Formular R0210 Frage 9.2 Welche Arbeiten können Sie Ihrer Auffassung noch verrichten?

von
Fast_richtig

Zitiert von: Fastrentner
Zitiert von: NICKIE
@ Schorsch,

es geht leider darum, dass in der Praxis mindestens die Hälfte der Anträge abgelehnt wird. Natürlich kann man mit der Mitgliedschaft in einem Sozialverband warten, bis das Kind in den Brunnen gefallen ist, dann hat man aber u.U. nicht mehr genug Zeit um seine Rechte durchzusetzen. DAS IST LEIDER SO!

Aber man kann sich auch - sofern man in einer größeren Stadt wohnt - Unterstützung beim Versicherungsamt holen. DAS IST KOSTENFREI!

Die Beratungsstellen der Deutschen Rentenversicherung sind nicht neutral und agieren daher logischerweise in ihrem eigenen Interesse - wie das lautet ist, so denke ich klar!

Hilfreich wäre jetzt, die eigentliche Anfrage wohlwollend zu beantworten, nämlich wie die Fragen zu verstehen sind und wie sie zu beantworten sind.

Sie scheinen ja ein ausgewiesener, frustrierter Kenner der Marterie zu sein, der glaubt sich auszukennen, aber in Wirklichkeit keinerlei Ahnung von einer Beratertätigkeit hat.
Ich war lange genug in dieser Funktion und niemand hat mir in irgendeiner Art und Weise vorgegeben, im Sinne der RV zu beraten, eher das Gegenteil ist der Fall.
Auch das Versicherungsämter neutraler beraten als Berater der DRV ist völlig aus der Luft gegriffen.
Sie können zwar vieles in Ihrer polemischen Art behaupten, stimmen muss das noch lange nicht.
Nur wenn es im Einzelnen auf medizinische Begründungen ankommt, könnte das Geld für einen Sozialverband richtig angebracht sein, da dieser auch ärztliche Berater hat und Rentenberater nun mal keine Ärzte sind.
Im Normalfall muss man für eine rentenrechtliche Leistung kein Geld ausgeben und wenn Sie das gemacht haben, selber schuld.
Andere sind hoffentlich nicht so dumm wie Sie.

AuB Stellen werden von der DRV bezahlt. Versicherungsämter und Gemeinden nicht. Also unabhängig und kostenfrei für die Vetsicherten. Faktencheck.

von
???

Richtig, die A- und B-Stellen werden von der DRV bezahlt, weil Sie dazu gehören. Genauso wie die Verkäuferin vom Ladeninhaber, der Kfz-Mechaniker vom Werkstattbesitzer ... bezahlt werden. Da kommen sie doch auch nicht auf die Idee pauschal zu behaupten, dass die Sie "falsch beraten", also Ihnen was aufschwatzen oder das Geld aus der Tasche ziehen wollen.
Und wenn schon Verschwörungstheorien: Woher haben die Versicherungsämter denn ihr Wissen? In meiner Region bietet die DRV kostenfreie Schulungen an. Was meinen Sie: Wie viele Städte Gemeinden geben da noch Geld aus und lassen ihre Mitarbeiter von anderen Anbietern schulen? Und ob die DRV da nicht nur Ihren eigenen Interessen dienende Informationen weitergibt?

Faktencheck sieht meiner Meinung nach anders aus. Da geht es nicht um gefühlte Wahrheiten sondern um nachgewiesene Tatsachen. Sprechen Sie doch mal mit VdKlern und anderen Sozialverbänden. Unrealistische Einschätzungen der Gesundheit und ähnliche Vorwürfe kenne ich da. Echte, vorsätzliche Falschberatung, den Vorwurf habe ich von dieser Seite noch nie gehört.

von
=//=

Zitiert von: Fast_richtig
Zitiert von: Fastrentner
Zitiert von: NICKIE
@ Schorsch,

es geht leider darum, dass in der Praxis mindestens die Hälfte der Anträge abgelehnt wird. Natürlich kann man mit der Mitgliedschaft in einem Sozialverband warten, bis das Kind in den Brunnen gefallen ist, dann hat man aber u.U. nicht mehr genug Zeit um seine Rechte durchzusetzen. DAS IST LEIDER SO!

