Kann ich zurück?

von
Hanna

Darf ich zurück in meinen alten Beruf, auch wenn eine Umschulung bewilligt wurde? Ich habe die Umschulung noch nicht angetreten. Bekomme ich Ärger?
In der Berufsfindung wurde uns gesagt, dass wir sowieso keine Arbeit nach der Umschulung bekommen würden.
Ich habe meinen Arbeitsvertrag noch. Kann ich eine Wiedereingliederung machen?

Gruß Hanna

von
???

Sie müssen die Umschulung nicht antreten.
Ob die DRV Ihnen eine Wiedereingliederung in Ihre alte Arbeit fördert, glaube ich jedoch nicht. Sie sollen ja die Umschulung machen, weil Sie Ihre alte Arbeit nicht mehr ausüben können/sollen. Und LTA für eine solche Arbeit gibt es nun mal nicht.
Wenn der Arbeitsmarkt für Ihren Umschulungsberuf so schlecht sind, warum schulen Sie dann nicht in einem anderen Beruf um? Bevor Sie sich entscheiden, reden Sie darüber mit Ihrem Reha-Fachberater und konfrontieren Sie ihn mit der Aussage aus der Berufsfindung. Vielleicht kontrollieren Sie diese Aussage auch mal bei den Stellenangeboten im Internet für Ihren Beruf. Wenn es da viele gibt, warum sollten Sie da sicher keine Arbeit bekommen? Oder ist nur der Arbeitsmarkt in Ihrer Region schlecht? Ihre Arbeitsplatz-Chancen erhöhen sich auch durch eine Umschulung in einem Betrieb. Haben Sie darüber schon nachgedacht?

von
Hanna

Hallo ???
uns wurde gesagt, dass wir in unserem Alter ( Wir waren alle Mitte 40 ) egal nach welcher Umschulung kaum noch eine Chance auf eine Arbeitsstelle haben. Zu alt und keine Berufserfahrung.
Von einer Ausbildung in einem Betrieb wurde uns abgeraten und wir wurden dahingehend nicht beraten.
Ich sehe diese Umschulung nicht als Chance, als die sie sicher gedacht ist, sondern als meinen Weg ins Aus, für den die Rentenversicherung viel Geld bezahlt, ich lernen werde wie ein Hirsch und an dessen Ende nichts steht. Mir macht das alles nur noch Angst.
Aber danke für den Rat. Ich werde das mit meinem Rehaberater beprechen.

Hanna

von
Bleib übrig !

Da haben Sie direkt Glück, daß man Ihnen die Wahrheit sagt.
Als ich vor Jahren umschulte, da hat uns der Veranstalter 2,5 Jahre vorgelogen, was für tolle Zukunftschancen wir doch hätten, wenn wir fertig sind.
Am Ende würden die Firmen Schlange stehen und wir hätten große Not, die richtige Auswahl zu treffen.
Keiner hat damals dann einen Job bekommen, alle sind danach unmittelbar in die Arbeitslosigkeit gewandert.
Das sind oft alles reine Beschäftigungsprogramme, die von den Beitragszahlern der DRV finanziert werden, weiter nichts.
Statt damit aufzuhören und diese Geldverschwendung einzudämmen, geht man lieber her und kürzt den Beitragszahlern die Rente, oder setzt das Rentenalter hoch.
Behauptet es läge an der Demographie.
Den Beamten in der DRV ist das natürlich egal, daher zahlen die auch nichts in die gesetzliche Rente ein.

