Hinzuverdienst von 4,5 Stunden täglich

von
Anton Kueper

Zitiert von: Sozialröchler?

Nach dem Wortlaut des Gesetzes ist allein entscheidend das zeitliche Leistungsvermögen, das regelmäßig anhand der sozialmedizinischen Gutachten und Unterlagen festzustellen ist (abstrakte Betrachtungsweise), nicht die tatsächliche Arbeitszeit.

Absolut falsch !!!!!!!!

Wenn ein Betriebsprüfer der DRV einen vollen EM-Rentner über ARbeitszeitkonten festmacht, der an 3 Tagen jeweils 5 Stunden gearbeitet hat ohne Pause ist die REnte weg....Ende der Durchsage. Das wird hier auch jeder Experte bestätigen...!!!

Das kann auch jeder nachlesen. Hier:
http://www.deutsche-rentenversicherung-regional.de/Raa/Raa.do?f=SGB6_43R2.3

von
Anton Kueper

Zitiert von: Sozialröchler?

Nach dem Wortlaut des Gesetzes ist allein entscheidend das zeitliche Leistungsvermögen, das regelmäßig anhand der sozialmedizinischen Gutachten und Unterlagen festzustellen ist (abstrakte Betrachtungsweise), nicht die tatsächliche Arbeitszeit.

Absolut falsch !!!!!!!!

Wenn ein Betriebsprüfer der DRV einen vollen EM-Rentner über ARbeitszeitkonten festmacht, der an 3 Tagen jeweils 5 Stunden gearbeitet hat ohne Pause ist die REnte weg....Ende der Durchsage. Das wird hier auch jeder Experte bestätigen...!!!

Das kann auch jeder nachlesen. Hier:
http://www.deutsche-rentenversicherung-regional.de/Raa/Raa.do?f=SGB6_43R2.3

von
Anton Kueper

Zitiert von: Sozialröchler?

Nach dem Wortlaut des Gesetzes ist allein entscheidend das zeitliche Leistungsvermögen, das regelmäßig anhand der sozialmedizinischen Gutachten und Unterlagen festzustellen ist (abstrakte Betrachtungsweise), nicht die tatsächliche Arbeitszeit.

Das kann auch jeder nachlesen. Hier:
http://www.deutsche-rentenversicherung-regional.de/Raa/Raa.do?f=SGB6_43R2.3

In dem allein gültigen Gesetz steht weder was von abstrakter Betrachtungweise, noch das das tatsächliche Leistungsvermögen nicht maßgeblich ist. Unabhängig hiervon verwirft ein BSG - Gericht sogar eine frühere abstrakte Beurteilung nach medizinischen Unterlagen, wenn der Rentner tatsächlich durch arbeit ein höheres leistungsvermögen beweist...das ist doch logisch....

von
GroKo

Na Anton haste als Peter eine Frage rein gestellt um Selbstgespräche zu führen.

von
Freu(n)d

Zitiert von: GroKo

Na Anton haste als Peter eine Frage rein gestellt um Selbstgespräche zu führen.
mal was von projektivem Denken gehört? ;-)

von
GroKo

Zitiert von: Freu(n)d

Zitiert von: GroKo

Na Anton haste als Peter eine Frage rein gestellt um Selbstgespräche zu führen.
mal was von projektivem Denken gehört? ;-)

Uiuiuiuiuiui

von
Anton Kueper

Zitiert von: GroKo

Na Anton haste als Peter eine Frage rein gestellt um Selbstgespräche zu führen.

