinderte Menschen zu beantragen bei nur 10,8 % Abschlag, solche Beispiele ließen sich fortsetzen. Einmal angenommen es wurden 45 Entgeltpunkte erworben a/ 27,20 1.224 Bruttorente. Bei 18% Abschlag 220,32 Euro weniger und nur 1003,68 Brutto- rente. Hätte man die Schwerbehindertenrente mit nur 10,8% Abschlag beantragt ( minus 132,20), eine Bruttorente von 1.091,80, immerhin 88,12 monatlich mehr in der Tasche. Ich meine sogar, im Rentenbescheid sind die einzelnen Möglichkeiten aufge- zeigt, durch "Widerspruch" bei mehr Sorgfalt die Umdeutung möglich gewesen. Es steht doch einwandfrei fest, noch immer ist die gesetzliche Rente das Beste, reichen die Beiträge der jetzigen Zahler nicht aus, springt der Staat mit Zuschüssen aus Steuermitteln ein. Mit freundlichen Grüßen.
Schiko.,am 25.09.2009 | 08:48
Beim Beichten, Sie Witzbold. MfG.
Völlig Rechtam 26.09.2009 | 16:27
Sie haben völlig Recht. Man kennt es doch nur zu gut. Das überhebliche Gequatsche eines bestimmten Klientel ( Schönstes Beispiel, die lieben Ingenieure,bzw.90 % der Versicherten die über der BBGR liegen,dieser Kreis hält sich für etwas ganz ganz besonderes ), "schicken sie mir die Antragsformulare für die Rente zu,ich kann ja schliesslich lesen.".Hinweise auf Beratungsstellen oder Versichertennälteste werden konsequent abgeblockt Wenn man solch einen Antrag dieser Personen dann auf dem Tisch hat, fragt man sich ob die Person wirklich lesen konnte,oder wirklich so dumm ist. Solange es solch intelligenzgemimnderte Menschen gibt, wird es auch falsch berechnete Renten geben.Und wenn der dümmste es eingesehen hat, wird sich dies vielleicht auch ändern. Aber die Arroganz bleibt..,wetten ;-))
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