Ergänzend:
Die Idee ist gar nicht so schlecht in Anbetracht der derzeitigen 'Verzinsung' in der DRV, erwartete Rentenanpassung im nächsten Jahr schon wieder rd. 3 %.
Damit aber überhaupt ein Rentenanspruch besteht, sollte mind. die kleine Wartezeit von 60 Monaten erreicht werden. Hier bietet sich die lange Ausbildungszeit an. Freiwillige Beiträge für die Schulzeit 16. - 17. Lbj. und über die dann max. 8 anrechenbaren Jahre hinaus (25 - 30/Ende Studium) nachzahlen/verteilen, schon sind die 7000 EUR sinnvoll verteilt. Kommen dann doch mal Jahre mit Pflichtbeiträgen aus einer Beschäftigung und der Durchschnittswert aller Zeiten ist bei einer späteren Rentenbewilligung von Bedeutung, tja dann wäre ein Einmalbetrag mit Maximalbeitrag möglicherweise sinnvoller gewesen ...nach der Ausgangsfrage ist das fraglich. Fraglich auch, ob überhaupt das Rentenbeginnalter (hier aktuell 67) im weiteren Krankheitsverlauf erreicht wird ...sorry @Shanti-shanti-shanti, auch das muss man objektiv im Blick haben und die 7000 EUR ggf. anderen Lagerungsmöglichkeiten (Schatzkiste) zuführen, um Sie aus Sicht Schonvermögen/Kontoauszüge außer Sichtweite zu bringen ...
an @Shanti-shanti-shanti:
Da Sie zz. kaum in der Lage sind, eine Beratungsstelle zwecks Info/Antragstellung aufzusuchen, können Sie den Vordrucke auch hier online finden:
https://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Inhalt/5…
Vielleicht hat die Klinik auch speziell einen Sozialdienst im Hause, der sich um solche Sachen kümmert und DRV oder Versicherungsamt vor Ort einbindet.
Gruß
w.