Frage nach Erwerbsminderungsrente ohne Anrechnung von Ausbildung

von
Susanne Huber

Nachtrag zu meiner von 17:37 Uhr:
Auch wenn ich 4 Mal, 2 Mal weniger als 6 Monate und 2 Mal mehr als 6 Monate, durch den medizinischen Dienst der Arbeitsagentur für erwerbsgemindert eingestuft worden bin, habe ich seit Mai 2008 bis jetzt Hart 4 ( Arbeitslosengeld 2) bezogen.

Zitiert von: SuchenUndFragen

Interessant wäre vielleicht noch, warum genau der Antrag abgelehnt wurde.

Die fehlenden oder nicht nachgewiesenen Studienzeiten können es nicht gewesen sein. Diese Zeiten spielen nur dann eine Rolle (sofern sie mit Entgeltpunkten belegt wären), wenn Sie innerhalb kurzer Zeit nach Ende des Studiums erwerbsgemindert waren und dadurch nicht auf ausreichend viele Versicherungsmonate kommen (Stichwort Mindestversicherungszeit).
Anders gesagt: Was haben Sie seit 2006 gemacht? Und seit wann sind Sie erwerbsgemindert?

Und: Was steht in dem Ablehnungs-Bescheid als Begründung?

von
KSC

Egal wieviele (ellenlange) Beiträge Sie verfassen werden wir Ihre Situation im Forum nicht klären können.
Das geht nur direkt mit den beteiligten Behörden.

Aus Rentensicht scheint mit folgendes klar zu sein. Wer bis 1989 - 2006 studiert hat (Hut ab 17 Jahre lang), dann 1-2 Jahre gearbeitet und seither arbeitslos ist wird keinen Rentenanspruch haben von dem er leben kann.
Demzufolge ist es eigentlich "schnurzpiepegal" ob es die Rente gibt oder nicht und genauso egal ist es ob Sie alle Studienzeiten nachweisen können. Und ebenso egal ist es ob die Rente bei 100 oder bei 250 € liegt.

Bei dieser Biographie (Erwerbsleben kann man das ja nicht nennen) kann die Rente nie im Leben reichen. Ob nun die Grundsicherung, das Jobcenter oder die ergänzende Sozialhilfe Sie zu finanzieren hat, sollen diese 3 Stellen notfalls auswürfeln.

Und kein Vorwurf an irgendwelche Ämter - Sie scheinen ja nicht in der Lage zu sein das selbst zu regeln, was soll man dazu nun sagen?

von
Susanne Huber

Sie haben bisher nie hier etwas geschrieben, womit man etwas anfangen kann. Das ist wohl entweder Absicht oder Ihre Leistung, die Sie erbringen.
Ich habe Niemandem Vorwurf gemacht und mache es auch nicht.
Gehen Sie und schreiben Sie woanders.
Ich habe auf einen anderen Beitrag geantwortet und das ist ein freies Forum, in dem jeder Mensch schreiben kann, ob es Ihnen passt oder nicht.
Und ja, das ist mein Lebenslauf, ob es Ihnen passt oder nicht. Es passt Ihnen sicher nicht auch bei anderen Leuten und auch dort haben Sie sicher "Ihre Leistung" abeliefert.

Zitiert von: KSC

Egal wieviele (ellenlange) Beiträge Sie verfassen werden wir Ihre Situation im Forum nicht klären können.
Das geht nur direkt mit den beteiligten Behörden.

Aus Rentensicht scheint mit folgendes klar zu sein. Wer bis 1989 - 2006 studiert hat (Hut ab 17 Jahre lang), dann 1-2 Jahre gearbeitet und seither arbeitslos ist wird keinen Rentenanspruch haben von dem er leben kann.
Demzufolge ist es eigentlich "schnurzpiepegal" ob es die Rente gibt oder nicht und genauso egal ist es ob Sie alle Studienzeiten nachweisen können. Und ebenso egal ist es ob die Rente bei 100 oder bei 250 € liegt.

Bei dieser Biographie (Erwerbsleben kann man das ja nicht nennen) kann die Rente nie im Leben reichen. Ob nun die Grundsicherung, das Jobcenter oder die ergänzende Sozialhilfe Sie zu finanzieren hat, sollen diese 3 Stellen notfalls auswürfeln.