Aber man kann sich auch - sofern man in einer größeren Stadt wohnt - Unterstützung beim Versicherungsamt holen. DAS IST KOSTENFREI!

Die Beratungsstellen der Deutschen Rentenversicherung sind nicht neutral und agieren daher logischerweise in ihrem eigenen Interesse - wie das lautet ist, so denke ich klar!

Hilfreich wäre jetzt, die eigentliche Anfrage wohlwollend zu beantworten, nämlich wie die Fragen zu verstehen sind und wie sie zu beantworten sind.

Sie scheinen ja ein ausgewiesener, frustrierter Kenner der Marterie zu sein, der glaubt sich auszukennen, aber in Wirklichkeit keinerlei Ahnung von einer Beratertätigkeit hat.
Ich war lange genug in dieser Funktion und niemand hat mir in irgendeiner Art und Weise vorgegeben, im Sinne der RV zu beraten, eher das Gegenteil ist der Fall.
Auch das Versicherungsämter neutraler beraten als Berater der DRV ist völlig aus der Luft gegriffen.
Sie können zwar vieles in Ihrer polemischen Art behaupten, stimmen muss das noch lange nicht.
Nur wenn es im Einzelnen auf medizinische Begründungen ankommt, könnte das Geld für einen Sozialverband richtig angebracht sein, da dieser auch ärztliche Berater hat und Rentenberater nun mal keine Ärzte sind.
Im Normalfall muss man für eine rentenrechtliche Leistung kein Geld ausgeben und wenn Sie das gemacht haben, selber schuld.
Andere sind hoffentlich nicht so dumm wie Sie.

AuB Stellen werden von der DRV bezahlt. Versicherungsämter und Gemeinden nicht. Also unabhängig und kostenfrei für die Vetsicherten. Faktencheck.

So einen Quatsch habe ich ja noch nie gehört! Das ist nur lächerlich. :-)

Das bedeutet Ihrer Meinung nach dann auch, dass ALLE Mitarbeiter der DRV, die ja FÜR die DRV arbeiten, GEGEN die Versicherten arbeiten. Da sie ja abhängig sind.

Im Übrigen schließe ich mich dem Beitrag meines Vorredners an.

Auch der VdK kann dem Antragsteller nur empfehlen, bei einem EM-Rentenantrag möglichst umfangreiche ärztliche Unterlagen beizufügen. Stellen Sie sich vor, das macht auch JEDER Berater oder MA der DRV.

von
Fastrentner

Zitiert von: Fast_richtig
Zitiert von: Fastrentner
Zitiert von: NICKIE
@ Schorsch,

es geht leider darum, dass in der Praxis mindestens die Hälfte der Anträge abgelehnt wird. Natürlich kann man mit der Mitgliedschaft in einem Sozialverband warten, bis das Kind in den Brunnen gefallen ist, dann hat man aber u.U. nicht mehr genug Zeit um seine Rechte durchzusetzen. DAS IST LEIDER SO!

Aber man kann sich auch - sofern man in einer größeren Stadt wohnt - Unterstützung beim Versicherungsamt holen. DAS IST KOSTENFREI!

Die Beratungsstellen der Deutschen Rentenversicherung sind nicht neutral und agieren daher logischerweise in ihrem eigenen Interesse - wie das lautet ist, so denke ich klar!

Hilfreich wäre jetzt, die eigentliche Anfrage wohlwollend zu beantworten, nämlich wie die Fragen zu verstehen sind und wie sie zu beantworten sind.