Bleib übrig !

von
arni

ja ja der verschiebebahnhof zwischen rv und afa und kk ist wohl nicht für jeden naivling zu durchschauen:-)

hauptsache die statistiken stimmen ganz großes kino :-)

leider

von
Sachbearbeiter

[quote=177273]
ja ja der verschiebebahnhof zwischen rv und afa und kk ist wohl nicht für jeden naivling zu durchschauen:-)

hauptsache die statistiken stimmen ganz großes kino :-)

Was glauben Sie wie stolz die DRV auf ihren Leistungszweig Leistungen zur Teilhabe am Arbeistleben (kurz LTA) ist. Ja die Rentenverschierung kann und muss solche Leistunge bei Erfüllung der Voraussetzungen Gewähren. Selltsam erscheinen hierbei oft solche Entscheidungen wenn zuvor ein Rentenantrag abgelehnt wurde (also aus medizinischen Gründen) und man festgestellt hat,dass aber LTA in Frage kämen. Da bekommt ein 60 Jährieger Versicherter LTA angeboten. Können Sie sich das vorstellen? Ein Mensch mit 60 Jahren soll eine LTA Leistung erhalten von DRV. VVom Alter her kommt ja das Abitur oder Eine Umschulung zum IT-Fachmann wohl nicht mehr in Frage. Also dann ein seltsamer Kurs wo man mit 60 noch hinbekommt. Nur dieser 60 Jährieger ist danach arbeitslos wie zuvor. Jetzt fasst wieder das Statistikthema. Man könnte es auch mit der Eingliederungshilfe an einen Arbeitgeber versuchen. Geld an den Arbeitgeber für die Einarbeitung des 60 Jähriegen. Klingt komisch gibts aber so. Nur wer stellt einen solchen älteren dazu noch gesundheitlich eingeschränkten Menschen ein? Da werden Leute in der "Kur" von Fachberatern beraten was noch möglich ist wenn der bestehende Beruf oder Tätigkeit aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr möglich ist. Den Beratern ist schon vor Ort klar da kommt nichts zählbares dabei heraus aber sie müssen Hoffnung verbreiten. Natürlich gibt es auch die erfolgreichen Fälle ganz klar. Arbeitsplatzausstattung,Kraftfahrzeughilfe und Umschulung nur mal wenige genannt. Aber in der grossen Fülle bekommen diese Meschen nur viel heisse Luft angeboten. Es hört sich gut an LTA aber die Wirklichkeit sieht eschreckend anders aus.

von
arni

Hallo Sachbearbeiter,

ist dass nicht traurig, dass man Menschen ab einem bestimmten Alter eigentlich nur noch veräppelt???

Sie reden mir doch aus der Seele, oftmals werden dann naive( ahnungslose) zwischen den Trägern hin und her geschoben, bis die dann Gesundheitlich am Ende sind und letztendlich berentet werden müssen weil sich dann ev.Fachanwälte um diese Menschen kümmern wenn diese sich dann hilfe holen, oder merken dass sie verschoben werden.

Aber wie gesagt Hauptsache die Politik kann weiterhin ihre glänzenden Statistiken vorweisen.:-)

Denn ab 58 taucht man als Algler in der Statistik nicht mehr auf, sowie Kranke, Ltaler, 1 eurojobber, Maßnahmeteilnehmer usw. usw. :-)) schöne heile Politikerwelt.

Am besten die Rente mit 70 denn dann verkürzt sich schön die Rentenhöhe :-))

Ok, wünsche Ihnen noch ein schönes Wochenende

von
Sparer

Zitiert von: arni
Am besten die Rente mit 70 denn dann verkürzt sich schön die Rentenhöhe :-))

Das war doch sicher schon Sinn der Rente mit 67, denn die Alten will niemand mehr, die SOLLEN baldmöglichst mit viel Abschlag in Rente gehen. Aber Erhöhung des Rentenalters klingt nun mal besser als Kürzung!

von
Hanna

Jetzt nicht böse sein:
Schön, dass hier so viel geschrieben wird und bestätigt wird, was ich ahne, aber bis auf das Post von ??? sind es keine wirklichen Antworten auf meine Ausgangsfrage(n).