Und kein Vorwurf an irgendwelche Ämter - Sie scheinen ja nicht in der Lage zu sein das selbst zu regeln, was soll man dazu nun sagen?

von
GroKo

Zitiert von: Susanne Huber

Sie haben bisher nie hier etwas geschrieben, womit man etwas anfangen kann. Das ist wohl entweder Absicht oder Ihre Leistung, die Sie erbringen.
Ich habe Niemandem Vorwurf gemacht und mache es auch nicht.
Gehen Sie und schreiben Sie woanders.
Ich habe auf einen anderen Beitrag geantwortet und das ist ein freies Forum, in dem jeder Mensch schreiben kann, ob es Ihnen passt oder nicht.
Und ja, das ist mein Lebenslauf, ob es Ihnen passt oder nicht. Es passt Ihnen sicher nicht auch bei anderen Leuten und auch dort haben Sie sicher "Ihre Leistung" abeliefert.

Zitiert von: KSC

Egal wieviele (ellenlange) Beiträge Sie verfassen werden wir Ihre Situation im Forum nicht klären können.
Das geht nur direkt mit den beteiligten Behörden.

Aus Rentensicht scheint mit folgendes klar zu sein. Wer bis 1989 - 2006 studiert hat (Hut ab 17 Jahre lang), dann 1-2 Jahre gearbeitet und seither arbeitslos ist wird keinen Rentenanspruch haben von dem er leben kann.
Demzufolge ist es eigentlich "schnurzpiepegal" ob es die Rente gibt oder nicht und genauso egal ist es ob Sie alle Studienzeiten nachweisen können. Und ebenso egal ist es ob die Rente bei 100 oder bei 250 € liegt.

Bei dieser Biographie (Erwerbsleben kann man das ja nicht nennen) kann die Rente nie im Leben reichen. Ob nun die Grundsicherung, das Jobcenter oder die ergänzende Sozialhilfe Sie zu finanzieren hat, sollen diese 3 Stellen notfalls auswürfeln.

Und kein Vorwurf an irgendwelche Ämter - Sie scheinen ja nicht in der Lage zu sein das selbst zu regeln, was soll man dazu nun sagen?



Dumm, Faul, Arbeitsscheu, verkürzter Lebenslauf von Dir.

von
Susanne Huber

Ich warte auf eine Antwort von SuchenUndFragen .
Sie und Ihre Freunde können hier so lange den Hunden nachmachen, wie Sie wollen.
Da Sie die Fakten fremder Leben nicht kennen und trotzdem bellen, zeigt, dass Sie Bedarf an Bellen haben. Das ist Fachgebiet besonderer Leute.

Alles Gute.

von
W*lfgang

Zitiert von: Susanne Huber
Ich musste auch einen Antrag auf Grundsicherung stellen, weil die Erwerbsminderungsrente allein nicht ausreicht.
Susanne Huber,

Sie haben doch die Antwort bereits gefunden – es reicht so oder so nicht, egal ob die DRV Ihnen 'wunschgemäß' ein paar Ausbildungszeiten streicht oder nicht. Das ist auch kein Wunschkonzert, die Ausbildungszeiten werden – so wie sie vorliegen und anzurechnen sind – in Ihr Rentenkonto per Gesetz eingebaut, die DRV interessiert es schlicht nicht, welche Auswirkungen die (Nicht)Anerkennung von Zeiten hat ...was geht, kommt rein ins Konto – dann wird gerechnet. Ein "Best-Of-Wunsch-Scenario/da möchte ich was 'wegfallen' lassen" haben Sie da gar nicht.

Gruß
w.

von
Susanne Huber

Hallo Guten Abend Herr W*lfgang :
Gaaanz Herzlichen Dank für Ihre Antwort. Genau wegen Menschen wie Sie und die Mehrheit hier, lohnt es sich hier zu schreiben und zu fragen. Ich möchte mich bei Ihnen und der großen Mehrheit hier für meine Wortwahl entschuldigen.
Ja, Sie haben Recht. Das kann ja nicht wählen, was man möchte und was nicht. Soweit würde ich auch gar nicht gehen.
Ich hatte gefragt, ob es mit dem Amt für Grundsicherung Probleme geben könnte, weil man ja Teile der Ausbildung nicht nachweisen kann? Ob das Amt für Grundsicherung dann mir anlasten würde, dass ich meine Bedürftigkeit selber vergrößert habe. Das war einer der beiden Fragen bezüglich der nicht nachweisbaren Ausbildungszeiten.
Viele Grüsse