Sie scheinen ja ein ausgewiesener, frustrierter Kenner der Marterie zu sein, der glaubt sich auszukennen, aber in Wirklichkeit keinerlei Ahnung von einer Beratertätigkeit hat.
Ich war lange genug in dieser Funktion und niemand hat mir in irgendeiner Art und Weise vorgegeben, im Sinne der RV zu beraten, eher das Gegenteil ist der Fall.
Auch das Versicherungsämter neutraler beraten als Berater der DRV ist völlig aus der Luft gegriffen.
Sie können zwar vieles in Ihrer polemischen Art behaupten, stimmen muss das noch lange nicht.
Nur wenn es im Einzelnen auf medizinische Begründungen ankommt, könnte das Geld für einen Sozialverband richtig angebracht sein, da dieser auch ärztliche Berater hat und Rentenberater nun mal keine Ärzte sind.
Im Normalfall muss man für eine rentenrechtliche Leistung kein Geld ausgeben und wenn Sie das gemacht haben, selber schuld.
Andere sind hoffentlich nicht so dumm wie Sie.

AuB Stellen werden von der DRV bezahlt. Versicherungsämter und Gemeinden nicht. Also unabhängig und kostenfrei für die Vetsicherten. Faktencheck.

Genau diese Aussage zeigt, dass sie keinerlei Ahnung von der Realität haben und nur polemisch und falsch argumentieren.
Ich kann nur hoffen, dass kein Versicherter auf Leute wie Sie hereinfällt.

von
Fast_Kasperl

Zitiert von: Fastrentner
Zitiert von: Fast_richtig
Zitiert von: Fastrentner
Zitiert von: NICKIE
@ Schorsch,

es geht leider darum, dass in der Praxis mindestens die Hälfte der Anträge abgelehnt wird. Natürlich kann man mit der Mitgliedschaft in einem Sozialverband warten, bis das Kind in den Brunnen gefallen ist, dann hat man aber u.U. nicht mehr genug Zeit um seine Rechte durchzusetzen. DAS IST LEIDER SO!

Aber man kann sich auch - sofern man in einer größeren Stadt wohnt - Unterstützung beim Versicherungsamt holen. DAS IST KOSTENFREI!

Die Beratungsstellen der Deutschen Rentenversicherung sind nicht neutral und agieren daher logischerweise in ihrem eigenen Interesse - wie das lautet ist, so denke ich klar!

Hilfreich wäre jetzt, die eigentliche Anfrage wohlwollend zu beantworten, nämlich wie die Fragen zu verstehen sind und wie sie zu beantworten sind.

Sie scheinen ja ein ausgewiesener, frustrierter Kenner der Marterie zu sein, der glaubt sich auszukennen, aber in Wirklichkeit keinerlei Ahnung von einer Beratertätigkeit hat.
Ich war lange genug in dieser Funktion und niemand hat mir in irgendeiner Art und Weise vorgegeben, im Sinne der RV zu beraten, eher das Gegenteil ist der Fall.
Auch das Versicherungsämter neutraler beraten als Berater der DRV ist völlig aus der Luft gegriffen.
Sie können zwar vieles in Ihrer polemischen Art behaupten, stimmen muss das noch lange nicht.
Nur wenn es im Einzelnen auf medizinische Begründungen ankommt, könnte das Geld für einen Sozialverband richtig angebracht sein, da dieser auch ärztliche Berater hat und Rentenberater nun mal keine Ärzte sind.
Im Normalfall muss man für eine rentenrechtliche Leistung kein Geld ausgeben und wenn Sie das gemacht haben, selber schuld.
Andere sind hoffentlich nicht so dumm wie Sie.

AuB Stellen werden von der DRV bezahlt. Versicherungsämter und Gemeinden nicht. Also unabhängig und kostenfrei für die Vetsicherten. Faktencheck.

Genau diese Aussage zeigt, dass sie keinerlei Ahnung von der Realität haben und nur polemisch und falsch argumentieren.
Ich kann nur hoffen, dass kein Versicherter auf Leute wie Sie hereinfällt.

