Hilfe! Ich muß zum MDK! Wie muß ich reagieren? Hab total Angst!!!

von
susisum

Hallo Ihr Lieben,

ich muß zum MDK!
Ich bin seit einem Jahr krankgeschrieben.
(psysosomtatische Probleme)
Habe eine Reha und Wiedereingliederung erfolglos hinter mir.
Bin Kauffrau und 38 Jahre alt.
Ich bin bei meinem Arbeitgeber noch beschäftigt, mag aber nicht mehr zurück.
(Habe Angst, ich packe das nicht. Wiedereingliederung hat es ja gezeigt).

Meine Frage:
Wie soll ich mich verhalten, damit ich weiterhin Krankengeld bekomme.
Ich bin nicht arbeitsfähig.
Habe zig Atteste.
Ich möchte knapp vor Ablauf des KK einen Rentenantrag auf Qualifizierung stellen (Umschulung).
Wenn ich das o.k. dazu habe, würde ich beim Arbeitgeber kündigen.

Ich habe nun die Angst, dass mich das MDK dazu zwingt, wieder zurück zum Arbeitgeber zu gehen.

Was erwartet mich?
Ich bin echt noch nicht soweit, wieder zu arbeiten. Auch nicht stundenweise.

Soll ich nur auf meine Atteste verweisen?
Soll ich die Wahrheit sagen (siehe oben)
oder soll ich "lügen", ich möchte wieder zurück zu meinen AG,wenn ich mich wieder fit fühle?

Danke
susi

von
Corletto

Verhalten Sie sich beim MDK Termin ganz normal - alles andere bringt nichts .
Keinesfalls die Krankheiten " übertreiben " , " lügen " oder "schauspielern "- das könnte genau ins Gegenteil umschlagen.
Aber auch nichts schönreden oder herunterspielen !

Die Ärzte des MDK sind keine Laien , die merken so etwas sofort, die haben täglich mit diesen Begutachtungen zu tun und dann geht der Schuss nach hinten los.

Nehmen Sie zu dem Termin alle ihnen vorliegenden ärztlichen Atteste/Befundberichte/Rehabericht etc. pp in Kopie mit und geben Sie diese dort ab.

Man weiss ja nie was der MDK an ärztlichen Unterlagen über Sie vorliegen hat und was nicht.

Die gescheiterte Widereingliederung bei ihrem noch Arbeitgeber sollten Sie aber auf jeden Fall erwähnen.

Ebenfalls natürlich die erfolglos absolvierte Rehamassnahme.

Letzlich haben Sie aber auf die Entscheidung des MDK keinen Einfluss und müssen darum das Ergebnis abwarten.

Das die Krankenkasse die KK-geld Zahlung bei Ihnen dann eingestellen wird, kann ich mir eigentlich ( bei der Krankheitsvorgeschichte ) vorstellen.

Falls doch können Sie und sollten Sie dagegegen Widerspruch einlegen und zwar event. mit Hilfe eines Fachanwaltes für Sozialrecht oder dem Vdk/Sovd .

Zwingen wieder zur Arbeit zu gehen , kann Sie weder der MDK noch die Krankenkasse - schon recht nicht, wennn Sie ihr behandelnder Arzt weiterhin krank schreibt.

Das die Krankenkasse Sie natürlich nach mehr als 1 Jahr schnellstena aus dem Krankengeldbezug abschieben will, ist natürlich auch aus deren Sicht verständlich.

Letzlich wird Ihnen aber wohl nur ein Antrag auf Erwerbsminderungsrente bleiben, die nach den von ihnen gemachten Angaben auch sicherlich gute Chancen auf Genehmigung hat.

Einen Antrag auf Umschulung würde ich nur dann stellen , wenn ich defintiv gesund wäre und mir absolut sicher bin die neue Herausforderung zu packen !

Außerdem würde die Rentenversicherung -nach ihrer Krankheitsvorgeschichte -soclh einen Antrag auch sehr genau prüfen , in wieweit Sie dazu überhaupt gesundheitlich der Lage sind und ihnen aus gesundheitlichen Gründen diese Umschulung dann event. auch verweigern.

von
Schiko.

