freiwillige Rentenversicherung

von
JAJA

Und wer verdient daran, und das mit den Beiträgen der Versicherten?
Und wer ist für diese Verschwendung verantwortlich?

Tja, Fragen über Fragen und immer ist die DRV schuld.

Warum haben Sie nur einen Minijob angenommen? Warum bemühen Sie sich nach Ende des Minijobs nicht um einen neuen?

Sie sehen, man kann alles drehen und wenden wie man will und dem anderen die Schuld in die Schuhe schieben.

von
Ingeborg

Zitiert von: JAJA

Und wer verdient daran, und das mit den Beiträgen der Versicherten?
Und wer ist für diese Verschwendung verantwortlich?

Tja, Fragen über Fragen und immer ist die DRV schuld.

Warum haben Sie nur einen Minijob angenommen? Warum bemühen Sie sich nach Ende des Minijobs nicht um einen neuen?

Sie sehen, man kann alles drehen und wenden wie man will und dem anderen die Schuld in die Schuhe schieben.

Das beantwortet nicht die Frage.
Wer hat wem welche Schuld in die Schuhe geschoben?
Davon habe ich nichts geschrieben.
Wieso wissen Sie um was ich mich bemühe, oder auch nicht?
Außerdem geht es nicht um Schuldzuweisung sondern einfach um Beantwortung von Fragen.

von
Schade

will noch mal auf den Ertrag freiwilliger Beiträge zurückkommen.

Wenn ein Berechtigter für dieses Jahr einmalig 1000 € zahlen würde, würde er die spätere Monatsrente um knapp 5 € erhöhen.

Würde er monatlich 1000 € zahlen (also 12000 im Jahr) - würde seine Monatsrente um etwa 60 € (halt 12 mal 5) steigen.

Das sollte jetzt insoweit geklärt sein.

von
Ingeborg

Zitiert von: Schade

will noch mal auf den Ertrag freiwilliger Beiträge zurückkommen.

Wenn ein Berechtigter für dieses Jahr einmalig 1000 € zahlen würde, würde er die spätere Monatsrente um knapp 5 € erhöhen.

Würde er monatlich 1000 € zahlen (also 12000 im Jahr) - würde seine Monatsrente um etwa 60 € (halt 12 mal 5) steigen.

Das sollte jetzt insoweit geklärt sein.

Vielen Dank, ja.

von
oder so

Zitiert von: Ingeborg

Und wer verdient daran, und das mit den Beiträgen der Versicherten?
Und wer ist für diese Verschwendung verantwortlich?

Verantwortlich ist der Rententräger, dessen Selbstverwaltungsorgane auch von Ihnen bei der letzten Sozialwahl bestimmt wurden!

von
oder so

Zitiert von: Ingeborg

Und wer verdient daran, und das mit den Beiträgen der Versicherten?
Und wer ist für diese Verschwendung verantwortlich?

Verantwortlich ist der Rententräger, dessen Selbstverwaltungsorgane auch von Ihnen bei der letzten Sozialwahl bestimmt wurden!

von
Ingeborg

Zitiert von: oder so

Zitiert von: Ingeborg

Und wer verdient daran, und das mit den Beiträgen der Versicherten?
Und wer ist für diese Verschwendung verantwortlich?

Verantwortlich ist der Rententräger, dessen Selbstverwaltungsorgane auch von Ihnen bei der letzten Sozialwahl bestimmt wurden!

haha, der war gut, wenn etwas Augenwischerei ist, dann die Sozialwahl. Die die wählen können, haben gar keine Wahl,
reine Gaukelei. Dazu gibt es genug Hintergrundinformationen, die sehr gut darstellen, warum und wem diese angeblichen Vertreter wirklich dienen.

von
W*lfgang

Zitiert von: Schade

will noch mal auf den Ertrag freiwilliger Beiträge zurückkommen.

Wenn ein Berechtigter für dieses Jahr einmalig 1000 € zahlen würde, würde er die spätere Monatsrente um knapp 5 € erhöhen.

Würde er monatlich 1000 € zahlen (also 12000 im Jahr) - würde seine Monatsrente um etwa 60 € (halt 12 mal 5) steigen.

Das sollte jetzt insoweit geklärt sein.


...es sei denn, es werden mit zusätzlichen Beiträgen (auch aufgestockter Mini-Job) 'plötzlich' 35 Versicherungsjahre erreicht und im Rahmen der 'Mindestentgeltpunkte bei geringem Arbeitseinkommen' KANN es einen deutlichen Rentenschubs nach oben geben, dann sieht die "Rendite" ein wenig anders/wesentliche positiver aus.

Das kann aber nur ein leidlich erfahrener Berater feststellen ;-) In dem Fall ist eine Intensivberatung erforderlich, um alle Schatten- und Sonnenseiten solch einer Beitragszahlung abzugleichen! -> Beratungsstelle, welche auch immer ...

Gruß
w.

von
Ingeborg

Zitiert von: W*lfgang

...es sei denn, es werden mit zusätzlichen Beiträgen (auch aufgestockter Mini-Job) 'plötzlich' 35 Versicherungsjahre erreicht und im Rahmen der 'Mindestentgeltpunkte bei geringem Arbeitseinkommen' KANN es einen deutlichen Rentenschubs nach oben geben, dann sieht die "Rendite" ein wenig anders/wesentliche positiver aus.

Das kann aber nur ein leidlich erfahrener Berater feststellen ;-) In dem Fall ist eine Intensivberatung erforderlich, um alle Schatten- und Sonnenseiten solch einer Beitragszahlung abzugleichen! -> Beratungsstelle, welche auch immer ...

Gruß
w.

Vielen Dank, für viele Frauen ist das genau der Punkt. Mit ohnhin geringer Rentenerwartung wird jeder Cent zählen. Besser als nichts.