Zitiert von: W*lfgang

Zitiert von: Susanne Huber
Ich musste auch einen Antrag auf Grundsicherung stellen, weil die Erwerbsminderungsrente allein nicht ausreicht.
Susanne Huber,

Sie haben doch die Antwort bereits gefunden – es reicht so oder so nicht, egal ob die DRV Ihnen 'wunschgemäß' ein paar Ausbildungszeiten streicht oder nicht. Das ist auch kein Wunschkonzert, die Ausbildungszeiten werden – so wie sie vorliegen und anzurechnen sind – in Ihr Rentenkonto per Gesetz eingebaut, die DRV interessiert es schlicht nicht, welche Auswirkungen die (Nicht)Anerkennung von Zeiten hat ...was geht, kommt rein ins Konto – dann wird gerechnet. Ein "Best-Of-Wunsch-Scenario/da möchte ich was 'wegfallen' lassen" haben Sie da gar nicht.

Gruß
w.

von
Genervter

Nach 17 Jahren Studium von Vater Staat bezahlt zu werden, gibt es auch nur in Deutschland!
Kaum zu glauben. Und da schimpfen noch einige auf unser Sozialsystem?

von
Susanne Huber

Hallo:
Ich bin während der Ausbildung vom Jahr 1990 bis 1995 vom Vater Staat bezahlt worden (Stipendium), danach nicht.
Danach hat sich dann so einiges ergeben und das Leben ist dann zusammengebrochen.
Für den bezahlten Zeitraum gibt ja Nachweise der Ausbildung und diese Nachweise sind sehr sehr gut!
Dann: Ich habe weder den deutschen Staat noch das deutsche Volk negativ angesehen

Zitiert von: Genervter

Nach 17 Jahren Studium von Vater Staat bezahlt zu werden, gibt es auch nur in Deutschland!
Kaum zu glauben. Und da schimpfen noch einige auf unser Sozialsystem?

von
W*lfgang

Zitiert von: Susanne Huber
Ich hatte gefragt, ob es mit dem Amt für Grundsicherung Probleme geben könnte, weil man ja Teile der Ausbildung nicht nachweisen kann?
Susanne Huber,

zur Beruhigung für Sie: die DRV ist die einzige Behörde, die Ihren Versicherungsverlauf/Ihre Versicherungszeiten - entsprechend Ihrer Mitwirkung - aktuell feststellen kann, andere Behörden haben sich an diesen Feststellungen zu richten ...sofern es zu rentenrechtlichen Auswirkungen auf deren Leistungen führen kann.

Und wo nichts ist /belegbar /beweisbar, schauen die eben entsprechend den festgestellten Zeiten 'dumm drein'/müssen es so akzeptieren.

Und, auf 'schlaue' Kommentare anderer ...nun, frisst Sie vielleicht an, jeder weitere Gedanke dazu nervt nur ;-)

Gruß
w.

von
Susanne Huber

Vielen Dank !!!

Zitiert von: W*lfgang

Zitiert von: Susanne Huber
Ich hatte gefragt, ob es mit dem Amt für Grundsicherung Probleme geben könnte, weil man ja Teile der Ausbildung nicht nachweisen kann?
Susanne Huber,

zur Beruhigung für Sie: die DRV ist die einzige Behörde, die Ihren Versicherungsverlauf/Ihre Versicherungszeiten - entsprechend Ihrer Mitwirkung - aktuell feststellen kann, andere Behörden haben sich an diesen Feststellungen zu richten ...sofern es zu rentenrechtlichen Auswirkungen auf deren Leistungen führen kann.

Und wo nichts ist /belegbar /beweisbar, schauen die eben entsprechend den festgestellten Zeiten 'dumm drein'/müssen es so akzeptieren.

Und, auf 'schlaue' Kommentare anderer ...nun, frisst Sie vielleicht an, jeder weitere Gedanke dazu nervt nur ;-)

Gruß
w.

von
Susanne Huber

An dieser Stelle einen Gruß an den User SuchenUndFragen mit der Bitte um Antwort.

