KK - Reha

von
Manni

Hallo,
Hallo ich hab mal eine Frage die mich beschäftigt.
Bin 63 Jahre und bin seit 7 Monate im Krankengeld.
Die KK fordert mich jetzt zu einem Rehaantrag auf.
Ich selbst möchte im Juli in meine Altersrente gehen,der Antrag ist bereits durch den Rentenbeauftragten gestellt.
Angenommen es kommt zur einer Reha und anschließend zu einer evt. vorzeitigen EM-Rente muss ich dann mit Abschläge rechnen und in welcher Höhe?

Mit freundlichen Grüßen

von
Monni

Zitiert von: Manni
Hallo,
Hallo ich hab mal eine Frage die mich beschäftigt.
Bin 63 Jahre und bin seit 7 Monate im Krankengeld.
Die KK fordert mich jetzt zu einem Rehaantrag auf.
Ich selbst möchte im Juli in meine Altersrente gehen,der Antrag ist bereits durch den Rentenbeauftragten gestellt.
Angenommen es kommt zur einer Reha und anschließend zu einer evt. vorzeitigen EM-Rente muss ich dann mit Abschläge rechnen und in welcher Höhe?

Mit freundlichen Grüßen

Hallo,

kontaktiere Deine KK und teile mit, dass du bereits Deine AR für Juni beantragst hast und dann wird alles gut. Bei mir hat es so funktioniert.

Mfg

von
PeterT

Ich sage mal so ....... eine REHA bedeutet nicht zwangsläufig auch eine EMR.
Zumal sich sicherlich mit den Sozialmedizinern / Therapeuten während der REHA reden lässt für einen entsprechenden REHA Bericht :-)

Experten-Antwort

Hallo Manni,

durch die Rentenantragstellung ist für Leistungen zur Teilhabe nicht mehr die Rentenversicherung zuständig. Diesen Sachverhalt sollten Sie Ihrer Krankenkasse mitteilen. Für die Durchführung einer medizinischen Rehabilitationsmaßnahme ist die Krankenkasse zuständig.

von
PeterT

Zitiert von: Experte/in
Hallo Manni,

durch die Rentenantragstellung ist für Leistungen zur Teilhabe nicht mehr die Rentenversicherung zuständig. Diesen Sachverhalt sollten Sie Ihrer Krankenkasse mitteilen. Für die Durchführung einer medizinischen Rehabilitationsmaßnahme ist die Krankenkasse zuständig.

Ach so ..... sehr interessant :-)

von
Manni

Zitiert von: Experte/in
Hallo Manni,

durch die Rentenantragstellung ist für Leistungen zur Teilhabe nicht mehr die Rentenversicherung zuständig. Diesen Sachverhalt sollten Sie Ihrer Krankenkasse mitteilen. Für die Durchführung einer medizinischen Rehabilitationsmaßnahme ist die Krankenkasse zuständig.

Die Aufforderung der KK war vor der Rentenantragstellung.Ist der Sachverhalt dann der gleiche? Den Rentenantrag habe ich nach Rücksprache mit der Sachberabeiterin der KK gestellt, die im Telefonat erklärte, dass nach Eingang der Renteneingangsbestätigung, der geforderte Rehaantrag mit Einreichungsfrist nicht mehr benötigt wird. Nach Übermittlung der Eingangsbestätigung der Rente zur KK, hat die Sachbearbeiterin mich zurückgerufen und erklärt, sie habe mich falsch beraten und ich müsste doch diesen aufgeforderten Rehaantrag bis zur Frist am 18.02.19 stellen.

Was heisst das?

Experten-Antwort

Hallo Manni,

Sie sollten natürlich der Aufforderung der Krankenkasse nachkommen (um Sanktionen der Krankenkasse zu vermeiden). Der RV-Träger wird Ihren Antrag auf med. Reha an die Krankenkasse weiterleiten, weil ein Ausschlussgrund (Rentenantragstelle) vorliegt.

von
Konrad

Ja Sie hätten leider Abschlä ge da durch die Erhöhung des Eintrittsalters auch das für die EM Rente erhöht wurde. Sie sind für abschlagsfrei leider ein Jahr zu jung...

von
Manni

Zitiert von: Experte/in
Hallo Manni,

Sie sollten natürlich der Aufforderung der Krankenkasse nachkommen (um Sanktionen der Krankenkasse zu vermeiden). Der RV-Träger wird Ihren Antrag auf med. Reha an die Krankenkasse weiterleiten, weil ein Ausschlussgrund (Rentenantragstelle) vorliegt.

Kann der Rehaantrag dann von der Krankenkasse/Rentenkasse noch auf eine EM-Rente umgedeutet werden?
Die Altersrente ist doch scHon beantragt!

von
memyself

und was wäre dann für dich der unterschied zw. alters- und erwerbsminderungsrente? verstehe ich grade nicht

von
Manni

Zitiert von: memyself
und was wäre dann für dich der unterschied zw. alters- und erwerbsminderungsrente? verstehe ich grade nicht

Der Unterschied wäre, wenn ich alles richtig verstanden habe,
eine EMRente wäre mit Lebenslangen Abschläge.

Experten-Antwort

Hallo Manni,

eine Umdeutung kann nur vom Rentenversicherungsträger vorgenommen werden.