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Hüftgelenkkompleteingliederung OP

von Bernd Wendland03.04.2010 | 10:40
1998 Ansichten
8 Antworten

Fragen beantworten Expertinnen und Experten der Deutschen Rentenversicherung.

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Am 17.03.2010 erfolgte Hüftge- lenk OP Zementfreie Eingliederung. Reha Antritt erfolgte am 28.03.2010. Die Anfangsbelastung wird mit 20Kg angegeben und soll gesteigert werden. Nun habe ich gelesen, dass bei einer zementfreien OP mindestens in den ersten 6 - 12 Wochen ein erhöhtes Risiko bei den Rehamaßnahmen (Muskelaufbau ) besteht.Es befällt mich ein gesteigertes Angsgefühl, wenn ich Ergometertrainig bereits zu dem jetzigen Zeitpunkt durchführen soll. Auch die Bemerkungen der Therapeuten ich soll schneller laufen und die Anforderungen werden noch gesteigert versetzen mich in Panik. Ich denke ich bin in der falschen Reha die die Maßnahmen für ein Zementhüftgelenk bei an- wenden.

Antworten der Moderation

Persönlich beantwortet im Expertenforum

1
Moderation · 1Ihre Vorsorge

Ich kann auch nur sagen, dass Sie dieses Problem nur vor Ort mit den behandelnden Fachkräften erörtern können.

7 Antworten

Nixam 03.04.2010 | 11:15
Hallo, Herr Wendland! Das ist ein Forum der Deutschen Rentenversicherung. Ich kann Ihnen lediglich Fragen aus dem Bereich Rehabilitationsleistungen beantworten, die von den Rentenversicherungsträgern durchgeführt werden. Medizinische Kenntnisse habe ich /haben wir hier im Forum nicht. Bitte wenden Sie sich an Ihre behandelnden Ärzte und sprechen Sie sich mit den Ärzten in der Rehabilitationsklinik ab. Instruktionen zur akuten Behandlung während der laufenden Rehabilitationsleistung kann/ und darf ich Ihnen als Vertreter der Deutschen Rentenversicherung hier nicht geben, da ich kein Medizinischer bin/und auch ein solcher, ohne Sie persönlich zu kennen/Sie persönlich zu untersuchen Ihnen nicht geben kann. Ein schönes Osterfest mit möglichst wenig Schmerzen wünscht Ihnen Nix
Meieram 03.04.2010 | 12:12
Diese rein medizinische Frage kann ihnen hier niemand beantworten. Wenen Sie sich an ihre Rehafachärzte. Die werden das schon wissen, denn die machen ja solche Sachen wie mit ihnen in der Reha wohl nicht zum 1. Mal.
Vorsichtam 03.04.2010 | 12:33
Setzen Sie sich mit Ihrem Operateur in Verbindung. Der wird Ihnen sagen können, was richtig und was falsch ist. Lassen Sie sich auch den OP-Bericht und den Arztbrief aus dem Rehaantrag zeigen. Daraus geht i.A. auch hervor, wie die Reha zu machen ist. Und dann genießen Sie Ihre Wellnesseinrichtung mit angeschlossener Folterkammer. Grüße vorsichtiger Mensch
Dommleram 03.04.2010 | 13:52
Den OP Bericht werden die Ärzte in der Rehaklinik ja wohl vorliegen haben...oder etwas nicht ? Wenn Sie den natürlich nicht mitgenommen haben und den Ärzten dort in der Rehaklnik gleich als erstes vorgelegt haben, erklärt sich einiges... Wonach sonst - als außer nach dem OP Bericht und dem anschließendem Heulungsverlauf - sollten auch die Rehamassnahmen sonst fest gelegt werden ?
Vorsichtam 03.04.2010 | 15:28
Meinen Op-Bericht hatten die Ärzte vor der Reha nicht. Auch keine Röntgenbilder. Hab denen alles auf CD-Rom mitgebracht. Gruß vorsichtiger Mensch
Dommleram 03.04.2010 | 16:09
Man darf sich bei sowas NIE auf andere verlassen , sondern muss alle ärztlichen Unterlagen komplett " am Mann " haben und selbst den Ärzten vorlegen in Kopie. Viele Leute fahren einfach viel zu " blauäugig " in eine Rehamassnahme und kommen dann mit mehr Bechwerden wieder wie vor der Reha... Man muß alles und jeden dort kontrollieren, Massnahmen hinterfragen und dann eventuell selbst aktiv werden und gemeinsam mit den Ärzten/Therapeuten neue und/oder andere Therapieangebote wahrnehmen.
Vorsichtam 03.04.2010 | 17:26
Da haben Sie völlig Recht. Kontrolle ist bei ner Reha ganz wichtig. Und natürlich schon bevor man zur OP gerollt wird. Besonders wichtig ist aber die Kontrolle bzgl. dessen, was die Sozialleistungsträger und deren Gutachter erfahren. Da kann man nicht vorsichtig genug sein. schöne Ostern wünscht ein vorsichtiger Mensch
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