Sonst möchte ich mich bei den meisten hier bedanken.

von
Susanne Huber

Hier haben alle, die mein Leben und Lebenslauf als Schmarotzer nennen, Recht.
Aus Sicht der Steuerzahler ist das verständlich und ich bekenne mich schuldig.
Natürlich ist mein Lebenslauf der Lebenslauf eines Schmarotzer.
Nach Beginn der Ausbildung 1990 mit Stipendium begann alles sehr gut, bis 1995.
1995 gab es seitens Behörden Drohungen uns gegenüber, so dass wir den Wohnort verlassen mussten, ich sage WIR, weil auch andere Leute betroffen waren.
Wir mussten das Bundesland verlassen. Diese Leute sind in mehrere Bundesländer umgezogen.
Nach diesem Umzug haben wir alle das Stipendium verloren. Die Bedingung für das Stipendium war, dass man in dem Bundesland bleiben muss (Residenzpflicht).
Wir begannen zu arbeiten und haben unser Leben selber finanziert. Es gab vor dem Umzug keinen Grund Sozialleistungen zu lernen oder gar zu beziehen und nach dem Umzug nicht.
Nach diesem unfreiwilligen Umzug gab es bei mir ein Ereignis, womit mein Leben auseinander brach.
Ich wurde krank, laut Ärzten traumatisiert.
Ich konnte nicht mehr arbeiten.
Da ich die Sozialleistungen nicht gelernt hatte, das Sozialsystem und Gesundheit - System muss man kennen, bin ich das 1. Mal 1997 vor Obdachlosigkeit gewesen.
Ich habe dann Arbeit finden können und das Studentenwerk hat mir aufgrund der Arbeit geholfen und die Räumung verschoben.
Das Arbeiten wurde aufgrund der neu entstandenen Erkrankungen schwerer und schwerer.
Nach diesem Wohnheim bin ich 2000 in einer Stiftung untergekommen, wo ich keine Miete gezahlt habe und zahlen konnte. Daraufhin musste auch diese Stiftung verlassen.
Mit den immer weniger werdenden Jobs habe ich dann die Kaution einer Neumietung gezahlt.
In dieser Wohnung habe ich von 2001 bis 2005 gewohnt. Mit dem Geld, was ich verdient habe, habe ich die Krankenkasse und die Rückmeldung zur Uni gezahlt sowie für Essen und Trinken, sonst Nichts, keine Miete gezahlt, kein Strom gezahlt Die Räumungsklagen und Vollstreckungsbescheide sind beim Amtsgericht.
Noch mal, man muss das Beziehen von Sozialleistungen kennen, ich wurde genau deswegen angegriffen, so dass ich mich den Behörden und Gesetzen nicht stellen konnte, das tut sehr weh. Ich musste die Gesetze und Behörden meiden, das war fast mein Tod.
Die Krankenversicherung musste ich ja auch selber bezahlen (Pflichtversicherung), die Krankenkasse kann in diesen Jahren mehrere offene Rechnungen und beinah Verlust der Krankenversicherung bestätigen.
Der Stromversorger kann die mehrfache Unterbrechung meiner Stromversorgung bestätigen, ich habe lange Zeit mehrere Monate ohne Strom gelebt.
Das alles hat mein Zustand zu den Ereignissen nach 1995 zusätzlich verschlimmert und diese Mittellosigkeit ((Räumungsklage, Zwangsräumung, Zwangsräumung und Obdachlosigkeit Zwangsräumungsklagen, die offenen Rechnungen der Krankenversicherung, offene Stromrechnungen, Unterbrechung der Stromversorgung) sind weitere Krankheitsschichten, die hinzu gekommen sind.
In diesen Schichten, wo ich gefangen war, sind mir meine Eltern ins Grab an mir vorbei gezogen worden.

