Kindererziehungszeit bei Beamten und Ärzten

von
Bestands EMR

Zitiert von: Schlaubi
Zitiert von: Bestands EMR
Zitiert von: KSC
lieber @w*lfgang, aber wenn noch ein 2. Kind kommt hätte die Ärztin mit 6 Jahren Rentenbeiträgen einen Rentenanspruch von knapp 200 €........oder ein Kind und 2 Jahre den Mindestbeitrag.........

:)

Und mir als Bestandsrentner wird nach 37 Jahren Einzahlung die Zurechnungszeit nicht so zuerkannt wie bei den neuen EMR obwohl dies auch nur 200€ ausmachen würde.
Aber wie sagen die Politiker für die Bestandsrentner ist kein Geld vorhanden aber für reiche Ärztinnen und noch dazu Beamtenfrau schon obwohl die nicht in die Rentenkasse eingezahlt haben.


Und was hat die Jammerei mit der Frage zu tun?
Eine "Beamtenfrau" hat durchaus ein eigenes Versicherungsleben!!

Aber in diesen Fall zahlt doch die Beamtenfrau in die Versorgung der Ärzte ein.

von
Aufklärer

Zitiert von: Bestands EMR

Und mir als Bestandsrentner wird nach 37 Jahren Einzahlung die Zurechnungszeit nicht so zuerkannt wie bei den neuen EMR obwohl dies auch nur 200€ ausmachen würde.
Aber wie sagen die Politiker für die Bestandsrentner ist kein Geld vorhanden aber für reiche Ärztinnen und noch dazu Beamtenfrau schon obwohl die nicht in die Rentenkasse eingezahlt haben.

Der Gesetzgeber darf völlig legitim Stichtagsregelungen treffen ohne Sie vorher um Erlaubnis zu bitten.
Ob Sie das gedanklich nachvollziehen können oder nicht, darf dem Gesetzgeber völlig egal sein.

FG

von
KSC

Werter @Bestandsrentner,

missgönnen Sie einer Ärztin die ihre Kinder in D großgezogen hat, dass diese Frau (wie jede andere Frau)irgendwoher Kindererziehungszeiten anerkannt bekommt?

Warum? Etwa nur aus Frust weil Ihnen die Regelungen mit der Zurechnungszeit nicht gefallen?

Aber nein, Sie wollen ja nur Ihr Lieblingsthema wieder mal einbringen auch wenn das zu der Frage nun wirklich nicht passt.

von
Chris

Moin,

jetzt habe ich doch noch eine Nachfrage, auch bezogen auf den kleinen Rant hier...

Ist es mit der Vorgehensweise "Als Ärztin zwei Kinder, also 6 Jahre Kindererziehungszeit aus der Rentenversicherung zu bekommen und gleichzeitig nach der Geburt zügig wieder zu arbeiten und deswegen mit wenig Einschnitten aus dem Versorgungswerk leben zu müssen" tatsächlich möglich, mehr Geld im Alter zu bekommen als mit der Vorgehensweise "Als Ärztin ohne Kinder die ganze Zeit Vollzeit zu arbeiten und so die Maximalversorgung aus dem Versorgungswerk zu bekommen"?

Ich weiß, dass die Expertise in diesem Forum sich um die Rentenversicherung und nicht um das Versorgungswerk dreht, aber vielleicht weiß das ja trotzdem jemand oder kann es grob abschätzen.

Und nein, bevor hier ein Shitstorm losbricht, es geht mir nicht darum, das System zu melken, sondern es interessiert mich einfach grundsätzlich.

Danke für die Hilfe!