fragwürdige Vorgehensweise der RV

von
Der Frühstücker

na hier brummts aber ganz schön ...

Beratungsresistent?
wo werde ich hier bitteschön beraten? Alle Antworten die ich bisher erhalten haben lassen sich sinngemäß reduzieren auf "Das is halt so und da kann man nix machen!" - das ist keine Antwort!

Beraten werde ich übrigens schon an anderen Stellen - sonst hätte ich garkeine Nerven für sowas hier.

Worüber ich mich genau beschwere habe ich weiter oben ziemlich klar und eindeutig dargestellt. Man muss nur _auf_ den Zeilen lesen - und nicht dazwischen.

Ist hier irgendjemand, der mir eine plausible und vernünftige Antwort auf meine Fragen geben kann? Ja, ich weiss ich bin hartnäckig aber es ist für einen guten Zweck ...

Irgendjemand ??

Bitte! ... ich bin noch da !

Nebulöse Anschuldigungen und leere Aussagen wie "des is halt so" beeindrucken mich halt nicht besonders. Die finde ich vielerorts im Internet - das bin ich längst gewöhnt. Ich möchte auch Leute nicht dafür verurteilen, dass sie jedes gesagte Wort so lange verdrehen und umdeuten bis es in ihre eigene kleine Weltvorstellung passt und garnicht merken, dass sie völlig am Thema vorbeireden und Menschen in eine völlig falsche Schublade packen. Sie haben vielleicht auch ihre Gründe. Auch wenn sie unfähig sind, sie verständlich auszudrücken.

Wenn hier weiterhin _niemand_ auf meine wen auch kritischen Aussagen eingeht ... dann denke ich mir einfach den Rest. Auch kein Problem - aber bitte!

Irgendjemand ??

von
Feli

Sie haben zwar eigentlich keine Fragen gestellt, aber ich versuche noch mal, auf die im Laufe der "Diskussion" aufgeworfenen Dinge einzugehen. Ihr Hauptproblem scheint zu sein, dass die KK Sie auffordern kann, einen Reha-Antrag zu stellen, der im Fall der Erwerbsminderung in einen Rentenantrag umgedeutet werden kann.
Das geht und ist deshalb gesetzlich auch so vorgesehen, weil das Krankengeld eine Leistung ist, die Sie während einer vorübergehenden (!!!) Arbeitsunfähigkeit absichern soll. Stellt sich also im Laufe der Zeit heraus, dass eine überdauernde Erwerbsminderung vorliegt und nicht nur eine vorübergehende Einschränkung des Leistungsvermögens, geht sozusagen die Zuständigkeit auf die Rentenversicherung über als Leistungsträger für die Absicherung für den Fall, dass aus Gesundheits- oder Altersgründen nicht mehr gearbeitet werden kann.
Wenn sich also Ihr Gesundheitszustand während des Krankengeldbezuges nicht verbessert hat, gibt es überhaupt keinen sachlichen Grund, nicht so vorzugehen, wie es ja deshalb auch rechtlich erlaubt ist.
Sollte die Arbeitsunfähigkeit wieder beendet werden, würden Sie wieder arbeiten gehen und das ganze Procedere wäre kein Thema mehr.

von
Der Frühstücker

"Sie haben zwar eigentlich keine Fragen gestellt ..."

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