Schön, dass sie so den Durchblick und die Deutungshoheit haben! Sie werden auf alle Fälle im Forum und auch sonst gebraucht.
Tipp: erst denken - dann schreiben, genervter Fastrentner

von
Fastrentner

[/quote]

Schön, dass sie so den Durchblick und die Deutungshoheit haben! Sie werden auf alle Fälle im Forum und auch sonst gebraucht.
Tipp: erst denken - dann schreiben, genervter Fastrentner[/quote]

Ist schon bitter, wenn man ertappt wird, dass man nur unseriöse Beiträge ohne tatsächlichem Wissen liefert, was Kasperl (Der Name scheint ja blendend zu passen)?

von
Fast_richtig

Zitiert von: Fastrentner

Schön, dass sie so den Durchblick und die Deutungshoheit haben! Sie werden auf alle Fälle im Forum und auch sonst gebraucht.
Tipp: erst denken - dann schreiben, genervter Fastrentner[/quote]

Ist schon bitter, wenn man ertappt wird, dass man nur unseriöse Beiträge ohne tatsächlichem Wissen liefert, was Kasperl (Der Name scheint ja blendend zu passen)?[/quote]

Und wer am lautesten brüllt, hat Recht? Sie haben es weit gebracht! In jeglicher Hinsicht...

von
VdK enttäuschter

Meine Erfahrung liegen exakt anders.
Die Anwältin beim VdK, dem ich zu dem Zeitpunkt schon vier Jahre als Mitglied angehörte, bevor ich die EMR beantragen musste, wimmelte mich mit den Worten ab, ich hätte eh keine Chance, da ich mit 48 Jahren zu jung sei.

Mein Gesundheitszustand und die damit verbundenen Einschränkungen, sowie die dazu informativen und mitgebrachten Unterlagen, fanden kein Interesse und wurden ignoriert.

So holte ich mir den Blankoantrag auf unserem Bürgermeisteramt, füllte ihn, so gut es mir verständlich und möglich war, alleine aus und vereinbarte einen Abgabetermin bei der nächsten DRV Geschäftsstelle.

Die freundliche und fachlich versierte Sachbearbeiterin erläuterte mir noch offene Fragen und schaute, auf meine Bitte hin, mit mir den Antrag noch einmal durch und fertigte abschließend eine Kopie an, die ich umgehend mitbekam.

Ich habe mich damals neutral und korrekt betreut gefühlt!

Beim VdK habe ich nachvollziehbar meine Mitgliedschaft gekündigt.

Das alles liegt 12 Jahre zurück. Mir wurde die EMR bis zur Regelaltersrente zugesprochen.

Abschließend möchte ich anmerken:
Traurig, dass dieser Beitrag mal wieder an Sachlichkeit verloren hat und zänkisch ausufert!

von
NICKIE

ich gebe hier MEINE Erfahrungen wider und muss mir keine polemischen Angriffe bieten lassen. Aber offenbar habe ich mal wieder die Mitte des Kerns getroffen.

von
W*lfgang

Elena hat lediglich den R0210 zum Ausfüllen/Vorbereiten erhalten, nicht den kompletten Rentenantrag. Der ist allerdings aus Sicht Antragstellerin schon elend lang/bürokratisch. *)

Scheint gängige Praxis der AuB-Stellen zu sein - verständlich, da hier Fragen enthalten sind, die in erster Linie die Antragstellerin nur selbst beantworten kann. Manche kennen Ihre behandelnden Ärzte nicht mal, wissen Ihren Beschäftigungsverlauf nicht mehr "öhm, da muss ich mal länger überlegen/etwa alle? Und die Aussagen zum Antragsgrund „ich kann einfach nicht mehr“ sind schon mal etwas unpräzise ...die Zeit bei Antragsaufnahme ist begrenzt und man hat vielleicht sogar noch einen 2. Termin am Tag ;-)

Und wo gehen die mit diesem *Scheißvordruck zum Ausfüllen lassen dann hin? ...genau, ins Rathaus – vereinzelt! ...ok, in diesen Fällen ist die EMRT eigentlich schon durch ;-)

Zur Ausgangsfrage: Antwort: keine, Arbeitszeit: 0 Std. - wenn man/frau die volle EM-Rente haben will. Eigentlich ist völlig egal, was da eingetragen wird, da der med. Dienst DRV die erste Einschätzung vornimmt.

