IRENA kein Platz frei

von
Lilli

war im März/April 2014 auf Reha. Irena-Nachsorge wurde von der Klinik eingeleitet, die Kostenzusage der Rentenversicherung liegt vor. Die Wartezeit beträgt lt. Auskunft der Nachsorgeeinrichtung über 1 Jahr. Mir wurde empfohlen daß ich mir eine andere Klinik suche. Es gibt aber keine in meiner Nähe. Die nächste Einrichtung ist 100 km entfernt. Ich habe mir viel erhofft von der Nachsorge und sehe meinen Reha Erfolg gefährdet. Soll ich diesen Sachverhalt der Rentenversicherung mitteilen?
Vielen Dank

von
Case

Der Reha-Erfolg hat nichts mit der intensivierten Rehabilitationsnachsorge (IRENA) zutun.

Dabei handelt es sich lediglich um ein Nachsorgeangebot. Die eigentliche Reha ist bereits abgeschlossen, Sollte es in Ihrem Fall nicht möglich sein die IRENA durchführen zu können, empfehle ich Ihnen, sich ggf. bei der Krankenkasse nach Leistungen (z.B. Physiotherapie) zu erkundigen.

von
Bertl

Case kann zugestimmt werden, andere Versicherte haben erst gar keine Einrichtung in der Nähe und können die Nachsorge auch nicht durchführen.

Experten-Antwort

Hallo Lilli,
haben Sie die Auskunft, dass die nächste Einrichtung 100 km entfernt ist von der DRV bekommen? Wenn nein sollten sie sich dort nach einer Alternative erkundigen. Sonst bleibt nur die Möglichkeit, sich auf die Warteliste setzen zu lassen, und darauf zu hoffen, innerhalb des Zeitraumes, für den die Kostenübernahme gilt, einen freiwerdenden Platz zu erhalten.