Irritiert

von
Mona

Hallo zusammen ich bin arbeitsfähig in die Reha Da sich diese um zehn Monate verzögert hat. Bin nach sechs Wochen arbeitsunfähig entlassen worden weil die Ärzte meinten sie müssten mich vor mir selber schützen. hätte ich im Vorfeld krank gemacht hätte sie dort - auf Grund meiner Defizite - sofort die Erwerbsminderungsrente empfohlen. Des weiteren besteht eine Schwerbehinderung von 50 % . Die Ärzte meinten es Besteht eine Arbeitszeit unter 3 Stunden dies könnten sie aber nicht auf dem Bericht ankreuzen beziehungsweise vermerken, weil ich arbeitsfähig gekommen wäre, Das könnten Sie der Rentenversicherung nicht verkaufen. Vermerkt wird aber dass sich der Zustand auf jeden Fall weiterhin verschlechtert. wofür fahre ich dann in eine Reha, wenn doch doch festgestellt wird dass ich nicht mehr arbeitsfähig bin, muss man das doch auch so vermerken? Dass ich nicht mehr so arbeiten kann habe ich selber die letzten 2 Jahre gemerkt habe aber immer Tabletten genommen und bin mit Schmerzen arbeiten gegangen. Ich bin 57 und arbeite seit 42 Jahren durch. Ich habe einen Bürojob in Vollzeit. Festgestellt ist fibromyalgie, Tinitus mit Schwindelattacken, Arthrose Schwerhörigkeit beidseitig,mehrere Bandscheibenvorfälle auch im HWS Bereich, chronische Erschöpfung, Depressionen, schlafapnoe . durch die Überbelastung bin ich in den letzten fünf Jahren sechsmal operiert worden 3x carpaltunnel, beide Schultern, Ellbogen ohne eine Besserung . Was mache ich nun ?

Experten-Antwort

Hallo Mona,
wenn sie wegen einer schweren oder chronischen Erkrankung nicht mehr oder nur noch stundenweise arbeiten können, zahlt ihnen die Rentenversicherung unter bestimmten Voraussetzungen eine Rente wegen Erwerbsminderung. Wenden sie sich daher zwecks einer Beratung oder auch einer Antragstellung an eine unserer Auskunfts- und Beratungsstellen in ihrer Nähe.