Gruß Hanna

von
Sparer

Was sagt Ihr Rehaberater? Ihre Gründe klingen ja schlüssig.

von
Hanna

Hallo Sparer,

viel konnte er noch nicht sagen, oder arbeiten Rehafachberater auch am Wochenende? ;-)

Experten-Antwort

Hallo Hanna,

die von der DRV bewilligte Umschulung müssen Sie nicht zwingend antreten. Eine Wiedereingliederung in Ihre alte Arbeitsstelle kann aber wohl nicht von der DRV gefördert werden, da ja diese Arbeitsstelle offensichtlich nicht Ihrem Gesundheitszustand angemessen war und deshalb auch eine Umschulung bewilligt worden ist.

Bei der Entscheidung über eine Umschulung hat der zuständige Reha-Fachberater, mit dem Sie gemeinsam das Umschulungsziel vereinbart hatten, sicherlich Ihre Eignung, Neigung und Lage am Arbeitsmarkt geprüft, so dass auch von einer ausreichenden Vermittlungsperspektive im Anschluss an die Umschulung ausgegangen werden kann.
Grundsätzlich kann aus unserern Auswertungen davon ausgegangen werden, dass über 70% der TN, die an einer längerfristigen Weiterbildungsamaßnahme teilnahmen, vermittelt wurden

Bestehen daran von Ihrer Seite Zweifel, sollten Sie dringend nochmals das Gespräch mit Ihrem Reha-Fachberater/Iherer Reha-Fachberaterin suchen.

von
Sparer

Zitiert von: Hanna

viel konnte er noch nicht sagen, oder arbeiten Rehafachberater auch am Wochenende? ;-)

Nu, dass Ihre Erkenntnis zu den Erfolgsaussichten erst dieses Wochenende gereift ist, konnte ja niemand ahnen, oder?

von
Hanna

Hallo,

danke für die Antwort. Mein Berater ist krank.

Nur soviel:

Groß besprochen wurde mit dem Berater nichts.
Bei Abschluss der Berufsfindung wurde mir mein Bildungsniveau ( mittel bis gehoben) und die Empfehlung für die 2jährige Umschulung mitgeteilt. Der Rehaberater war anwesend. Ich habe ihn auf die fehlenden Jobchancen angesprochen und bekam ein Schulterzucken seinerseits. " Ich denke, Herr xxx hat mit Ihnen allen die Arbeitsmarktlage besprochen "
Dafür hab ich gekämpft um wieder gesund zu werden?
In meinem Beruf weiß ich wer ich bin, was ich kann, habe Erfahrung und einen Arbeitsplatz, den auch noch unkündbar.

Es wurde sich wirklich viel Mühe gegeben und ich will auch nicht meckern, für die belämmerte Arbeitsmarktlage kann die RV nichts, aber das was auf mich warten würde, ist keine wirkliche Alternative. Wäre ich 15 Jahre jünger wäre es das auf alle Fälle. Aber mit 44, habe ich da echte Zweifel.
70% sind schon eine sehr hohe Vermittlungsquote, nur wohin vermittelt und für wie lange?
Uns wurde gesagt, die RV zahlt evtl für eine gewisse Zeit Zuschüsse an den Arbeitgeber. Was passiert, wenn die Zuschüsse auslaufen?
Was wenn ich zu den anderen 30% gehöre? Dann ist es zu spät und in meinen alten Beruf darf ich dann nicht mehr zurück, weil für mich eine Umschulung bezahlt wurde.
Ob ich in meinem Beruf wieder erkranke weiß ich nicht, kann sein. Aber mit der Hypothek Arbeitslosigkeit in einen Neuen zu starten und das Jobcenter schmatzen zu hören, macht mich jetzt schon fertig.

von
Sachbearbeiter

Zitiert von: Hanna

Hallo,

danke für die Antwort. Mein Berater ist krank.

