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Fehlerhaftes Gutachten

von
Rentnerin

Diese Diskussion ist doch wahrlich hier unsinnig und die gegenseitigen Anfeindungen noch mehr.

Ihnen wurde zum Thema (unter einem anderen Namen schrieben Sie dabei) bereits schon im letzten Jahr ausreichende Erläuterungen gereicht.

Leider verstehen sie es nicht, dass eine Reha in der Regel vor der Feststellung zur Rente erfolgt.

Wenn Sie eine zügige abschließende Bearbeitung Ihres Rentenantrags herbeiführen möchten, dann kooperieren Sie mal und sperren sich nicht vor dem Antritt einer Reha mit einer Rehaunfähigkeitsbescheinigung.

Es ist m.E. eher kaum anzunehmen, dass bei dem vorliegenden Gutachterbefund auf eine Reha verzichtet wird.

Die Rehaunfähigkeitsbescheinigung wird lediglich das Verfahren weiter vor sich herschieben, jedoch wohl nicht bis zum Kleinnimmerleinstag.

Doch mit etwas logischem Denken sollte man erkennen, dass die DRV Zeit genug hat das auszusitzen und ihre Entscheidung zum Leistungsfall "ja/nein" erst nach Ablauf der Reha treffen wird, wie von dem Gutachter auch empfohlen, da dieser eine Besserung des Gesundheitszustand als möglich ansieht.

Warum zögern sie das Verfahren in die Länge und stellen sich nicht den gutachterlichen Maßnahmen (der Reha), die zur abschließenden Feststellung erforderlich sind.

Eine Richtigstellung des Gutachtens sollte erfolgen, wenn darin gravierend falsche Dokumentationen niedergeschrieben wurden.

Ob der Hinweis im Gutachten auf "eine zweimal wöchentliche Gartenarbeit" bei einem psychischem/seelischem Krankheitsbild schädlich für das Gutachten/Rentenverfahren ist, mag ich nicht beurteilen, bzw. erkennen.

Ablenkende körperliche Tätigkeiten wären m.E. bei einem solchen Krankheitsbild eher sinnvoll, sofern nicht zusätzlich starke körperliche/orthopädische Schäden mit vorliegen, die das Krankheitsbild dabei ggf. verschlechtern könnten.

Daher frage ich mich, ob es nicht eher zu kraftaufwändig ist hier nun Energie mit Streitigkeiten im Wortlaut des Gutachtens auszutragen.

Mein Rat: seien Sie kooperativ und treten so schnell alsbald die Reha an, um mal zur Ruhe zu kommen und das Verfahren auch rasch abschließen zu können.

Die Rentenerin