Trotzdem habe ich Verständnis für Leute, die sich über Lebenslauf ärgern.

von
Rentensputnik

Zitiert von: Susanne Huber

Hier haben alle, die mein Leben und Lebenslauf als Schmarotzer nennen, Recht.
Aus Sicht der Steuerzahler ist das verständlich und ich bekenne mich schuldig.
Natürlich ist mein Lebenslauf der Lebenslauf eines Schmarotzer.
Nach Beginn der Ausbildung 1990 mit Stipendium begann alles sehr gut, bis 1995.
1995 gab es seitens Behörden Drohungen uns gegenüber, so dass wir den Wohnort verlassen mussten, ich sage WIR, weil auch andere Leute betroffen waren.
Wir mussten das Bundesland verlassen. Diese Leute sind in mehrere Bundesländer umgezogen.
Nach diesem Umzug haben wir alle das Stipendium verloren. Die Bedingung für das Stipendium war, dass man in dem Bundesland bleiben muss (Residenzpflicht).
Wir begannen zu arbeiten und haben unser Leben selber finanziert. Es gab vor dem Umzug keinen Grund Sozialleistungen zu lernen oder gar zu beziehen und nach dem Umzug nicht.
Nach diesem unfreiwilligen Umzug gab es bei mir ein Ereignis, womit mein Leben auseinander brach.
Ich wurde krank, laut Ärzten traumatisiert.
Ich konnte nicht mehr arbeiten.
Da ich die Sozialleistungen nicht gelernt hatte, das Sozialsystem und Gesundheit - System muss man kennen, bin ich das 1. Mal 1997 vor Obdachlosigkeit gewesen.
Ich habe dann Arbeit finden können und das Studentenwerk hat mir aufgrund der Arbeit geholfen und die Räumung verschoben.
Das Arbeiten wurde aufgrund der neu entstandenen Erkrankungen schwerer und schwerer.
Nach diesem Wohnheim bin ich 2000 in einer Stiftung untergekommen, wo ich keine Miete gezahlt habe und zahlen konnte. Daraufhin musste auch diese Stiftung verlassen.
Mit den immer weniger werdenden Jobs habe ich dann die Kaution einer Neumietung gezahlt.
In dieser Wohnung habe ich von 2001 bis 2005 gewohnt. Mit dem Geld, was ich verdient habe, habe ich die Krankenkasse und die Rückmeldung zur Uni gezahlt sowie für Essen und Trinken, sonst Nichts, keine Miete gezahlt, kein Strom gezahlt Die Räumungsklagen und Vollstreckungsbescheide sind beim Amtsgericht.
Noch mal, man muss das Beziehen von Sozialleistungen kennen, ich wurde genau deswegen angegriffen, so dass ich mich den Behörden und Gesetzen nicht stellen konnte, das tut sehr weh. Ich musste die Gesetze und Behörden meiden, das war fast mein Tod.
Die Krankenversicherung musste ich ja auch selber bezahlen (Pflichtversicherung), die Krankenkasse kann in diesen Jahren mehrere offene Rechnungen und beinah Verlust der Krankenversicherung bestätigen.
Der Stromversorger kann die mehrfache Unterbrechung meiner Stromversorgung bestätigen, ich habe lange Zeit mehrere Monate ohne Strom gelebt.
Das alles hat mein Zustand zu den Ereignissen nach 1995 zusätzlich verschlimmert und diese Mittellosigkeit ((Räumungsklage, Zwangsräumung, Zwangsräumung und Obdachlosigkeit Zwangsräumungsklagen, die offenen Rechnungen der Krankenversicherung, offene Stromrechnungen, Unterbrechung der Stromversorgung) sind weitere Krankheitsschichten, die hinzu gekommen sind.
In diesen Schichten, wo ich gefangen war, sind mir meine Eltern ins Grab an mir vorbei gezogen worden.

Trotzdem habe ich Verständnis für Leute, die sich über Lebenslauf ärgern.

Lassen Sie es besser gut sein! Ihre Antwort haben Sie ja.
Mit Ihren Ausführungen liefern Sie nur neues Futter für die Meute!

von
Susanne Huber

Zitiert von: Rentensputnik

Lassen Sie es besser gut sein! Ihre Antwort haben Sie ja.
Mit Ihren Ausführungen liefern Sie nur neues Futter für die Meute!
[/quote]

OK, vielen Dank.

von
SuchenUndFragen

Hallo Frau Huber,

sicherlich ist ihn Ihrem Leben viel schief gelaufen. Vermutlich müsste Ihnen auch mal jemand helfen, in Ihrem Leben "aufzuräumen". Hilfsorganisationen (Caritas, Diakonie usw.) haben dafür Beratungsstellen.