Nur soviel:

Groß besprochen wurde mit dem Berater nichts.
Bei Abschluss der Berufsfindung wurde mir mein Bildungsniveau ( mittel bis gehoben) und die Empfehlung für die 2jährige Umschulung mitgeteilt. Der Rehaberater war anwesend. Ich habe ihn auf die fehlenden Jobchancen angesprochen und bekam ein Schulterzucken seinerseits. " Ich denke, Herr xxx hat mit Ihnen allen die Arbeitsmarktlage besprochen "
Dafür hab ich gekämpft um wieder gesund zu werden?
In meinem Beruf weiß ich wer ich bin, was ich kann, habe Erfahrung und einen Arbeitsplatz, den auch noch unkündbar.

Es wurde sich wirklich viel Mühe gegeben und ich will auch nicht meckern, für die belämmerte Arbeitsmarktlage kann die RV nichts, aber das was auf mich warten würde, ist keine wirkliche Alternative. Wäre ich 15 Jahre jünger wäre es das auf alle Fälle. Aber mit 44, habe ich da echte Zweifel.
70% sind schon eine sehr hohe Vermittlungsquote, nur wohin vermittelt und für wie lange?
Uns wurde gesagt, die RV zahlt evtl für eine gewisse Zeit Zuschüsse an den Arbeitgeber. Was passiert, wenn die Zuschüsse auslaufen?
Was wenn ich zu den anderen 30% gehöre? Dann ist es zu spät und in meinen alten Beruf darf ich dann nicht mehr zurück, weil für mich eine Umschulung bezahlt wurde.
Ob ich in meinem Beruf wieder erkranke weiß ich nicht, kann sein. Aber mit der Hypothek Arbeitslosigkeit in einen Neuen zu starten und das Jobcenter schmatzen zu hören, macht mich jetzt schon fertig.

Also 70% werden nach einer Umschulung bezw. Qualifiziertenmassnahme laut DRV Statistik in Arbeit vermittelt. Hm. Laut Statistik. Ok. Lassen wir das so stehen auch wenn die Wirklichkeit oft anders ausschaut. Wie lange diese Beschäftigungsverhältnisse bestehen ist mehr als fraglich. Hanna sagt sie sei 44 Jahre alt. Nach der Umschulung würde sie ca. 47 Jahre alt sei. Umgeschult ohen jedigliche Berufserfahrung im Umschulungsberuf. Gesundheitlich angeschlagen. Ohne zusätzliche Eingliederungshilfen an den zukünftigen Arbeitgeber wird Hanna wenige bis Null Chansen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt haben. Man überlege welche Kosten auf die DRV zukommen. Kosten der Umschulung, Fahrkosten, Unterbringungskosten, Verpflegungskosten, Übergangsgeld, Material das für die Schule gebraucht wird usw. Sollte das ganze in einem Berufsförderungswerk durchgeführt werden wird es vielleicht etwas günstiger. Dann die Eingliederungshilfen an den Arbeitgeber der noch gefunden werden muss. Ganz entscheidend. Wird Hanna die Umschulung überhaupt durchzeihen? Oder springt sie eventuelle ab? Oder besteht sie die Abschlussprüfung nicht? Bekantermassen kehren viele Betroffene wieder in ihren alten Job zurück,weil sie den können aber aus gesundheitlichen Gründen gar nicht mehr machen sollte. Paradox ! Es folgt wieder Arbeitsunfähigkeit dannmedizinische Reha und dann (lache sorry) Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben. Die Reha-Berater haben zig Klienten zu betreuen. Ihr Zuständigkeitsgebiet ist oft sehr gross. Die Vorstellungen der Versicherten ist oft überzogen, weil von Freunden schlecht beraten. Sie haben meisst ihr Wissen von der Presse und vom hörensagen. Hanna tendiert doch jetzt schon zu ihrem alten Job zurück zugehen. Die Frage ist doch wird sie ihr alter Arbeitgeber unter den bekannten Voraussetzungen wieder nehmen? Ich denke nicht.