Falsches Forum!

Der MdK ist kein Teil der Rentenversicherung, bitte stellen Sie Ihre Frage auf www.aok.de oder auf einer Internetpräsenz einer anderen Krankenkasse.

Mit freundlichen Grüßen;

von
Realist

Zitat: "Ich möchte knapp vor Ablauf des KK einen Rentenantrag auf Qualifizierung stellen (Umschulung).
Wenn ich das o.k. dazu habe, würde ich beim Arbeitgeber kündigen."

Wollen Sie denn nun, einen Rentenantrag oder einen Reha-Antrag sellen?

In beiden Fällen wäre es taktisch unklug, mit dem Antrag bis kurz vor Auslaufen des Krankengeldes zu warten, weil die Bearbeitung mehrere Wochen, ja vielleicht sogar Monate oder Jahre dauern kann!

Lügen haben kurze Beine. Deshalb sollten Sie Übertreibungen jeglicher Art unterlassen, wenn Sie dem MDK-Gutachter gegenübersitzen. Wenn Sie wirklich dauerhaft erwerbsgemindert sein sollten, wird das der MDK-Gutachter auch bestätigen. Zumal das nur im Interesse Ihrer Krankenkasse sein kann, weil sie diese dann an die Deutsche Rentenversicherung oder an die Bundesagentur für Arbeit "abschieben" kann.

In welchen Beruf wollen Sie denn überhaupt umschulen, wenn Sie solche Angst vorm Arbeiten haben? Nach erfolgreich abgeschlossener Umschulung wären Sie wieder den "Grausamkeiten" des realen Arbeitsmarktes ausgeliefert. Denn Vorgesetzte, Arbeitskollegen und Kunden gibt es in JEDEM Beruf!

Gute Besserung!

von
Schiko.

Der Eintrag um 17: 56 "Falsches Forum" kann ja wohl nicht von mir sein,
abgesehen davon ob der Inhalt stimmt oder nicht.
Ginge es nach mir würde jeder Hinweis"Falsches Forum" sofort gelöscht.

Wichtig ist doch, die Beantwortung von Fragen dient den Menschen.

Es braucht doch keiner zu antworten , wenn andere Fragen als zur Rente
gestellt werden.
Als einzige Ausnahme würde ich hier" Skat" spielen nicht zulassen, kann
man aber nicht verhindern solange es hierfür Spielkarten gibt.

Mit freundlichen Grüßen.

von
Realist

Zitat: "Der Eintrag um 17: 56 "Falsches Forum" kann ja wohl nicht von mir sein,..............."

DAS habe ich mir sofort gedacht, geschätzter @Schiko!

Die Dummbeutel sterben leider nie aus. Und solange es in diesem Forum keine Registrierungspflicht gibt, müssen wir diese "Spaßvögel" wohl ertragen.

@Redaktion: Zumindest sollte es möglich sein, Nicknamen vor Mehrfachverwendung zu schützen. Das ist in anderen Foren ohne allgemeine Registrierungspflicht schließlich auch möglich. Dort müssen sich nur Diejenigen registrieren lassen, die Ihren Nick schützen ließen.

von
Schiko.

Freue mich über Ihre Men-
schen Kenntnisse, schön das
Sie sich meldeten.

MfG.

von
susisum

Hallo.
Danke für eure teilweise hilfreichen Tips.
Ich bin halt total verzweifelt und stehe unter totalem Druck.

Meine Zusatzfrage:
Wie lange dauert es, bis der MDK zu einem Entschluss kommt, und mein Krankengeld stoppen läßt?
Ich habe ja zig Atteste, welche Bestätigen, dass ich noch arbeitsunfähig bin!

Danke
susi

von
Corletto

Der MDK wird sicherlich den Bericht über ihre Begutachutng kurzfristig an die Krankenkasse übermitteln.

Und auch die Krankenkasse wird zeitnah dann eine Entscheidung fällen und ihnen diese dann mitteilen.