*) Kann bei Terminvereinbarung eigentlich kurz und bestimmend vorgeben werden, dass ein Beschäftigungsverlauf ab Schulende (JC-Kunden haben üblicherweise bereits einen Lebenslauf erstellt), alle behandelnden Ärzte und die aktuellen Erkrankungen auf ein Blatt zu schreiben sind/und wenn vorhanden auch die Arztberichte der letzten 3 Jahre mitzubringen sind, dann ist der R0210 auch ruckzuck in die Maschine gehämmert.

Nebenbei: Gehe jede/r dahin, wo er/sie meint, nach eigenen Erfahrungen am besten aufgehoben zu sein – und wenn dafür ein Obolus entrichtet wird, dann möge man/frau auch bitte _dort_ den Rest des Antragsverfahren 'abwickeln'.

Gruß
w.

von
Herz1952

Zitiert von: NICKIE
ich gebe hier MEINE Erfahrungen wider und muss mir keine polemischen Angriffe bieten lassen. Aber offenbar habe ich mal wieder die Mitte des Kerns getroffen.

Hallo NICKIE,

auch ich habe so meine Erfahrungen gemacht und mussteleider feststellen, dass ich mein "Krankheitsmanagement" selbst in die Hand nehmen muss.

Ich habe erst kürzlich wieder ein Medikament gebraucht, das mir der Arzt nicht verschreiben wollte, weil er Regress-Ansprüche befürchtet hat. Das Medi war nur über das Ausland zu beziehen, weil die Firma den Vertrieb in Deutschland eingestellt hat, weil der G-BA keinen Zusatznutzen erkannte. Es hatte aber einen erheblichen Zusatznutzen, sogar nach den Richtlinien des IQWiG, das die Bewertung medizinisch vornimmt.

Ich habe die Krankenkasse angeschrieben und die Situation geschildert und mit den entsprechenden Attesten von 2 Ärzten versehen zum MDK der KK geschickt. Eine Bemerkung hat gelautet: Ich weis, dass eigentlich kein Antrag erforderlich ist, aber der Arzt hat darauf bestanden hat, da er wohl "AOK" geschädigt ist. Es handelte sich um eine Regressforderung in einem ähnlichen Fall. Er wollte mir noch ein anderes Medikament verschreiben, bei dem es nicht zu einer Q-T-c Zeitverlängerung kommen sollte, dafür aber eine Tachykardie ausgelöst werden konnte. Das konnte mein Herz aber auch nicht vertragen und ich wäre in "Teufels Küche" gekommen. (Kammerflimmern durch Tachykardie und "aus die Maus" evtl. trotz Defi.)

Nach ein paar Tagen wollte ich nachfragen bei der Post, ob mein Schreiben schon zugestellt wurde. (Einwurfeinschreiben). Da lag aber schon im Briefkasten ein Schreiben der BARMER, dass Sie die Kosten bis zum 18. Januar 2018 übernehmen und ich mich dann nochmal melden sollte.

Eigentlich ging es nur um Formsachen, wie Auslandsstatistik und Qualitätsprüfung des Medikamentes.

Das Gesundheitssystem ist "ein Staat im Staate". Es ist die Selbstverwaltung von Krankenkassen und Kassenärztlichen Vereinigungen. Die haben es fertiggebracht, dass den nicht einmal das Gesundheitsministerium etwas zu sagen hat. Kranke dürfen in diesem System nicht im geringsten mitbestimmen. Die Selbstverwaltung besteht auch nur aus gesunden Menschen.

Kürzlich stand in der Zeitung: 2 Drittel aller neuen Medikamente ohne Zusatznutzen (G-BA). Eine glatte Lüge durch Fehlbewertung G-BA, der für die Bewertung der Medikamente für GKV-Versicherte zuständig ist.

Es war nicht das erste Medikament mit angeblich keinem Zusatznutzen, obwohl mir mehre Ärzte versicherten es sei für mich sehr gut (und für andere auch), aber der G-BA empfand dies nicht so, denn es war ja teurer. Viele Ärzte wissen das auch, dass der G-BA falsch bewertet, trauen sich aber nicht so ein Medikament zu verschreiben, selbst wenn es einen großen Nutzen für den Patienten hat.