von
Sparer

Okay, so wird es verständlich.
Die 70 % glaube ich auch nicht, seit sich mal ein Leidensgenosse sehr für Wiedereingliederung durch eine darauf spezialisierte Firma interessierte, die warb mit Schulung, intensiver Betreuung und noch viel besseren Vermittlungsquoten. Die kamen aber nur dadurch zustande, dass die meisten Teilnehmer von einer Art Tochterfirma übernommen wurden, die sie an Firmen weiterverlieh. Exakt so lange, wie es Zuschüsse gab...

von
Hanna

Ich gehe davon aus, dass ich die Ausbildung schaffen würde. Es wären harte 2 Jahre, in denen ich mich von meiner Umwelt verabschiede und büffeln muss. Das wäre nicht zum ersten mal so, kennt jeder, der was erreichen will. Ich werde dadurch ja nicht eben dümmer.
Die Motivation ist mehr als vorhanden....wenn das Danach nicht wäre.
Wie schon bemerkt: 15 Jahre früher!!

Logisch, dass man da mit seinem Beruf wieder liebäugelt.
Falls mich mein Arbeitgeber nicht mehr haben wollen würde, gibts in meiner Branche genug Stellen...auch in meinem Alter.
Mulmig ist mir auf alle Fälle. Es ist die gefühlte Wahl zwischen Skylla und Charybdis.

Ich warte jetzt erstmal meinen genesenen Berater und das Gespräch mit ihm ab.

Lieben Dank für die offenen, ehrlichen,professionellen Antworten und die Denkanstöße.

Hanna

von
mia

Hallo Hanna,

ich bin gerade über diesen Satz von Ihnen gestolpert: "Dann ist es zu spät und in meinen alten Beruf darf ich dann nicht mehr zurück, weil für mich eine Umschulung bezahlt wurde."

Ich wüßte nicht, wer Ihnen verbieten könnte, auch nach der Umschulung wieder in Ihrem alten Beruf zu arbeiten - auf welcher Grundlage denn?? Wenn Sie in zwei Jahren einen Job in dieser Richtung bekommen könnten und sich gesundheitlich in der Lage dazu sehen, interessiert doch den Arbeitgeber nicht, ob sie zwischenzeitlich eine Umschulung hatten, oder?
Und die RV wird Ihnen wahrscheinlich keine Eingliederungszuschüsse oder ähnliches dafür finanzieren - aber sie könnte Sie doch nicht daran hindern, trotz Umschulung in Ihren alten Beruf zurückzukehren, wenn Sie im neuen Beruf keinen Job finden...
Vielleicht habe ich Sie ja auch missverstanden, dann vergessen Sie meine Anmerkung.
Alles Gute!

von
Hanna

Hallo Mia,

uns wurde in der Berufsfindung so erklärt, dass man nach einer von der Rentenversicherung finanzierten Umschulung nicht mehr in seinen alten Beruf zurück kann bzw. darf.
Schließlich hat man die LTA ja erhalten, weil man aus gesundheitliichen Gründen seinen Beruf nicht mehr ausüben kann/soll.
Macht man das doch kann es sein, dass die RV Regressforderungen stellt und einem Betrugsabsicht unterstellt. Aus der Sicht der Rentenversicherung durchaus nachvollziehbar, denn die Umschuilung kostet einen Haufen Geld.

Hanna

von
Sachbearbeiter

Zitiert von: Hanna

Hallo Mia,

uns wurde in der Berufsfindung so erklärt, dass man nach einer von der Rentenversicherung finanzierten Umschulung nicht mehr in seinen alten Beruf zurück kann bzw. darf.
Schließlich hat man die LTA ja erhalten, weil man aus gesundheitliichen Gründen seinen Beruf nicht mehr ausüben kann/soll.
Macht man das doch kann es sein, dass die RV Regressforderungen stellt und einem Betrugsabsicht unterstellt. Aus der Sicht der Rentenversicherung durchaus nachvollziehbar, denn die Umschuilung kostet einen Haufen Geld.

Hanna

Hanna. Entschuldigung aber das ist absoluter Quatsch. Noch leben wir in einer Demokratie auch wenn s manchmal nicht mehr so scheint.