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Frührente auf Zeit

von
psychiatrierfahrener

"Da hat offenbar jemand noch nichts von Borderline gehört. Gepaart mit den anderen o.a. Diagnosen, ist das kein Schnupfen, bei dem man sich "zusammenreissen" kann !"

Das sog. "Borderline-Syndrom" existiert nur in den Köpfen der unfähigen und nicht weiterbildungsfähigen Psychiater und Psychologen. Bereits im ICD-10 wurde diese Krankheitsbezeichnung zu Recht abgeschafft.

von
dirk

Nun ja, ich erläutere Ihnen noch mal, was ich sage: wenn ein behandelnder Arzt die Krankheit ABC diagnostiziert, diese Krankheitsdiagnose in mehreren Kliniken und Spezialisten bestätigt und verfeinert wurde - da kann eigentlich kein seriöser Arzt nach 10 Minuten Begutachtung feststellen, ABC liegt nicht vor (weil nicht heilbar???), es liegt Krankheit D vor.

Die Zahlen über Fehler in Gutachten erfinde ich nicht, die Quellen finden Sie hier im Forum.

Um hier nicht eine Endlosdebatte am Thema vorbei zu erhalten meinen Tipp an Libelle und als Gegenstimme zu:&#34; nicht zu negativ rangehen&#34;:

Sehr kritisch die Vorgänge nachvollziehen, sich Hilfe holen und Literatur im Netz über Mindestanforderungen an Gutachten durcharbeiten.

von
wissender

"Begutachtungen an eigenen Patienten lehnt er persönlich rigoros ab, weil für eine objektive Beurteilung die notwendige Distanz zum Patienten fehlt."

Also behandelt er die Patienten falsch, weil er sie nicht korrekt "Begutachten" kann? Was ist denn ne Diagnose?

Ist das nicht eine Begutachtung? Und begutachtet dieser Arzt nicht jeden Tag im Auftrag der Sozialleistungsträger, wenn er eine AU-Bescheinigung ausstellt?

Klar gibt es eine Kundenbindung, aber wer sagt denn, daß es nicht eine Auftragsgeberbindung gibt?

von
Stauner

Auch wenn Sie diesen Quatsch vom &#34;Lied des Brotbringers&#34; noch so oft wiederholen, wird er dadurch nicht Richtiger !

von
Stauner

Ich meinte selbstverständlich SOZIALMEDIZINISCHE Begutachtungen ! Und das Ausstellen einer AU-Bescheinigung geschieht nicht im Auftrag der Sozialleistungsträger, sondern im Auftrag des Patienten bzw. geldbringenden Kunden !

von
dirk

Ist Ihnen eigentlich aufgefallen, dass Sie diesselbe Lied singen? nur von der andern Seite?

Übrigens, AU Bescheinigungen werden zu Lasten der Krankenkassen ausgestellt - Gutachten oft zu Lasten der Patienten

von
dirk

Ihr so hochgelobter Arzt muss diese Begutachtung der eigenen Patienten ablehnen: Er würde sonst gegen die elementarsten Grundlagen der ärztlichen Gutachtertätigkeit vestoßen.

er kann aber sehr wohl den Gesundheitszustand seiner Patienten am BESTEN beurteilen. Wenn nicht, sollte er Pharmareferent werden!

von
Stauner

Selbstverständlich werden die AU-Bescheinigungen &#34;zu Lasten der Krankenkassen ausgestellt&#34; ! (Das ist bei privat Versicherten nicht anders !) (Dafür zahlen die Patienten ja auch schließlich horrende Beiträge !)

Aber wer ist denn der Auftraggeber für die Feststellung der AU ? Die Krankenkassen vielleicht ? Ich gehe gewöhnlich freiwillig zum Arzt, wenn ich mich krank fühle und nicht erst dann, wenn mich meine Krankenkasse dazu auffordert.

von
Stauner

.........er kann und wird aber nicht OBJEKTIV entscheiden, ob sein Patient noch vollschichtig, bis zu 6 Stunden täglich oder gar nicht mehr arbeiten kann. Aber genau das entscheidet über die EM-Rente. Warum wohl akzeptiert eine Kfz-Haftpflichtversicherung wohl keine Gutachten der Autowerkstatt des Unfallgeschädigten ? Wegen Befangenheit vielleicht ?

Leider ist mein behandelnder Arzt nicht so schlau wie Sie, Oberexperte Dirk. Ich werde ihn mal an &#34;dirkmeinfall@web.de&#34; verweisen !

von
dirk

komisches Gleichnis: einen Erwerbsunfähigkeits- Rentenantrag stelle ich auch, wenn ich erwerbsunfähig erkrankt bin, nicht wenn mich meine Rentenversicherung, für die ich jahzehntelang horrende Beiträge gezahlt habe, mich dazu auffordert.

von
dirk

Sie, der sie sich so viele Namen geben und schon mal Diskussionen mit sich selber führen sind unsachlich und beleidigend.

