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Geringe Rente!

von
realist

sag ich doch er bekommt grundsicherung
wer viel ueber sex redet hat keinen genauso ist es mit allen dingen im leben lies zwischen den zeilen

von
GroKo

Zitiert von: realist

sag ich doch er bekommt grundsicherung
wer viel ueber sex redet hat keinen genauso ist es mit allen dingen im leben lies zwischen den zeilen

Ein Realist der phantasiert, ist das ein Paradoxon?

von
Justine

Zitiert von: realist

sag ich doch er bekommt grundsicherung
wer viel ueber sex redet hat keinen genauso ist es mit allen dingen im leben lies zwischen den zeilen
können aber viele nicht denken, Herr Realist, und zwischen den Zeilen lesen können, ist etwas sehr unrealistisches ;-)

Gleich kommt GroKo und sagt: Quatsch!
Recht hat er - alles Quatsch. :-)

von
Justine

Oh, GroKo war schneller....:-)

von
realist

ihr kommentadoren bekommt alle zurecht
em - rente aber die muesste mit der pflege-
versicherung in der abteilung fuer pschy....
kranke verrechnet werden

von
GroKo

Zitiert von: realist

ihr kommentadoren bekommt alle zurecht
em - rente aber die muesste mit der pflege-
versicherung in der abteilung fuer pschy....
kranke verrechnet werden

Du bist süß Träumerle.

Experten-Antwort

Hallo Armer Rentner,

die Erwerbsminderungsrente errechnet sich aus Ihren tatsächlich selbst eingezahlten Beiträgen (einschl. Arbeitgeberanteil und beitragspflichtige Lohnersatzleistungen, z.B. Krankengeld, Arbeitslosengeld I etc.) und dem fiktiven Anteil aus der sogenannten Zurechnungszeit bis zum 60. Lebensjahr. Je nach dem wann Sie erwerbsgemindert werden, ist der Anteil der Zurechnungszeit damit recht unterschiedlich und schlägt sich somit auch in der Rentenhöhe nieder. Je später (vom erreichten Lebensalter in Verbindung mit Ihrem tatsächlichen Erwerbsleben) Sie eine EM-Rente zuerkannt bekommen, ist der fiktive Anteil in dieser Rente damit niedriger und die Rente basiert dann weitgehend auf Ihren "echten" Beiträgen.
Zusammenfassend wird die EM-Rente damit recht komplex berechnet und ist damit bei jedem Erwerbsminderungsrentner individuell zu ermitteln.

von
Herz1952

An W*lfgang

BBG und "Minderung" einer Rente.

Ich bin von der Überlegung ausgegangen, dass, wenn die BBG übermäßig steigt, auch das Durchschnittsentgelt aller Versicherten nach oben geht. Das bedeutet für die Versicherten, deren Einkommen weniger steigt, ein "Abbröckeln" von persönlichen Entgeltpunkten - jemand, der genau auf dem Durchschnitt (1 Pkt.) lag rutscht dadurch etwas darunter.

Außerdem dachte ich, es wäre einmal eine recht große Steigerung der BBG gewesen. Ich habe aber festgestellt, dass die Steigerung von 2002 auf 2003 "nur" um 500,-- € gestiegen ist. Zwar wahrscheinlich überdurchschnittlich, aber noch "moderat". Vielleicht wurde es auch etwas kompensiert durch niedriger entlohnte Beschäftigungsverhältnisse (diese waren natürlich die "Verlierer".)

Außerdem waren meine Gedanken sehr subjektiv geprägt, weil in unserem Unternehmen die Löhne und Gehälter seit 1993 praktisch bis zur Insolvenz Ende 2004 "eingefroren" waren, die BBG und das Durchschnittsentgelt der Versicherten aber nach oben gingen. Dadurch gingen die Entgeltpunkte auf Talfahrt.

Sollte ich einen groben Denkfehler gemacht haben bitte ich um Berichtigung und danke für Ihre Mühe.

Herz1952

von
GroKo

Zitiert von: Herz1952

An W*lfgang

BBG und "Minderung" einer Rente.

Ich bin von der Überlegung ausgegangen, dass, wenn die BBG übermäßig steigt, auch das Durchschnittsentgelt aller Versicherten nach oben geht. Das bedeutet für die Versicherten, deren Einkommen weniger steigt, ein "Abbröckeln" von persönlichen Entgeltpunkten - jemand, der genau auf dem Durchschnitt (1 Pkt.) lag rutscht dadurch etwas darunter.

Außerdem dachte ich, es wäre einmal eine recht große Steigerung der BBG gewesen. Ich habe aber festgestellt, dass die Steigerung von 2002 auf 2003 "nur" um 500,-- € gestiegen ist. Zwar wahrscheinlich überdurchschnittlich, aber noch "moderat". Vielleicht wurde es auch etwas kompensiert durch niedriger entlohnte Beschäftigungsverhältnisse (diese waren natürlich die "Verlierer".)

Außerdem waren meine Gedanken sehr subjektiv geprägt, weil in unserem Unternehmen die Löhne und Gehälter seit 1993 praktisch bis zur Insolvenz Ende 2004 "eingefroren" waren, die BBG und das Durchschnittsentgelt der Versicherten aber nach oben gingen. Dadurch gingen die Entgeltpunkte auf Talfahrt.

Sollte ich einen groben Denkfehler gemacht haben bitte ich um Berichtigung und danke für Ihre Mühe.

Herz1952


Du solltest das Denken den Pferden überlassen.

von
W*lfgang

Hallo Herz1952,

ja, es gab eine deutliche Erhöhung der BBG in 2003, legte um grob 10% zu, womit natürlich auch eine deutliche Erhöhungen der Renten später für diesen gutverdienenden Personenkreis verbunden waren/sind.