Wie @Realist schon schrieb , würde ich ebenfallls nicht den EM-Antrag bei der RV bis kurz vor Ablauf der Krankengeldzahlung rausschieben.

Sie haben ja " nur " noch ca. 1/2 Jahr Anspruch auf Krankengeld und diese Zeit geht schnell - sehr schnell - vorbei und so eine Bearbeitung eines Rentenantrages kann Monate dauern ( da Sie ja auch event. noch von den Ärzten der RV nochmals begutachtet werden etc. )

Sie könnten sich die Stellung des EM-Antrages bis kurz vor dem Auslaufen ihres Krankengeldbezuges nur dann erlauben, wenn Sie noch Anspruch auf 12 Monate ALG I
hätten ( im Anschluß an ihren Krankengeldbezug ) .

Während dieses 12 Moantszeitraumes würde in aller Regel ja über ihren EM-Antrag dann entscheiden.

Sollten Sie keinen ALG I Anspruch mehr haben , würden Sie dann dem ALG II anheim fallen ( aber auch nur bei Bedürftigkeit )

Aber wie gesagt, Sie sollten sich langsam aber sicher darüber im Klaren sein, was Sie genau wollen oder besser gesagt wissen, was Sie noch arbeitsmässig können.

von
susisum

hallo corletto,
danke für deine infos.
du gibts mir ein wenig hoffnung.
mir stehen volle 12 monate alg1 zu.
war ja noch nie arbeitslos.
bin 38, und habe seit 22jahren nonstop gearbeitet.
und jetzt hat mich halt eine krankheit (rheuma und dadurch psychische probleme (ist der krankschreibungsgrund) aus dem berufsleben gerissen.
ich möchte natürlich wieder zurück ins arbeitsleben!
doch möchte ich nicht noch einmal scheitern! hab ja schon die wiedereingliederung abrechen müssen.
und war die letzten 6 monate vor der krankschreibung ständig krank(krankenhaus, reha etc.).

mein arzt bescheinigt mir, dass ich noch nicht wieder fit bin.
hab jetzt angst, dass der mdk mich arbeitsfähig schreibt, mir die kk das kg verweigert und ich klagen muß.
das würde mich dann total runterziehen.

ich möchte wieder psychisch stabil werden. dann entscheiden, ob ich mich woanders neu bewerbe oder eine em-rente auf zeit einreiche.
ich werde wohl vorsorglich die em-rente auf zeit einreichen.

auf was sollte ich beim mdk sonst noch beachten?
reicht es nicht, wenn ich mich auf meine atteste berufe?

danke
susi

von
Corletto

Wie schon gesagt, bleibt ihnen momentan nichts anderes übrig , als das Ergebnis der MDK Untersuchung und die dann folgende Entscheidung der Krankenkasse abzuwarten.

Es ist höchst unwahrscheinlich in ihrem Falle , das es zur Einstellung der Krankengeldzahlung kommen wird !

Sie sind weierhin krank geschrieben , haben eine Reha erfolglos absolviert und eine gescheiterte Widereingliederung hinter sich.

Mehr geht ja nun nicht....

Sehe da absolut keine Handhabe bei Ihnen den Krankengeldbezug einzustellen.

Die Krankenkasse kann nur zur Rehaantragstellung ( nicht zur Rentenantragstellung ! ) auffordern - in ihrem Falle kann Sie dies aber nicht mehr, da Sie ja wohl schon eine Reha in letzter Zeit ( in 2008 nehme ich doch an oder ?? ) erfolglos absolviert haben und eine weitere Reha innerhalb 1 Jahres von der RV wohl Sicherheit nicht genehmigt würde.

Was mich allerdings etwas wundert ist, wenn die Reha seinerzeit erfolglos war - sprich Erwerbsminderung ergeben hat - warum Sie dann nicht schon von der Rentenversicherung längst etwas zur Rentenantragstellung vorliegen haben .

Aus einer erfolglos absolvierten Reha mit dem Ergebnis einer Erwerbsminderung, ergibt sich ja die Möglichkeit eines EM-Rentenantrages und wären Sie dem dann nicht nachgekommen, hätte die Krankenkasse ja schon seinerzeit die Krankengeldzahlung einstellen können.