Eine Sachdiskussion mit Ihnen ist sinnlos, da Sie diese nicht führen wollen (oder dürfen oder können)

Es ist nur schade, wie Sie hier Versicherte in Sicherheit wiegen wollen, obwohl größtmögliche Aufmerksamkeit derer nötig ist. Nicht umsonst wird hier immer wieder der gute Rat, sich an die Sozialverbände zu wenden, erteilt. Nicht umsonst müssen Medien immer wieder über Fehler bei der EM- Rentengewährung berichten. Aber manche machen eben Alles, wenn sie dazu aufgefordert werden. Aber Sie werden ja ihre zwei Jahre bis zur Pension noch mit Schönreden füllen.

SIE HABEN VON KRANKEIT;VON LEBENSBEDROHUNG;VON EXISTENZANGST KEINE AHNUNG UND KEIN GEWISSEN DEN BETROFFENEN GEGENÜBER !!

von
XYZ

"Und das Ausstellen einer AU-Bescheinigung geschieht nicht im Auftrag der Sozialleistungsträger, sondern im Auftrag des Patienten bzw. geldbringenden Kunden !"

In § 92 SGB V steht was anderes.

von
Stauner

Ach so ? Gewöhnlich bestimmt der Patient ganz alleine ob und warum er zu welchem Arzt geht und ob ihm der Arzt eine AU-Bescheinigung ausstellen soll.
Somit ist der Patient der Auftraggeber und die Krankenkasse lediglich Zahlstelle.
Etwas Anderes steht in Ihrem Paragraphen bestimmt nicht drin !

von
Stauner

Sie wissen doch schon gar nicht mehr, worum es geht.
Aber Hauptsache, Sie haben mal wieder das Letzte Wort !

von
Stauner

Also, da kommt man ja aus dem Staunen gar nicht mehr heraus !
Ich habe bestimmt noch niemals &#34;mit mir selbst diskutiert&#34;. Und wie kommen Sie darauf, dass ich in zwei Jahren in Pension gehen werde ? Schön wär´s ja. Aber leider habe ich überhaupt keinen Pensionsanspruch. Und bis meine derzeitige EM-Rente in eine Regelaltersrente umgewandelt wird, werden noch gut und gerne 20 Jahre ins Land ziehen.
Die Verweisung mancher Fragenden an die Sozialverbände finde ich übrigens sehr gut. Ihre permanente Panikmache ist jedoch unverantwortbar ! Wenn man Ihre &#34;Ratschläge&#34; liest, bekommt man erst recht Angst vor dem bösen Gutachter !

von
Wunderstauner

&#34;Ach so ? Gewöhnlich bestimmt der Patient ganz alleine ob und warum er zu welchem Arzt geht und ob ihm der Arzt eine AU-Bescheinigung ausstellen soll&#34;

So so, krank sein muss der Patient somit nicht?

Merken Sie , dass Sie dummes Zeug darbieten?

von
Stauner

Ich würde eher sagen, dass SIE hier dummes Zeug darbieten !

Nur der Vollständigkeit halber:
Es soll tatsächlich auch gesunde Leute geben, die Ärzte aufsuchen und sich krankschreiben lassen. Und umgekehrt gibt es Leute, die trotz Erkrankung nicht zum Arzt gehen. Auch kommt es vor, dass sich jemand trotz schwerer Erkältung zum Arbeitsplatz schleppt und auf eine AU-Bescheinigung verzichtet.

Fakt ist, dass der Arzt im Auftrag des Patienten handelt und nicht im Auftrag der Krankenkasse, was Sie hier kürzlich behauptet haben !
Aber Fehler werden SIE natürlich NIEMALS zugeben !

von
Arbeitsrechtler

"Ach so ? Gewöhnlich bestimmt der Patient ganz alleine ob und warum er zu welchem Arzt geht und ob ihm der Arzt eine AU-Bescheinigung ausstellen soll."

Im sozialen System und im Arbeitsverhältnis ist das meist nicht so. Es gibt arbeitsvertragliche Nebenpflichten. Und wer einen Arbeitsunfall erleidet muß zum Durchgangsarzt. Und der Beamte hat noch ganz andere Pflichten. Alkoholismus ist z.B. ein Dienstvergehen, wenn ...

von
Arbeitsrechtler

"Auch kommt es vor, dass sich jemand trotz schwerer Erkältung zum Arbeitsplatz schleppt und auf eine AU-Bescheinigung verzichtet."

Verantwortungsvolle Chefs schicken solche Leute zum Arzt und wenn die nicht wollen - also den Rest der Belegschaft anstecken - gibt es eine Abmahnung.

von
Notorischer Blaumacher

.........sie haben ja soooo recht, WISSENDER !

Aber so langsam sollte es mal gut sein ! (Dieser Quatsch hier interessiert doch ohnehin NIEMANDEN mehr...........)