Höchstbetrag der steuerfreien Einzahlung in die Rentenversicherung

von
Makro

Cheffe, ich habe genug geheime Rauchzeichen aufsteigen lassen, was

1. Rentenrecht
2. steuerliche Behandlung

betrifft. Und zum Schluss noch ein Auszug aus dem Koalitionsvertrag.

Wir werden das Urteil des Bundesfinanzhofs zum Alterseinkünftegesetz umsetzen. Eine doppelte Rentenbesteuerung werden wir auch in Zukunft vermeiden. Deshalb soll der Vollabzug der Rentenversicherungsbeiträge als Sonderausgaben – statt nach dem Stufenplan ab 2025 – vorgezogen und bereits ab 2023 erfolgen. Zudem werden wir den steuerpflichtigen Rentenanteil ab 2023 nur noch um einen halben Prozentpunkt steigen. Eine Vollbesteuerung der Renten wird damit erst ab 2060 erreicht.

von
Jonny

Zitiert von: Makro
Cheffe, ich habe genug geheime Rauchzeichen aufsteigen lassen, ....

Hallo Makro,
aber als Spezialist für Ausgleichsbeiträge werden Sie doch sicherlich noch diese Frage lösen können (notfalls mit Hilfe des Prüfers Ihrer Klausur)

Vers. Geb. 03.06.1959 möchte frühestmöglich die AR für langjährig Versicherte beziehen. Die erforderliche Wartezeit von 35 Jahren hat er bereits seit Längerem erfüllt.

In der Auskunft zum Aus gleich einer Rentenminderung 03.11.2019 beziffert die DRV die Entgeltpunkte in der Allgemeinen Rentenversicherung mit 35,0000 EP und die Entgeltpunkte (Ost) in der knappschaftlichen Rentenversicherung mit 15,0000 EP (OST). Eine weitere Auskunft wird nicht erteilt.

In der Auskunft vom November 2019 wird angegeben, dass die Rentenminderung „zurzeit“ 175,03 € beträgt und durch Zahlung von Beiträgen in Höhe von 49.691,31 € ausgeglichen werden kann.
Der Versicherte zahlt jeweils im Dezember 2019, 2020 und 2021 einen Teilzahlungsbetrag von 14.000,00 €.

Welchen Betrag sollte er noch im ersten Halbjahr 2022 zahlen, um bei dem schon jetzt bekannten provisorischen Durchschnittsentgelt von 38.901 € die Rentenminderung voll auszugleichen?

Vielleicht bekommt der Kandidat ja 100 Punkte
hofft jedenfalls mit besten Grüßen
Jonny

von
UHB

Zitiert von: Makro
Cheffe, ich habe genug geheime Rauchzeichen aufsteigen lassen, was

1. Rentenrecht
2. steuerliche Behandlung

betrifft.

Und zum Schluss noch ein Auszug aus dem Koalitionsvertrag.

Wir werden das Urteil des Bundesfinanzhofs zum Alterseinkünftegesetz umsetzen. Eine doppelte Rentenbesteuerung werden wir auch in Zukunft vermeiden. Deshalb soll der Vollabzug der Rentenversicherungsbeiträge als Sonderausgaben – statt nach dem Stufenplan ab 2025 – vorgezogen und bereits ab 2023 erfolgen. Zudem werden wir den steuerpflichtigen Rentenanteil ab 2023 nur noch um einen halben Prozentpunkt steigen. Eine Vollbesteuerung der Renten wird damit erst ab 2060 erreicht.

@Makro: Danke für die Info über diese Absichtserklärung im KOA-Vertrag. Klingt "ganz nett". Und dürfte aus professioneller Sicht auch sehr interessant sein.

Aber mehr als pseudosoziale Tünche ist es wohl nicht?

Macht wohl bei den allerwenigsten einen echten, fühlbaren Unterschied - ?

