Kleinbetragsrente bei Riesterverträgen

von
BCOM

Hallo,
für Riesterverträge gilt, dass eine Kleinbetragsrente förderunschädlich abgefunden werden kann. Gleichzeitig ist auch die Auszahlung von 30% des zum Beginn der Auszahlungsphase zur Verfügung stehenden Kapitals förderunschädlich möglich. Wie ist das Gesetzt bzgl. der Förderschädlichkeit auszulegen, wenn der Versicherte sich 30% des Kapitals auszahlen lässt und die verbliebenen 70% zu einer Kleinbetragsrente führen - aus 100% des Kapitals aber eine Rente oberhalb der Kleinbetragsrente entstünde?

Diese Frage berührt eine Menge Versicherte mit einem Kapital zum Auszahlungsbeginn von ca. 10.000€.

von
KPJMK

Hallo Siehe EStG $93 Absatz 3