Ach ja, der Arzt hat Widerspruch eingelegt gegen die Regressforderung. Aber das wird wohl leider "dauern". Aber wenigstens er hat das kapiert. Anderen Ärzten geht der "Hintern" auf Grundeis. Auch deshalb, weil sie nicht einmal die offiziellen Verschreibungsregeln und das SGB V (Krankenkassenrecht mit Hinweis auf die Möglichkeiten, die Ärzte im "Einzelfall" haben. Ich bin leider nicht der einzige "Einzelfall".

In Deutschland ist überall "Gutantanamo", wo es kranke Kassenpatienten gibt, die etwas "aus der Reihe" tanzen mit ihren Krankheiten.

Wenn man dieses System kennt, dann stehen auch noch einem Glatzkopf die Haare zu Berge :-).

MfG

von
Genervter

Zitiert von: NICKIE
ich gebe hier MEINE Erfahrungen wider und muss mir keine polemischen Angriffe bieten lassen. Aber offenbar habe ich mal wieder die Mitte des Kerns getroffen.

Ist schon peinlich, wenn man so allein mit seiner Meinung ist. Man merkt Ihnen den Frust an, aber schmollen Sie ruhig weiter, wenn es Ihnen hilft.

von
Herz1952

Hallo NICKIE,

ich habe leider zu spät erfahren, wie unser Sohn von einem Arzt behandelt wurde, dass er vollkommen verzweifelt war und es beinahe zur Katastrophe gekommen wäre. Die Ausbilder der LTA, an der er teilnahm, haben Ihn zum Arzt geschickt. Leider hat er gesagt, er sei "rausgeschmissen" worden. Als er das korrigieren wollte, brach der Arzt ab und verweigerte ihm die AU-Bescheinigung und schickte ihn zurück, Er war vollkommen verzweifelt und es wäre beinahe zur ultimativen Katastrophe gekommen, weil er keine Hilfe bekam.

Genau dieser Arzt hält jetzt keine Sprechstunden mehr, sondern macht nur noch Gutachten - auch für die RV.

Kranke Menschen werden total entrechtet, erst recht, wenn es darum geht zu arbeiten oder nicht.

Wer begutachtet denn die Gutachter? Wer überprüft die Diagnosen und Behandlungen der Ärzte? Wer hat denn noch nie an einer Rechtsvorlesung teilgenommen und weis, dass es höhere Gesetze gibt als manche Richtlinien? Ärzte.

Es gibt übrigens Rehas bei bestimmten Krankheiten, das wird das Krankheitsbild nicht besser, sondern zu ca 25% sogar schlechter.

Es gibt Krankheiten, da kann "Druck" tödlich enden, ebenso wie die Unfähigkeit von Ärzten. Abitur, Studium und Dr.-Titel schützen nicht vor Dummheit. Was viele Ärzte auszeichnet ist Arroganz. Ich habe das leider allzu-oft erlebt. Auch Schlamperei hätte mich beinahe das Leben kosten können. (falsche OP-Aufklärung, die nicht durch einen Chirurgen erfolgen sollte, sondern durch einen Kardiologen. Damals hatte ich aber noch keine Erfahrungen und kein Wissen).

Die Aussicht, die Rente nicht ausgezahlt zu bekommen, das ist ein Druckmittel, das eigentlich nicht erlaubt ist. Außerdem: Auch die Krankenkassen müssen KG weiterzahlen, wenn Widerspruch gegen die Reha-Aufforderung eingelegt wird.

Bei mir hat mein Hausarzt auch schon Körperverletzung durch billige ungeeignet Verbände begangen, so dass ich zumindest den Arzt wechseln musste, weil die Wunde wieder schlechter wurde, nur weil er Angst vor Regressansprüchen hatte, die eigentlich nicht bestanden.

