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Frage zum Antrag EM-Rente

von
Ulrike

Hallo zusammen

Ich habe einen em-rentenantrag gestellt, und im antrag alle ärzte und kliniken angeggeben welche mich behandeln und behandelten.

Jetzt habe ich einen termin zur ärztlichen untersuchung bei der DRV selbst.

In dem schreiben steht das ich alle befunde, krankenhausaufenthalte, behandlungen der letzten vier jahre von mir bei allen behandelnden ärzten holen, und der drv zusenden soll.

Ich will nicht als faul gelten, aber warum schreibe ich alle ärzte u.s.w.im antrag auf, wenn man das doch alles selbst machen muß.

Ist das von der DRV so OK ?

Gruß Ulrike

von
kenne das Spiel

Hallo Ulrike,

sie werden im Schnelldurchgang durch den von der DRV ausgesuchten Begutachter bestimmt als vollschichtig mit einigen Einschränkungen wieder für den allgemeinen Arbeitsmarkt arbeitsfähig befunden werden müssen.
Denn:
warum wurde durch den Sachbearbeiter der Rentenantrag nicht erstmal auf einen Reha Antag umgewandelt. (Reha vor Rente)
Das wars erstmal von mir.

Viel Erfolg und gute Nerven hinterher

von
keine Panik

Muss nicht so sein, wie &#34;kenne das Spiel&#34; schreibt.
Vermutlich fehlen noch Berichte.Mir hatte der Sozialdienst der Klinik geraten, zur Antragstellung der Reha/Rente gleich Kopien aller Berichte mitzuschicken, weil insbesondere manche Kliniken Monate bräuchten, bis sie die an die DRV schicken. Hab ich auch gemacht.

von
Ulrike

Die antwort ist schlüssig das man vielleicht ewig bräuchte bis - alle- Berichte die angefordert werden würden da sind.

Soweit ich weiß hat die DRV noch keinen einzigen arztbericht.

Zum Thema Reha - ich hatte in den letzten zwei jahren schon zwei rehas -

Bin auf jeden fall auf alles gefasst. Denn was man schon so oft helesen hat..... Na ja.

von
Auskenner

und wie waren jeweils die sozial-medizinischen Prognosen beider Rehas hinsichtlich einer eventuell vorhandenen Erwerbsminderung ?

von
Nur Mut...

Mit Ihrem Einladungsschreiben wird Ihnen sicherlich auch eine Telefonnummer für eventuelle Rückfragen mitgeteilt worden sein. Daher mein Vorschlag: Rufen Sie dort an und versuchen Sie, eine Klärung herbeizuführen. Man wird Ihnen dort sicherlich Ihre Frage(n) beantworten. Nur Mut! Auch da sitzen 'nur' Menschen wie 'Du und ich'!

von
Ulrike

Habe heute bei der DRV angerufen.

Es wird so gehandhabt das der antragsteller erst einmal alle unterlagen selbst einreicht. Wenn dann was fehlt oder unklar ist, erst dann fordert die DRV an.

Das hätte mir der versichertenältetes auch direkt sagen können bei antragstellung dann wäre schon längst alles da. Die dame meinte, normalerweise wissen alle diese handhabung.

Ulrike

von
SO ist das

..das die Versichertenältesten nicht die hellsten sind, können sie am Uer LS sehen....

von
Auskenner

Das Halbwissen der Versichertenältesten erstaunt
die Leute die etwas von der Materie verstehen überhaupt nicht....

Von einem Versichertenältesten würde ich mich niemals beraten lassen.

Es sei denn , ich möchte am Ende dieser &#34; Beratung &#34; mit mir mehr offenen als beantworteten Fragen dastehen.

Experten-Antwort

Wir wollen gar nicht so sehr auf Ihre Mitwirkungspflichten nach §§ 61 ff SGB I hinweisen und die Folgen fehlender Mitwirkung. Vielmehr versucht der Rentenversicherungsträger soweit wie möglich auch unnötige und für Sie eventuell zusätzlich belastende Untersuchungen zu vermeiden. Dies gelingt ihm am besten, wenn er am Tag der Untersuchung alle eventuell relevanten ärztlichen Unterlagen vorliegen hat. Sie selbst haben ja bereits gesagt, dass die Ansicht von &#34;keine Panik&#34; schlüssig ist. In Ihrem eigenen Interesse, machen Sie es doch, wie von &#34;Nur Mut&#34; vorgeschlagen, rufen Sie an und klären ab, ob und welche Unterlagen bereits vorliegen bzw. noch fehlen.

von
Britta.F

Hallo Ulrike,
Ich habe immer beiden Verlängerungsanträgen und auch bei dem 1.Antrag alle Unterlagen meiner behandelnder Ärzte mitgeschickt. Das hat wirklich Zeit gespart.Ic h hatte beim Antrag nur zwei Monate und bei den Verlängerungen nur 14 Tage warten müssen bis zur Entscheidung, Denn deine Ärzte werden sich damit nehmlich Zeit lassen die Brichte zu schicken und eine Einschätzung auch was natürlich deine wartezeit kostet.Was ist denn dabei wenn du die Berichte alle selbst anforderst . Dann weist du wenigstens was du hin geschickt hast und ob es vorallem alles ist was wichtig erscheint.Vergiss nicht deine Ärzte zu fragen ob sie dir eine Eischätzung deiner Krankheit ausstellen und die prognose. Nimm vorsichtshalber dieletzten Berichte zwischen der wartezeit auch selbst mit. Mein Gutachter hat sich jedenfalls gefreut und meinte auch das es viel Zeit spart bis zur Engtscheidung.

Also jetzt abr rann ans Telefon und anfordern. Falls nicht telefonisch geht dann bitte die schriftlich darum. Die Mühe lohnt sich glaub mir.;)

Grüße
Britta.F

Experten-Antwort

Wir bleiben bei unserer Aussage, dass es zumindest auch im Interesse des Versicherten liegt, bei der Klärung des medizinischen Sachverhaltes mitzuwirken. Insofern gehen die Ratschläge auch alle in die selbe Richtung.