Dagegen wird der von der KOA wohl auch erneut vorgesehene Rentenkürzungs-Nachholfaktor die Renten weiter in gewünschter Manier drücken... ?

von
Siehe hier

Zitiert von: UHB
Zitiert von: Makro
Cheffe, ich habe genug geheime Rauchzeichen aufsteigen lassen, was

1. Rentenrecht
2. steuerliche Behandlung

betrifft.

Und zum Schluss noch ein Auszug aus dem Koalitionsvertrag.

Wir werden das Urteil des Bundesfinanzhofs zum Alterseinkünftegesetz umsetzen. Eine doppelte Rentenbesteuerung werden wir auch in Zukunft vermeiden. Deshalb soll der Vollabzug der Rentenversicherungsbeiträge als Sonderausgaben – statt nach dem Stufenplan ab 2025 – vorgezogen und bereits ab 2023 erfolgen. Zudem werden wir den steuerpflichtigen Rentenanteil ab 2023 nur noch um einen halben Prozentpunkt steigen. Eine Vollbesteuerung der Renten wird damit erst ab 2060 erreicht.

@Makro: Danke für die Info über diese Absichtserklärung im KOA-Vertrag. Klingt "ganz nett". Und dürfte aus professioneller Sicht auch sehr interessant sein.

Aber mehr als pseudosoziale Tünche ist es wohl nicht?

Macht wohl bei den allerwenigsten einen echten, fühlbaren Unterschied - ?

Dagegen wird der von der KOA wohl auch erneut vorgesehene Rentenkürzungs-Nachholfaktor die Renten weiter in gewünschter Manier drücken... ?

Vor allem aber sind es alles 'Absichtserklärungen'.

Und es bleibt abzuwarten, was davon und wie genau und ab wann es dann auch tatsächlich umgesetzt wird.

Aber wenn Sie dann durch zusätzliche Zahlungen Ihre Rente auf ca. 1.700 EUR erhöht haben und davon mit Rentenbeginn ab 2024 (jetzt 60 dann 63) 'nur' einen Anteil von 82,5% versteuern müssen statt 83 % hört sich das doch als 'Schlagzeile' immerhin toll an...

Auch wenn IHRE Einzahlungen dann trotzdem noch nicht in voller Höhe steuerlich geltend gemacht werden können...

Aber noch ist von den KOA nichts in trockenen Tüchern und alle Spekulationen dazu also nur 'Spekulation'.

Aber anscheinend wollen Sie mit Ihren immer weiteren Nachfragen die 'Top 100 Beiträge auf einen Thread' noch erreichen... :-)

von
Röhrich

Oouooouooooh, das kost teuer Geld!

von
Makro

Zitiert von: Jonny
Zitiert von: Makro
Cheffe, ich habe genug geheime Rauchzeichen aufsteigen lassen, ....

Hallo Makro,
aber als Spezialist für Ausgleichsbeiträge werden Sie doch sicherlich noch diese Frage lösen können (notfalls mit Hilfe des Prüfers Ihrer Klausur)

Vers. Geb. 03.06.1959 möchte frühestmöglich die AR für langjährig Versicherte beziehen. Die erforderliche Wartezeit von 35 Jahren hat er bereits seit Längerem erfüllt.

In der Auskunft zum Aus gleich einer Rentenminderung 03.11.2019 beziffert die DRV die Entgeltpunkte in der Allgemeinen Rentenversicherung mit 35,0000 EP und die Entgeltpunkte (Ost) in der knappschaftlichen Rentenversicherung mit 15,0000 EP (OST). Eine weitere Auskunft wird nicht erteilt.

In der Auskunft vom November 2019 wird angegeben, dass die Rentenminderung „zurzeit“ 175,03 € beträgt und durch Zahlung von Beiträgen in Höhe von 49.691,31 € ausgeglichen werden kann.
Der Versicherte zahlt jeweils im Dezember 2019, 2020 und 2021 einen Teilzahlungsbetrag von 14.000,00 €.

Welchen Betrag sollte er noch im ersten Halbjahr 2022 zahlen, um bei dem schon jetzt bekannten provisorischen Durchschnittsentgelt von 38.901 € die Rentenminderung voll auszugleichen?