Dieses ganze Gesundheits- und Sozialsystem ist zu einem Saustall verkommen. Es gibt viele Richtlinien, die gegen andere Gesetze verstoßen. Aber solange niemand klagt oder das Recht anderweitig einfordert ist das alles "rechtens" - zumindest juristisch. Moral und Ethik spielt dann auch keine Rolle mehr.

Gott sei Dank habe ich dieses kranke System durchschaut und kann meinen Ärzten und Krankenkassen erklären, wo es lang geht. :-)

von
Genervter

Zitiert von: Herz1952

Hallo NICKIE,

ich habe leider zu spät erfahren, wie unser Sohn von einem Arzt behandelt wurde, dass er vollkommen verzweifelt war und es beinahe zur Katastrophe gekommen wäre. Die Ausbilder der LTA, an der er teilnahm, haben Ihn zum Arzt geschickt. Leider hat er gesagt, er sei "rausgeschmissen" worden. Als er das korrigieren wollte, brach der Arzt ab und verweigerte ihm die AU-Bescheinigung und schickte ihn zurück, Er war vollkommen verzweifelt und es wäre beinahe zur ultimativen Katastrophe gekommen, weil er keine Hilfe bekam.

Genau dieser Arzt hält jetzt keine Sprechstunden mehr, sondern macht nur noch Gutachten - auch für die RV.

Kranke Menschen werden total entrechtet, erst recht, wenn es darum geht zu arbeiten oder nicht.

Wer begutachtet denn die Gutachter? Wer überprüft die Diagnosen und Behandlungen der Ärzte? Wer hat denn noch nie an einer Rechtsvorlesung teilgenommen und weis, dass es höhere Gesetze gibt als manche Richtlinien? Ärzte.

Es gibt übrigens Rehas bei bestimmten Krankheiten, das wird das Krankheitsbild nicht besser, sondern zu ca 25% sogar schlechter.

Es gibt Krankheiten, da kann "Druck" tödlich enden, ebenso wie die Unfähigkeit von Ärzten. Abitur, Studium und Dr.-Titel schützen nicht vor Dummheit. Was viele Ärzte auszeichnet ist Arroganz. Ich habe das leider allzu-oft erlebt. Auch Schlamperei hätte mich beinahe das Leben kosten können. (falsche OP-Aufklärung, die nicht durch einen Chirurgen erfolgen sollte, sondern durch einen Kardiologen. Damals hatte ich aber noch keine Erfahrungen und kein Wissen).

Die Aussicht, die Rente nicht ausgezahlt zu bekommen, das ist ein Druckmittel, das eigentlich nicht erlaubt ist. Außerdem: Auch die Krankenkassen müssen KG weiterzahlen, wenn Widerspruch gegen die Reha-Aufforderung eingelegt wird.

Bei mir hat mein Hausarzt auch schon Körperverletzung durch billige ungeeignet Verbände begangen, so dass ich zumindest den Arzt wechseln musste, weil die Wunde wieder schlechter wurde, nur weil er Angst vor Regressansprüchen hatte, die eigentlich nicht bestanden.

Dieses ganze Gesundheits- und Sozialsystem ist zu einem Saustall verkommen. Es gibt viele Richtlinien, die gegen andere Gesetze verstoßen. Aber solange niemand klagt oder das Recht anderweitig einfordert ist das alles "rechtens" - zumindest juristisch. Moral und Ethik spielt dann auch keine Rolle mehr.

Gott sei Dank habe ich dieses kranke System durchschaut und kann meinen Ärzten und Krankenkassen erklären, wo es lang geht. :-)

Oh Herz1952 hat einen Gleichgesinnten gefunden. Ich weiß nicht, wer von beiden mir mehr leid tut.

von
Max

Hallo Genervter!

Von was haben Sie eigentlich Ahnung....das Sie das Recht besitzen....solch eine Quark zu schreiben.....treten Sie mal durch dies Mühle durch .....dann und nur dann haben Sie das Recht....hier etwas zu schreiben....den ein Experte sind Sie sicherlich nicht!!

von
Genervter

Zitiert von: Max
Hallo Genervter!

