Keine Expertenantwort

von
TCK

Nach § 116 SGB VI gilt der Antrag auf Reha ggf. als Antrag auf Rente. Um dies prüfen zu können benötigt due DRV den Entlassungbericht.
Diese Umdeutung in einem Rentenantrag kommt natürlich nicht in Frage, wenn man tatsächlich arbeitsfähig (als nicht erwerbsgemindert) aus der Reha entlassen wurde.

Experten-Antwort

Wie "TCK" richtig angab, ist die Rechtsgrundlage für die Überprüfung, ob ein Rehabiltationsantrag als Antrag auf Rente gilt der § 116 Sozialgesetzbuch 6.
Jeder Entlassungsbericht wird geprüft, ob das Leistungsvermögen im Bezugsberuf und auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt
gemindert ist und ein Rentenanspruch besteht.
Sofern dies der Fall ist, erhalten Sie hierüber eine Mitteilung und Aufforderung, einen formellen Antrag zu stellen. Sofern Sie nicht von anderen Sozialleistungsträgern Leistungen bekommen und von diesen zur Antragstellung aufgefordert werden, können Sie auf den Anspruch auch verzichten. Sofern Sie dann später doch noch einen Rentenantrag stellen, kann dann aber die Rente frühestens ab Antragsmonat gezahlt werden.

von
egal

Könnte Ihr Freund mir auch die Lottozahlen für morgen sagen, biiittte!

von
.-.

Ehrlich gesagt versteh ich überhaupt nicht ihr Problem!

von
Besorgter

Sie (und Ihr Freund) leiden doch wohl nicht etwa unter Verfolgungswahn ?

(Die Lottozahlen interessieren mich übrigens auch !!!!!!!)

von
Antonius

Glauben Sie allen Ernstes, dass sich irgendein Fremder für Ihre Krankengeschichte interessiert ? Für die DRV sind Sie ein Vorgang, wie tausend andere auch. Für Ihre Nachbarn oder Arbeitskollegen wäre Ihr Entlassungsbericht (vielleicht) eine "kleine Sensation" aber doch nicht für Leute, die Sie überhaupt nicht kennen. Seien Sie froh, dass Sie keine echten Probleme haben !

MfG

von
Kerstin

"Jeder Entlassungsbericht wird geprüft, ob das Leistungsvermögen im Bezugsberuf und auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt
gemindert ist und ein Rentenanspruch besteht."

Wie soll das denn funktionieren? Wenn die Ärzte der Reha-Einrichtung Arbeitsfähigkeit attestieren, wie käme dann jemand dazu anhand deren Angaben zu einem gegensätzlichen Urteil zu kommen?

Traut die DRV den Ärzten der von ihr ausgewählten Kliniken nicht?

Könnte es sein, daß die MA der DRV am Kontrollettiwahn, einer sehr schweren psychischen Erkrankung,leiden?

von
Kerstin

"Ehrlich gesagt versteh ich überhaupt nicht ihr Problem!"

Ich habe kein Problem, die DRV hat offensichtliche eins. Ich will von denen nix mehr, aber die wollen was von mir und belügen mich. Von § 116 SGB VI ist in deren Schreiben nicht die Rede.

von
Kerstin

"Sie (und Ihr Freund) leiden doch wohl nicht etwa unter Verfolgungswahn ?

(Die Lottozahlen interessieren mich übrigens auch !!!!!!!)"

Das steht im Entlassungsbericht nicht drin.

Was die Lottozahlen betrifft, so sagt mein Freund, dass er an jedem Samstag und Mittwoch Gewinne einstreicht, weil er die richtigen Lottozahlen getippt hat.

Was den Verfolgungswahn betrifft, so habe ich den Eindruck, dass da DRV-Mitarbeiter dran leiden, denn warum brauchen die unbedingt einen inhaltlich falschen Bericht von Märchenerzählern bzgl. meines Lebenslaufes und meiner familiären Situation von einem inkompetenten Behandlungsteam?

Was wollen die mit solch einem Unsinn?

von
Kerstin

"Glauben Sie allen Ernstes, dass sich irgendein Fremder für Ihre Krankengeschichte interessiert ?"

Ich glaube nicht sondern habe das schriftlich. Wenn ich "glauben" will gehe ich in eine Kirche.

"Seien Sie froh, dass Sie keine echten Probleme haben !"

Bin ich auch. Ich möchte aber zukünftig keine wegen eines objektiv falschen Berichtes bekommen!

Ich bin doch diejenige, die genau weiß, was die Ärzte und Psychologen FALSCH angegeben haben. Weiß das der "Prüfer" von der DRV? Kann der das überhaupt wissen?

von
Besorgter

Nochmal zum Mitschreiben: NIEMAND zwingt Sie dazu, der DRV Ihren Entlassungsbericht zukommen zu lassen. Allerdings dürfen Sie sich dann nicht wundern, wenn Ihnen weitere (eventuelle) Leistungen verweigert werden. Das sollte Ihr hellseherischer Freund eigentlich wissen !

von
Antonius

"..........weiß das der "Prüfer" von der DRV ?.........."

Da Sie ja keine weiteren Leistungen der DRV mehr in Anspruch nehmen wollen, ist es doch völlig egal, was der "Prüfer" von der DRV denkt. Im Übrigen verweise ich auf die bisherigen Antworten, die Sie vielleicht noch einmal SORGFÄLTIG lesen sollten.

MfG

von
Lenika

Kerstin,

was ist jetzt eigentlich dein Problem?

wenn du jetzt keine Leistungen mehr von der RV haben willst, musst du doch den Bericht nicht hinschicken. Es zwingt dich ja keiner.

oder welche Konsequenzen befürchtest du?