Vielleicht ist es für Dich doch von Vorteil, wenn du den Begriff " Hulazinatiunen" vielleicht mal richtig schreiben lernst, offensichtlich wirst Du öfter mit diesem Begriff konfrontiert :-)

von
Sachbearbeiter Wiedereingliederung

Zitiert von: Anton Kueper

Wer täglich 3 Stunden ohne Unterbrechung arbeitet, ist nicht voll erwerbsgemindert. Wer täglich 4,5 Stunden arbeitet und dabei nach 2 Stunden eine halbe Stunde Pause macht ist nach Gesetz u Rechtsprechung voll erwerbsgemindert, weil eine Pause von 30 Minuten nach 2 Stunden Arbeit "keine Gegebenheit auf einem üblichen Arbeitsmarkt darstellt. Dies widerspricht zwar der abstrakten ( medizinischen ) Betrachtungsweise, da aber hier die konkrete, sprich tatsächliche Leistung vor Ort zu beurteilen ist, sorgt die halbe Stunde Pause dafür, daß der Mann als voll erwerbsgemindert zu beurteilen ist, da er nicht 3 Stunden durchgehend arbeit. Ich sehe Sie also außerhalb jedweden Vorwurfs, solange Sie die Pause spätestens nach 2,5 Arbeitsstunden antreten. Treten Sie die Pause erst nach der dritten Stunde an, ist die voll EM-Rente weg.

Sie dürfen also 4,5 Stunden im Betrieb sein :-) ohne das Sie Angst um Ihre volle EM-Rente haben müssen. Sie müssen jedoch mit dem Arbeitgeber vorher die krankheitsbedingte Pause - wie lange und vor allem nach wieviel Arbeitsstunden - vereinbaren schriftlich. Dann ist es absolut wasserdicht. Vereinbaren Sie die Pausen nicht, gelten sie arbeitsrechtlich als "Bereitschaftszeit" und somit als Arbeitszeit.

Mit so einer Vereinbarung bringen Sie einen Sozialrichter natürlich vor Wut zum Kochen, aber so ist es nunmal :-)

Dem Sozialrichter wird natürlich reflexartig aus anderen Schandtaten sofort einfallen, daß Arbeitspausenregelungen nachgiebiges Recht ist ( also gesetzliche Regelungen nie unterschritten aber immer besser sein können ) und eine frühe Pausenregelung schon nach 2 Std auf dem Arbeitsmarkt möglich ist, entscheidend ist aber, daß eine so frühe Pausenregelung "Arbeitsmarktunüblich" ist.

Sie sehen, es ist eigentlich alles ganz einfach :-)

Was sollen Ihre kindischen "Smilies"?
Sind Sie noch in der Pubertät?

Der Richter wird bestimmt stark beeindruckt sein, wenn sich der Fragensteller im Ernstfall auf Ihre Dummschwätzerei beruft.

Mir sind Fälle bekannt, in denen schon wegen harmloserer Dinge Renten entzogen wurden oder zumindest unangenehme Fragen gestellt wurden.

Also tun Sie bitte nicht so, als wären Sie klüger als erfahrene Berufsjuristen, die tagtäglich mit solchen Dingen zu tun haben!

DANKE !

von
007

Zitiert von: Anton Kueper

Zitiert von: 007

Zitiert von: Anton Kueper

Sie arbeiten an einem Tag also einmal 2,5 Stunden, also unter 3 Stunden und dann nach unterbrechung nochmal 1,0 Stunde, also auch unter 3 Stunden : alles im grünen Bereich :-)

Ich habs geahnt,nichtmal mein Posting haben sie verstanden.

Von Ihnen kommt doch nur Blödsinn.
Fakt ist,3 Stunden täglich sind 3 Stunden täglich und keine 4,5,egal ob mit oder ohne Pause.
Scheint aber einige Herrschaften intellektuell sehr herauszuforden,dies zu begreifen.
Ansonsten könnte man ja auch 1 Tag 8 und 1 Tag 7 Stunden pro Woche arbeiten.

Fakt ist,das tägliche Leistungsvermögen muss für eine volle EM-Rente unter 3 Stunden täglich liegen !!!