BBG-Werte hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Beitragsbemessungsgrenze

Damit kletterte der Gegenwert in Entgeltpunkten in der Folgezeit auf 213 % Durchschnittseinkommen (EP: 2,13ff), inzwischen aber wieder abgeflaut auf 2,04 oder so ...weswegen die derzeitigen Hochrechnungen im Rahmen einer Renteninformation/Rentenauskunft bezogen auf 65 + xx auch einfach zu hoch sind (20-40 EUR weniger sind real, aber die DRV muss ja per gesetzlicher Vorgabe immer mit dem Durchschnittswert der letzten 5 Jahre hochrechnen).

Der Durchschnittswert für die Errechnung der eigenen EP ist davon abgekoppelt, der verändert sich rein im Rahmen der statistischen (Durchschnitts-)Werte – die BBG wird dann verändert/erhöht, wenn die DRV erst mal spontan mehr Beiträge (für die Ausschüttung der Renten) benötigt – und später die Lasten aus höheren Renten zu tragen hat.

Gruß
w.

von
Jonny

Zitiert von: W*lfgang

.......real, aber die DRV muss ja per gesetzlicher Vorgabe immer mit dem Durchschnittswert der letzten 5 Jahre hochrechnen).

Gruß
w.

@wolfgang, das mit den 5 Jahren steht aber in keinem Gesetz. Das findet man nur in der Arbeitsanweisung der Träger, die auch etwas flexibler sein könnten. Den 5-Jahresdurchschnitt der Träger kann man ohnehin nicht nachvollziehen

Meint jedenfalls Jonny

von
W*lfgang

@wolfgang, das mit den 5 Jahren steht aber in keinem Gesetz.

ooops ...bin ich davon so ausgegangen, Jonny (sagt doch jede Rente-Info ;) ...vor Ort (meine Excel-Tabelle) rechne ich mit dem 'wahrscheinlich/dauerhaften/hinterfragten' Einkommen/EP hoch, um die Fehlerquote zu minimieren. Die paar 10 EUR mehr/weniger sind eher unbedeutend – allein, der Abschlag/die 1-3 Jahre mehr/weniger reißen die Werte nach unten (wenn sich ATZ-Potentielle/'Frührentner') bei vorgezogenen AR-Rentnern - wissen wir ja beide, wie die Differenzen sind/Kaufkraftverlust/Minderung des allg. Rentenniveaus incl. ...das 5-Jahres-Mittel ist ganz ok, wovon soll denn die DRV pauschal ausgehen? Individuell bleibt es den Versicherten überlassen, im Rahmen von 'Eigenvorsorge' mal nachzufragen – oder ?!

Gruß
w.

von
Maren

Ich liege wieder mal richtig mit meinem Tip, auf diese Frage gibt es ca. 30 Antworten.

von
GroKo

Zitiert von: Maren

Ich liege wieder mal richtig mit meinem Tip, auf diese Frage gibt es ca. 30 Antworten.

Das war aber nicht so schwer das zu schätzen ; ))

von
Herz1952

Hallo W*lfgang,

ich habe weniger an die Hochrechnung der Altersrente gedacht, sondern vor allen Dingen an den Rückgang der EM-Rente. Ich hatte schon 10 Jahre vor dem Infarkt massive Probleme, dass ich fürchtete bald nicht mehr arbeiten zu können. Ich dachte an meine Familie, was wäre wenn....

Die Altersrente lag noch in weiter Ferne und die Sicht darauf (mindestens noch 20 Jahre) lag total "im Nebel".

Aber danke für die Mühe.

Herz1952

von
Konrad Schießl

Zitiert von: Armer Rentner

Zitiert von: W*lfgang

Hallo Armer Rentner,

Die Höhe der EM-Rente dürfte allerdings keine Überraschung für Sie sein - seit rd. 10 Jahren erhalten Sie eine Renteninformation, wo der oberste Betrag dieses Wertes Jahr für Jahr wieder mitgeteilt

Hallo nochmal,

auf meinem letzten Rentenbescheid stand ein Betrag von knapp 1.600,00 Euro im Falle der Erwerbsminderung. Und jetzt so eine Schei...!!!

Da sieht man wieder mal, wie wenig der Einzelne von der Rente weiß.
Ausgehend von genannten 1600- vermutlich
abgelesen von der RENTENINFORMATION,
1600 davon sind zu kürzen 10,8% Abschlag
da Rerntenbeginn vor dem 63.Geburtstag-
Euro 173 die Bruttorente 1427 minus
10,25% für Kr/PflV. Euro 146 ergibt 1281
Kontogutschrift.
Als Vergleich, der Durchschnittsrentner in
40 Jahren, 28,14 x 45 1266.-- Brutto
min us 10,8% und 137 Abschlag= 1129
Rente Brutto- minus 10,25% und 116 Euro
1013 Kontogutschrift.

MfG.

von
Schießl Konrad abgekürzt Schiko..

Zitiert von: Armer Rentner

Tag zusammen,

habe heute Post von der Rentenkasse erhalten.
Bekomme ab sofort 1.318,22 Euro Erwerbsminderungsrente monatlich ausgezahlt. Ich hatte bisher 1.712,00 Euro Krankengeld. Kann das sein? Kriegen alle so wenig?


Der Betroffene will doch wissen, ob der Be-
strag stimmen kann.
Ausgehend von 1600 minus 10,8%-172,80,
minus 10,25 % -146,35 ergibt 1.281,45
Nettorente.
Nun kann er selber nachrechnen, da Beträge
etwas anders sind als die Genannten 1600
in der Renteninformation.

MfG.