Gutachter Neurologe

von
Heiz

Also ich war heut zum Gutachter. ( Neurologe )wegen Eu- Rente.
Ich hab mit dem Mann ca.10 min gesprochen und dann mußte ich 221 Fragen am PC beantworten , die meisten mit ja oder nein . Ist das jetzt neu oder so . ich denke doch das man nur anhand von Fragen nicht den Zustand des Pat. beurteilen kann . Vielen Dank für Ihre Antwort

von
Stadtpflanze

ich kann nur von mir sprechen: ich war im Oktober beim neurol. Gutachter es hat mit Untersuchung und EEG 45 min gedauert. 30 Min waren mündl. Fragen von Kindheit bis jetzt , Krankheiten, Tagesablauf u.v.m.
mhhh... bin gespannt was die experten meinen.

von
Elisabeth

Deine Erfahrungen kann ich nur bestätigen. Ich musste diese Fragen allerdings noch in Alt- Herrensitte auf Papier beantworten. Im Gespräch mit dem Neurologen wurde mir mitgeteilt, dass meine Erkrankung ungenügend therapiert sei und die DRV hat mir dann eine Reha empfohlen. Konntest du denn keine Entscheidungstendenz aus dem Gespräch heraushören?

von
Auskenner

Die Art und Weise der Untersuchung ist eigentlich egal - wenn Sie zu dem gewünschten Ergebnis führt.

Sollte ihr EM-Antrag jetzt aber aufgrund des Gutachtens abgelehnt werden, haben Sie dann ja gute Argumente für ihre Widerspruchsbegründung.

Experten-Antwort

Wir gehen davon aus, dass die Gutachten nach allgemein anerkannten medizinischen Grundsätzen und gutachterlichen Gesichtspunkten angefertigt werden damit wir über die von uns benötigen entscheidungsrelevanten Informationen verfügen.

von
Elisabeth

Leider haben Rentengutachter den denkbar schlechtesten Ruf in der Ärzteschaft.

von
uwe

Wer einem Gutachter traut, ist selber Schuld.

Von Fehldarstellungen über vorsätzliches Lügen, alles dabei!