Hier ist also aus meiner Sicht etwas nicht ganz schlüssig.

Wichtig ist natürlich , das Sie weiterhin fortlaufend von ihrem Arzt krankgeschrieben werden - auch wenn der MDK etwas anderes sagen würde.

Ansonsten würde ich wirklich den EM-Antrag in nächster Zeit stellen und dann in der Zeit der befristeten EM-Rente versuchen , die Gesundheit soweit wieder herzustellen, um einen neuen Arbeitsversuch starten zu können.

Viele Erfolg dabei und aleles Gute.

von
susi

Hallo Corletto,

danke für deine aussagekräftige Info.
Jetzt bin ich ein wenig beruhigt.
Ja, ich war letztes Jahr auf Reha. Und auch im Sommer in einer Wiedereingliederung.
Beides hat einfach noch nicht geklappt.
Deshalb versuche ich ja seitdem wieder gesund zu werden.
Doch das dauert sagt der Arzt.
Ich überlege auch, dass ich einen Antrag auf EM-Rente auf Zeit stellen soll.

Meine Frage (letzte):
Wenn ich jetzt (also 8 Monate vor Ende Krankengeld) einen Antrag auf EM-Rente stelle, mir die KK jedoch das Krankengeld ab sofort (wegen MDK) sperrt, und ich die EM-Rente erst in 3 Monaten erhalte, welche Leistung erhalte ich dann zwischen Sperrung Krankengeld bis Beginn EM-Rente?
Weiterhin das Krankengeld (durch Klage) oder ALG1? (mir stehen 12 Monate zu) oder rückwirkend EM-Rente?

Ich hoffe Sie verstehen, dass ich meinen ALG1-Anspruch nicht in Anspruch nehmen möchte. Ich werde diesen evtl. ja noch benötigen, sollte ich in den nächsten Monaten einen neuen Job anfangen und evtl. wieder scheitern....

PS: Was ist eigentlich, wenn ich den MDK-Termin verschiebe? Ich bin nicht in der Lage, so einen nervenaufreibenden Termin wahrzunehmen. Mein Arzt ist der selben Meinung, und würde in den MDK-Bogen dies bestätigen. Was passiert dann?
Einfach neuer MDK-Termin? Gleich sperre?

Danke
susi

von
Jonas

Hallo Susi!

Die Krankenkasse kann Ihnen nicht einfach das Krankengeld sperren. Wenn der MDK meint, dass bei Ihnen eine volle Erwerbsminderung vorliegt, werden Sie zur Reha-Antragsstellung aufgefordert. Wenn Sie diesen Antrag nicht stellen, dann kann Ihnen die Krankenkasse das Krankengeld wegen fehlender Mitwirkung einstellen (ggf. auch rückwirkend).

Ich würde Ihnen empfehlen, sich telefonisch mit Ihrem Sachbearbeiter in Verbindung zu setzen. Dieser kann Ihnen dann genau erklären, was nach der Reha-Antragsstellung passiert, und welche Rechte und Pflichten Sie haben.

MfG

Jonas

von
Corletto

Sollten Sie den Rehaantrag stellen bzw. bereits gestellt haben, wird die Krankenkasse n i c h t die Krankengeldzahlung einstellen.

Die Krankenkasse wird dann die weitere Entwicklung bzw. die Entscheidung der RV abwarten bzw. sogar abwarten müssen.

Sollte Ihnen dann die Rente zuerkannt werden
( wahrscheinlich dann ja auch rückwirkend ) wird sich die Krankenkasse aus der Renten(nach)zahlung das ans Sie gezahlte Krankengeld dann sowieso von der Rentenversicherung erstatten lassen.

Die Krankenkasse geht also ein relativ geringes biw gar kein finanzielles Risiko ein.....

Sollte die Krankenkasse jedoch wirklich die Krankengeldzahlung jetzt nach dem MDK Guatchten einstellen,
sollten Sie mit Hilfe eines Rechtsanwaltes erstmal Widerspruch gegen diese Entscheidung einlegen.

