Guten Morgen,
auf jeden Fall sollte bei Interesse eine Reha-Leistung beantragt werden. Sie können doch nur gewinnen.
Herzliche Grüße
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Guten Morgen,
auf jeden Fall sollte bei Interesse eine Reha-Leistung beantragt werden. Sie können doch nur gewinnen.
Herzliche Grüße
Liebe B.troffene,
wir schätzen auch die Meinung unserer User und freuen uns, wenn sie Ihr Wissen im Forum teilen. Weniger schön ist es, wenn andere User oder Experten der Ignoranz bezichtigt werden. Ein sachlicher Ton bereichert das Forum.
Ein schönes Wochenende.
Ihr Admin
Sie können Ihr medizinisches Wissen hier gern verbreiten. Nur was soll Ihnen das nutzen? Hier im Forum sind im Normalfall weder Ärzte unterwegs, noch werden hier diesbezüglich Entscheidungen getroffen. Es bleibt Ihnen nur der Weg über Ihre Ärzte und deren Einschätzung, was auch immer Sie für ein Ziel verfolgen.Guten Morgen, auf jeden Fall sollte bei Interesse eine Reha-Leistung beantragt werden. Sie können doch nur gewinnen. Herzliche GrüßeFalsch! Sehr falsch. Da sieht man mal wieder wie wenig sich wirklich damit auskennen... Das erschüttert und macht traurig. Also: Auf welche Reha soll man denn bitte schön gehen, wenn sich die Schulmedizin noch gar nicht mit dieser Krankheit auskennt? Betroffene werden auf die Psycho-Reha geschick, wo Aktivierung und Psychoedukation das Mittel der Wahl sind. Aktivierung ist bei ME/CFS schädlich !!! Ich spreche aus Erfahrung. Unterstützung in psychologischer Hinsicht bei einer so niederschmetternden Krankheit würde gar nicht schaden, allerdings: wenn man sich dann sogar noch von Leuten die einem helfen sollen rechtfertigen muss, schief angeschaut wird und denen erst mal erklären müsste was das für eine Krankheit ist - was sie dann aber nicht glauben, da sie in ihrem Scheuklappendenken gefangen sind und stupide an längst veralteten und wiederlegten Meinungen festhalten, dann... Ist das sehr wohl kontraproduktiv! Ich verweise hiermit auf die Homepage der Charité Berlin. Es gibt dort diesbezüglich vier PDF Dateien zur Information. Insbesondere wird auf die unbedingt zu vermeidende FALSCHBEHANDLUNG hingewiesen. Fortbildungen für Allgemeinärzte gibt es auch. Aber scheinbar besteht bei der Ignoranz kein Bedarf. Mit freundlichem Grüßen.
Da muss man aber auch wieder unterscheiden, woher kommt die Diagnose und welche liegt überhaupt vor. Es stimmt, dass wirklich unter G93.3 leidende Menschen oftmals falsch behandelt werden und eine aktivierende Reha dramatische Konsequenzen haben kann. Fakt ist aber auch, dass derzeit und früher auch schon, sehr oft falsche Diagnosen gestellt wurden. Wenn man vom Psychiater diese Diagnose gestellt bekommt ist sie oftmals einfach falsch, denn dieser kennt oft den Unterschied zwischen Fatigue Syndrom F48.0 (Psychisch) und Chronic Fatigue Syndrom G93.3 (Multisystemerkrankung). Derzeit läuft daher auch ein Antrag den Namen im ICD Code zu ändern da es zu oft Verwechslungen gibt. Viele die schwerste psychische Störungen haben Antidepressiva wie Gummibärchen essen verstecken sich hinter der falschen Diagnose das sei ja alles körperlicher Ursache. CFS hat genauso wenig mit psychischen Erkrankungen zu tun wie Aids was mit der sexuellen Ausrichtung. Es liegt dann an den behandelnden Ärzten die wohlmöglich falsche Einschätzung der DRV Ärzte richtig zu stellen. Und wenn man CFS hat und die letzten Jahre in psychischer Behandlung und diese immer noch stattfindet ist so eine Reha eher richtig. Denn ein Problem gibt es bei psychischen Erkrankungen, die Patienten wollen sie oft selbst nicht wahrhaben.Guten Morgen, auf jeden Fall sollte bei Interesse eine Reha-Leistung beantragt werden. Sie können doch nur gewinnen. Herzliche GrüßeFalsch! Sehr falsch. Da sieht man mal wieder wie wenig sich wirklich damit auskennen... Das erschüttert und macht traurig. Also: Auf welche Reha soll man denn bitte schön gehen, wenn sich die Schulmedizin noch gar nicht mit dieser Krankheit auskennt? Betroffene werden auf die Psycho-Reha geschick, wo Aktivierung und Psychoedukation das Mittel der Wahl sind. Aktivierung ist bei ME/CFS schädlich !!! Ich spreche aus Erfahrung. Unterstützung in psychologischer Hinsicht bei einer so niederschmetternden Krankheit würde gar nicht schaden, allerdings: wenn man sich dann sogar noch von Leuten die einem helfen sollen rechtfertigen muss, schief angeschaut wird und denen erst mal erklären müsste was das für eine Krankheit ist - was sie dann aber nicht glauben, da sie in ihrem Scheuklappendenken gefangen sind und stupide an längst veralteten und wiederlegten Meinungen festhalten, dann... Ist das sehr wohl kontraproduktiv! Ich verweise hiermit auf die Homepage der Charité Berlin. Es gibt dort diesbezüglich vier PDF Dateien zur Information. Insbesondere wird auf die unbedingt zu vermeidende FALSCHBEHANDLUNG hingewiesen. Fortbildungen für Allgemeinärzte gibt es auch. Aber scheinbar besteht bei der Ignoranz kein Bedarf. Mit freundlichem Grüßen.
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