Was trotzdem niemand kann: Ihnen für die zurückliegendene Zeiten fehlende Versicherungszeiten herbeizaubern.

So, wie ich es sehe, fehlen Ihnen einige Beitragsmonate in der Rentenversicherung, um überhaupt einen Rentenanspruch zu haben. Sollte dieser Eindruck falsch sein, sollten Sie eine Beratungsstelle der DRV aufsuchen, um das noch mal zu klären.
Es könnte sein, dass man von Ihnen Nachweise für die offenen Zeiten haben möchte, um vielleicht doch noch irgendwo die fehlenden Monate zusammen zu bekommen. Wenn da aber nichts ist, ist es auch nutzlos, da was zu belegen. Was nicht ist, kann man nicht belegen. Punkt.
Am Ende ist es dann auch egal, ob Ihr Antrag wegen "fehlender Mitwirkung" oder fehlender Versicherungszeiten abgelehnt wird.

Es hilft dann auch nichts, auf Sachbearbeiter oder auf die hier im Forum Antwortenden zu schimpfen. Jeder, der hier antwortet, kann nur das aus Ihren Angaben herauslesen, was Sie freiwillig hier bekannt geben. Mehr kann vielleicht nur ein Rentenberater, zu dem Sie persönlich hingehen, erkennen.

Das Fazit für Sie sieht dann jedenfalls bitter aus. Es gibt keine Rente, und damit werden Sie - so lange Sie keine Rentenbeiträge zahlen können, z.B. durch versicherungspflichtiges Einkommen - weiterhin von Hartz4 leben müssen, mit allen Unannehmlichkeiten, die das so mit sich bringt.

von
SuchenUndFragen

Hallo Frau Huber,

sicherlich ist ihn Ihrem Leben viel schief gelaufen. Vermutlich müsste Ihnen auch mal jemand helfen, in Ihrem Leben "aufzuräumen". Hilfsorganisationen (Caritas, Diakonie usw.) haben dafür Beratungsstellen.

Was trotzdem niemand kann: Ihnen für die zurückliegendene Zeiten fehlende Versicherungszeiten herbeizaubern.

So, wie ich es sehe, fehlen Ihnen einige Beitragsmonate in der Rentenversicherung, um überhaupt einen Rentenanspruch zu haben. Sollte dieser Eindruck falsch sein, sollten Sie eine Beratungsstelle der DRV aufsuchen, um das noch mal zu klären.
Es könnte sein, dass man von Ihnen Nachweise für die offenen Zeiten haben möchte, um vielleicht doch noch irgendwo die fehlenden Monate zusammen zu bekommen. Wenn da aber nichts ist, ist es auch nutzlos, da was zu belegen. Was nicht ist, kann man nicht belegen. Punkt.
Am Ende ist es dann auch egal, ob Ihr Antrag wegen "fehlender Mitwirkung" oder fehlender Versicherungszeiten abgelehnt wird.

Es hilft dann auch nichts, auf Sachbearbeiter oder auf die hier im Forum Antwortenden zu schimpfen. Jeder, der hier antwortet, kann nur das aus Ihren Angaben herauslesen, was Sie freiwillig hier bekannt geben. Mehr kann vielleicht nur ein Rentenberater, zu dem Sie persönlich hingehen, erkennen.

Das Fazit für Sie sieht dann jedenfalls bitter aus. Es gibt keine Rente, und damit werden Sie - so lange Sie keine Rentenbeiträge zahlen können, z.B. durch versicherungspflichtiges Einkommen - weiterhin von Hartz4 leben müssen, mit allen Unannehmlichkeiten, die das so mit sich bringt.

von
Susanne Huber

Hallo SuchenUndFragen:
Sie haben in Ihrem 1. Beitrag gestern gefragt, was ich seit 2006 gemacht habe und ich habe Ihnen in Beiträgen 31.07.2017 - 17:37 und 31.07.2017 - 17:58 geantwortet.
Wie lautet Ihre Antwort jetzt?

Zitiert von: SuchenUndFragen

Hallo Frau Huber,

sicherlich ist ihn Ihrem Leben viel schief gelaufen. Vermutlich müsste Ihnen auch mal jemand helfen, in Ihrem Leben "aufzuräumen". Hilfsorganisationen (Caritas, Diakonie usw.) haben dafür Beratungsstellen.