Wenn Sie einen Tag 8 Stunden arbeiten, wie Sie schreiben, sind Sie weder voll, noch teilerwerbsgemindert. Die gesetzliche Opfergrenze liegt bei 6 Stunden täglich. Lesen Sie das nochmals nach, bevor hier nur noch Blödsinn von Ihnen kommt...

von
Anton Kueper

Zitiert von: Sachbearbeiter Wiedereingliederung

Zitiert von: Anton Kueper

Wer täglich 3 Stunden ohne Unterbrechung arbeitet, ist nicht voll erwerbsgemindert. Wer täglich 4,5 Stunden arbeitet und dabei nach 2 Stunden eine halbe Stunde Pause macht ist nach Gesetz u Rechtsprechung voll erwerbsgemindert, weil eine Pause von 30 Minuten nach 2 Stunden Arbeit "keine Gegebenheit auf einem üblichen Arbeitsmarkt darstellt. Dies widerspricht zwar der abstrakten ( medizinischen ) Betrachtungsweise, da aber hier die konkrete, sprich tatsächliche Leistung vor Ort zu beurteilen ist, sorgt die halbe Stunde Pause dafür, daß der Mann als voll erwerbsgemindert zu beurteilen ist, da er nicht 3 Stunden durchgehend arbeit. Ich sehe Sie also außerhalb jedweden Vorwurfs, solange Sie die Pause spätestens nach 2,5 Arbeitsstunden antreten. Treten Sie die Pause erst nach der dritten Stunde an, ist die voll EM-Rente weg.

Sie dürfen also 4,5 Stunden im Betrieb sein :-) ohne das Sie Angst um Ihre volle EM-Rente haben müssen. Sie müssen jedoch mit dem Arbeitgeber vorher die krankheitsbedingte Pause - wie lange und vor allem nach wieviel Arbeitsstunden - vereinbaren schriftlich. Dann ist es absolut wasserdicht. Vereinbaren Sie die Pausen nicht, gelten sie arbeitsrechtlich als "Bereitschaftszeit" und somit als Arbeitszeit.

Mit so einer Vereinbarung bringen Sie einen Sozialrichter natürlich vor Wut zum Kochen, aber so ist es nunmal :-)

Dem Sozialrichter wird natürlich reflexartig aus anderen Schandtaten sofort einfallen, daß Arbeitspausenregelungen nachgiebiges Recht ist ( also gesetzliche Regelungen nie unterschritten aber immer besser sein können ) und eine frühe Pausenregelung schon nach 2 Std auf dem Arbeitsmarkt möglich ist, entscheidend ist aber, daß eine so frühe Pausenregelung "Arbeitsmarktunüblich" ist.

Sie sehen, es ist eigentlich alles ganz einfach :-)

Was sollen Ihre kindischen "Smilies"?
Sind Sie noch in der Pubertät?

Der Richter wird bestimmt stark beeindruckt sein, wenn sich der Fragensteller im Ernstfall auf Ihre Dummschwätzerei beruft.

Mir sind Fälle bekannt, in denen schon wegen harmloserer Dinge Renten entzogen wurden oder zumindest unangenehme Fragen gestellt wurden.

Also tun Sie bitte nicht so, als wären Sie klüger als erfahrene Berufsjuristen, die tagtäglich mit solchen Dingen zu tun haben!

DANKE !

Statt nur polemisch zu werden, hätten Sie meine Aussagen mal lieber mit Beweisen widerlegt. Das können Sie nicht, weil es keine gibt. Zum Glück sind die Gesetze so geschrieben, daß sie jeder normale lesen und verstehen kann. Dazu bedarf es keiner Berufsjuristen.

von
Anton Kueper

Zitiert von: ich

Zitiert von: Herz1952

an Ich,

Ei wo isse denn, die 5-Tage-Woche. Versteckt sich (vielleicht) hinter allgemeiner Arbeitsmarkt und "täglich". (5-Tage-Woche ist allgemein am Arbeitsmarkt üblich).

Wer löst das Rätsel. Allgemein gibt es bei "Nano" eine Tasche mit Logo, die nicht im Handel erhältlich ist.

W*olfgang vielleicht spendiert uns jemand exklusiv einen "EM-Rucksack".