Vielleicht bekommt der Kandidat ja 100 Punkte
hofft jedenfalls mit besten Grüßen
Jonny

14000€ (ohne Hilfe vom Prüfer) :-)

von
Makro

Jonny, muss noch einmal ran, habe mich verrechnet, sorry.

von
Ceterum Censeo

Schwer zu sagen, aber ca. 8200 Euro?

Experten-Antwort

Zitiert von: UHB

1) Wie wirkt sich die von der politischen Kaste ja offen für die Zukunft geplante und kommunizierte weitere "Rentendrückerei" auf heutige (und baldigen) Ausgleichsahlungen aus?

Reduziert der uns von unseren angeblichen "Volksvertretern" zugedachte weitere "Rentenklau" auch den Wert der Ausgleichszahlungen? Oder ist der Mechanismus der mittelfristigen weiteren Rentenkürzungen ein anderer, der "nur" die künftigen EP in 10, 15 Jahren betrifft, nicht aber den EP-Bestand?

Ehrlicherweise tue ich mich immer noch etwas schwer, mit der finalen Beurteilung, ob die Einzahlung wirklich eine gute Idee ist. Ich weiß, dass das niemand wirklich sicher vorhersagen kann ("Glaskugel"). Schon gar nicht in Unkenntnis meiner persönlichen Verhältnisse.

Aber man kann sicher schon vorhersehen, wie sich der bereits heute für die Zukunft beabsichtigte "Rentenklau" auf Einzahlungen in die Rentenkasse auswirkt?


Die derzeit in der politischen Diskussion stehende Wiedereinführung des Nachholfaktors würde bewirken, dass aufgrund der Rentengarantie ausgesetzte Rentenkürzungen bei späteren Rentenerhöhungen nachgeholt werden.

Betroffen wären von einer Anwendung des Nachholfaktors alle Rentner, d. h. Bestandsrentner genauso wie zukünftige Rentner.

Ob der Nachholfaktor tatsächlich wieder eingeführt wird, ist allerdings noch offen.

Zitiert von: UHB

2) Wie wirkt sich die offensichtlich veranschlagte drastische Reduktion des nationalen Durchschnittseinkommens in 2022 auf die Ausgleichszahlungen aus? Spontan hätte ich gesagt, günstig, weil mehr EP für die gleiche Summe erworben werden? Oder ist das zu kurz gedacht?

Hierzu hatte ich in diesem Thread bereits geantwortet. Bei einer Ausgleichszahlung im Jahr 2022 werden mehr Entgeltpunkte erworben, als bei einer Ausgleichszahlung in derselben Höhe im Jahr 2021.
Zitiert von: UHB

2a) Und behält man eigentlich die einmal errechnete/festgesetzte Anzahl an EP, falls der "Preis" aus Januar z.B. im April später nach oben korrigiert würde?

Das kann nicht vorkommen. Die Umrechnungsfaktoren werden für die jeweiligen Kalenderjahre im Voraus berechnet und verändern sich im Laufe des Jahres nicht mehr.

Anders kann es allerdings aussehen, wenn Sie die Zahlung erst in einem folgenden Kalenderjahr vornehmen. Dann ist der für dieses Jahr maßgebende Umrechnungsfaktor anzuwenden.

Zitiert von: UHB

3) Wann besteht das Risiko, dass eine Ausgleichszahlung in Januar noch dem Vorjahr "fiktiv zugerechnet" würde, wie das Expertenteam es oben erwähnt?

Eine Zahlungsfiktion kann nur eintreten, wenn Sie die Zahlung beantragen. Nach der Fiktion gilt der Antrag als Zeitpunkt der Zahlung, wenn die Zahlung fristgerecht (innerhalb von 3 Monaten bzw. 6 Monaten nach Zulassung) erfolgt. Die Zahlungsfiktion greift aber immer nur zu Ihren Gunsten. Ist also der Zeitpunkt der tatsächlichen Zahlung für Sie günstiger als die Fiktion, ist der Zeitpunkt der tatsächlichen Zahlung maßgebend.