Von was haben Sie eigentlich Ahnung....das Sie das Recht besitzen....solch eine Quark zu schreiben.....treten Sie mal durch dies Mühle durch .....dann und nur dann haben Sie das Recht....hier etwas zu schreiben....den ein Experte sind Sie sicherlich nicht!!

Hallo Max!
Um zu erkennen, dass Herz1952 und NIECKI frustrierte Wutbürger im Dauerclinch mit den Behörden sind, die immer andere für Ihr Dilemma verantwortlich machen, nur sich selber nicht, muss man kein Experte sein.

von
Max

Zitiert von: Genervter
Zitiert von: Max
Hallo Genervter!

Von was haben Sie eigentlich Ahnung....das Sie das Recht besitzen....solch eine Quark zu schreiben.....treten Sie mal durch dies Mühle durch .....dann und nur dann haben Sie das Recht....hier etwas zu schreiben....den ein Experte sind Sie sicherlich nicht!!

Hallo Max!
Um zu erkennen, dass Herz1952 und NIECKI frustrierte Wutbürger im Dauerclinch mit den Behörden sind, die immer andere für Ihr Dilemma verantwortlich machen, nur sich selber nicht, muss man kein Experte sein.

und deshalb haben Sie kein Recht von Ihren Erfahrungen hier zu schreiben?

In vielen Dingen sind Erfahrungswerte oft eine gute Ergänzung zu den Expertenaussagen!

Diese helfen den Betroffenen oft zusätzlich.....weil vieles eben nicht gerade läuft!

Ich habe selber auch genügend solcher Erfahrungswerte in diesem und anderen Bereichen des Lebens gesammelt und kann dies deshalb durchaus beurteilen!

Wenn man dann noch sieht wie Skandale in der Öffentlichkeit versucht werden unter den Teppich gekehrt zu werden...bedarf es keiner weiteren Worte!

Ich wünsche allen Betroffenen alles Gute ......viel Glück bzw. möge der liebe Herrgott mit Euch sein....!

MfG

Max

von
groko

Zitiert von: Max
Zitiert von: Genervter
Zitiert von: Max
Hallo Genervter!

Von was haben Sie eigentlich Ahnung....das Sie das Recht besitzen....solch eine Quark zu schreiben.....treten Sie mal durch dies Mühle durch .....dann und nur dann haben Sie das Recht....hier etwas zu schreiben....den ein Experte sind Sie sicherlich nicht!!

Hallo Max!
Um zu erkennen, dass Herz1952 und NIECKI frustrierte Wutbürger im Dauerclinch mit den Behörden sind, die immer andere für Ihr Dilemma verantwortlich machen, nur sich selber nicht, muss man kein Experte sein.

und deshalb haben Sie kein Recht von Ihren Erfahrungen hier zu schreiben?

In vielen Dingen sind Erfahrungswerte oft eine gute Ergänzung zu den Expertenaussagen!

Diese helfen den Betroffenen oft zusätzlich.....weil vieles eben nicht gerade läuft!

Ich habe selber auch genügend solcher Erfahrungswerte in diesem und anderen Bereichen des Lebens gesammelt und kann dies deshalb durchaus beurteilen!

Wenn man dann noch sieht wie Skandale in der Öffentlichkeit versucht werden unter den Teppich gekehrt zu werden...bedarf es keiner weiteren Worte!

Ich wünsche allen Betroffenen alles Gute ......viel Glück bzw. möge der liebe Herrgott mit Euch sein....!

MfG

Max
Was hast Du denn schlimmes erlebt mit den Behörden?
Bitte stell einen ausführlichen Bericht hier rein. Wenn Du Rat brauchst wende Dich an "Herz1952".

Alles gute für Dich.
Der Verschwörungstheoretiker.

von
Max

Groko

Auf dein Gesapper haben wir alle noch gewartet...!!!

von
Groko

Zitiert von: Max
Groko

Auf dein Gesapper haben wir alle noch gewartet...!!!

Bastel Dir einen neuen Alu - Hut und gut iss.