Herz1952

an Herz1952:

Sie sollten besser recherchieren und nicht etwas in den Gesetzestext hinein deuten, was dort nicht enthalten ist.

Hier mal der Link zu den Rechtlichen Arbeitsanweisungen der Regionalträger der DRV:

http://www.deutsche-rentenversicherung-regional.de/Raa/Raa.do?f=SGB6_43R0

Dort können Sie auch nachlesen, was mit den "üblichen Bedingungen des allgemeinen Arbeitsmarktes" verstanden wird.

Die sozialmedizinische Beurteilung der Erwerbsfähigkeit erfolgt tatsächlich nach der täglichen Leistungsfähigkeit (kann man z.B. auch an den Aussagen in den Reha- Entlassungsberichten oder Gutachten erkennen).

Die wöchentliche Betrachtungsweise gibt es nur bei der Beurteilung, ob jemand einen leistungsgerechten Arbeitsplatz inne hat (z.B. nach sozialmedizinischer Beurteilung tgl. 3 bis unter 6 Stunden erwerbsfähig, aber 20 - Stunden- Job / Woche --> "leistungsgerechter Arbeitsplatz" wird vermutet.

Wenn jemand über sein sozialmedizinisch festgestelltes Leistungsvermögen arbeitet, (z.B. Beurteilung < 3 h / täglich, aber Beschäftigung von 4,5 h täglich ), für dies zunächst zu Irritationen, kann aber immer noch eine "Beschäftigung auf Kosten der (Rest-) gesundheit darstellen.

Völlig widersprechen kann man nur aber Ihrer Theorie "2,5 h arbeiten, Pause und dann nochmal eine Stunde arbeiten" : NIRGENDS wird die Beurteilung der Beschäftigung am Stück berücksichtigt. Nach dieser Theorie würde ja die Abwandlung "4 h arbeiten, 1 h Pause, nochmals 4 h arbeiten" dann ja immer noch einen Anspruch auf eine Rente wegen teilweiser Erwerbsminderung bedeuten.....

ich

Unsinn, es gibt auch Menschen, die 8 stunden arbeiten können, aber nicht den Begingungen des allgemeinen Arbeitsmarktes gerecht werden, siehe Behindertenwerkstätten...

von
Sachbearbeiter Wiedereingliederung

Zitiert von: Anton Kueper

Zum Glück sind die Gesetze so geschrieben, daß sie jeder normale lesen und verstehen kann.

Da haben Sie ausnahmsweise mal Recht.

Nur schade, dass Sie offenbar nicht zu dem genannten Personenkreis gehören!

MfG

von
Anton Kueper

Zitiert von: Sachbearbeiter Wiedereingliederung

Zitiert von: Anton Kueper

Wer täglich 3 Stunden ohne Unterbrechung arbeitet, ist nicht voll erwerbsgemindert. Wer täglich 4,5 Stunden arbeitet und dabei nach 2 Stunden eine halbe Stunde Pause macht ist nach Gesetz u Rechtsprechung voll erwerbsgemindert, weil eine Pause von 30 Minuten nach 2 Stunden Arbeit "keine Gegebenheit auf einem üblichen Arbeitsmarkt darstellt. Dies widerspricht zwar der abstrakten ( medizinischen ) Betrachtungsweise, da aber hier die konkrete, sprich tatsächliche Leistung vor Ort zu beurteilen ist, sorgt die halbe Stunde Pause dafür, daß der Mann als voll erwerbsgemindert zu beurteilen ist, da er nicht 3 Stunden durchgehend arbeit. Ich sehe Sie also außerhalb jedweden Vorwurfs, solange Sie die Pause spätestens nach 2,5 Arbeitsstunden antreten. Treten Sie die Pause erst nach der dritten Stunde an, ist die voll EM-Rente weg.