Viele Grüße
Ihr Expertenteam der Deutschen Rentenversicherung

von
Makro

Zitiert von: Ceterum Censeo
Schwer zu sagen, aber ca. 8200 Euro?

Nein, ist schon etwas mehr als die 8200€.

von
Jonny

Zitiert von: Makro
Zitiert von: Ceterum Censeo
Schwer zu sagen, aber ca. 8200 Euro?

Nein, ist schon etwas mehr als die 8200€.

Bei meiner Prüfung waren Schätzungen nicht erlaubt. Und wenn sie dann noch um einen Tausender daneben liegen gibt es weder EP, noch pEP und auch keine Punkte für das Prüfungszeugnis

von
Makro

Zitiert von: Jonny
Zitiert von: Makro
Zitiert von: Ceterum Censeo
Schwer zu sagen, aber ca. 8200 Euro?

Nein, ist schon etwas mehr als die 8200€.

Bei meiner Prüfung waren Schätzungen nicht erlaubt. Und wenn sie dann noch um einen Tausender daneben liegen gibt es weder EP, noch pEP und auch keine Punkte für das Prüfungszeugnis

Bevor ich als Lehrling nun zur evt. Höchstleistung auflaufe (handschriftliche Berechnungen/ohne Rechnerunterstützung!), noch 2 (Hilfs)Fragen bezüglich des Probanden:

1. Seine persönlichen Entgeltpunkte in der RV vermindern sich beim frühmöglichsten Renteneintritt (Altersrente für langjährig Versicherte = 63 = Renteneintritt = 01.07.2022) um 6,085pEP
(Regelkreis West). Die Regelaltersgrenze würde am 01.09.2025 = 66 +2 Monate erreicht werden.

Ja/Nein?

2. der Zugangsfaktor des Probanden beträgt 0,886

Ja/Nein?

von
Siehe hier

Zitiert von: Makro
Zitiert von: Jonny
Zitiert von: Makro
Zitiert von: Ceterum Censeo
Schwer zu sagen, aber ca. 8200 Euro?

Nein, ist schon etwas mehr als die 8200€.

Bei meiner Prüfung waren Schätzungen nicht erlaubt. Und wenn sie dann noch um einen Tausender daneben liegen gibt es weder EP, noch pEP und auch keine Punkte für das Prüfungszeugnis

Bevor ich als Lehrling nun zur evt. Höchstleistung auflaufe (handschriftliche Berechnungen/ohne Rechnerunterstützung!), noch 2 (Hilfs)Fragen bezüglich des Probanden:

1. Seine persönlichen Entgeltpunkte in der RV vermindern sich beim frühmöglichsten Renteneintritt (Altersrente für langjährig Versicherte = 63 = Renteneintritt = 01.07.2022) um 6,085pEP
(Regelkreis West). Die Regelaltersgrenze würde am 01.09.2025 = 66 +2 Monate erreicht werden.

Ja/Nein?

2. der Zugangsfaktor des Probanden beträgt 0,886

Ja/Nein?

Rentenbeginn 1.7.22, Abschlag in % 11,4

Die 'Fiesität' dieser Prüfungsfrage liegt glaub ich daran, dass der Durchschnittswert des Einkommens Ost und West unterschiedlich ist und deshalb der 'Kaufwert' auf die Ost-EP ein anderer ist als auf die West-EP.
Der Zugangsfaktor selbst wird dadurch ja nicht beeinflusst, der ist auf die EP Ost und West gleich.

