Höhere Abschläge?

von
Gabriele Anderer

Zitiert von: Otto N.

Zitiert von: Gabriele Anderer

Zitiert von: Tom

Ich lese viel hier im Forum, auch jetzt zu dem Thema höhere Abschläge. Ich mach mir so meine Gedanken, bin 53 geb., schwerbeh., wollte mit 63J u 7 mon. in Rente. Ob meine Rechnung nach der Wahl nächstes Jahr noch so wird. Freu mich über andere Meinungen

Da dürften Sie auf der sicheren Seite sein, da es ja in der Regel so ist, daß die Altersrente nicht unter dem EM-Rente liegt.

Es sei denn, die ändern diese Regelung auch.

Und warum posten Sie das gleich 4 mal?

Einmal hätte völlig gereicht!

sorry, das war ein Versehen.

von
Konrad Schießl

Zitiert von: Mitleser

Zitiert von: Konrad Schießl

Zitiert von: Glaskugelbesitzer

Meine Glaskugel sagt dazu:Vielleicht,vielleicht auch nicht.

Es soll ja auch noch Staats Gläubige geben.
Meine deshalb. die 3,6% Abschläge verändern sich nicht nach oben.
Wollten sie schon mit 60 J und 7 Monate
in Rente sind ja auch 10,8% Abschlag genug.

MfG.

Nach der derzeitigen Rechtslage können Sie die beabsichtigte Altersrente für schwerbehinderte Menschen mit 63 Jahren und 7 Monaten abschlagsfrei beziehen.

Die von "Konrad Schießl" genannten Abschläge in Höhe von 3,6 % sind falsch.

Schade, Sie reklamierten meine Ausrechnung, erklären aber nicht warum diese falsch ist.
Wie Sie ,bestätigte auch ich ,mit 63,7 Jahren
ist bei 50% Behinderung die abschlagsfreie
Rente möglich.

Ergänzend wies ich darauf hin, auch schon
mit 60,7 Jahren ist die Rente möglich, aller-
dings mit 10,8% Abschlage. Dies siind bei
0,30% Abschlag pro Monat für ein Jahr
3,6%, in drei Jahren nach den Grund-
rechenarten insgesamt 10,8%. für drei
Jahre ( 36 mal 0,30%).
Auch für die Geburtsjahrgänge 1945 bis
1963 war und ist dies schon geltendes Recht.

Scheinbar liege ich hier falsch, erklären Sie doch was richtig ist , damit ich meine Falsch-
behauptung künftig unterlasse.

Herlichen Dank für ihre Auskunft.

MfG.

von
Mitleser

Zitiert von: Konrad Schießl

Zitiert von: Mitleser

Zitiert von: Konrad Schießl

Zitiert von: Glaskugelbesitzer

Meine Glaskugel sagt dazu:Vielleicht,vielleicht auch nicht.

Es soll ja auch noch Staats Gläubige geben.
Meine deshalb. die 3,6% Abschläge verändern sich nicht nach oben.
Wollten sie schon mit 60 J und 7 Monate
in Rente sind ja auch 10,8% Abschlag genug.

MfG.

Nach der derzeitigen Rechtslage können Sie die beabsichtigte Altersrente für schwerbehinderte Menschen mit 63 Jahren und 7 Monaten abschlagsfrei beziehen.

Die von "Konrad Schießl" genannten Abschläge in Höhe von 3,6 % sind falsch.

Schade, Sie reklamierten meine Ausrechnung, erklären aber nicht warum diese falsch ist.
Wie Sie ,bestätigte auch ich ,mit 63,7 Jahren
ist bei 50% Behinderung die abschlagsfreie
Rente möglich.

Ergänzend wies ich darauf hin, auch schon
mit 60,7 Jahren ist die Rente möglich, aller-
dings mit 10,8% Abschlage. Dies siind bei
0,30% Abschlag pro Monat für ein Jahr
3,6%, in drei Jahren nach den Grund-
rechenarten insgesamt 10,8%. für drei
Jahre ( 36 mal 0,30%).
Auch für die Geburtsjahrgänge 1945 bis
1963 war und ist dies schon geltendes Recht.

Scheinbar liege ich hier falsch, erklären Sie doch was richtig ist , damit ich meine Falsch-
behauptung künftig unterlasse.

Herlichen Dank für ihre Auskunft.

MfG.

Der Fragesteller "Tom" erkundigte sich danach, wie es sich mit den Abschlägen verhält, wenn er als Schwerbehinderter mit 63 Jahren und 7 Monaten in Rente gehen möchte.

Ihre erste Antwort "Meine deshalb. die 3,6% Abschläge verändern sich nicht nach oben" ist eindeutig falsch, denn sind mit 63 Jahren und 7 Monaten eben nicht 3,6 %, sondern 0,0 %.

Auch ihre nachgeschobene zweiter Hinweis "Auch für die Geburtsjahrgänge 1945 bis 1963 war und ist dies schon geltendes Recht" enstpricht nicht den Tatsachen.

Die Altersgrenzen für de Altersrente für schwerbehinderte Menschen wird - abgesehen von Vertrauensschutztatbeständen - erst ab Geburtsjahrgang 1952 ff. angehoben, für die Jahrgänge 1951 und jünger verbleibt es bei den bis 2011 geltenden Grenzen.

von
Gundela Berner

Zitiert von: Tom

Das Sie KSC von solchen Beiträgen nichts wissen wollen ist mir klar. Die kleinen Leute sind halt so und das wird immer so bleiben. Sie haben schon Neid bei 1300 Euro Bruttorente nach 49 J. Arbeit. 800 Euro bekommen ja Leute die nie gearbeitet haben. Dann noch hohen Abschlag, wer soll von 1000 Netto das Haus und das teure Heizöl bezahlen. Urlaub besteht dann aus Wanderungen um den nächsten Berg, da ja Benzin zu teuer ist.
, ich bin ebenfalls Jahrgang 53 und weiß nicht, wie man mit mit knapp 60 auf 49 Arbeitsjahre kommen kann?????
Ich beziehe seit 2011 volle EM-Rente, bin Schwerbehindert, habe seit dem 17.Lebensjahr immer gearbeitet, komme auf ca. 38/39 Jahre Anrechnungszeiten, war nur ca.1Jahr Alg1, davon 8 Mon. Weiterbildung.
Meine Nettorente beträgt jetzt rd. 790 € mit 10,8% Abzug.
Es ist kein Neid, der mich hier Schreiben lässt. Aber vielleicht überlegst Du mal erst, bevor Du so etwas schreibst.
Klar, ich hätte auch gerne mehr Rente. Lieber würde ich aber noch arbeiten können!