Sie dürfen also 4,5 Stunden im Betrieb sein :-) ohne das Sie Angst um Ihre volle EM-Rente haben müssen. Sie müssen jedoch mit dem Arbeitgeber vorher die krankheitsbedingte Pause - wie lange und vor allem nach wieviel Arbeitsstunden - vereinbaren schriftlich. Dann ist es absolut wasserdicht. Vereinbaren Sie die Pausen nicht, gelten sie arbeitsrechtlich als "Bereitschaftszeit" und somit als Arbeitszeit.

Mit so einer Vereinbarung bringen Sie einen Sozialrichter natürlich vor Wut zum Kochen, aber so ist es nunmal :-)

Dem Sozialrichter wird natürlich reflexartig aus anderen Schandtaten sofort einfallen, daß Arbeitspausenregelungen nachgiebiges Recht ist ( also gesetzliche Regelungen nie unterschritten aber immer besser sein können ) und eine frühe Pausenregelung schon nach 2 Std auf dem Arbeitsmarkt möglich ist, entscheidend ist aber, daß eine so frühe Pausenregelung "Arbeitsmarktunüblich" ist.

Sie sehen, es ist eigentlich alles ganz einfach :-)

Was sollen Ihre kindischen "Smilies"?
Sind Sie noch in der Pubertät?

Der Richter wird bestimmt stark beeindruckt sein, wenn sich der Fragensteller im Ernstfall auf Ihre Dummschwätzerei beruft.

Mir sind Fälle bekannt, in denen schon wegen harmloserer Dinge Renten entzogen wurden oder zumindest unangenehme Fragen gestellt wurden.

Also tun Sie bitte nicht so, als wären Sie klüger als erfahrene Berufsjuristen, die tagtäglich mit solchen Dingen zu tun haben!

DANKE !

Vielleicht mache ich die Smiles, weil ich mich für nicht so besonders wichtig nehme.

Dann erklären Sie mir doch mal bitte, warum in Ihren Hinzuverdienstfragebögen konkret die Frage gestellt wird, ob der Arbeitgeber die Erwerbsbeschränkungen durch besondere Pausenregelungen berücksichtigt.....

WEnn Sie sagen, daß Sie Fälle kennen, in denen schon Rentnern die REnte wegen viel harmloserer Dinge entzogen wurden, sollten Sie nicht schreiben, daß evtl ein Mitarbeiter bei 4 Stunden beide Augen zudrückt.

Sie sollten fairerweise den Rentnertipp über Hinzuverdienst ohne Gefahrenhinweis gänzlich entfernen von ihrer Homepage...das alleine ist fair und nur das...

von
Anton Kueper

Und vor allem wäre es wünschenswert, daß Rentner bei konkreten telefonischen Nachfragen zum Hinzuverdienst nicht von 20 verschiedenen Mitarbeitern und Versichertenältesten 20 verschiedene Antworten bekommen. Das ist das Mindeste....

von
LL

@Anton
lieber loslassen - es ist doch gut, wenn man etwas weiß, was andere nicht wissen wollen.
Man kann andere nicht retten wollen, auch wenn man nun den Rettungsring gefunden hat, den man irgendwann mal selbst nötig gebraucht hätte.

von
Anton Kueper

an LL : Ja sie haben vollkommen Recht. Aber hier geht es um zum Teil schwerstkranke Menschen, die von ihrer Rente nicht leben können und oftmals auch suizidal sind. Und diese Menschen arbeiten "auf Kosten ihrer Gesund". Ich gehe sogar davon aus, daß alle auf Kosten ihrer Gesundheit arbeiten. Und diese Menschen sollte man nicht durch einen irreführenden und halbherzigen "Rentnertipp" auf der Homepage untermauert dann auch noch mit falschen Auskünften der Versichertenältesten zum allerletzten Schritt anstoßen...

von
Anton Kueper

Zitiert von: 007

[

Von Ihnen kommt doch nur Blödsinn.
Fakt ist,3 Stunden täglich sind 3 Stunden täglich und keine 4,5,egal ob mit oder ohne Pause.
Scheint aber einige Herrschaften intellektuell sehr herauszuforden,dies zu begreifen.
Ansonsten könnte man ja auch 1 Tag 8 und 1 Tag 7 Stunden pro Woche arbeiten.

