Immatrikulationsbescheinigung

von
Jupp

Da kann ich ja nun wirklich nicht widerstehen:

"Kritik können wir schon ganz gut ertragen - aber kein ellenlangen threads, in denen sich nichts Neues tut."

Etwas Neues wäre beispielsweise die kompetente Antwort eines "Experten" gewesen...

Aber Löschen ist halt einfacher...

Experten-Antwort

Das muss der Prüfer feststellen:
"Es ist festzustellen, ob
- die entsprechenden Immatrikulationsbescheinigungen für die Zeit der Beschäftigung vorlagen,
- die Studienzeit 25 Fachsemester übersteigt und deshalb die Vermutung besteht, dass das Studium nicht mehr im Vordergrund steht,
- während der Vorlesungszeiten das Studium oder die Beschäftigung im Vordergrund stand (20-Stunden, bzw. 26 Wochen-Regelung),
- bereits vor Aufnahme des Studiums eine versicherungspflichtige Beschäftigung bei demselben Arbeitgeber ausgeübt wurde und das Studium berufsbezogen war,
- es sich um einen dualen Studiengang handelt." (Auszug aus dem Prüferhandbuch).
Sofern die Immatrikulationsbescheinigung dazu nicht die notwendigen Angaben enthält (weil z. B. die Hochschule sich auf Datenschutz beruft), muss der Arbeitgeber ggf. andere Lohnunterlagen vorhalten, die die notwendigen Angaben enthalten (§ 8 Abs. 2 Nr. 1 BVV). Bundeseinheitliche Regelungen zu den Anforderungen, die eine solche Bescheinigung zu erfüllen hat, bestehen nicht (das Recht über die Hochschulen ist Ländersache...).

von
M

Name :
Vorname :

;-)

von
Benedetto 17

doch das stimmt,

sie löschen immer

die selben!

die SCHEIßDRECK-

schreiber, die auch

wegen ihres

ALTERS falches

schreiben, werden

noch gelobt!!!!

Sitzen in der

Redaktion 1€

jobber????

schönes Wochenende

P. S.

zum löschen

vorgemerkt!!!!!!!

von
?-?

obwohl auch dieser Beitrag gelöscht wird, skat sie sind der absolute Forendepp

von
Student

Die Frage nach der Diagnose / den Diagnosen, den ICD-Schlüsselnummern. Siehe z.B. Formular G 120.

Befundberichtsformulare:

Fragen nach Diagnosen.
Frage nach dem Ranking der Diagnosen.

Reha-Entlassungsberichtsformular:

"Zugang zur Rehabilitation: Kurzer Einleitungssatz mit Angaben
über den Zugangsweg zur Rehabilitation (Wer hat die
Reha angeregt? Initiative der Krankenkasse gemäß § 51
SBG V) und die Art des Verfahrens (z. B. AHB).
Familienanamnese: Nur wesentliche Angaben zu familiären
Belastungen.
Eigenanamnese: Alle wesentlichen Erkrankungen und Unfälle
(einschließlich Berufserkrankungen und Arbeitsunfälle)
mit Verlauf. Wichtige Krankenhausaufenthalte. Besondere
Diagnostik und Therapie. Bei Abhängigkeitserkrankungen
die Suchtanamnese, bei psychischen Störungen und Abhängigkeitserkrankungen
die biographische Anamnese. Bisherige
Rehabilitationsverfahren mit Verlauf und subjektiver
Einschätzung des Reha-Erfolgs. Allergische Disposition.
Vegetative Anamnese: Funktionen wie z. B. Appetit, Schlaf,
Miktion, Stuhlgang.

Steigt der Bedarf?

von
Student

Was der Prüfer zu prüfen hat, anhand der Rechtsprechung zum § 27 SGB III war nicht die Frage.

Aus der Immatrikulationsbescheinigung muß hervorgehen, daß der Student unbegrenzt (Hauck/Nofzs) eingeschrieben ist, also "ordentlicher Studierender" ist.

Doktorand ist keiner, Teilnehmer am vorbereitendem Sprachkurs ist auch keiner. Jemand, der ein Zweitstudium absolviert, kann aber einer sein. Also 20 Stunden als Doktorand im Fach als wissenschaftler Mitarbeiter arbeiten und nebenbei noch Soziologie etc. studieren, könnte ein Befreiungstatbestand sein.

Frage ist jetzt nur noch, welche Daten der Arbeitgeber erheben und dauerhaft für Prüfzwecke speichern muß, damit der Prüfer erkennen kann, ob die Befreiung rechtmäßig ist.

Somit reicht die Angabe auf der Bescheinigung, daß der Immatrikulierte den Studienabschluß xy anstrebt und nicht beurlaubt ist.

Ist der Student Doktorand, sollte das dann auch drauf stehen.

Mehr ist seitens der Hochschule an Angaben m.E. erforderlich.

Die Konfliktfälle sollte der Arbeitgeber durch erheben der Ausschlußkriterien lösen.

Student über 30, dann Frage nach Anzahl der Fachsemester ...

Wundert mich bei der Formularitis der Bürokraten, daß für die Prüfung dieser Fälle - ist ja relativ simpel - noch kein Formblatt für entwickelt wurde.

von
critics

"Einträge wie "der Meinung bin ich auch" haben keinen Informationswert und führen dazu, dass Leser sich durch jede Menge Einträge wühlen müssen. "

Sowas ist vorauseilende Fürsorglichkeit.

Böse Zungen nennen sowas Zensur.

Schlußendlich finden sich Massen von "Expertenaussagen", die beinhalten:

Dem ist nichts hinzuzufügen.

Wenn ein andere Nutzer oder fachkundiger Lurker Zustimmung signalisiert, ist das überflüssig?

Die Bestätigung der ersten Meinung durch eine Zweite kann nie überflüssig sein.