Herabsetzung des GdB von 50 auf 10 nach Hodenkrebs links

von
Stephan

Hallo!
Ich bin jetzt von 50 auf 10 Prozent heruntergestuft worden. Regelmäßige Kontrollbesuche und das letzte CT haben gezeigt, daß alles ok ist. Doch sind seit der OP Teile des linken Unterleibes taub, und der rechte Hoden schmerzt immer wieder. Laut meines Urologen chronischer Wundschmerz durch die Probe, die damals genommen wurde. Würde es sich auf Grund dessen wohl lohnen Einspruch einzulegen?

von
123456

Hallo
wenn Sie sich nicht fair beurteilt fühlen, sollten Sie Widerspruch einlegen.

Es werden hier im Forum kaum Ärzte unterwegs sein, die eine Ferndiagnose für Sie abgeben werden/können.

von
Samuel Becher

Von 50 % auf 10 % und das bei den Problemen bzw. Schmerzen die sie noch haben.

Das würde ich so nicht stehen lassen wollen. Aber wie gesagt, ich bin kein Arzt, dennoch würde ich das so nicht hinnehmen.

von
Fritz

Hallo
Waren sie Befristet oder Unbefristet auf 50% EINGESTUFT?
Ist Krebs schon über 5 Jahre her?
MfG

Aktuelle Befundberichte einreichen und Neubeantragen Kratzen sie zusammen was sie an Berichte haben.

von
steffi

interessant, was man alles im forum der drv lesen kann.......

naja, wozu sollte man sich auch die mühe machen ein entsprechendes forum zu finden,
wo doch hier einfach drauf los schreiben kann - das ist ja auch viel viel einfacher!
nach dem motto: wer zuerst denkt hat verloren...

vielleicht haben sie noch fragen, zu ihrer telefon rechnung?

von
W*lfgang

Zitiert von: Stephan
und der rechte Hoden schmerzt immer wieder.
Stephan,

als Rechtshänder können Sie den bequem in der rechten Hand halten - sieht in der Öffentlichkeit etwas unglücklich aus, aber mehr als 10 % für leichte Bückhaltung sind da nicht drin ;-)

Im Ernst: das ist Sache Ihres Versorgungsamtes, nicht der Rentenversicherung - da können Sie sogar hodenbefreit einer vollen Erwerbstätigkeit nachgehen ...es sei denn, Sie sind berufsmäßig als Chippendales auf der Bühne, da wäre das wegen Berufsunfähigkeit vielleicht neu zu bewerten.

Daher: Widerspruch gegenüber dem _Versorgungsamt_ und das dort klären lassen. Ggf. Unterstützung durch VdK/Sozialverband, aber nicht von der DRV - die schaut nur auf den festgestellten GdB (wenn es für eine Rente relevant ist), nicht wie er zustande gekommen ist.

Gruß
w.

Experten-Antwort

Hallo Stephan,

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