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Frage

von
Reiner

Wurde auch von DRV nach 12 Monatiger Teilhabe bei der AKÜ zum BNW geschickt mit dem Ziel von Weiterunterstützung...Nach Beratungsgespräch das sehr oberflächlich war in dem zusammenhang das ich genauso Unwissend da stand wie vorher.Es sollte ein neuer Termin zur Beratung ausgemacht werden statt dessen bekam ich eine Einladung zum Gruppentag mit dem Inhalt (Wesentlicher Bestandteil des Gruppentages ist der Reha-Sport)Auf meine Fragen hin ob es nicht oberste Priorität währe ein Angemessenden Arbeitsplatz zu finden um nicht in Harz4 zu enden wiegelte man nur ab mit der Begründung Gesundheit geht vor und man sollte sich nicht unter Druck setzen den Harz4 wäre keine schlechte Sache.Bin ja selber auf der suche wegen Arbeit was auch nicht gern gesehen wird man soll ja nicht jede Arbeit annehmen.Was denn nun? Bin ich denn zu diesem Sport verpflichtet..bekomme ja auch nicht ewig Übergangsgeld von DRV.....
Und muss man mit dem BNW zusammenarbeiten...ohne das es für mich Nachteile seitens der DRV gibt....
MfG

Experten-Antwort

Hallo Reiner,

gezwungen werden können Sie sicher nicht. Wenn Sie der Meinung sind, dass die Maßnahme nicht das gewünschte/erwartete Ziel verfolgt, sollten Sie sich direkt mit Ihrem zuständigen Rentenversicherungsträger/Rehafachberater in Verbindung setzen.

Siehe auch (praktisch) identische Frage von Dieter am 11.06.2010 (besteht hier evtl. Personenidentität...?):

http://www.ihre-vorsorge.de/Expertenforum-Thema.html?id=138092&#38;dekade=4

von
Reiner

Nein keine Personenidentität..es gibt offensichtlich bei mehreren Leuten
Klärungsbedarf....