Was trotzdem niemand kann: Ihnen für die zurückliegendene Zeiten fehlende Versicherungszeiten herbeizaubern.

So, wie ich es sehe, fehlen Ihnen einige Beitragsmonate in der Rentenversicherung, um überhaupt einen Rentenanspruch zu haben. Sollte dieser Eindruck falsch sein, sollten Sie eine Beratungsstelle der DRV aufsuchen, um das noch mal zu klären.
Es könnte sein, dass man von Ihnen Nachweise für die offenen Zeiten haben möchte, um vielleicht doch noch irgendwo die fehlenden Monate zusammen zu bekommen. Wenn da aber nichts ist, ist es auch nutzlos, da was zu belegen. Was nicht ist, kann man nicht belegen. Punkt.
Am Ende ist es dann auch egal, ob Ihr Antrag wegen "fehlender Mitwirkung" oder fehlender Versicherungszeiten abgelehnt wird.

Es hilft dann auch nichts, auf Sachbearbeiter oder auf die hier im Forum Antwortenden zu schimpfen. Jeder, der hier antwortet, kann nur das aus Ihren Angaben herauslesen, was Sie freiwillig hier bekannt geben. Mehr kann vielleicht nur ein Rentenberater, zu dem Sie persönlich hingehen, erkennen.

Das Fazit für Sie sieht dann jedenfalls bitter aus. Es gibt keine Rente, und damit werden Sie - so lange Sie keine Rentenbeiträge zahlen können, z.B. durch versicherungspflichtiges Einkommen - weiterhin von Hartz4 leben müssen, mit allen Unannehmlichkeiten, die das so mit sich bringt.

von
GroKo

Zitiert von: Susanne Huber

Hallo SuchenUndFragen:
Sie haben in Ihrem 1. Beitrag gestern gefragt, was ich seit 2006 gemacht habe und ich habe Ihnen in Beiträgen 31.07.2017 - 17:37 und 31.07.2017 - 17:58 geantwortet.
Wie lautet Ihre Antwort jetzt?

Zitiert von: SuchenUndFragen

Hallo Frau Huber,

sicherlich ist ihn Ihrem Leben viel schief gelaufen. Vermutlich müsste Ihnen auch mal jemand helfen, in Ihrem Leben "aufzuräumen". Hilfsorganisationen (Caritas, Diakonie usw.) haben dafür Beratungsstellen.

Was trotzdem niemand kann: Ihnen für die zurückliegendene Zeiten fehlende Versicherungszeiten herbeizaubern.

So, wie ich es sehe, fehlen Ihnen einige Beitragsmonate in der Rentenversicherung, um überhaupt einen Rentenanspruch zu haben. Sollte dieser Eindruck falsch sein, sollten Sie eine Beratungsstelle der DRV aufsuchen, um das noch mal zu klären.
Es könnte sein, dass man von Ihnen Nachweise für die offenen Zeiten haben möchte, um vielleicht doch noch irgendwo die fehlenden Monate zusammen zu bekommen. Wenn da aber nichts ist, ist es auch nutzlos, da was zu belegen. Was nicht ist, kann man nicht belegen. Punkt.
Am Ende ist es dann auch egal, ob Ihr Antrag wegen "fehlender Mitwirkung" oder fehlender Versicherungszeiten abgelehnt wird.

Es hilft dann auch nichts, auf Sachbearbeiter oder auf die hier im Forum Antwortenden zu schimpfen. Jeder, der hier antwortet, kann nur das aus Ihren Angaben herauslesen, was Sie freiwillig hier bekannt geben. Mehr kann vielleicht nur ein Rentenberater, zu dem Sie persönlich hingehen, erkennen.

Das Fazit für Sie sieht dann jedenfalls bitter aus. Es gibt keine Rente, und damit werden Sie - so lange Sie keine Rentenbeiträge zahlen können, z.B. durch versicherungspflichtiges Einkommen - weiterhin von Hartz4 leben müssen, mit allen Unannehmlichkeiten, die das so mit sich bringt.



Sag mal, ist Dein Friseur in Urlaub?

von
Susanne Huber

Zitiert von: GroKo

Sag mal, ist Dein Friseur in Urlaub?

Nein , der könnte mit deiner Frau beschäftigt sein .