Grundsicherung im Alter oder Wohngeld ?

von
Claudia

Wir benötigen dringend Rat! Es geht um meinen Schwiegervater. Er ist 68 Jahre alt und (noch) selbständig. Da er im letzten Jahr einen Schlaganfall hatte und es ihm gesundheitlich nicht mehr so gut geht, wird die Firma nun geschlossen. Leider lief seine Firma nicht immer gut, sodaß er nur wenig in die Rentenkasse einzahlen konnte. Seine monatliche Rente beträgt 346,- €. Da das zum Leben nicht reicht, war er beim SA und wollte die Grundsicherung beantragen. Die würde er auch genehmigt bekommen, aber angeblich nur "darlehensweise", weil er noch ein Haus (ca. 70 m² WF) mit Grundstück (855 m²) hat. Das Grundstück ist nicht mehr teilbar. Können Sie mir sagen, wann ein Haus mit Grundstück "angemessen" ist, und wo das festgelegt ist? Da wir als Kinder seine Schulden schon übernommen haben, wollten wir gerne beim Notar eine Grundschuld auf sein Hausgrundstück eintragen lassen, damit wir das Geld auf jeden Fall später wieder bekommen. Ist diese Vorgehensweise sinnvoll oder sollte er lieber Wohngeld beantragen? Wie hoch ist das Wohngeld im Vergleich zur Grundsicherung?

von
Heike

Hallo Claudia,
die Experten in diesem Forum sind mehr auf Rentenrecht spezialisiert.
Versuchen Sie es mal in diesem Forum:
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Heike

von Experte/in Experten-Antwort

Hallo Claudia,

eine seriöse Beantwortung der Anfrage ist uns nicht möglich. Das Forum "Ihre-Vorsorge.de" wird von der Deutschen Rentenversicherung betrieben und beschäftigt sich mit Fragen "Rund um die Rente". Auskünfte zum Wohngeld bitten wir bei der Wohngeldstelle Ihrer Gemeinde, Auskünfte zur Grundsicherung beim Grundsicherungsamt einzuholen. Vielen Dank.