*grübel, grübel...*

von
Jonny

@Makro
Nein, die 35 EP ARV-West vermindern sich mit dem Zugangsfaktor von 0,0886 auf 31,01 EP West und die 15 EP KnRV-Ost auf 13,29 EP-KnRV Ost, also – wenn man die unsinnigerweise zusammenzählt – ergeben sich nur 5,7 Verminderungspunkte (nicht persönliche EP)

@Siehe hier
Da ist was dran! Kommt auch in der Praxis vor. Fies wäre es, wenn der Proband auch noch EP-ARV-Ost und EP-KnRV-West hätte.

von
Ceterum Censeo

Zitiert von: Jonny
@Makro
Nein, die 35 EP ARV-West vermindern sich mit dem Zugangsfaktor von 0,0886 auf 31,01 EP West und die 15 EP KnRV-Ost auf 13,29 EP-KnRV Ost, also – wenn man die unsinnigerweise zusammenzählt – ergeben sich nur 5,7 Verminderungspunkte (nicht persönliche EP)

@Siehe hier
Da ist was dran! Kommt auch in der Praxis vor. Fies wäre es, wenn der Proband auch noch EP-ARV-Ost und EP-KnRV-West hätte.

ca. 1,13 EP sind noch auszugleichen, kostet 9200€ in 21,nächstes Jahr 700€ billiger (konsensfähig?)

von
W°lfgang

Zitiert von: Makro
(handschriftliche Berechnungen/ohne Rechnerunterstützung!)

...DAS nenn ich wahres handwerkliches Geschick - das Auge auf dem Papier ersetzt den digitalen Laser, und bevor der flasch reflektiert... ;-))

Gruß
w.

von
Jonny

Zitiert von: W°lfgang
Zitiert von: Makro
(handschriftliche Berechnungen/ohne Rechnerunterstützung!)

...DAS nenn ich wahres handwerkliches Geschick - das Auge auf dem Papier ersetzt den digitalen Laser, und bevor der flasch reflektiert... ;-))

Gruß
w.


Hast Du denn dafür keine Exceltabelle? Oder reicht der Taschenrechner?

P.S. Wir schaffen noch die 100

von
Jonny

Zitiert von: Ceterum Censeo
Zitiert von: Jonny
@Makro
Nein, die 35 EP ARV-West vermindern sich mit dem Zugangsfaktor von 0,0886 auf 31,01 EP West und die 15 EP KnRV-Ost auf 13,29 EP-KnRV Ost, also – wenn man die unsinnigerweise zusammenzählt – ergeben sich nur 5,7 Verminderungspunkte (nicht persönliche EP)

@Siehe hier
Da ist was dran! Kommt auch in der Praxis vor. Fies wäre es, wenn der Proband auch noch EP-ARV-Ost und EP-KnRV-West hätte.

ca. 1,13 EP sind noch auszugleichen, kostet 9200€ in 21,nächstes Jahr 700€ billiger (konsensfähig?)

Gibt entsprechend der Abweichung vom Ergebnis 6 Minuspunkte für die Prüfung. Und das ganz ohne W*lfgangs Exceltabelle bzw. Taschenrechner? Alle Achtung!°

von
Makro

Zitiert von: W°lfgang
Zitiert von: Makro
(handschriftliche Berechnungen/ohne Rechnerunterstützung!)

...DAS nenn ich wahres handwerkliches Geschick - das Auge auf dem Papier ersetzt den digitalen Laser, und bevor der flasch reflektiert... ;-))

Gruß
w.

Was meint ihr wie die Birne qualmt, und ich komme auf weniger als der Latino weiter oben.

von
Jonny

Zitiert von: Makro
Zitiert von: W°lfgang
Zitiert von: Makro
(handschriftliche Berechnungen/ohne Rechnerunterstützung!)

...DAS nenn ich wahres handwerkliches Geschick - das Auge auf dem Papier ersetzt den digitalen Laser, und bevor der flasch reflektiert... ;-))

Gruß
w.

Was meint ihr wie die Birne qualmt, und ich komme auf weniger als der Latino weiter oben.

Ohne nähere Kenntnisse, an welchem Ort der Qualm aufsteigt bzw. anderer Angaben zur IP oder mail kann ich leider meine Excel nicht beifügen. Der Latino scheint sogar ein Programm zu haben, richtig?

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