Fakt ist,das tägliche Leistungsvermögen muss für eine volle EM-Rente unter 3 Stunden täglich liegen !!!

Unsinn, Herr Macheit, sie arbeiten eindeutig auf Kosten ihrer Gesundheit. Deshalb ist Ihre Arbeitszeit gar keiner Prüfung zugänglich. Ihr Arbeitgeber billigt Ihnen diese Beschäftigung aufgrund der krankeitsbedingten Sonderregelungen "vergönnungsweise" zu.

von
Sachbearbeiter Wiedereingliederung

Zitiert von: Anton Kueper

Unsinn, Herr Macheit, sie arbeiten eindeutig auf Kosten ihrer Gesundheit.

Ob tatsächlich auf Kosten der (Rest)Gesundheit gearbeitet wird, entscheidet aber nicht der Herr Anton Kueper, sondern der sozialmedizinische Dienst der DRV individuell, von Fall zu Fall.

Und ich kann mir auch nicht vorstellen, dass der Herr Kueper dem Fragesteller ggf. seinen entstandenen Schaden ersetzt, falls der Richter der recht abenteuerlichen Argumentation des Herrn Kueper nicht folgen sollte.

Auf jeden Fall muss der Fragesteller sehr geduldig sein, falls er seine Ansprüche gerichtlich geltend machen muß.

Wenn er Glück hat, entscheidet die erste Instanz innerhalb von 24 Monaten.
Falls dann noch Berufung und Revision erforderlich sein sollten, kann er in ca. 5 bis 10 Jahren mit einer endgültigen Entscheidung rechnen.

Und das alles nur wegen 1,5 Arbeitsstunden/Tag.

Von mir aus......

von
Anton Kueper

Herr Sachbearbeiter !

Natürlich haben Sie Recht mit Ihren Ausführungen. Vollkommen. Und jetzt sind wir schon bei 1,5 Stunden angekommen, statt 3.

Sie sollten daher Ihren Rentnertipp 2 x 900,- Euro im Jahr und zusätzlich 10 x 450,- Euro schnellsten entfernen von Ihrer Homepage oder Sie schaffen "Rechtssicherheit" für ohnehin sehr labile Menschen, um es mal sehr vorsichtig zu formulieren.

Dieser Rentnertipp ist mMn "unredlich". Sie haben sicherlich mehr Juristenwissen als ein Anton Kueper oder sonstjemand.

Was Ihnen aber "vielleicht" entgeht, ist die Tatsache, daß ein "Sozialrichter" im Ernstfall nicht über die Weitergewährung der Rente oder nicht entscheidet . Dieser Richter oder auch die DRV entscheidet über das "Leben" oder Nichtweiterleben dieses "kranken" Menschen.

Bei dem Robert Enke hat auch keiner das "tatsächliche Krankheitsbild" vorher erkannt. Nachher waren sie "wie immer" alle schlauer. Und dieser Fußballer war mindestens Einkommensmillionär und mußte nicht von 700,- Euro Rente brutto leben und wie er seinen Zahnarzt bezahlen soll..

Darum geht es.

Ich verabschiede mich, aus der unendlichen Geschiche, weil es sinnlos ist und jedes Statement, ob nun für oder wider eines Nebenjobs unter Umständen eine "Lebensgefahr" für einen anderen bedeuten kann..

von
Anton Kueper

Als Letztes :

Wie konnten Millionen Zuschauer bei dem Kanzler-Duell sehen und hören ?

Zitat : Mit mir wird es eine Maut für den Bürger nicht geben...."...Ende des Zitats....Nein, mit der Dame nicht, aber sie hat beim Zitat gewußt, daß die Maut für den Privatmann durch Brüssel kommt..

Was steht auf der DRV Homepage ?

Sie dürfen 2 x 900,- Euro hinzuverdienen...