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Hinterbliebenenrente

von
Helmit

Die BFA weigert sich mir eine
Hintrbl.Rente zu gewähren,ob-
wohl meine verstorbene Frau
den Hauptunterhalt getragen hat.

von
Frage ?

Und was ist Ihre Frage ?

von
User

Also die Frage des Unterhalts ist heute gar nicht mehr wichtig.

Sie waren rechtmäßig verheiratet?
Hat Ihre verstorbene Ehefrau die allgemeine Wartezeit erfüllt?

Am besten wäre es, wenn Sie den Grund aus dem Ablehnungsbescheid hier reinschreiben, dann kann man mehr sagen.

von
Schiko.,

Wenn jemand für den Unterhalt aufgekommen ist entsteht noch lange
keine Rente.

Maßgebend, ist die Frau einer sozialpflichtigen Tätigkeit nach-
gegangen und sind sechzig Beitragsmonate erreicht oder hat Ihre
Frau bereits Rente bezogen .

Wurden Kindererziehungszeiten anerkannt?

Mit freundlichen Grüßen.

von
Knut Rassmussen

Natürlich spielt das Bestreiten des Unterhaltes eine Rolle. SChauen Sie mal in den § 243 SGB VI. Es wird sich um einen solchen Fall des alten Hinterbliebenenrechts handeln.

von
Agnes

Vermutlich haben die Eheleute vor Jahren sich für das &#34;alte&#34; Hinterbliebenenrecht entschieden.
Da hatte der Witwer nur einen Anspruch, wenn die verstorbene Ehefrau den Unterhalt der Familie überwiegend bestritten hat.

Agnes

von
Knut Rassmussen

Ein paar mehr Zahlen und Fakten ... und schon könnten wir helfen ;-)

von
Schiko.,

Hebe keine Unterlagen um nach-
zusehen, aber wenn Sie dies sagen habe ich keine Zweifel
das es stimmt.

Ist auch schön, dass auch Sie
einen fundierten Sachbeitrag
brachten und &#34;Schiko.&#34; nicht
als Dauerlügner hinstellen.

Im übrigen war ja auch die Frage von Helmit sehr dürftig.

MfG.

von
John Do

oh oh oh, ein komplett falscher beitrag jagt den nächsten. beeindruckend!!wirklich beeindruckend!!!!

man kann nur hoffen, das sich hier niemand auf ihre aussagen hin verlässt. der ist ja komplett verlassen!!!

von
Ganz klar

...gleich kommt hundertprozentig wieder seine Lieblingsausrede.."der Beitrag um xx.xx.xx stammt nicht von mir"

so veräppelt er die User doch immer, wenn er mal wieder daneben gelegen hat.und das kommt ja immer öfter vor. Man könnte von einem proportionalen Anstieg sprechen, je mehr Antworten, desto falscher sind diese.

Experten-Antwort

Hallo Helmit,

vermutlich handelt es sich bei Ihnen um die Prüfung des § 303 SGB VI.
Witwerrente besteht bei Ehegatten, die bis zum 31.12.1988 eine wirksame Erklärung über die weitere Anwendung des bis zum 31.12.1985 geltenden Hinterbliebenenrechts abgeben haben, nur, wenn die Verstorbene den Unterhalt der Familie zuletzt überwiegend bestritten hat.
Sollte dies bei Ihnen der Fall sein, so sollten Sie gegen einen ablehnenden Bescheid des Rentenversicherungsträgers Widerspruch einlegen, damit anhand der neu vorgebrachten Argumente eine erneute Prüfung vorgenommen werden kann.

von
Helmit

Meine Frau starb 08.1976.Ich stellte damals keinen Antrag.
Man sagte mir es besteht keine
Hoffnung.Nov.2004 stellte ich
einen Antrag mit allen Unterlagen.Man spach von guten Chancen.Fbr.2005 kam
der Bescheid mit der Ablehnung.
Nach §303 (SGBVI)neben §46
SGBVI.habe ich keine Anspruch
auf Hinterbl.Rente.Ich habe es damals nicht verstanden
und reagierte nicht.Nach Gesp
mit VdK Mitgl.ermunterte man
mich es nochmal zu versuchen.Ich war nach einem schweren Autounfall
1969 gehbehindert und konnte meine freiberufl.Tätikk.
nich mehr voll ausüben.Meine
Frau sorgte für durch durch
ihr festes Einkommen für die
Familie.Beiträge wurden von
von1951-1976 gezahlt.
Habe ich eine Chance ?

von
Kopfschütteln

...Im übrigen war ja auch die Frage von Helmit sehr dürftig.

Ja, natürlich.Gut, die anderen User haben zwar sofort korrekt geantwortet, aber das ist ja egal.

Die völlig falsche Antwort war ja nur aus o.g. Grund.

Ich frage mich nur, warum die anderen richtig geantwortet haben????

Die hatten gleichen Infos.Komisch.

Naja gut.Das übliche...Einfach nur zum Lachen.Herrlich!!!!!!!!!!!

Immer die bösen anderen...

von
Schiko.

Dies ist ja eine Frechheit.

Es ist doch wirklich bekannt,
dass Beiträge, die nicht von mir
sind aber und Schiko stehen
jemand anders schreibt.

Im übrigen liegt es in der Natur
der Sache, schreibe ich im Monat nur einen Beitrag können
ja nicht zwei falsch sein.

Sowas.

Experten-Antwort

Hallo Helmit,

nach dem bis zum 31.12.1985 geltenden Hinterbliebenenrecht erhielt der Witwer eine Witwerrente, wenn die verstorbene Ehefrau den überwiegenden Unterhalt der Familie bestritten hat und die allgemeine Wartezeit von 60 Monaten mit Beiträgen erfüllt war. Sofern Ihre Frau in dem Zeitraum vor dem Tod den überwiegenden Familienunterhalt bestritten hat, muss dies entsprechend nachgewiesen werden. Es ist nicht bekannt, aufgrund welcher Nachweise der ablehnende Bescheid ergangen ist.

Ich empfehle daher, eine Beratungsstelle der deutschen Rentenversicherung aufzusuchen und sich den Ablehnungsbescheid dort erläutern zu lassen und ggf. einen Überprüfungsantrag zu stellen.

von
Schiko.

Was wollen Sie eigentlich,habe
doch überhaupt nicht über andere geurteilt.

MfG.

von
sachmal

&#34;Witwerrente besteht bei Ehegatten, die bis zum 31.12.1988 eine wirksame Erklärung über die weitere Anwendung des bis zum 31.12.1985 geltenden Hinterbliebenenrechts abgeben haben, nur, wenn die Verstorbene den Unterhalt der Familie zuletzt überwiegend bestritten hat.&#34;
Können sie wohl kaum abgegeben haben, wenn die Frau 1976 starb (wie in Helmits 2. Beitrag zu lesen).