Klage wird erst dann möglich sein , wenn der Widerspruch abgelehnt wurde ( ein Verfahren vor dem Sozialgericht kann / wird ca.1 Jahr dauern....)

Gleichzeitig müssten Sie sich tatsächlich dann erstnal bei der Agentur für Arbeit melden , um bis zur Entscheidung über den Widerspruch im Krankengeldbezug oder den Rentenantrag ALG I zu erhalten.

Hierzu dürfen Sie aber nicht krank geschrieben sein, sondern müssen sich dem Arbeitsmarkt sowie der Arbeitsvermittlung - im Rahmen ihrer gesundheitlichen Einschränkungen natürlich nur ! - zur Verfügung stellen - sonst gibt es kein ALG I.

Das ist aber nur " Pro-Forma " so und hat keinen Einfluss auf den zeitgleich ja dann laufenden EM-Rentenantrag.

Auch werden Sie - in der Regel -wohl keine Bewerbungen etc. machen müssen und auch die Agentur wird keine Vermittlungsbemühungen von Ihnen verlangen , sondern Sie lediglich als " Karteilleiche " bis zur Entscheidung der RV verwalten ( längstens natürlich nur für 12 Monate ) .

Auch hier würde dann später - wenn ihnen eine EM-Rente zuerkannt würde - die Agentur für Arbeit sich das bis dato gezahlte ALG I aus ihrer Renten(nach)zahlung zurück holen, mit der Folge dass ihr ALG I Anspruch dann wieder voll aufleben bzw. vollständig zeitlich ( auch für die Zeit nach einer befristeten EM-Rente) erhalten bliebe !

Allerdings nur innerhalb eines 4 Jahreszeitraumes - danach wären diese ALG I Ansprüche die Sie VOR der EM-Rente erworben haben hinfällig.

Wobei auch innerhalb einer EM-Rente wohl seitens der RV pauschale Beiträge zur Arbeitslosenversicherung gezahlt werden, sodass auch hier dann ein neuer Anspruch enstehen würde.

Sie sehen also, das in jedem Falle eine Zahlung ( Krankenkasse oder Agentür für Arbeit ) bis zur Entscheidung der RV erfolgen wird und Sie nicht ohne Geld dastehen werden.

Also immer mit der Ruhe.

Experten-Antwort

Ich kann mich den anderen Beiträgen nur anschließen: Bewahren Sie die Ruhe und geben Sie sich beim MDK-Termin ganz natürlich - einfach so, wie Sie sich fühlen. Haben Sie nicht vielleicht eine Person Ihres Vertrauens, die Sie begleiten könnte?

Ob eine Terminverschiebung (mit ärztlichem Attest) möglich ist, können Sie nur mit der Krankenkasse klären. Einfach "ausfallen" lassen, sollten Sie den Termin aber nicht, da Sie dann Ihre Mitwirkungspflichten verletzen - und das könnte durchaus zur Einstellung des Krankengeldes führen.

Alles weitere sollten Sie nach der MdK-Beurteilung entscheiden - möglicherweise kommt danach sowieso die Aufforderung zur Reha-Antragstellung und Sie müssen dann darauf reagieren...

von
Corletto

Eine Terminabsage/verschiebung des MDK Termines würde ich nach Möglichkeit nicht machen.

Es ist im Prinzip doch gerade gut , wenn der MDK Arzt mal sieht in welcher Fassung Sie dort auftauchen und wie ihnen schon so eine Untersuchung
psychisch zu schaffen macht.

Wenn Absage auf jeden nur mit ärzlichem Attest.

Aber auch dann KÖNNTE die Krankenkasse wirklich die KK-Geld zahlung - zumindest vorläufig bis zum nächsten (wahrgenommenen ! ) MDK Termin - einstellen, weil Sie denkt sie wollen sich dem Untersuchungstermin nur entziehen.

Damit würden Sie aber nur selbst den Druck auf sich selber unnötigerweise erhöhen.

Ich würde den Termin wahrnehmen , auch wenns absolut schwer fällt.