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IRENA Gespräche statt Arbeitsplatztraining

von
Petti

Nach einer psychosomatischen Reha wurde IRENA mit 20 x Training sozialer Kompetenzen und Arbeitsplatztraining genehmigt. Die Nachsorgeeinrichtung bietet aber nur Gesprächsgruppen an, an denen ich nun teilnehme, weil es nichts anderes gibt.
Eine berufliche Reha wurde inzwischen abgelehnt, der Widerspruch ebenfalls. Begründet wird auch damit, das man mir ja Arbeitsplatztraining bewilligt hat. Das aber gar nicht stattfindet.
Die RV hat mir nur mitgeteilt, das ich selber bei der Nachsorgeeinrichtung dafür sorgen soll das das genehmigte Arbeitsplatztraining stattfindet. Die Nachsorgeeinrichtung hat aber nur einen Gruppenraum mit Stühlen und verfügt über keinerlei Einrichtung für Arbeitsplatztraining. Kann ich trotzdem auf dem Arbeitsplatztraining bestehen?

Experten-Antwort

Hallo,

wenn die Einrichtung kein Arbeitsplatztraining anbietet, dürft es jetzt schwierig werden, dieses noch durchzuführen.

Allerdings sollte sich hier schon der RV-Träger mit der Einrichtung in Vebindung setzen und diese Aufgabe nicht auf Sie abwälzen - schließlich darf er für das Geld auch eine entsprechende Gegenleistung erwarten.

Setzen Sie sich daher nochmal mit Ihrem RV-Träger in Verbindung und bestehen Sie darauf, dass hier eine Klärung zwischen RV-Träger und der Einrichtung erfolgt.